Auf ewig Lebwohl...
Verfasst: Donnerstag 29. Juni 2006, 11:55
Die Tage vergingen, seit Malachai´s Ankunft. Doch untätig war er nicht. Am liebsten wäre er sicher in seinem Sessel gekauert und würde einfach sich zurück ziehen aus dem Alltag jener unbeschwerter Menschen, die in Bajard ihrer Arbeit nachgingen. Doch das konnte er nicht.
Er versprach eins, er würde seine Liebste ein neues Heim beschaffen, wie Sie beide glücklich wohnen würden. Er versprach ihr, sie zu holen und ins neue Heim zu bringen.
Dieses versprechen wollte er zumindest so weit es ging erfüllen.
Der Kapitän des Schiffes liess den Sarg mit Stephanie von seinen Mannen zum Hause von Malachai tragen. Es war ein Trauerzug, dem sich alle Seemänner des Schiffes angeschlossen haben und so auch die Aufmerksamkeit der Bewohner mit sich zog.
Als sie bei Malachai´s Haus ankamen, war schon ein tiefes Loch gebuddelt. Um jenes Loch war eine kleine Mauer gezogen und am Ende war ein großer Grabstein.
Malachai meiselte ihn selbst und verzierte ihn, in der Mitte stand geschrieben:

Er stand neben dem Grabe, sein Gesicht war immer noch voller Traurigkeit wie aber auch voller Zorn. Eine Träne lief ihm hinab. Er lud niemanden zu der Beerdigung ein, er wollte es alleine tun, sich alleine von ihr verabschieden.
Die Seemannen wussten darum, so legten sie den Sarg vorsichtig ins Loch, gaben alle Malachai noch einmal ihr Beileid kund und gingen dann.
Der Kapitän selbst umarmte Malachai, flüsterte ihn tröstende Worte ins Ohr, ehe auch er ging.
Malachai stand nun vorm Grab.
"Stephanie, endlich bist du zuhause. Hier ist dein Heim. Hier der Ort, andem wir für immer ruhen wollten. Ich werde....werde dich immer Lieben."
Sein Gesicht verzog sich voller trauer und tränen liefen nun an ihm hinab. Er fiel auf die Knie wie ein alter Mann ohne Gehstock, er konnte und wollte die Tränen nicht aufhalten. Mit gesenktem Kopfe sprach er weiter.
"Es tut mir leid....es war meine Schuld...alles....ich habe versagt."
Er fiel leicht nach vorne und stütze sich nur noch mit seinen Händen vom Boden ab.
"Warum nur, warum nur verfluchten die Götter uns so. Warum nur nahmen sie dich mir weg."
Er wischte sich die Tränen ab, schaute mit dem Kopf zum Himmel und schrie dann.
"WARUM NUR, IHR VERFLUCHTEN GÖTTER, WENN IHR MICH HÖRT....WARUM NUR."
Er lag noch einige Zeit da, der Abschied war schwerer für ihn, als man wohl annehmen könnte.
Irgendwann dann stand er auf, nahm die Schaufel und began das Grab zuzudecken mit der Erde. Jeder Erdwurf der Schaufel war wie ein Stich in Malachai´s Herz, mit jedem weiteren Haufen Erde, dass das Loch zuschüttete, akzeptierte Malachai ihren Tot.
Als es ganz verdeckt war, nahm er einige Blumen, planzte die im Grabe und stellte dann eine brennende Kerze daneben.
"Jenes Licht der Kerze soll dir den Weg in der Dunkelheit weisen Stephanie. Behalte das Licht bei dir, sodass, wenn ich dir folge, dich schnell finden werde."
Er schluchzte kurz, wischte sich eine weitere Träne ab.
"Wir werden wieder zusammen sein, darauf vertraue ich. Irgendwann im leben, kann uns niemand mehr trennen. Nun, meine liebste Stephanie....ruhe in Frieden an unserem Heime. Ruhe in Frieden."
Er drehte sich langsam zur Seite und machte einen Schritt.
"Ich Liebe dich."
Dann verschwand er in seinem Haus.
Er versprach eins, er würde seine Liebste ein neues Heim beschaffen, wie Sie beide glücklich wohnen würden. Er versprach ihr, sie zu holen und ins neue Heim zu bringen.
Dieses versprechen wollte er zumindest so weit es ging erfüllen.
Der Kapitän des Schiffes liess den Sarg mit Stephanie von seinen Mannen zum Hause von Malachai tragen. Es war ein Trauerzug, dem sich alle Seemänner des Schiffes angeschlossen haben und so auch die Aufmerksamkeit der Bewohner mit sich zog.
Als sie bei Malachai´s Haus ankamen, war schon ein tiefes Loch gebuddelt. Um jenes Loch war eine kleine Mauer gezogen und am Ende war ein großer Grabstein.
Malachai meiselte ihn selbst und verzierte ihn, in der Mitte stand geschrieben:
Er stand neben dem Grabe, sein Gesicht war immer noch voller Traurigkeit wie aber auch voller Zorn. Eine Träne lief ihm hinab. Er lud niemanden zu der Beerdigung ein, er wollte es alleine tun, sich alleine von ihr verabschieden.
Die Seemannen wussten darum, so legten sie den Sarg vorsichtig ins Loch, gaben alle Malachai noch einmal ihr Beileid kund und gingen dann.
Der Kapitän selbst umarmte Malachai, flüsterte ihn tröstende Worte ins Ohr, ehe auch er ging.
Malachai stand nun vorm Grab.
"Stephanie, endlich bist du zuhause. Hier ist dein Heim. Hier der Ort, andem wir für immer ruhen wollten. Ich werde....werde dich immer Lieben."
Sein Gesicht verzog sich voller trauer und tränen liefen nun an ihm hinab. Er fiel auf die Knie wie ein alter Mann ohne Gehstock, er konnte und wollte die Tränen nicht aufhalten. Mit gesenktem Kopfe sprach er weiter.
"Es tut mir leid....es war meine Schuld...alles....ich habe versagt."
Er fiel leicht nach vorne und stütze sich nur noch mit seinen Händen vom Boden ab.
"Warum nur, warum nur verfluchten die Götter uns so. Warum nur nahmen sie dich mir weg."
Er wischte sich die Tränen ab, schaute mit dem Kopf zum Himmel und schrie dann.
"WARUM NUR, IHR VERFLUCHTEN GÖTTER, WENN IHR MICH HÖRT....WARUM NUR."
Er lag noch einige Zeit da, der Abschied war schwerer für ihn, als man wohl annehmen könnte.
Irgendwann dann stand er auf, nahm die Schaufel und began das Grab zuzudecken mit der Erde. Jeder Erdwurf der Schaufel war wie ein Stich in Malachai´s Herz, mit jedem weiteren Haufen Erde, dass das Loch zuschüttete, akzeptierte Malachai ihren Tot.
Als es ganz verdeckt war, nahm er einige Blumen, planzte die im Grabe und stellte dann eine brennende Kerze daneben.
"Jenes Licht der Kerze soll dir den Weg in der Dunkelheit weisen Stephanie. Behalte das Licht bei dir, sodass, wenn ich dir folge, dich schnell finden werde."
Er schluchzte kurz, wischte sich eine weitere Träne ab.
"Wir werden wieder zusammen sein, darauf vertraue ich. Irgendwann im leben, kann uns niemand mehr trennen. Nun, meine liebste Stephanie....ruhe in Frieden an unserem Heime. Ruhe in Frieden."
Er drehte sich langsam zur Seite und machte einen Schritt.
"Ich Liebe dich."
Dann verschwand er in seinem Haus.