[08.03.2020] Das Lichtfest
Verfasst: Samstag 22. Februar 2020, 13:33
*Aushänge und Einladung mit der jeweils passenden Anrede werden
an die anderen Geweihtenschaften, Verbündete und Freunde des
Klosters der Lichteinigkeit entsandt. Auch werden ihre Majestäten eine
formelle Einladung erhalten.*
an die anderen Geweihtenschaften, Verbündete und Freunde des
Klosters der Lichteinigkeit entsandt. Auch werden ihre Majestäten eine
formelle Einladung erhalten.*
"Der Herrin Licht und Segen mit euch, [jeweilige korrekte Anrede]
So haben die Geweihtenschaften, unsere Gemeinde, die Verbündeten
und befreundenden Völker durch Boten davon erfahren. In wenigen
Wochen sehen wir dem höchsten Feiertag des temorianischen Kirchen-
jahres entgegen dem Lichtfest.
So möchten wir alle einladen mit uns gemeinsam in diesen dunklen
Zeiten nicht den Mut und die Hoffnung zu verlieren und zu verzagen,
sondern geeint das Licht, die Lichter an diesem Abend bewusst zu
entzünden und zu bewahren.
So laden wir euch ein am 8. Lenzing im 263 Jahre der Herrin zur 20.
Abendstunde in der Kirche zu Adoran das Lichtfest mit uns zu begehen.
Hierfür sei die Bevölkerung aufgerufen kleine Fürbitten an die Herrin
vorzubereiten die im Laufe des Gebetspartes dann in der Gemeinde
an die Herrin gerichtet werden können.
Das Lichtfest
Traditionell wird zum Ende der dunklen Jahreszeit in vielen Regionen das
Lichtfest gefeiert. Es soll nach den schweren Monden die Freude und das
Licht wieder zurück in die Herzen der Menschen bringen und daran
erinnern, dass die Zeit der Dunkelheit vorbei ist.
Am ersten Sonntag im Lenzing werden die Kirchen, Klöster, Kapellen und
Schreine von etlichen Laternen und Kerzen erhellt und an vielen Orten
wird dieser Festtag mit einem feierlichen Gottesdienst, Fackelzügen oder
dem Steigenlassen von Himmelslaternen begangen.
Doch nicht nur kirchliche Orte erstrahlen an diesem Tag im Licht, längst ist
es verbreitet dass auch die Gläubigen an diesem Abend ihr Heim mit
Kerzen und Laternen zum Leuchten bringen. An diesem Abend wird keine
Kerze gelöscht, keine Laterne verdunkelt und bis zum ersten Licht des
folgenden Tages wird gefeiert, andächtig gebetet und der Herrin gedacht.
Für viele gilt dieser Feiertag als der höchste der Temora, symbolisiert er
doch einige der wichtigsten Aspekte, welchen die Herrin uns gibt. Licht
und Hoffnung.
So möge der Herrin schützende Schwingen und ihr Licht uns den Weg
weisen.
gez.
Inquisitor der temorianischen Kirche Gerimors
Stellvertretende Klosterleitung
Priester der Temora"