An Garde, Ritter und Tempel
Verfasst: Mittwoch 19. Februar 2020, 18:49
Ein Bote wird sich wohl durch den Sturm von Ort zu Ort quellen in diesen finsteren und stürmichen Stunden der Tagnacht, mit einem guten Lohn im Beutel und drei identischen versiegelten Pergamenten im Botenbeutel. Er hat den Auftrag die Schreiben an die Leitungen oder wenn nicht vorhanden oder greifbar dieser Tage, Mitgliedern einer der drei Institutionen der Garde Rahals, den Rittern des alatharischen Reichs und dem Tempel der Menschen zuzustellen. Außerdem hat der Bote die Bitte erhalten, wenn möglich bei Überschneidung dieser Positionen die Nachrichten an drei verschiedene Personen aufzuteilen. Wird der Bote dann fündig und die Siegel aus dunkel gefärbten Wachs mit dem Rabensymbol gebrochen, werden folgenden Zeilen zu lesen sein.
Seine Schwingen nur schützend über uns Alle,
in diesen dunklen Tagen möchte ich meinen das Krathors Reich nun näher ist als das alatharische Reich, obwohl die Grenzsteine noch immer im Sturm zu finden sind. Weder Bote, Kunde oder Aufruf richtet sich dieser Tage an die Rabendiener, das Reich lehnt es in Form von Rittern ab _diese_ Verbündeten in einen Bürgerkrieg zu rufen und scheinbar ist es so an der Dienerschaft sich einmal mehr anzubieten.
Als unseres wissens nach weiterhin älteste vertragliche Bündnisspartners des Reichs, zumindest eines Teiles so die Spaltung sich fortsetzt, wünschen wir dem Reich mit Rat und Tat beizustehen in diesen Stunden, können dies jedoch nicht ohne das Wissen, was wir tun können und mit wem wir nun überhaupt noch reden können.
Ebenfalls biete ich an sofern dieses Bedarf auch vermittelnd mit Mitgliedern der Stände zu sprechen, sei es um zu verbinden was getrennt wurde oder um Informationen zu tauschen die uns in dieser Zeit einen besseren Überblick verschaffen können. Die Dienerschaft ist für mehr gut als in Kriegszeiten zu spähen oder in der Schlacht Krathors Macht gegen die Gegner des Reichs zu führen, macht euch das bewusst und nehmt ein Angebot an.
Sollte die Hilfe der Dienerschaft _nicht_ gewünscht werden, so teilt uns auch dieses mit, man wird sich dann diesem Wunsch fügen und sich andere Wege suchen selbst mit der Situration umzugehen.
Eine gefüllte Sanduhr für euch,
im Interesse der Dienerschaft des Raben,

erwählte Seele des Raben

Seine Schwingen nur schützend über uns Alle,
in diesen dunklen Tagen möchte ich meinen das Krathors Reich nun näher ist als das alatharische Reich, obwohl die Grenzsteine noch immer im Sturm zu finden sind. Weder Bote, Kunde oder Aufruf richtet sich dieser Tage an die Rabendiener, das Reich lehnt es in Form von Rittern ab _diese_ Verbündeten in einen Bürgerkrieg zu rufen und scheinbar ist es so an der Dienerschaft sich einmal mehr anzubieten.
Als unseres wissens nach weiterhin älteste vertragliche Bündnisspartners des Reichs, zumindest eines Teiles so die Spaltung sich fortsetzt, wünschen wir dem Reich mit Rat und Tat beizustehen in diesen Stunden, können dies jedoch nicht ohne das Wissen, was wir tun können und mit wem wir nun überhaupt noch reden können.
Ebenfalls biete ich an sofern dieses Bedarf auch vermittelnd mit Mitgliedern der Stände zu sprechen, sei es um zu verbinden was getrennt wurde oder um Informationen zu tauschen die uns in dieser Zeit einen besseren Überblick verschaffen können. Die Dienerschaft ist für mehr gut als in Kriegszeiten zu spähen oder in der Schlacht Krathors Macht gegen die Gegner des Reichs zu führen, macht euch das bewusst und nehmt ein Angebot an.
Sollte die Hilfe der Dienerschaft _nicht_ gewünscht werden, so teilt uns auch dieses mit, man wird sich dann diesem Wunsch fügen und sich andere Wege suchen selbst mit der Situration umzugehen.
Eine gefüllte Sanduhr für euch,
im Interesse der Dienerschaft des Raben,
erwählte Seele des Raben
