Eine Delegation erreicht das Festland...
Verfasst: Samstag 8. Februar 2020, 17:08
Eine Delegation, zusammengesetzt aus bewaffneten Streitern und Boten, wird einige Tage nach dem (zumindest teilweise) erfolgreichen Aufstand gegen Isidor im alatarischen Reich auf Gerimor entsandt. Den Bannern und Farben nach zu urteilen, kann man sie zweifelsfrei dem alatarischen Reich zuordnen, Insignien, Wappen oder andere Zeichen die auf Isidor hindeuten würden, sucht man jedoch vergebens. Ihr Ziel: Das Festland. Genauer gesagt, die bekannten Bruderschaftsburgen und Festungen des alatarischen Festlandes, sowie deren Ritter und Ahads. Mit etwas Glück würde die Delegation auf dem Weg sogar auf die alatarischen Truppen treffen, die vom Festland nach Gerimor beordert wurden und somit dem Ruf des verwirrten und gescheiterten Alkas gefolgt waren...
Palast im Oberviertel zu Rahal,
08. Eisbruch 263
Des All-Einen Segen [jeweilige Anrede],
es sind finstere Zeiten für das alatarische Reich, in welchen ich diese Zeilen an Euch richte. Zeilen, die jedoch ebenso einen Lichtblick am Ende des finsteren Tunnels für uns bedeuten könnten, ein Lichtblick der Hoffnung und Veränderung verspricht. Es ist kein Geheimnis, vermutlich ebenso wenig für Euch, die Führung und Bevölkerung des Festlandes, dass sich das gesamte alatariche Reich mit diversen Problemen konfrontiert sieht, die fast alle auf die Unzurechnungsfähigkeit und die daraus resultierenden mangelnden Führungsqualitäten Isidors zurückzuführen sind.
Der Umstand, dass ich offen meine Zweifel am Geisteszustandes Isidors äußere und darüber hinaus auch Kritik gegenüber Isidor frei jeglicher Zensur äußere und seine Person nicht mehr mit dem Titel des heiligen Alkas versehe, lässt Euch gewiss aufhorchen. Es steht inzwischen zweifelsfrei außer Frage, dass Isidor den Verstand verloren hat und nicht mehr im Namen Alatars führt, sondern dies lediglich nur noch in seinem eigenen Namen und für seine eigenen Zwecke und Ziele. Dieses Urteil, so ketzerisch es auch klingen mag, hielt selbst der Einschätzung der erhabenen Tetrarchin Dolvarn, dem Meister des Axorns Aron'deryl sowie Ritter Rabenstein und meiner Person stand. Unterdessen haben wir ein Zeichen Alatars erhalten, was die richtige Einschätzung untermauert.
Im alatarichen Reich auf Gerimor wurden Stimmen laut, die man nicht mehr zum Verstummen zwingen konnte. Es regte sich Widerstand, der nicht mehr mit Worten zu zügeln war, ein Großteil der Bevölkerung und sogar Teile der von Isidor ernannten Führungskräfte waren sich einig, dass dieser selbstzerstörerische, schlecht geplante Feldzug gegen das Königreich Alumenas und der Wahnsinn, den Isidor in letzter Zeit walten ließ, ein Ende finden und Isidor gestopppt werden musste. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht zu sehr mit Details aufhalten, da wir gewiss in naher Zukunft noch zusammen kommen werden um die Beweggründe, Ereignisse und geplante Zukunft genauestens zu erörtern, doch kann ich Euch hiermit verkünden, dass Isidor in Rahal erfolgreich gestürzt wurde, wenngleich er selbst zu diesem Zeitpunkt noch flüchtig ist.
Für den Moment soll das Kriegsrecht weiterhin bestehen bleiben, da ein Angriff des alumenischen Königreiches nicht auszuschließen ist, solange dies der Fall ist, wird die Bruderschaft des Herrn auch die Kontrolle über Rahal und das Umland behalten. Den flüchtigen ehemaligen Alka werden wir auch weiterhin suchen, um die Gefahr, die von ihm ausgeht, endgültig zu bannen. Abgesehen davon haben wir an der Grundordnung jedoch nichts verändert und haben dies für den Moment auch nicht vor. Die Truppen die ihr uns bereits entsandt habt, müssen nicht mehr in voller Zahl auf Gerimor übersetzen, da wir uns für eine mögliche Auseinandersetzung mit dem Feind im Osten gewappnet sehen. Eine deutlich reduzierte Verstärkung sollte daher genügen, wir erwarten jedoch zeitnah eine Delegation der Führer des Festlandes, um gemeinsam mit Euch die Zukunft des Reiches zu besprechen und zu planen, auf das wir wieder erstarken mögen und im Frühjahr oder Sommer bereits wieder mit alter, gewohnter Stärke gegen den Feind im Osten vorgehen können.
Der All-Eine schützend über uns!
[img]http://s7.directupload.net/images/140610/didwlrtg.png[/img]

Ritter der Bruderschaft des Herrn
Palast im Oberviertel zu Rahal,
08. Eisbruch 263
Des All-Einen Segen [jeweilige Anrede],
es sind finstere Zeiten für das alatarische Reich, in welchen ich diese Zeilen an Euch richte. Zeilen, die jedoch ebenso einen Lichtblick am Ende des finsteren Tunnels für uns bedeuten könnten, ein Lichtblick der Hoffnung und Veränderung verspricht. Es ist kein Geheimnis, vermutlich ebenso wenig für Euch, die Führung und Bevölkerung des Festlandes, dass sich das gesamte alatariche Reich mit diversen Problemen konfrontiert sieht, die fast alle auf die Unzurechnungsfähigkeit und die daraus resultierenden mangelnden Führungsqualitäten Isidors zurückzuführen sind.
Der Umstand, dass ich offen meine Zweifel am Geisteszustandes Isidors äußere und darüber hinaus auch Kritik gegenüber Isidor frei jeglicher Zensur äußere und seine Person nicht mehr mit dem Titel des heiligen Alkas versehe, lässt Euch gewiss aufhorchen. Es steht inzwischen zweifelsfrei außer Frage, dass Isidor den Verstand verloren hat und nicht mehr im Namen Alatars führt, sondern dies lediglich nur noch in seinem eigenen Namen und für seine eigenen Zwecke und Ziele. Dieses Urteil, so ketzerisch es auch klingen mag, hielt selbst der Einschätzung der erhabenen Tetrarchin Dolvarn, dem Meister des Axorns Aron'deryl sowie Ritter Rabenstein und meiner Person stand. Unterdessen haben wir ein Zeichen Alatars erhalten, was die richtige Einschätzung untermauert.
Im alatarichen Reich auf Gerimor wurden Stimmen laut, die man nicht mehr zum Verstummen zwingen konnte. Es regte sich Widerstand, der nicht mehr mit Worten zu zügeln war, ein Großteil der Bevölkerung und sogar Teile der von Isidor ernannten Führungskräfte waren sich einig, dass dieser selbstzerstörerische, schlecht geplante Feldzug gegen das Königreich Alumenas und der Wahnsinn, den Isidor in letzter Zeit walten ließ, ein Ende finden und Isidor gestopppt werden musste. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht zu sehr mit Details aufhalten, da wir gewiss in naher Zukunft noch zusammen kommen werden um die Beweggründe, Ereignisse und geplante Zukunft genauestens zu erörtern, doch kann ich Euch hiermit verkünden, dass Isidor in Rahal erfolgreich gestürzt wurde, wenngleich er selbst zu diesem Zeitpunkt noch flüchtig ist.
Für den Moment soll das Kriegsrecht weiterhin bestehen bleiben, da ein Angriff des alumenischen Königreiches nicht auszuschließen ist, solange dies der Fall ist, wird die Bruderschaft des Herrn auch die Kontrolle über Rahal und das Umland behalten. Den flüchtigen ehemaligen Alka werden wir auch weiterhin suchen, um die Gefahr, die von ihm ausgeht, endgültig zu bannen. Abgesehen davon haben wir an der Grundordnung jedoch nichts verändert und haben dies für den Moment auch nicht vor. Die Truppen die ihr uns bereits entsandt habt, müssen nicht mehr in voller Zahl auf Gerimor übersetzen, da wir uns für eine mögliche Auseinandersetzung mit dem Feind im Osten gewappnet sehen. Eine deutlich reduzierte Verstärkung sollte daher genügen, wir erwarten jedoch zeitnah eine Delegation der Führer des Festlandes, um gemeinsam mit Euch die Zukunft des Reiches zu besprechen und zu planen, auf das wir wieder erstarken mögen und im Frühjahr oder Sommer bereits wieder mit alter, gewohnter Stärke gegen den Feind im Osten vorgehen können.
Der All-Eine schützend über uns!
[img]http://s7.directupload.net/images/140610/didwlrtg.png[/img]
Ritter der Bruderschaft des Herrn