Die Klosterwächter zu Schwingenstein....
Verfasst: Freitag 29. November 2019, 22:56
*bemerken einen Gast, welcher schon häufiger zu Besuch war. Das junge blonde Fräulein, wie gewohnt in bester Laune stiefelt mit einem Pergamentstück in der Hand an ihnen vorbei und winkt damit umher. Wie bereits gewohnt von ihr, versucht sie die gute Laune direkt weiterzureichen und macht im vorbeigehen ein paar kleine Witze, doch strebt sie direkt das Gästehaus an.
Nach kurzer Zeit vernehmen die Wächter doch ein dumpfes Aufschlagen, es klingt, als hätte jemand mit voller Wucht gegen ein Stück Holz geschlagen. Wie merkwürdig, was stellt dieses kleine Fräulein dort oben an? So würden die Wächter nachsehen gehen, doch da stürmt ihnen schon das Fräulein entgegen, ganz und gar nicht mehr glücklich, sondern tief bedrückt. An den großen dunklen Augen rinnen Tränen herunter und sie versucht einfach nur zu fliehen. Das Schlurzen durchzieht den Vorplatz und die Wächter wollten sie noch aufhalten, um zu sehen was ihr fehlt, doch winselte sie nur wirre Worte vor sich her und entschwand dann ziemlich schnell.
Völlig verdutzt, was das gerade war, standen die Wächter noch einen Moment dort, doch sollten sie oben nachsehen gehen, würden sie wohl eine offene Tür vorfinden, von einem Zimmer, welches vor kurzem noch belegt war. Aufällig ist wohl der Teller auf der Kommode im Flur. Eine herzhafte Speise, ganz einfach und simpel angerichtet, daneben ein zusammengeknülltes Stück Pergament, wohl das Stück, welches das junge Fräulein dabei hatte. Es steht nur ein Wort auf diesem Pergament, es zu entziffern dürfte mehrere Anläufe brauchen, wohl scheint dort jemand nicht des Schreibens mächtig zu sein, ganz grausig wirkt das Schriftbild und gespickt mit Fehlern:*

Bührgersaftsandrag
Nach kurzer Zeit vernehmen die Wächter doch ein dumpfes Aufschlagen, es klingt, als hätte jemand mit voller Wucht gegen ein Stück Holz geschlagen. Wie merkwürdig, was stellt dieses kleine Fräulein dort oben an? So würden die Wächter nachsehen gehen, doch da stürmt ihnen schon das Fräulein entgegen, ganz und gar nicht mehr glücklich, sondern tief bedrückt. An den großen dunklen Augen rinnen Tränen herunter und sie versucht einfach nur zu fliehen. Das Schlurzen durchzieht den Vorplatz und die Wächter wollten sie noch aufhalten, um zu sehen was ihr fehlt, doch winselte sie nur wirre Worte vor sich her und entschwand dann ziemlich schnell.
Völlig verdutzt, was das gerade war, standen die Wächter noch einen Moment dort, doch sollten sie oben nachsehen gehen, würden sie wohl eine offene Tür vorfinden, von einem Zimmer, welches vor kurzem noch belegt war. Aufällig ist wohl der Teller auf der Kommode im Flur. Eine herzhafte Speise, ganz einfach und simpel angerichtet, daneben ein zusammengeknülltes Stück Pergament, wohl das Stück, welches das junge Fräulein dabei hatte. Es steht nur ein Wort auf diesem Pergament, es zu entziffern dürfte mehrere Anläufe brauchen, wohl scheint dort jemand nicht des Schreibens mächtig zu sein, ganz grausig wirkt das Schriftbild und gespickt mit Fehlern:*
Bührgersaftsandrag