Ein Brief ergeht an Seine Exzellenz Anselm von Eulenburg
Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 18:09
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- Bruchstein, 6. Goldblatt 262-
Ruhm und Ehre der Krone, Euer Exzellenz von Eulenburg,
ich hoffe, dass Ihr Euch bester Gesundheit erfreut und erbiete Euch meine bescheidenen Grüße. Vielleicht verwundert es, dass Euer Exzellenz ein Brief aus dem Herzogtum Werlental von mir erreicht, wo meine Heimat doch eigentlich Adoran ist. In den letzten Mondläufen weilte ich in Bruchstein und ging persönlichen Angelegenheiten nach, die jedoch auch das Reich als solches betreffen. So hoffe ich nun innigst, dass Euch meine nachfolgende Botschaft nicht vergrämen möge.
Am 6. Ashatar erteilte ich Botschaft an Lady Helisande von Gipfelsturm, Ihres Zeichens Oberst des Lichtenthaler Regiments und gleichsam meine Vorgesetzte, dass ich meine amtliche Berufung zur Ausbildungsleiterin der Scharfschützen vom 02. Eluviar 260 niederlege. Damit einhergehend habe ich mich dazu entschlossen, auch mein Amt als Scharfschützin des Reiches Alumenas aufzugeben und fortan einen friedlicheren Weg im Leben zu beschreiten. Selbstredend erhebe ich damit keinerlei Anspruch mehr auf den Stand als Edle sowie den damit verbundenen Titel, welcher mir seinerzeit mit Erhebung der militärischen Würden eines Scharfschützens verliehen wurde. Ist es schlussendlich doch eine Leistung, die ich fortan nicht mehr erbringen kann und aus welchem Grunde ich es nicht verdient habe weiterhin Titel und Rang zu führen. Am Ende bin ich nur eine bescheidene Bürgerin, die dem Reich fortwährend treu ergeben sein wird, auch in meiner neuen Berufung, die ich in Bruchstein gefunden habe.
Da es die Ehre gebietet, stehe ich dem Reich fortan gerne als Beraterin in Ausbildungsangelegenheiten für Scharfschützen zur Verfügung, sofern ihr auf mein Wissen zurückgreifen möchtet. Weiterhin kann ich Euch hiermit verkünden, dass mein neu gewählter Weg mich in die Ausbildung zu einer Schneiderin geführt hat. Selbstredend werde ich dem Reich zur Verfügung stehen und durch Rüstungen wie Waffengurte für den Schutz unserer kämpfenden Truppen eintreten. Jenes Angebot habe ich bereits Frau Oberst von Gipfelturm unterbreitet. Den Weg des Friedens, den sich mein Herz erwünscht, habe ich bereits beschritten und so werde ich auf der nicht kämpfenden Seite als bescheidene Bürgerin dem Reich und der Krone auf ewig dienen.
Temoras reichen Segen und Eluives Wärme mit Euch.
[img]http://www.mypica.de/Alathair/Thalia/Thalia_Lekanth_Unterschrift.png[/img]
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- Bruchstein, 6. Goldblatt 262-
Ruhm und Ehre der Krone, Euer Exzellenz von Eulenburg,
ich hoffe, dass Ihr Euch bester Gesundheit erfreut und erbiete Euch meine bescheidenen Grüße. Vielleicht verwundert es, dass Euer Exzellenz ein Brief aus dem Herzogtum Werlental von mir erreicht, wo meine Heimat doch eigentlich Adoran ist. In den letzten Mondläufen weilte ich in Bruchstein und ging persönlichen Angelegenheiten nach, die jedoch auch das Reich als solches betreffen. So hoffe ich nun innigst, dass Euch meine nachfolgende Botschaft nicht vergrämen möge.
Am 6. Ashatar erteilte ich Botschaft an Lady Helisande von Gipfelsturm, Ihres Zeichens Oberst des Lichtenthaler Regiments und gleichsam meine Vorgesetzte, dass ich meine amtliche Berufung zur Ausbildungsleiterin der Scharfschützen vom 02. Eluviar 260 niederlege. Damit einhergehend habe ich mich dazu entschlossen, auch mein Amt als Scharfschützin des Reiches Alumenas aufzugeben und fortan einen friedlicheren Weg im Leben zu beschreiten. Selbstredend erhebe ich damit keinerlei Anspruch mehr auf den Stand als Edle sowie den damit verbundenen Titel, welcher mir seinerzeit mit Erhebung der militärischen Würden eines Scharfschützens verliehen wurde. Ist es schlussendlich doch eine Leistung, die ich fortan nicht mehr erbringen kann und aus welchem Grunde ich es nicht verdient habe weiterhin Titel und Rang zu führen. Am Ende bin ich nur eine bescheidene Bürgerin, die dem Reich fortwährend treu ergeben sein wird, auch in meiner neuen Berufung, die ich in Bruchstein gefunden habe.
Da es die Ehre gebietet, stehe ich dem Reich fortan gerne als Beraterin in Ausbildungsangelegenheiten für Scharfschützen zur Verfügung, sofern ihr auf mein Wissen zurückgreifen möchtet. Weiterhin kann ich Euch hiermit verkünden, dass mein neu gewählter Weg mich in die Ausbildung zu einer Schneiderin geführt hat. Selbstredend werde ich dem Reich zur Verfügung stehen und durch Rüstungen wie Waffengurte für den Schutz unserer kämpfenden Truppen eintreten. Jenes Angebot habe ich bereits Frau Oberst von Gipfelturm unterbreitet. Den Weg des Friedens, den sich mein Herz erwünscht, habe ich bereits beschritten und so werde ich auf der nicht kämpfenden Seite als bescheidene Bürgerin dem Reich und der Krone auf ewig dienen.
Temoras reichen Segen und Eluives Wärme mit Euch.
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