Gedankengänge in ruhigen Augenblicken
Verfasst: Dienstag 1. Oktober 2019, 10:59
Gedankenverloren saß ich da, genoss die Ruhe die um mich war und schloss für einige Augenblicke die Augen. Ihre Gedanken begannen wie so oft in der letzten Zeit zu kreisen.
Fast drei Jahre waren vergangen als das Schiff mich in Gerimor absetzte. Drei Jahre und ich war immer noch hier, wollte ich doch erst nur um etwas Abstand zu ihrer „Heimat“ gewinnen um Zeit verstreichen zu lassen. Sehen ob ihre Schwester Anat noch hier lebte und wie es ihr ergangen ist und was sie mittlerweile trieb.
Doch es kam anders, irgendwie war ich sesshaft geworden und fühlte mich wohl. Ich wurde eine Wächterin der Hüter des Nordlichts.
Ich lernte ruhe und vertrauen zu Menschen die ich hier kennen lernte. Sie wussten nicht wer oder wo ich früher lebte oder was ich tat, aber irgendwie schien es auch keinen zu interessieren, oder zu hinterfragen. Bei den Hütern nahm man mich an wie ich war.
Ich begann mich wohler zu fühlen hier und irgendwie vermisste nichts von früher, gut es gab nicht wirklich etwas zu vermissen aber dennoch wunderte es mich gerade zu Anfang noch.
Ja es kam sogar soweit das ich nach einigen Wochen beschloss erstmal hierzulande zu bleiben. Einen neuen Anfang zu wagen und so wurde ich Bürgerin in Lichtental.
Ich stritt kurz nach meiner Ankunft für die Befreiung von Junkerstein, auf dass dort die Bürger wieder in ruhe leben können und sicher waren. Zu dem Zeitpunkt vor allem für Kaleya und die Hüter doch war dies nur ein Anfang.
Dieses Erlebnis dieses Kämpfen für eine Sache, dass nicht jeder mich verurteilte säte einen kleinen Keim in mir der jedoch noch eine Weile brauchen sollte zu Wachsen.
Je mehr Zeit verstrich und ich hier lebte umso mehr begann ich mich einzuleben und fand Freunde. Ja sogar wollte ich mich binden. Jorlin war mir immer ein Fels gewesen und doch das er verschwand ohne ein Wort, wo sie doch verlobt waren tat es sehr weh und ein Stückweit das Vertrauen zu anderen drohte zu bröckeln.
Temora war es der ich mich zur Gänze anvertraute in den Augenblichen, sie wusste wie ich mich fühlte und was geschehen war als er fort ging, aber auch hatte sie vor Temora gesagt zurück würde sie nicht mehr gehen.
Temora… Das sie vor ihr all diese Gedanken aussprach, dass sie irgendwann eine so tiefe Rolle in meinem Leben wieder spielen oder überhaupt mal spielen würde, das habe ich auch nicht gedacht.
Auch dies war etwas, was sich erst mit der Zeit ergab und mit dem Eintritt der Klosterwache begann.
Eigentlich sollte der Eintritt zur Klosterwache nur eine Aufgabe sein, um etwas zu tun zu haben. Aufgrund meiner Vergangenheit zog mich nichts ins Regiment und so wollte ich es hier einfach mal versuchen und Nat ermutigte mich dazu und darüber war und bin ich dankbar.
Es wurde recht schnell zu etwas wo ich mich wohl fühlte. Man nahm mich auf und ich wurde nach und nach wieder zu einem Teil von etwas Ganzen.
Lucien gab mir aufgaben und irgendwie fühlte ich mich mehr und mehr auch mal gefordert, meine Fähigkeiten neu zu probieren und auf meinem neuen Weg meine Fähigkeiten neu einzusetzen.
Einzusetzen für das Kloster, für meine neue Heimat und allen damit verbundenen was mir wichtig war.
Ich wusste Lucien kann ich vertrauen und irgendwie viel es bei ihm auch nicht schwer zu vertrauen und hinterfragte dies auch nicht weiter. Ich spürte er meinte es ernst, wenn er etwas sagte oder eine neue Aufgabe hatte die es zu erledigen gab.
Irgendwie wurde ich eine Art Augen und Ohren für das Kloster, oder eher versuchte es zu sein. Aber nicht nur für das Kloster, nein auch traten Ritter an Lucien heran, wenn auch ab und an immer noch der Versuch direkt an mich heran zu treten versucht wurde.
Sie hatten Aufgaben und Lucien gab mir immer die Möglichkeit sie zu erledigen, solang mein Dienst innerhalb der Klosterwache nicht vernachlässigt würde. Jene Aufgaben versuchte ich immer nach bestem Wissen umzusetzen.
Sei es wie bei der Offensive im Vorfeld Dinge heraus zu finden, oder das Gelände auszukundschaften. Auch bei diesem schändlichen Mal welches sich nahe zum Kloster befand und für alle eine Bedrohung werden könnte schaute sie stehts vorbei, auch wenn es ruhiger wurde in letzter Zeit dort.
Aber nicht zuletzt auch jetzt, jetzt wo der König zu lande war hieß es verstärkt Augen und Ohren auf. In andere Kleidung schlüpfen und umschauen und sehen was so geredet wird oder ob sich etwas änderte was andere vielleicht noch nicht bemerkt hatten.
Wachsam sein um zur Not Informationen weitergeben um dann wieder im nächsten Augenblick die Wächterin zu sein die am Kloster steht und dort ihren Dienst tut.
So auch jetzt!
Ich öffnete meine Augen, stich über die Kleidung und machte mich auf neuen aber vertrauten Wegen daran meiner Aufgabe nachzugehen.
Fast drei Jahre waren vergangen als das Schiff mich in Gerimor absetzte. Drei Jahre und ich war immer noch hier, wollte ich doch erst nur um etwas Abstand zu ihrer „Heimat“ gewinnen um Zeit verstreichen zu lassen. Sehen ob ihre Schwester Anat noch hier lebte und wie es ihr ergangen ist und was sie mittlerweile trieb.
Doch es kam anders, irgendwie war ich sesshaft geworden und fühlte mich wohl. Ich wurde eine Wächterin der Hüter des Nordlichts.
Ich lernte ruhe und vertrauen zu Menschen die ich hier kennen lernte. Sie wussten nicht wer oder wo ich früher lebte oder was ich tat, aber irgendwie schien es auch keinen zu interessieren, oder zu hinterfragen. Bei den Hütern nahm man mich an wie ich war.
Ich begann mich wohler zu fühlen hier und irgendwie vermisste nichts von früher, gut es gab nicht wirklich etwas zu vermissen aber dennoch wunderte es mich gerade zu Anfang noch.
Ja es kam sogar soweit das ich nach einigen Wochen beschloss erstmal hierzulande zu bleiben. Einen neuen Anfang zu wagen und so wurde ich Bürgerin in Lichtental.
Ich stritt kurz nach meiner Ankunft für die Befreiung von Junkerstein, auf dass dort die Bürger wieder in ruhe leben können und sicher waren. Zu dem Zeitpunkt vor allem für Kaleya und die Hüter doch war dies nur ein Anfang.
Dieses Erlebnis dieses Kämpfen für eine Sache, dass nicht jeder mich verurteilte säte einen kleinen Keim in mir der jedoch noch eine Weile brauchen sollte zu Wachsen.
Je mehr Zeit verstrich und ich hier lebte umso mehr begann ich mich einzuleben und fand Freunde. Ja sogar wollte ich mich binden. Jorlin war mir immer ein Fels gewesen und doch das er verschwand ohne ein Wort, wo sie doch verlobt waren tat es sehr weh und ein Stückweit das Vertrauen zu anderen drohte zu bröckeln.
Temora war es der ich mich zur Gänze anvertraute in den Augenblichen, sie wusste wie ich mich fühlte und was geschehen war als er fort ging, aber auch hatte sie vor Temora gesagt zurück würde sie nicht mehr gehen.
Temora… Das sie vor ihr all diese Gedanken aussprach, dass sie irgendwann eine so tiefe Rolle in meinem Leben wieder spielen oder überhaupt mal spielen würde, das habe ich auch nicht gedacht.
Auch dies war etwas, was sich erst mit der Zeit ergab und mit dem Eintritt der Klosterwache begann.
Eigentlich sollte der Eintritt zur Klosterwache nur eine Aufgabe sein, um etwas zu tun zu haben. Aufgrund meiner Vergangenheit zog mich nichts ins Regiment und so wollte ich es hier einfach mal versuchen und Nat ermutigte mich dazu und darüber war und bin ich dankbar.
Es wurde recht schnell zu etwas wo ich mich wohl fühlte. Man nahm mich auf und ich wurde nach und nach wieder zu einem Teil von etwas Ganzen.
Lucien gab mir aufgaben und irgendwie fühlte ich mich mehr und mehr auch mal gefordert, meine Fähigkeiten neu zu probieren und auf meinem neuen Weg meine Fähigkeiten neu einzusetzen.
Einzusetzen für das Kloster, für meine neue Heimat und allen damit verbundenen was mir wichtig war.
Ich wusste Lucien kann ich vertrauen und irgendwie viel es bei ihm auch nicht schwer zu vertrauen und hinterfragte dies auch nicht weiter. Ich spürte er meinte es ernst, wenn er etwas sagte oder eine neue Aufgabe hatte die es zu erledigen gab.
Irgendwie wurde ich eine Art Augen und Ohren für das Kloster, oder eher versuchte es zu sein. Aber nicht nur für das Kloster, nein auch traten Ritter an Lucien heran, wenn auch ab und an immer noch der Versuch direkt an mich heran zu treten versucht wurde.
Sie hatten Aufgaben und Lucien gab mir immer die Möglichkeit sie zu erledigen, solang mein Dienst innerhalb der Klosterwache nicht vernachlässigt würde. Jene Aufgaben versuchte ich immer nach bestem Wissen umzusetzen.
Sei es wie bei der Offensive im Vorfeld Dinge heraus zu finden, oder das Gelände auszukundschaften. Auch bei diesem schändlichen Mal welches sich nahe zum Kloster befand und für alle eine Bedrohung werden könnte schaute sie stehts vorbei, auch wenn es ruhiger wurde in letzter Zeit dort.
Aber nicht zuletzt auch jetzt, jetzt wo der König zu lande war hieß es verstärkt Augen und Ohren auf. In andere Kleidung schlüpfen und umschauen und sehen was so geredet wird oder ob sich etwas änderte was andere vielleicht noch nicht bemerkt hatten.
Wachsam sein um zur Not Informationen weitergeben um dann wieder im nächsten Augenblick die Wächterin zu sein die am Kloster steht und dort ihren Dienst tut.
So auch jetzt!
Ich öffnete meine Augen, stich über die Kleidung und machte mich auf neuen aber vertrauten Wegen daran meiner Aufgabe nachzugehen.