[MMT Wildschuetz und Bajarder Bürger] Maditas neuer Weg
Verfasst: Montag 16. September 2019, 17:29
Die halbe Nacht hatte Madita auf dem Balkon gesessen im Schein der kleinen roten Laterne
und sich Gedanken über ihr Leben und ihre Berufung gemacht , Baldwin war die Nacht bei ihr geblieben und schlief schon längst. Ihn schien nichts zu stören so fest schlief er ,nur das schnarchen war zu hören wo man meinte das er den halben Wald absägen wollte.
Sie nahm sich einen kleinen Kohlestift und ein Büchlein zur Hand und schrieb, ihre Gedanken auf ,ihre Wünsche und was sie noch im Leben erreichen wollte. Und das für, und das wieder, für einen Berufungswechsel und das Leben in einer neuen Heimat .
Im stillen dachte sie bei sich .
*Ist es das was ich mein Leben lang machen möchte ? , das Feld ernten und bepflanzen ,
Blumen züchten ,sich um die Tiere des Waldes kümmern , kochen im großen Stil,
Bier brauen und Wein keltern. *
Sie schaute in den Schein der Laterne und schüttelte
ernärgisch den Kopf bei dem Gedanken . Ihre Mutter hatte ihr einst früher gesagt tuhe
was dir Spaß bereitet tuh es aber mit Sinn und Verstand .
Oft stand Madita vor ihrem Kleiderschrank und wechselte am Tag mindestens zwei malihren Kleidungstil .
Sie trug oft ausgefallene Kleidung wie sie so noch niemand mit herum laufen sah aber sie mochte es .
In Rahal fühlte sie sich irgentwie nicht mehr wohl , sie mochte die Gesellschaft das freundliche Miteinander in Bajard , hier in Rahal war ihr alles zu dunkel und auch wenn sie im Glauben zum All-Einen geboren wurde war es nicht das was sie lebte und für sich auf Dauer haben wollte.
Oft war sie in Bajard bei der Familie Wildschuetz eine überaus freundliche und zuvorkommene Familie , das herzliche Miteinander mochte sie gern , dies lag noch nicht mal an Baldwin selbst sondern an der Wärme und Herzlichkeit die die Familie ausstrahlte und der Zusammenhalt.
Oft hatte Maria gesagt das sie sie sehr gern habe , und oft schenkte man ihr etwas , ihr Glaube schwankte und knickte immer wieder mal ein .Sollte sie der Familie die für sie alles war ständig vor den Kopf stoßen und ihre herzliche Art von ihr weisen ?
Sie glaubte ja auch an den All- Einen nur nicht mehr so wie es zu Anfang war als sie herkahm, aber sie wollte frei sein wie eine Möwe im Hafen , einen richtigen Beruf lernen mit einer Ausbildung und sich einer Gemeinschaft anschließen wie der Zunft ,und sich nicht zwischen den Menschen die sie mochte entscheiden müssen .
nur weil zwei Brüder sich über jahrzehnte zankten .
In Bajard war sie oft und schaute sich die Kleiderpuppen an die von den meisterlichen Schneidern aufgestellt worden waren und es faszinierte sie sehr und im Kopf malte sie sich oft aus wie sie Kleidungen gestalten würde .
Gedankenverloren kritzelte sie eine Zeichnung in ihr Buch hinein und als sie drauf sah hatte sie ein eigenes Kleid gezeichnet wie sie es als Kind oft getan hatte wenn der Winter kahm und man auf dem Feld nicht arbeiten konnte weil der Frost den Boden erhärtete.
Ihre Mutter hatte ihr das nähen im Winter gezeigt gehabt und so half sie die alten Socken
des Vaters zu stopfen und die Löcher der Kleidung wieder ordentlich zu vernähen.
Doch nie hatte ihre Mutter ihr mehr als dies gezeigt .
Dennoch war ihr Traum immer Schneiderin zu werden wenn sie im WInter am Kamin saß und Mutter zusah wie sie schneiderte doch ging sie den weg des Vaters den er für sie bestimmte , es war nicht ihr Weg nein eher das was ihr Vater wollte der streng im glauben an den All-Einen sie erziehen wollte es ihm aber nicht gelang .
Nun war es Zeit ihren eigenen weg zu finden , und sie entschloss sich den Weg einzuschlagen
es wird ein steiniger Weg dachte sie bei sich doch war sie bereit ihn zu gehen.
Man würde sie als Veräter hinstellen im Reich des All-. EInen aber das verdrängte sie für sich erst einmal .
Sie klappte das Büchlein zu und war sich ihrem Entschluss sicher , legte sich zu Baldwin und schlief nach längerem Grübeln ein.
Am anderen Morgen packte sie einige ihres Hab und Gutes in den Keller den sie einlagern wollte, ihre persönlichen Sachen nahm sie mit , im Haus Wildschuetz angekommen
wurde sie herzlich begrüßt , alle freuten sich sie zu sehen zeigten ihr wo sie schlafen konnte und wo sie arbeiten konnte doch alle wußten das es nciht einfach werden würde doch sie standen ihr bei.
.
Madita hatte sich etwas Flachs mitgenommen was sie auf ihrem Feld angepflanzt hatte , und stellte sich an das Spinnrad und spann das Flachs zu Garn, ehe sie mit dem Garn zum Webstuhl ging und darauf Stoff webte .
Oft fluchte sie weil es ihr nicht recht gelingen wollte aber sie blieb eisern dran bis sie es ihr wie von der Hand hing.
Doch hatte sie im Kopüf eine Schneiderin in Bajard aufzusuchen die ihr das Handwerk erlernen könnte und so sie ihren Platz in Bajard fand in die Zunft eintreten könnte , aber bis dahin war ja noch sich von Rahal gänzlich ab zu grenzen und ihren Mittelpunkt in Bajard zu finden.
Tag ein Tag aus spann sie Flachs zu Garn und Garn zu Stoff , sie schaute sich ab wie man in Bottichen Farbe mischte bei den Frauen im hiesigen Handwerkshaus zu Bajard .
Ihr machte es riesigen Spaß den Schneidern im Handwerkshaus dabei zu zu sehen .
Bei Alessa hatte sie auch gefragt ob sie Ausbildet doch leider fehlt ihr die Zeit dazu
Sie schaute jeden Tag bei Schaana Mirkow vorbei die Teil der Wildschuetz Familie war , ob sie da ist um mit ihr über die Ausbildung zu sprechen .Nun blieb es ab zu warten aber sie ging dabeei weiter der Arbeit am Spinnrad nach und versuchte sich hier und da an einem Hemd .
und sich Gedanken über ihr Leben und ihre Berufung gemacht , Baldwin war die Nacht bei ihr geblieben und schlief schon längst. Ihn schien nichts zu stören so fest schlief er ,nur das schnarchen war zu hören wo man meinte das er den halben Wald absägen wollte.
Sie nahm sich einen kleinen Kohlestift und ein Büchlein zur Hand und schrieb, ihre Gedanken auf ,ihre Wünsche und was sie noch im Leben erreichen wollte. Und das für, und das wieder, für einen Berufungswechsel und das Leben in einer neuen Heimat .
Im stillen dachte sie bei sich .
*Ist es das was ich mein Leben lang machen möchte ? , das Feld ernten und bepflanzen ,
Blumen züchten ,sich um die Tiere des Waldes kümmern , kochen im großen Stil,
Bier brauen und Wein keltern. *
Sie schaute in den Schein der Laterne und schüttelte
ernärgisch den Kopf bei dem Gedanken . Ihre Mutter hatte ihr einst früher gesagt tuhe
was dir Spaß bereitet tuh es aber mit Sinn und Verstand .
Oft stand Madita vor ihrem Kleiderschrank und wechselte am Tag mindestens zwei malihren Kleidungstil .
Sie trug oft ausgefallene Kleidung wie sie so noch niemand mit herum laufen sah aber sie mochte es .
In Rahal fühlte sie sich irgentwie nicht mehr wohl , sie mochte die Gesellschaft das freundliche Miteinander in Bajard , hier in Rahal war ihr alles zu dunkel und auch wenn sie im Glauben zum All-Einen geboren wurde war es nicht das was sie lebte und für sich auf Dauer haben wollte.
Oft war sie in Bajard bei der Familie Wildschuetz eine überaus freundliche und zuvorkommene Familie , das herzliche Miteinander mochte sie gern , dies lag noch nicht mal an Baldwin selbst sondern an der Wärme und Herzlichkeit die die Familie ausstrahlte und der Zusammenhalt.
Oft hatte Maria gesagt das sie sie sehr gern habe , und oft schenkte man ihr etwas , ihr Glaube schwankte und knickte immer wieder mal ein .Sollte sie der Familie die für sie alles war ständig vor den Kopf stoßen und ihre herzliche Art von ihr weisen ?
Sie glaubte ja auch an den All- Einen nur nicht mehr so wie es zu Anfang war als sie herkahm, aber sie wollte frei sein wie eine Möwe im Hafen , einen richtigen Beruf lernen mit einer Ausbildung und sich einer Gemeinschaft anschließen wie der Zunft ,und sich nicht zwischen den Menschen die sie mochte entscheiden müssen .
nur weil zwei Brüder sich über jahrzehnte zankten .
In Bajard war sie oft und schaute sich die Kleiderpuppen an die von den meisterlichen Schneidern aufgestellt worden waren und es faszinierte sie sehr und im Kopf malte sie sich oft aus wie sie Kleidungen gestalten würde .
Gedankenverloren kritzelte sie eine Zeichnung in ihr Buch hinein und als sie drauf sah hatte sie ein eigenes Kleid gezeichnet wie sie es als Kind oft getan hatte wenn der Winter kahm und man auf dem Feld nicht arbeiten konnte weil der Frost den Boden erhärtete.
Ihre Mutter hatte ihr das nähen im Winter gezeigt gehabt und so half sie die alten Socken
des Vaters zu stopfen und die Löcher der Kleidung wieder ordentlich zu vernähen.
Doch nie hatte ihre Mutter ihr mehr als dies gezeigt .
Dennoch war ihr Traum immer Schneiderin zu werden wenn sie im WInter am Kamin saß und Mutter zusah wie sie schneiderte doch ging sie den weg des Vaters den er für sie bestimmte , es war nicht ihr Weg nein eher das was ihr Vater wollte der streng im glauben an den All-Einen sie erziehen wollte es ihm aber nicht gelang .
Nun war es Zeit ihren eigenen weg zu finden , und sie entschloss sich den Weg einzuschlagen
es wird ein steiniger Weg dachte sie bei sich doch war sie bereit ihn zu gehen.
Man würde sie als Veräter hinstellen im Reich des All-. EInen aber das verdrängte sie für sich erst einmal .
Sie klappte das Büchlein zu und war sich ihrem Entschluss sicher , legte sich zu Baldwin und schlief nach längerem Grübeln ein.
Am anderen Morgen packte sie einige ihres Hab und Gutes in den Keller den sie einlagern wollte, ihre persönlichen Sachen nahm sie mit , im Haus Wildschuetz angekommen
wurde sie herzlich begrüßt , alle freuten sich sie zu sehen zeigten ihr wo sie schlafen konnte und wo sie arbeiten konnte doch alle wußten das es nciht einfach werden würde doch sie standen ihr bei.
.
Madita hatte sich etwas Flachs mitgenommen was sie auf ihrem Feld angepflanzt hatte , und stellte sich an das Spinnrad und spann das Flachs zu Garn, ehe sie mit dem Garn zum Webstuhl ging und darauf Stoff webte .
Oft fluchte sie weil es ihr nicht recht gelingen wollte aber sie blieb eisern dran bis sie es ihr wie von der Hand hing.
Doch hatte sie im Kopüf eine Schneiderin in Bajard aufzusuchen die ihr das Handwerk erlernen könnte und so sie ihren Platz in Bajard fand in die Zunft eintreten könnte , aber bis dahin war ja noch sich von Rahal gänzlich ab zu grenzen und ihren Mittelpunkt in Bajard zu finden.
Tag ein Tag aus spann sie Flachs zu Garn und Garn zu Stoff , sie schaute sich ab wie man in Bottichen Farbe mischte bei den Frauen im hiesigen Handwerkshaus zu Bajard .
Ihr machte es riesigen Spaß den Schneidern im Handwerkshaus dabei zu zu sehen .
Bei Alessa hatte sie auch gefragt ob sie Ausbildet doch leider fehlt ihr die Zeit dazu
Sie schaute jeden Tag bei Schaana Mirkow vorbei die Teil der Wildschuetz Familie war , ob sie da ist um mit ihr über die Ausbildung zu sprechen .Nun blieb es ab zu warten aber sie ging dabeei weiter der Arbeit am Spinnrad nach und versuchte sich hier und da an einem Hemd .

