Eine Depesche an den Tempel
Verfasst: Montag 22. April 2019, 10:49
Eine geübte Federführung wird man dem Verfasser der Depesche an den feinen Lettern ablesen können. Der leicht vergilbte Umschlag lässt erkennen, dass hierfür ein älteres Stück Pergament gewählt wurde als für das Schreiben selbst. Bricht man den siegellosen Wachsverschluss und öffnet den Umschlag, wird man auf folgenden Inhalt stoßen:
demütigst wende ich mich mit dieser Depesche an euch mit der Absicht, euch um einen Teil eurer kostbaren Zeit zu bitten. Mein Aufenthalt auf Gerimor begann vor zwei oder drei Wochen in Bajard und führte mich nach einigen Erkundungen nach Düstersee. Verena Xardel, eine Bäuerin aus Düstersee gewährte mir in der Güte ihres Herzens Obdach, genauso wie die Gemeinschaft der Stadt mich empfang und aufnahm. Nun da ich glaube auch angekommen zu sein, beschäftige ich mich seit einigen Tagen mit den Geboten und ersuche euch deshalb um ein Gespräch im Glauben. Es haben sich einige Fragen aufgetan, bei dessen Klärung ihr mir vielleicht helfen könnt.
Seinen Segen Clerica.
Meine allerbesten Grüße Clerica Falon,
demütigst wende ich mich mit dieser Depesche an euch mit der Absicht, euch um einen Teil eurer kostbaren Zeit zu bitten. Mein Aufenthalt auf Gerimor begann vor zwei oder drei Wochen in Bajard und führte mich nach einigen Erkundungen nach Düstersee. Verena Xardel, eine Bäuerin aus Düstersee gewährte mir in der Güte ihres Herzens Obdach, genauso wie die Gemeinschaft der Stadt mich empfang und aufnahm. Nun da ich glaube auch angekommen zu sein, beschäftige ich mich seit einigen Tagen mit den Geboten und ersuche euch deshalb um ein Gespräch im Glauben. Es haben sich einige Fragen aufgetan, bei dessen Klärung ihr mir vielleicht helfen könnt.
Seinen Segen Clerica.
Untertänigst...
