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Ein Schreiben des Tempels findet zum Orden der Arkorither

Verfasst: Montag 8. April 2019, 10:07
von Anwa'qulae
  • *Öffnet man das Schreiben, welches von einem roten Siegel verschlossen ist, wird man letharisch anmutende Schriftzeichen erkennen.*


    Meines Vaters Wille mit Euch Elegida Bagosch/ Elegida Mittgenstein.

    Ich beziehe mich in meinem Schreiben auf den Vorfall vom 02. Lenzing im Jahre 262, bei welchem Adeptus Nodah beschuldigt wurde. Trotz des Wissens, dass diese Angelegenheit bereits innerhalb des Ordens angesprochen wurde, möchte ich dennoch noch einmal erwähnen, dass es sich dabei um selbstverherrlichende Darstellung und die Nachfrage nach Blut eines Reichsbürgers handelte. Nach Einzelsprächen mit beiden Parteien, wie auch einem gemeinsamen klärenden Gespräch bleibt weiterhin eine ungewisse Situation zurück, da Aussage gegen Aussage steht. Diesem Umstand geschuldet werden keinerlei Konsequenzen folgen, wobei die Templerschaft wünscht, dass folgende Taten und Handlungen des Adeptus im Auge behalten werden. Beide Parteien einigten sich darauf, weitere Anschuldigungen einzustellen und den Vorfall ruhen zu lassen. Sollten jedoch weitere Unstimmigkeiten aufkommen, steht der Tempel jederzeit zur Verfügung weitere Gespräche zu führen.

    Für Alatar!




    [img]http://i.imgur.com/lW4KcDh.png[/img]

    Vicaria Anwa'qulae
    Junglethoryxae im Leth'Axorn

Verfasst: Montag 8. April 2019, 15:33
von Gabriella Mittgenstein
*... das Schreiben der Templerschaft wird auf der schwarzen Burg entgegen genommen und findet auch auf den Tisch der Maestra. Eine Anwort an den Tempel folgt jedoch nicht, fast so als würde man auch dort die Sache dann als erledigt ansehen ...*