Nächtliche Störungen.
Verfasst: Montag 28. März 2005, 19:46
Vorsichtig betrat er die Stadt.
Die Wachen am Tor beachteten ihn gar nicht erst, zu vertieft waren sie in ihr Gespräch und zu unscheinbar wirkte er in ihren Augen.
Welch Narren sie doch waren.
Sein Weg führte ihn in die Nähe des Grafenschlosses, wo er sich im Schutz der Dunkelheit wandelte.
Das Schwarz seines Felles war nun kaum noch in der Nacht aus zu machen und so schlich er näher.
Madraut Llochwellin ... war sein Ziel, doch wie sollte er ihn ausmachen hinter diesen Mauern.
Nur kurz wartete er dann Zerriss sein Brüllen die Stille der Nacht.
Das Brüllen eines Panthers.
Laut, nah... als wäre er da wo er hinwollte, und doch voller Vorderung.
Dann erst schlich er sich wieder fort.
In der Gestalt eines Menschen war er weitab von dem was die nun alarmierten Wachen zu suchen schienen.
Die Wachen am Tor beachteten ihn gar nicht erst, zu vertieft waren sie in ihr Gespräch und zu unscheinbar wirkte er in ihren Augen.
Welch Narren sie doch waren.
Sein Weg führte ihn in die Nähe des Grafenschlosses, wo er sich im Schutz der Dunkelheit wandelte.
Das Schwarz seines Felles war nun kaum noch in der Nacht aus zu machen und so schlich er näher.
Madraut Llochwellin ... war sein Ziel, doch wie sollte er ihn ausmachen hinter diesen Mauern.
Nur kurz wartete er dann Zerriss sein Brüllen die Stille der Nacht.
Das Brüllen eines Panthers.
Laut, nah... als wäre er da wo er hinwollte, und doch voller Vorderung.
Dann erst schlich er sich wieder fort.
In der Gestalt eines Menschen war er weitab von dem was die nun alarmierten Wachen zu suchen schienen.