Ein Bericht geht an mehrere Personen/Institute
Verfasst: Mittwoch 6. März 2019, 05:01
Salam Alaikum, Erhabener / Sajneen / Mudyr / Haatim / Jikban Ahmad / Jikban Thahida
Am heutigen Tag, den 5. Lenzing zur 9. Stunde nach dem Mittag kamen starke Winde auf, die Wolken rückten weiter über die Stadt. Es wurde immer Kälter und wir – das sind Tranam Akilah, Blüte Leyla vom Blute der Bashir und meine Wenigkeit – waren am Osttor der Stadt. Während wir uns, wie die Wachen auch anfangs an den Feuerschalen sammelten, hörten wir nach einigen momenten in den Winden das Schlagen zweier Flügel welches mich an die Flügelschläge des Eisdrachens oder auch des Eisdämonens in der Welt des Eises tief in den Erdhöhlen erinnerte. Da ein solches Flügelschlagen auf solche Entfernung für ein großes Wesen sprach wies ich die Blüten an, mich zum Brunnen zu begleiten. Die Landung des Dämonens dort lies die Erde beben und riss gewiss jeden in der Goldenen Stadt von den Beinen. Tranam Akilah sollte die Kaserne alarmieren während die Blüte Leyla nach den Gästen im Schleierhaus schauen sollte, welche bereits von dem Ehrenwerten Zafir aus dem Ersten Hause evakuiert wurden, zum Teil aber auch zum Brunnen kamen um sich im zweifel mit gegen das Wesen zu stellen.
Von der Kaserne kamen Samir und ein mir unbekannter Menekaner und gesellten sich an meine Seite, während der Dämon einfach nur im Brunnen stand. Auch die Jikban und Charim Thahida kamen noch hinzu. Auf mein Nachfragen antwortete er, dass er hier wäre, um sich zu nehmen was sein ist. Samir entlockte ihm dann noch die Information, dass er alles als sein ansieht. Nachdem er Samirs Frage beantwortet hat Lachte er und flog in den Himmel. Wir wollten dann zum Schleier um nach den Gästen zu sehen und umgingen den Brunnen, in der Zeit kam der Ehrenwerte Zafir mit ein paar der Gästen gerüstet zum Brunnen, sie sahen den Dämon nicht mehr. Da es Eisbrocken vom Himmel regnete, die schon einen Menekaner erschlagen oder mindestens Schwer verletzt haben, gingen wir zur Akademie um uns dort zu schützen, während Samir und der unbekannte Menekaner den Körper der getroffenen Wache zur Versorgung in die Kaserne gebracht haben.
In der Akademie berichtete ich dem Ehrenwerten Zafir was geschehen ist und um die Gäste sicher heim zu bringen schlug ich vor, einen der Liedwirker aus dem Norden um Unterstützung zu bitten, da wir keinen Shojen mehr auffinden konnten und die Reise durch die Durrah zu gefährlich wäre. Und so Teleportierte ich mich, nach der Zustimmung des Ehrenwerten Zafirs, in den Norden und bat im Konvent des Phönix um deren Unterstützung für ein Portal. Dort waren sie gerade mit einer Untersuchung eines Wolfes aus dem Reich der Thyren, welcher vielleicht Korrumpiert wurde zugange. Doch waren sie gerade am Abschluss ihrer Untersuchung und so begleiteten mich die Matriarchin und ein Waldelf namens Aearandir zurück in die Goldene Stadt und gaben uns so die Möglichkeit, die Gäste unversehrt mithilfe eines Portals zurück in den Norden zu bringen.
In dem folgendem Gespräch einigten wir uns in Anwesenheit des Ehrenwertens, die Matriarchin und auch die Waldelfen Aearandir und eine gewisse Schalala am Tag des Donners für ein Gespräch in der Akademie zu treffen. Dort wollten beide, auch aufgrund der Situation bei den Thyren einige unserer Fragen bezüglich Dämonen beantworten und selbst anhören was wir ihnen Verraten können.
Der Dämon ist, selbst als er im Wasser des Brunnens stand, größer gewesen als die Säulen um die Wasserstelle herum. Er scheint eine Art Aura der Kälte zu haben, denn in seiner nähe war es deutlich kühler und das Wasser gefror. Als er mit seinen Flügeln schlug war die Kraft dahinter stark genug um einem starken Sturm gleich zu kommen und dies obwohl ich versuchte mit klängen der Luft ein wenig gegen zu wirken, damit es uns nicht umwirft. Als er hinter der Wolkendecke verschwand regnete es Eisbrocken vom Himmel, manche klein genug um nur Knochenbrüche zu erzielen, andere groß genug um einen Menekaner und sogar ein Lama zu erschlagen. Sein Aussehen ähnelt ansonsten dem des Eisdämonens in der Frostwassergrotte, nur dass er um ein vielfaches Größer und Mächtiger ist.
Ich besuchte anschließend noch die Thyren um mich für die Unterbrechung der Untersuchungen zu entschuldigen und weiteres von ihnen über den Dämon zu erfahren, der sich womöglich bei ihnen umtreibt. Folgende Informationen konnte ich bisher bekommen:
Auf einer Jagd der Thyren und einiger Städter – unter anderem Magister Merrik van Daske, wurden sie von Wölfen überrascht. Diese Wölfe waren jedoch keine gewöhnlichen, ihnen wuchsen überall aus ihrem Körper Dornen und sie sandten den anwesenden üble Visionen. So sah der Ritter von ihnen Visionen wie die Städter ihn angriffen und die Städter sahen Visionen wie der Ritter sie angriff.
Die Wölfe gingen anschließend aus irgend einem Grund in Flammen auf und Merrik van Daske konnte nur einen Leichnam retten und den untersuchten sie heute im Konvent gemeinsam.
Der Waldelf Aearandir bekam eine Vision wie die Thyren den Nebelwald mit Fackeln angezündet haben. Und die Thyren hatten anschließend eine Vision, wie die Städter die Wölfe erschaffen haben sollen, um die Völker zu zerstören, also unser Volk, die Thyren und auch die Elfen.
Was auch immer dafür verantwortlich ist, die Thyren sind der Meinung, es will uns alle gegeneinander aufhetzen und dafür sorgen dass wir uns selbst vernichten. Auch scheinen die Thyren zu vermuten, dass es zusammenhänge zwischen der Situation bei ihnen und unserem Dämon gibt, da auch der Zeitpunkt zu nah beieinander liegt.
Zudem wurde erneut bekräftigt, dass sie uns Unterstützen werden und so wir Felle bräuchten, sie uns auch dabei helfen würden.
Weiteres konnte ich bisher nicht Erfahren, doch habe ich ein Schreiben an ihre Schamanin Ylvis abgegeben um mit ihr darüber sprechen zu können und mehr zu Erfahren und vielleicht auch Parallelen zu finden.
Ich halte es für Sinnvoll, unser Volk zu Informieren, sollten sie irgendwelche Träume oder Visionen betreffend unseren Verbündeten haben, diese an den Palast, die Armee und die Akademie weiter zu leiten, auf dass wir die Thyren gleich Informieren und unserem Volk die Sorgen nehmen können, dass unsere Verbündeten uns hintergehen.
Abschriften dieses Berichts gingen jeweils an den Palast / dem Mudyr, der Armee für Sajneen Adal, Jikban Ahmad, Jikban Thahida und den Tempel.
Ma'Salema und Eluives Segen mit euch,
Zahid aus dem Hause der Razin,
Hadri der Altehrwürdigen Akademie Leviathan,
Usta Kafa der Gemeinschaft des Berglöwens
Am heutigen Tag, den 5. Lenzing zur 9. Stunde nach dem Mittag kamen starke Winde auf, die Wolken rückten weiter über die Stadt. Es wurde immer Kälter und wir – das sind Tranam Akilah, Blüte Leyla vom Blute der Bashir und meine Wenigkeit – waren am Osttor der Stadt. Während wir uns, wie die Wachen auch anfangs an den Feuerschalen sammelten, hörten wir nach einigen momenten in den Winden das Schlagen zweier Flügel welches mich an die Flügelschläge des Eisdrachens oder auch des Eisdämonens in der Welt des Eises tief in den Erdhöhlen erinnerte. Da ein solches Flügelschlagen auf solche Entfernung für ein großes Wesen sprach wies ich die Blüten an, mich zum Brunnen zu begleiten. Die Landung des Dämonens dort lies die Erde beben und riss gewiss jeden in der Goldenen Stadt von den Beinen. Tranam Akilah sollte die Kaserne alarmieren während die Blüte Leyla nach den Gästen im Schleierhaus schauen sollte, welche bereits von dem Ehrenwerten Zafir aus dem Ersten Hause evakuiert wurden, zum Teil aber auch zum Brunnen kamen um sich im zweifel mit gegen das Wesen zu stellen.
Von der Kaserne kamen Samir und ein mir unbekannter Menekaner und gesellten sich an meine Seite, während der Dämon einfach nur im Brunnen stand. Auch die Jikban und Charim Thahida kamen noch hinzu. Auf mein Nachfragen antwortete er, dass er hier wäre, um sich zu nehmen was sein ist. Samir entlockte ihm dann noch die Information, dass er alles als sein ansieht. Nachdem er Samirs Frage beantwortet hat Lachte er und flog in den Himmel. Wir wollten dann zum Schleier um nach den Gästen zu sehen und umgingen den Brunnen, in der Zeit kam der Ehrenwerte Zafir mit ein paar der Gästen gerüstet zum Brunnen, sie sahen den Dämon nicht mehr. Da es Eisbrocken vom Himmel regnete, die schon einen Menekaner erschlagen oder mindestens Schwer verletzt haben, gingen wir zur Akademie um uns dort zu schützen, während Samir und der unbekannte Menekaner den Körper der getroffenen Wache zur Versorgung in die Kaserne gebracht haben.
In der Akademie berichtete ich dem Ehrenwerten Zafir was geschehen ist und um die Gäste sicher heim zu bringen schlug ich vor, einen der Liedwirker aus dem Norden um Unterstützung zu bitten, da wir keinen Shojen mehr auffinden konnten und die Reise durch die Durrah zu gefährlich wäre. Und so Teleportierte ich mich, nach der Zustimmung des Ehrenwerten Zafirs, in den Norden und bat im Konvent des Phönix um deren Unterstützung für ein Portal. Dort waren sie gerade mit einer Untersuchung eines Wolfes aus dem Reich der Thyren, welcher vielleicht Korrumpiert wurde zugange. Doch waren sie gerade am Abschluss ihrer Untersuchung und so begleiteten mich die Matriarchin und ein Waldelf namens Aearandir zurück in die Goldene Stadt und gaben uns so die Möglichkeit, die Gäste unversehrt mithilfe eines Portals zurück in den Norden zu bringen.
In dem folgendem Gespräch einigten wir uns in Anwesenheit des Ehrenwertens, die Matriarchin und auch die Waldelfen Aearandir und eine gewisse Schalala am Tag des Donners für ein Gespräch in der Akademie zu treffen. Dort wollten beide, auch aufgrund der Situation bei den Thyren einige unserer Fragen bezüglich Dämonen beantworten und selbst anhören was wir ihnen Verraten können.
Der Dämon ist, selbst als er im Wasser des Brunnens stand, größer gewesen als die Säulen um die Wasserstelle herum. Er scheint eine Art Aura der Kälte zu haben, denn in seiner nähe war es deutlich kühler und das Wasser gefror. Als er mit seinen Flügeln schlug war die Kraft dahinter stark genug um einem starken Sturm gleich zu kommen und dies obwohl ich versuchte mit klängen der Luft ein wenig gegen zu wirken, damit es uns nicht umwirft. Als er hinter der Wolkendecke verschwand regnete es Eisbrocken vom Himmel, manche klein genug um nur Knochenbrüche zu erzielen, andere groß genug um einen Menekaner und sogar ein Lama zu erschlagen. Sein Aussehen ähnelt ansonsten dem des Eisdämonens in der Frostwassergrotte, nur dass er um ein vielfaches Größer und Mächtiger ist.
Ich besuchte anschließend noch die Thyren um mich für die Unterbrechung der Untersuchungen zu entschuldigen und weiteres von ihnen über den Dämon zu erfahren, der sich womöglich bei ihnen umtreibt. Folgende Informationen konnte ich bisher bekommen:
Auf einer Jagd der Thyren und einiger Städter – unter anderem Magister Merrik van Daske, wurden sie von Wölfen überrascht. Diese Wölfe waren jedoch keine gewöhnlichen, ihnen wuchsen überall aus ihrem Körper Dornen und sie sandten den anwesenden üble Visionen. So sah der Ritter von ihnen Visionen wie die Städter ihn angriffen und die Städter sahen Visionen wie der Ritter sie angriff.
Die Wölfe gingen anschließend aus irgend einem Grund in Flammen auf und Merrik van Daske konnte nur einen Leichnam retten und den untersuchten sie heute im Konvent gemeinsam.
Der Waldelf Aearandir bekam eine Vision wie die Thyren den Nebelwald mit Fackeln angezündet haben. Und die Thyren hatten anschließend eine Vision, wie die Städter die Wölfe erschaffen haben sollen, um die Völker zu zerstören, also unser Volk, die Thyren und auch die Elfen.
Was auch immer dafür verantwortlich ist, die Thyren sind der Meinung, es will uns alle gegeneinander aufhetzen und dafür sorgen dass wir uns selbst vernichten. Auch scheinen die Thyren zu vermuten, dass es zusammenhänge zwischen der Situation bei ihnen und unserem Dämon gibt, da auch der Zeitpunkt zu nah beieinander liegt.
Zudem wurde erneut bekräftigt, dass sie uns Unterstützen werden und so wir Felle bräuchten, sie uns auch dabei helfen würden.
Weiteres konnte ich bisher nicht Erfahren, doch habe ich ein Schreiben an ihre Schamanin Ylvis abgegeben um mit ihr darüber sprechen zu können und mehr zu Erfahren und vielleicht auch Parallelen zu finden.
Ich halte es für Sinnvoll, unser Volk zu Informieren, sollten sie irgendwelche Träume oder Visionen betreffend unseren Verbündeten haben, diese an den Palast, die Armee und die Akademie weiter zu leiten, auf dass wir die Thyren gleich Informieren und unserem Volk die Sorgen nehmen können, dass unsere Verbündeten uns hintergehen.
Abschriften dieses Berichts gingen jeweils an den Palast / dem Mudyr, der Armee für Sajneen Adal, Jikban Ahmad, Jikban Thahida und den Tempel.
Ma'Salema und Eluives Segen mit euch,
Zahid aus dem Hause der Razin,
Hadri der Altehrwürdigen Akademie Leviathan,
Usta Kafa der Gemeinschaft des Berglöwens
