Das ende einer kurzen Reise
Verfasst: Donnerstag 15. Juni 2006, 18:15
Das ende einer kurzen Reise
Er streckt sich als er über den wankenden Pier geht… er schaut noch mal zurück zu dem Kapitän und hebt zum Abschied die Hand.
Lange war die Schiffsreise welche er hinter sich gebracht hatte…
Am Ufer sieht er sein Pferd stehen welches bereits von einem par Matrosen vom Schiff geführt wurde. Beiden Matrosen wirf er je einen Taler zu und schwingt sich recht Mühelos auf sein Pferd welchem er sofort die Sporen gibt.
Nach einiger Zeit kommt er beim Hause von Polgara an welche leider nicht da zu sein scheint… enttäuscht setzt er sich auf die Bank und schreibt ihr einen Brief:
„Liebste Polgara,
du Engel meiner Träume… es tut mir aufrichtig Leid das ich einfach so verschwand ohne mich zu melden. Doch hoffe ich dass du Verständnis für mich haben wirst und mir kleinem Idioten verzeihen wirst…
Ich hatte leider keine andere Wahl wie kurzfristig das Land zu verlassen und in die Heimat zu Reisen da es dort schlecht um meine Familie und unser Land stand.
Ich hoffe aufrichtig dass ich deinen lieblichen Duft noch mal riechen darf, deine sanfte Haut spüren darf und deine weichen Lippen küssen darf…
Mit vielen Küssen und in aufrichtiger Liebe
Dein Ahsai“
Er legt den Brief in Ihren Briefkasten und schnallst mit der Zunge… mit den Wind im rücken Reitet er in Richtung Rahal.
Er streckt sich als er über den wankenden Pier geht… er schaut noch mal zurück zu dem Kapitän und hebt zum Abschied die Hand.
Lange war die Schiffsreise welche er hinter sich gebracht hatte…
Am Ufer sieht er sein Pferd stehen welches bereits von einem par Matrosen vom Schiff geführt wurde. Beiden Matrosen wirf er je einen Taler zu und schwingt sich recht Mühelos auf sein Pferd welchem er sofort die Sporen gibt.
Nach einiger Zeit kommt er beim Hause von Polgara an welche leider nicht da zu sein scheint… enttäuscht setzt er sich auf die Bank und schreibt ihr einen Brief:
„Liebste Polgara,
du Engel meiner Träume… es tut mir aufrichtig Leid das ich einfach so verschwand ohne mich zu melden. Doch hoffe ich dass du Verständnis für mich haben wirst und mir kleinem Idioten verzeihen wirst…
Ich hatte leider keine andere Wahl wie kurzfristig das Land zu verlassen und in die Heimat zu Reisen da es dort schlecht um meine Familie und unser Land stand.
Ich hoffe aufrichtig dass ich deinen lieblichen Duft noch mal riechen darf, deine sanfte Haut spüren darf und deine weichen Lippen küssen darf…
Mit vielen Küssen und in aufrichtiger Liebe
Dein Ahsai“
Er legt den Brief in Ihren Briefkasten und schnallst mit der Zunge… mit den Wind im rücken Reitet er in Richtung Rahal.