Ein eiliges Schreiben an die Garde
Verfasst: Mittwoch 16. Januar 2019, 17:22
*mit bemüht ordentlicher Schrift aber den selben Schreibfehlern wie eh und jeh, erreicht ein per Eilbote versandter Brief die Garde*
Macht und Stärke Hauptmann,
Ch möcht von ner besorgniserregndn Begegnung mit einm gerüsttn Menekaner berichtn, welche Alatar sei Dank friedlich ausging.
Wir, meine Tochter un ch, befandn uns auf einm klein' Ausflug zu Pferd gen Wetterau. In unsrer Begleitung war Herr Eric Breckner, ebnfalls zu Pferde.
Ein Menekaner überholte uns und band dann sein Lama an den Pfostn des Gasthauss an. Er trug ein Shamshir aus Mithril und stellte sich uns mit der Dreistichkeit gegnüber, so zu tun als wär er auf seinm Grund un Bodn un sich keiner Gefahr bewusst.
Herr Breckner stellte sich schütznd mit seinm Pferd vor uns un wir fragtn in aller Vorsicht was für Absichtn er habe un ob er sich darüber im Klarn sei, sich auf feindlichm Bodn zu befindn. Er bejahte zweiteres un überging die erste Frage.
Als ch nachhakte ob ihn die Grenzwachn nich aufgehaltn hättn, sprach er herablassnd, das wäre seine Sorge.
Dem Einen sei dank, ließ er uns unbehelligt weiterziehn, jedoch sahn wir später durch das Fenster vom Lemandt Hof "Zur wilden Hatz" eine ganze Meute Menekaner, die offenbar von einer Jagd aus Richtung Gebirge kamn.
Ch mach die Meldung, weil ch mich sorge ob eventuell irgnd ner Wache was zugestoßn is un man keine Hinweise hat oder ob es noch Verstärkungsbedarf gibt, wenn die Menekaner nen Schlupfloch gefundn habn um sich unbemerkt ins Reich zu begebn.
Möge ihm gefalln wasser sieht.

Macht und Stärke Hauptmann,
Ch möcht von ner besorgniserregndn Begegnung mit einm gerüsttn Menekaner berichtn, welche Alatar sei Dank friedlich ausging.
Wir, meine Tochter un ch, befandn uns auf einm klein' Ausflug zu Pferd gen Wetterau. In unsrer Begleitung war Herr Eric Breckner, ebnfalls zu Pferde.
Ein Menekaner überholte uns und band dann sein Lama an den Pfostn des Gasthauss an. Er trug ein Shamshir aus Mithril und stellte sich uns mit der Dreistichkeit gegnüber, so zu tun als wär er auf seinm Grund un Bodn un sich keiner Gefahr bewusst.
Herr Breckner stellte sich schütznd mit seinm Pferd vor uns un wir fragtn in aller Vorsicht was für Absichtn er habe un ob er sich darüber im Klarn sei, sich auf feindlichm Bodn zu befindn. Er bejahte zweiteres un überging die erste Frage.
Als ch nachhakte ob ihn die Grenzwachn nich aufgehaltn hättn, sprach er herablassnd, das wäre seine Sorge.
Dem Einen sei dank, ließ er uns unbehelligt weiterziehn, jedoch sahn wir später durch das Fenster vom Lemandt Hof "Zur wilden Hatz" eine ganze Meute Menekaner, die offenbar von einer Jagd aus Richtung Gebirge kamn.
Ch mach die Meldung, weil ch mich sorge ob eventuell irgnd ner Wache was zugestoßn is un man keine Hinweise hat oder ob es noch Verstärkungsbedarf gibt, wenn die Menekaner nen Schlupfloch gefundn habn um sich unbemerkt ins Reich zu begebn.
Möge ihm gefalln wasser sieht.