Ein versiegeltes Schreiben an Gesine Nussbaum
Verfasst: Dienstag 15. Januar 2019, 21:47
Nachdenklich saß er auf dem alten Hocker vor dem Thresen im Hause seines Cousins, der Blick schweift im Raum umher ehe er wieder auf die Feder zurück fand, welche in einem kleinen Titenfässchen steckte. Er senkte den Blick etwas weiter, ließ ihn über das noch leere Papier schweifen, ehe er entschlossen zur Feder greift.
Mit feinem Schwung in der Hand, schreibt er die folgenden Worte nieder:
Sehr geehrte Frau Nussbaum,
mein Name ist Balthasar Wildschuetz, Bruder von Maria und Cousin von Baldwin Wildschuetz, mit denen Ihr vor nicht all zu langer Zeit bereits Bekanntschaft gemacht habt.
Wie mein Cousin vor mir, so strebe auch ich die Bürgerschaft in Eurem schönen Städtchen Bajard an, denn seit ich im Hafen von Bord gegangen bin, gab dieser Ort mir immer ein gewisses Gefühl von Heimat.
Auch konnte ich hier schon einige sehr nette Menschen kennenlernen, was mir den Aufenthalt hier, immer sehr angenehm gestaltet hat.
Nun, nachdem ich bereits einige Zeit hier verbracht habe, bin ich entschlossen diesem Gefühl nachzugeben, und Bajard wirklich zu meiner Heimat zu machen.
Ich selbst bin, anders als mein Cousin Baldwin, dem Schneiderhandwerk zugetan, und es wäre mir eine große Freude, wenn Ihr ein wenig Eurer kostbaren Zeit für ein persönliches Gespräch erübrigen könntet.
Mit freundlichen Grüßen,
Balthasar Wildschuetz

*fein säuberlich und schwungvoll unterschrieben*
Das Schreiben wird ein letztes Mal nach Fehlern suchend überflogen, ehe es sorgsam gefaltet und versiegelt wird, ehe es zu Händen Gesines im Hafenkontor abgegeben wird.
Mit feinem Schwung in der Hand, schreibt er die folgenden Worte nieder:
Sehr geehrte Frau Nussbaum,
mein Name ist Balthasar Wildschuetz, Bruder von Maria und Cousin von Baldwin Wildschuetz, mit denen Ihr vor nicht all zu langer Zeit bereits Bekanntschaft gemacht habt.
Wie mein Cousin vor mir, so strebe auch ich die Bürgerschaft in Eurem schönen Städtchen Bajard an, denn seit ich im Hafen von Bord gegangen bin, gab dieser Ort mir immer ein gewisses Gefühl von Heimat.
Auch konnte ich hier schon einige sehr nette Menschen kennenlernen, was mir den Aufenthalt hier, immer sehr angenehm gestaltet hat.
Nun, nachdem ich bereits einige Zeit hier verbracht habe, bin ich entschlossen diesem Gefühl nachzugeben, und Bajard wirklich zu meiner Heimat zu machen.
Ich selbst bin, anders als mein Cousin Baldwin, dem Schneiderhandwerk zugetan, und es wäre mir eine große Freude, wenn Ihr ein wenig Eurer kostbaren Zeit für ein persönliches Gespräch erübrigen könntet.
Mit freundlichen Grüßen,
Balthasar Wildschuetz
*fein säuberlich und schwungvoll unterschrieben*
Das Schreiben wird ein letztes Mal nach Fehlern suchend überflogen, ehe es sorgsam gefaltet und versiegelt wird, ehe es zu Händen Gesines im Hafenkontor abgegeben wird.