Ein Schreiben an die Bürgermeisterin Gesine Nussbaum
Verfasst: Dienstag 4. Dezember 2018, 18:14
Sie saß in der Herberge und grübelte schon den ganzen Tag, wie sie es wohl am geschicktesten anstellen könnte, die Bürgermeisterin Nussbaum anzutreffen. Schließlich ging sie in die Bank und fragte Marinnia ob sie ihr helfen könnte einen Brief aufzusetzen. Diese tat es zwar etwas murrend, aber dennoch half sie Maria einen Brief für Maria und ihre Familie aufzusetzen.
Folgendes ist zu lesen:
An die hochverehrte Bürgermeisterin Gesinde Nussbaum,
meine Familie und ich sind vor ein paar Monaten hier in Bajard über das Meer angekommen und leben seitdem hier. Mein einer Cousin, der Baldwin Wildschuetz will hier Schmied werden und mit seiner Kunst später Bajard unterstützen.
Meine Schwester die Sophia Wildschuetz, wird sich auch in Bajard niederlassen wollen, sie ist Kriegerin ihres Zeichens und kann sehr gut für Ruhe sorgen. Aber sie kann auch gut gegen Banditen und Räuber vorgehen.
Mein Wenigkeit ist als Kräutersammlerin und Jägerin bislang in den Wäldern unterwegs gewesen. Jetzt im Winter schau ich in den kargen Wäldern nach dem Rechten, das die Tiere keine Not leiden sollen. Laufen mir Banditen oder Wilderer über den Weg zu versuche ich sie zu vertreiben. Auch ich würde Bajard gern mit meinen Kenntnissen unterstützen und würde mit den Kräutern und den Pilzen der Wälder Handel treiben wollen.
Der Donny, welcher mein Freund ist, hät sich auch schon länger in Bajard auf und nennt es sein Zuhaus. Er handelt mit Fisch und anderen Dingen die gehandelt werden wollen. Auch er möchte sein Können Bajard zur Verfügung stellen und den Fischhandel ausbauen.
Deshalb bitte ich im Namen meiner Familie und Freunde um die Erteilung der Bürgerbriefe sollte das gehen. Sollte dies nicht gehen, so bitte ich um den Bürgerbrief für meine Person Maria Wildschuetz.
Wir alle fühlen uns in Bajard wohl und würden gern hier bleiben. Zu diesem Zweck möchte ich auch die Erlaubnis haben, das Haus im Osten der Stadt Bajard Nr. 16 mieten, so ihr mir den Bürgerbrief nicht verwehrt. Es soll ein Haus des Handelns werden und wir möchten Neuankömmlinge unterstützen so Hilfe ihrerseits benötigt wird. Dies soll unser Beitrag zur Unterstützung der Stadt Bajard sein.
Für ein persönliches Gespräch stehe ich natürlich zur Verfügung, nennt mir einfach den Ort und Tag und ich werde versuchen das wir alle anwesend sind, die betroffen sind.
Hochachtungsvoll
Maria Wildschuetz
Die Unterschrift hebt sich von der anderen Handschrift ab und ist krickelig geschrieben.
Folgendes ist zu lesen:
An die hochverehrte Bürgermeisterin Gesinde Nussbaum,
meine Familie und ich sind vor ein paar Monaten hier in Bajard über das Meer angekommen und leben seitdem hier. Mein einer Cousin, der Baldwin Wildschuetz will hier Schmied werden und mit seiner Kunst später Bajard unterstützen.
Meine Schwester die Sophia Wildschuetz, wird sich auch in Bajard niederlassen wollen, sie ist Kriegerin ihres Zeichens und kann sehr gut für Ruhe sorgen. Aber sie kann auch gut gegen Banditen und Räuber vorgehen.
Mein Wenigkeit ist als Kräutersammlerin und Jägerin bislang in den Wäldern unterwegs gewesen. Jetzt im Winter schau ich in den kargen Wäldern nach dem Rechten, das die Tiere keine Not leiden sollen. Laufen mir Banditen oder Wilderer über den Weg zu versuche ich sie zu vertreiben. Auch ich würde Bajard gern mit meinen Kenntnissen unterstützen und würde mit den Kräutern und den Pilzen der Wälder Handel treiben wollen.
Der Donny, welcher mein Freund ist, hät sich auch schon länger in Bajard auf und nennt es sein Zuhaus. Er handelt mit Fisch und anderen Dingen die gehandelt werden wollen. Auch er möchte sein Können Bajard zur Verfügung stellen und den Fischhandel ausbauen.
Deshalb bitte ich im Namen meiner Familie und Freunde um die Erteilung der Bürgerbriefe sollte das gehen. Sollte dies nicht gehen, so bitte ich um den Bürgerbrief für meine Person Maria Wildschuetz.
Wir alle fühlen uns in Bajard wohl und würden gern hier bleiben. Zu diesem Zweck möchte ich auch die Erlaubnis haben, das Haus im Osten der Stadt Bajard Nr. 16 mieten, so ihr mir den Bürgerbrief nicht verwehrt. Es soll ein Haus des Handelns werden und wir möchten Neuankömmlinge unterstützen so Hilfe ihrerseits benötigt wird. Dies soll unser Beitrag zur Unterstützung der Stadt Bajard sein.
Für ein persönliches Gespräch stehe ich natürlich zur Verfügung, nennt mir einfach den Ort und Tag und ich werde versuchen das wir alle anwesend sind, die betroffen sind.
Hochachtungsvoll
Maria Wildschuetz
Die Unterschrift hebt sich von der anderen Handschrift ab und ist krickelig geschrieben.