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Vergangenheit - Zukunft - Letast

Verfasst: Sonntag 11. Juni 2006, 00:38
von Letast
*langsam schreitet letast in seinem haus auf und ab*

langsam öffnete letast seine augen ... und blickte durch denn menschen leeren raum ... veränderung ... befohlene veränderung doch wie ... wie soll ich sie umsetzten ... *spricht er leise zu sich selbst und runzelt dabei leicht die stirn* ... *die ganze nacht kein auge zugedan murmelt er dann noch leise zu sich selbst* ... wie soll man das system rahal ... so abändern wie es gewünscht wird...

*mit fester stimme in seinem bett sitzten spricht er dann*

er wird die befohlenen veränderungen ohne mich machen müssen.... die ausbildung ... behalte ich ... doch denn rest... ohne mich ... ich mache es nicht noch einmal... nicht nocheinmal von vorne .. diese arbeit du ich mir nicht noch einmal an ... das mir dann wieder alles genommen wird...

anfang ... spricht er nun mit leisen flüsterton... vieleicht ist es ja der anfang vom ende ... doch das wird die zeit für mich ergeben

langsam lässt er sich wieder zurück ins bett fallen und blickt dann mit seinen blauen augen an die decke

der anfang vom ende

haucht er dann noch einmal leise

Verfasst: Sonntag 11. Juni 2006, 14:15
von Mory'tael
Lange blieb der alternde Lethyr vor seinen Pergamenten sitzen. Viel gab es zu planen, viel gab es zu tun. Unwohlsein machte sich in Rahal breit. Gruppen spliteten sich von der heiligen Stadt ab. Wie sollte es weitergehen? Was spricht der Vater zu seinen Kindern? Man benötigte auch weiterhin die vole Kontrolle über die Gläubigen des Vaters, man benötigte Informationen über mögliche ketzerische Spione im heiligen Reich. Auch sah man mit Argwohn wie man dem Ahad seines Amtes zu entheben versuchte. Ein Ahad geschaffen für die Schlacht, Geschaffen dem Vater das Blut de Ketzer darzubieten. Viele Niederlagen musste jener Ahad Namens Letast erdulden und doch war sein Blick einzig darauf ausgerichtet den Feind vor seine Klinge zu bekommen. Würde er je wagen an dem erhabenem Alka zu zweifeln? Nein dies schien den Letharen kaum möglich. Er hatte durch seine Schlachten die Gunst der Lethyren, die Anerkennung des Alka und den Segen des Vaters. Die Gedanken des Ahad waren einzig durch eine zulange Zeit auf dem Schlachtfelde von einem Nebel umfangen und man müsste erneut das Dunkel in sein Herz führen. Das Feuer des Hasses in ihm entflammen und ihm seinen hohen Posten vor Augen rufen.

Man würde ihm neue Aufgaben geben welche ihm einen Sieg sichern würden. Er würde ihn dem Vater und seine Aufgaben und dem Alka gegenüber wieder in die Gedanken rufen. So lies der alternde Lethyr dem Ahad Letast eine erste Botschaft zukommen. Folgende für den Ahad wohl bekannte Worte Standen in dem Pergament.

Der Segen des Götterkönigs mit dir,

folgende Worte sende ich dir, der du den Glauben Rahals, den Glauben der Welt zu schützen hast. Verinnerliche sie erneut und festige deinen Glauben. Deinen Glauben in des Götterkönigs Macht, in die Weitsicht des Alka. Nie unteschätze wie wichtig du für jene Sache bist, für die wir alle Kämpfen. Worte die dir wohl bekannt sein dürften.

Ohne Ehre bist Du nichts.

Vergiss niemals wo, Du stehst.

Dem Herren gelte Dein ganzes Tun und Streben. Er ist der Schild, der dich schützt und der Pfad auf dem Du wandelst, Du seine Klinge mit der er die Ungläubigen nieder streckt.

Sei hart, sei stark, sei unerbittlich im Angesicht des Feindes. Niemals soll dein rechtschaffender Zorn auf sie erlöschen.

So du gefordert wirst, nimm die Herrausforderung an und weise den Schwachen den ihnen angestammten Platz im Staube zu.

Bewahre und lebe den Glaube an den Herren und schlage jeglichen Widerstand gegen ihn nieder.

Beschütze die Gesegneten des Herren, aber verwehre ihnen nicht sich im Kampf um ihren Platz im Gefüge des Herren zu behaupten.

Du nur Du bist verantwortlich für Deine Taten. Kein Fehltritt ist entschuldbar.

Mögen diese Worte dir ein Leuchtfeuer in den Zeiten des Nebels sein, mit welcher dich die Hure versucht einzulullen. Sein Segen ist dein Schild Ahad des heiligen Reiches.

*Unterschrieben mit *
En gläubiger Bürger unter eurem Schutze.


Nun würden die Letharen ersteinmal abwarten was weiter geschehen würde. Man wusste das ein Krieger voll solch einem Zorn nicht ohne Kontrolle sein dürfte. Seine Macht und sein Ruf waren der restlichen Welt ein Alptraum.

Verfasst: Montag 12. Juni 2006, 16:47
von Letast
langsam geht letast in seinem haus auf und ab und liest sich denn brief durch.... ehe seine augen kurz rot aufzuleuchten beginnen

wer wagt es meinen glauben anzuzeweifeln ... ein wüdetendes zischeln ist zu höhren ehe er denn brief in die ecke wirft... wer .. hat denn frevel mich zu bezweifeln und dann auch noch die frechheit zu sagen er stehe unter meinen schutz ...

die bürger wollen meinen schutz nicht ... so werden sie der selektion zum opfer fallen... die der herr für sie bereit hält

und jeder ganz gleich wer ... der meinen glauben anzweifelt wird denn tot finden....


ehe er sich denn stuhl in seinem arbeitszimmer packt und ihn auf denn tisch schleudert ein bersten des holzes ist zu höhren ehe er denn raum ohne sich umzublicken verlässt ... zorn und hass ist in seiner gegenwart zu spüren ... mehr als je zuvor ....