Lange Nächte - Dienen heißt Demut
Verfasst: Samstag 10. Juni 2006, 13:32
Er schaute aus dem Fenster hinaus in die Dunkelheit die Rahal umgab. War es schon die dritte oder doch die vierte Nacht in Folge die er hier saß? Zwei Kerzen brannten links und rechts von ihm auf dem Schreibtisch, die einzigen Lichter die im gesamten Haus der Bruderschaft noch brannten.
Links von ihm lag das Buch von dem er abschreibte, vor ihm das Buch in das er schreibte und rechts stand das Tintengefäß mit der Feder.
Bisher hatte er jede Nacht ein Buch geschafft, es war anstrengend, aber es war seine Aufgabe Alatar zu dienen. Er hatte sie sich zwar selbst ausgesucht, war aber der festen Überzeugung, dass das Oberhaupt es nur positiv werten würde, wenn die Schriften wieder in größeren Mengen vorhanden wären.
Vier Bücher von "Glauben heißt Dienen" hatte er schon fertig, heute käme das fünfte und vorerst letzte dran. Ab morgen Abend hieß es dann fünf Exemplare der "Geschichte Alatars" zu Papier zu bringen.
Er schrieb diese Seite zu Ende und das Buch war fertig. Er verschloß das Tintengefäß und legte die Feder weg, dann nahm er ein saugfähiges Papier und legte es über die Buchseite um diese zu trocknen.
Er löschte eine Kerze und nahm die andere in die Hand, verließ den Raum und begab sich hinab in die Küche der Bruderschaft. Dort schaute er in einige Schränke und Kisten und nahm sich etwas zu Trinken und zu Essen hinaus. Er hatte Hunger bekommen über die Stunden über diesem Buch, denn er gestattete es sich nicht während dieser Arbeit für Alatar zu speisen und es zu riskieren, dass diese Bücher verdrecken.
Außerdem Glauben heißt Dienen und Dienen heißt auch Demut..
Links von ihm lag das Buch von dem er abschreibte, vor ihm das Buch in das er schreibte und rechts stand das Tintengefäß mit der Feder.
Bisher hatte er jede Nacht ein Buch geschafft, es war anstrengend, aber es war seine Aufgabe Alatar zu dienen. Er hatte sie sich zwar selbst ausgesucht, war aber der festen Überzeugung, dass das Oberhaupt es nur positiv werten würde, wenn die Schriften wieder in größeren Mengen vorhanden wären.
Vier Bücher von "Glauben heißt Dienen" hatte er schon fertig, heute käme das fünfte und vorerst letzte dran. Ab morgen Abend hieß es dann fünf Exemplare der "Geschichte Alatars" zu Papier zu bringen.
Er schrieb diese Seite zu Ende und das Buch war fertig. Er verschloß das Tintengefäß und legte die Feder weg, dann nahm er ein saugfähiges Papier und legte es über die Buchseite um diese zu trocknen.
Er löschte eine Kerze und nahm die andere in die Hand, verließ den Raum und begab sich hinab in die Küche der Bruderschaft. Dort schaute er in einige Schränke und Kisten und nahm sich etwas zu Trinken und zu Essen hinaus. Er hatte Hunger bekommen über die Stunden über diesem Buch, denn er gestattete es sich nicht während dieser Arbeit für Alatar zu speisen und es zu riskieren, dass diese Bücher verdrecken.
Außerdem Glauben heißt Dienen und Dienen heißt auch Demut..