Ein Schreiben an die Bürgermeisterin Gesine Nussbaum
Verfasst: Mittwoch 14. November 2018, 23:05
Ich Grüße euch Frau Nussbaum,
ich bin die Maria Wilschuetz, bin vor kurzer Zeit hier angekommen und halte mich seitdem hier und mal dort in oder um Bajard auf und heute ist mir was passiert.
Ich war angeln draussen um die Ecke von Bajard gleich an der Mauer und als ich da so stand und geangelt hab, hörte ich eine komische Stimme hinter mir. Dann drehte ich mich um und wäre bald ins Wasser gefallen vor schreck, weil da so eine große Ogerkratur stand auf dem Weg und irgendwas erzählte sie wäre hübsch und sucht ihren Mann. Und dann erzählte sie ihr Mann ist lange nicht nach Haus gekommen und die Kinder haben Hunger, da ich nicht so bin, dass ich gleich auf alles los gehe was sich bewegt, wollte ich da eigentlich nur weg. Aber ich fragte die Ogerfrau die im übrigen Ogla wohl heisst ob sie meinen Fisch haben möchte. Ich dachte ja die bringt mich sonst um. Aber den wollte sie nicht, sie sagte sie essen nur fleisch. Also hab ich gesagt, dass ich Fleisch in der Stadt hab und ob sie das haben will. Das wollte sie und sie wollte draussen warten, damit die Wachen sie nicht verbrennen.
Also hab ich das Fleisch geholt und ihr gegeben, weil ich dachte
mensch Maria die Ogerse sprechen doch sonst nicht mir dir und warum kann die Ogersfrau das
ich hab es weit von mir auf die Straße gestellt und dann kamen noch zwei Frauen eine Heißt Angelika und die andere weiß ich nicht mehr, ach ja und der Baldwin kam auch noch. Und wir haben alle vier gedacht, das kann nicht richtig sein, das die Ogers jetzt so na zur Stadt kommen.
Das wollte ich euch nur mitteilen.
Viele Grüße
Maria Wildschütz
Die Schrift ist sehr krickelig und eng geschrieben.
ich bin die Maria Wilschuetz, bin vor kurzer Zeit hier angekommen und halte mich seitdem hier und mal dort in oder um Bajard auf und heute ist mir was passiert.
Ich war angeln draussen um die Ecke von Bajard gleich an der Mauer und als ich da so stand und geangelt hab, hörte ich eine komische Stimme hinter mir. Dann drehte ich mich um und wäre bald ins Wasser gefallen vor schreck, weil da so eine große Ogerkratur stand auf dem Weg und irgendwas erzählte sie wäre hübsch und sucht ihren Mann. Und dann erzählte sie ihr Mann ist lange nicht nach Haus gekommen und die Kinder haben Hunger, da ich nicht so bin, dass ich gleich auf alles los gehe was sich bewegt, wollte ich da eigentlich nur weg. Aber ich fragte die Ogerfrau die im übrigen Ogla wohl heisst ob sie meinen Fisch haben möchte. Ich dachte ja die bringt mich sonst um. Aber den wollte sie nicht, sie sagte sie essen nur fleisch. Also hab ich gesagt, dass ich Fleisch in der Stadt hab und ob sie das haben will. Das wollte sie und sie wollte draussen warten, damit die Wachen sie nicht verbrennen.
Also hab ich das Fleisch geholt und ihr gegeben, weil ich dachte
mensch Maria die Ogerse sprechen doch sonst nicht mir dir und warum kann die Ogersfrau das
ich hab es weit von mir auf die Straße gestellt und dann kamen noch zwei Frauen eine Heißt Angelika und die andere weiß ich nicht mehr, ach ja und der Baldwin kam auch noch. Und wir haben alle vier gedacht, das kann nicht richtig sein, das die Ogers jetzt so na zur Stadt kommen.
Das wollte ich euch nur mitteilen.
Viele Grüße
Maria Wildschütz
Die Schrift ist sehr krickelig und eng geschrieben.