Seite 1 von 1

Weg des Glaubens, Zerons Zeugnis am Schrein der Geistigkeit.

Verfasst: Freitag 9. Juni 2006, 15:11
von Farion Lefar
Die Tage verstrichen,
Der Wind trug die frische Hoffnung durch die Baumkronen und brachte sie zum rascheln.


Grade kehrte Farion aus dem Gotteshaus aus, und blickte überrascht drein. Als er Zeron wieder erkannte und seine Worte zum Gruße vernahm. Ein Lächeln spiegelte seine Lippen wieder. Langsam schritt er auf den in Stoff gekleideten Knappen zu und Begrüßte ihn auch schon mit den Worten Temoras. Nach einen kürzern Gespräch in welche der Ritter etwas überraschten erfuhr, um die Demutsbereitschafts Zerons, und sein bestreben Zeugnis vor unserer Gemeinsamen Herrin abzulegen. Zögerte Farion nicht lange und meinte das sie doch gleich zu jenem aufbrechen was vor langer Zeit entweiht galt, und nun wieder im ganzen Licht ihrer Herrlichkeit erstrahlte.


Der Schrein der Geistigkeit, das Wissen um das Gefühl der Wärme und Geborgenheit Floss an diesen Ort zusammen. Ein jeder welche die Pforten dieses Schreines hinter sich ließ und in den kleinen Raum sich wieder finden konnte sollte dieses Gefühl spüren können.


Nach einigen Wanderwegen und Gestrüpp des Waldes fanden sich auch Zeron und Farion an diesen Ort wieder. Er führte den jungen Knappen, auf diesen Wunsch hin an diesen Heiligen Ort. Hier und jetzt würde er seine Worte in tiefster Demut an Temora richten. Sein Herz ihr öffnen welches die Wärme hinein lassen würde, welche diesen Ort umgab.


Kurz senkte sich der Kopf des Blauhaarigen Ritters, welche in erfurcht vor dem Schrein stand, und ließ die Zeit vergessen welche die Menschen altern Ließ. Nach einem Moment der Besinnung macht er Platz und kehrte mit einigen Schritten zu Seite. Und Tat Zeron den Weg an die Kissen auf welche vor dem Ankh nieder gelegt worden sind. Nun würde er sich ihr öffnen und ihr sein Herz gestehen….

Verfasst: Samstag 10. Juni 2006, 01:12
von Zeron Xanterron
Eigentlich war Zeron nur auf einen Spaziergang durch die Stadt als er Farion aus der Kirche tratten sah. Wie gewohnt neigte er in Hochachtung sein Haupt gegenüber jenem Ritter und grüsste ihn freundlich.
Jener tratt zu ihm und verwickelte ihn in ein Gespräch über seine Knapppenzeit in welche sich Zeron nun ja schon seit mehreren Monden befand. Farion strahlte eine vollkommene Ruhe während es gesamten Gespräches aus, in dem sich immermehr herauskristallisierte das Zeron ein Zeugnis vor Temora ablegen wollte und ihr einen Schwur dazubringen.

Eine Stunde später standen die beiden bereits vor dm kleinen Schrein. Die weißen Marmor wände ragten zwar nicht hoch aus dem Wald, jedoch strahlte der ganze Schrein im Licht der Sonne. Welche wohl nicht nur auf Zeron atemberaubend wirkte. Einige Schritte hinter Farion betratt er jenen Schrein der Geistligkeit und ihm überkamm sofort ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit.

Nach einigen Minuten in denen sich die beiden von der Präsenz der Temora überwältigen liesen, stellte sich Farion etwas Abseits und überlies Zeron den Platz. Langsam bettete er sein linkes Knie auf ein Kissen was vor jenem Schrein lag und legte seine rechte Hand auf sein rechts bein, den Kopf sengend verweilte er nochmals einige Augenblicke in Stille. In jener Stille lies er sich die Situaton nochmals durch den Kopf gehen und was er wohl beten sollte. Nach einiegn anfänglichen Schwierigkeiten fand er seinen roten Faden welcher sich durch das gesamte Gebet zog. Farion Schien zufrieden über jenes Gebet gewesen zu sein als Zeron endete umzog ein lächeln seine Züge und gar Temora nahm jenes Zeugnis zur Geltung und schickte ein Zeichen.

Mit einem zufriedenden und glücklichen Gefühl von Temora und Farion über sein Gebet anerkennung bekommen zu haben schloss er leise die Tür zum Schrein wieder, um die Ruhe dieses Ortes nciht zu stören. Die Reise zurück nach Varuna war genauso ruhig wie der Hinweg und vor den Toren der Stadt trennte sich Farion von ihm und machte sich in den Orden auf. Zeron blickte Farions Kutsche noch einen Moment nach, ehe er sich abwendet und sich seinerseits zur Adlerfeste aufmachte um sich jenen Tag nochmals durch den Kopf gehen zu lassen.