RH - Der Plan war eigentlich ganz einfach
Verfasst: Mittwoch 17. Oktober 2018, 12:55
Der Plan war eigentlich ganz einfach. Eigentlich - was für ein grausames Wort.
Jedes Jahr aufs Neue fällt mir auf, was ich an diesem Hausbau alles nicht mag, aber ich kann es auch nicht einfach alles abreißen und neu aufbauen lassen, das würde uns wochenlang von dem Alltagsgeschäft abhalten und wir würden so einige Gewinne einbüßen müssen. Also sind es wieder einmal nur kleinere Änderungen, um das grausame Haus noch ein weiteres Jahr ertragen zu können. Ich wünschte ich könnte einfach gegen Wände hauen und sie verschwinden. Aber nein, immer muss man alles 5 mal überprüfen, ob es nicht eine tragende Wand ist, ob das Haus einstürzt oder ob es überhaupt da reinpasst. Jedenfalls habe ich nun zusammen mit Shianna und ein paar ausländischen Architekten diverse Pläne aufgestellt, die unerlässlichen Tragesäulen im Haus sind markiert und werden nicht angerührt. Ansonsten darf ich sämtliche Wünsche äußern, so gefällt mir das. Ich sollte mich allerdings zügeln, sonst ist nachher doch das ganze Haus verschwunden und mit meinem Traumhaus ersetzt worden. Abgesehen von meinen persönlichen Belangen haben wir auch noch neue Leute im Haus, die sich wie auch alle davor, frei entfalten können sollen. Die Wünsche der Mitglieder wurden daher natürlich mit besonderer Sorgfalt mit einbezogen.
Naemi wollte eine Tür zu ihrem angsteinflößenden Labor, dafür nehmen wir ihr aber das Hinterzimmerchen weg, Arina bestand auf ein paar Beete und mehr Pflanzen im Innenhof und sogar der Lethar bekam für seine speziellen Techniken einen eigenen Raum mit Tür und Schloss zugeteilt...
Wir haben viel diskutiert und auf den Plänen rumexperimentiert, nagut, ich habe mehr mit den Architekten gestritten bis ich schließlich nur die wichtigsten Punkte untergebracht bekam, aber das ist nun in Ordnung, wir haben ein Ergebnis, was zumindest meine Zunftler zufrieden stellen sollte.
Jetzt geht es nur noch um die Aus- und Aufgabelisten, Materialbeschaffung und schließlich die Arbeitskraft….
Jedes Jahr aufs Neue fällt mir auf, was ich an diesem Hausbau alles nicht mag, aber ich kann es auch nicht einfach alles abreißen und neu aufbauen lassen, das würde uns wochenlang von dem Alltagsgeschäft abhalten und wir würden so einige Gewinne einbüßen müssen. Also sind es wieder einmal nur kleinere Änderungen, um das grausame Haus noch ein weiteres Jahr ertragen zu können. Ich wünschte ich könnte einfach gegen Wände hauen und sie verschwinden. Aber nein, immer muss man alles 5 mal überprüfen, ob es nicht eine tragende Wand ist, ob das Haus einstürzt oder ob es überhaupt da reinpasst. Jedenfalls habe ich nun zusammen mit Shianna und ein paar ausländischen Architekten diverse Pläne aufgestellt, die unerlässlichen Tragesäulen im Haus sind markiert und werden nicht angerührt. Ansonsten darf ich sämtliche Wünsche äußern, so gefällt mir das. Ich sollte mich allerdings zügeln, sonst ist nachher doch das ganze Haus verschwunden und mit meinem Traumhaus ersetzt worden. Abgesehen von meinen persönlichen Belangen haben wir auch noch neue Leute im Haus, die sich wie auch alle davor, frei entfalten können sollen. Die Wünsche der Mitglieder wurden daher natürlich mit besonderer Sorgfalt mit einbezogen.
Naemi wollte eine Tür zu ihrem angsteinflößenden Labor, dafür nehmen wir ihr aber das Hinterzimmerchen weg, Arina bestand auf ein paar Beete und mehr Pflanzen im Innenhof und sogar der Lethar bekam für seine speziellen Techniken einen eigenen Raum mit Tür und Schloss zugeteilt...
Wir haben viel diskutiert und auf den Plänen rumexperimentiert, nagut, ich habe mehr mit den Architekten gestritten bis ich schließlich nur die wichtigsten Punkte untergebracht bekam, aber das ist nun in Ordnung, wir haben ein Ergebnis, was zumindest meine Zunftler zufrieden stellen sollte.
Jetzt geht es nur noch um die Aus- und Aufgabelisten, Materialbeschaffung und schließlich die Arbeitskraft….