Von der Belebung des Geistes
Verfasst: Samstag 29. September 2018, 09:41
Gedanken:
Die Basis allen Seins sind die Elemente, Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist.
Bei der Fertigung von Salben, Seifen oder Duftwässern werden diese Elemente in unterschiedlicher Ausprägung zu einer neuen Einheit vermischt, um daraus das zu erschaffen, was jeweils den größten Nutzen erreicht.
Salben bauen zum Beispiel auf Grundlage von Wachs, dem Anteil das dem Element Erde zugeordnet werden kann, auf.
Die Samtheit einer Salbe wird durch einen Zusatz von Öl in großzügiger Bemessung erreicht, was wiederum dem Element Wasser zuzuordnen wäre.
Die eigentliche Wirkung erreicht ein weiterer meist öliger Zusatz, der schliesslich seine Wirkung über die Salbe in den Körper entfaltet. Diesem würde ich das Element Luft zuordnen, da er wie ein leichter Frühlingshauch in den Körper übergehen soll.
Bei Seifen ist es ähnlich. Die Grundlage ist zum Beispiel Schwefelasche, das wiederum dem Element Erde zugeordnet werden kann.
Die Cremigkeit und Sanftheit der Seife erhält diese durch Milch, was dem Element Wasser entsprechen würde.
Zu guter Letzt erhält die Seife einen Anteil das dem Element Luft zuzgeordned werden kann um einen Wohlgeruch oder auch weitere
Verbesserung der reinigenden Wirkung zu erreichen.
Anders verhält es sich bei Duftwässern.
Das Wesen von Duftwässern ist deren Flüchtigkeit, mit der ein angenehmer Duft hintergründig aber dennoch für die Sinne vernehmbar verströmt werden soll.
Die Grundlage für Duftwässer ist meist ein Alkohol, der hierbei dem Element Wasser zugeordnet werden kann. Dieser sorgt für die Verbreitung der Duftstoffe und für deren verströmen.
Die zweite Zutat entspricht dem Element Erde, da es sich im übertragenen Sinne um die festen Bestandteile handelt, die dem Duftwasser seine eigene Note gibt.
Der letzte Bestandteil wäre ein hintergründiger, weiterer Duft mit dem das Duftwasser eine einzigartige leicht vergängliche Note erhält, wie ein Windhauch in der Wüste, womit dieser dem Element Luft zugewiesen werden kann.
Ein den Geist wiederbelebendes Mittel soll nun erstellt werden, was zur Frage führt, wie dessen grundlegende Verteilung der Elemente aussehen soll.
Vom Grundgedanken würde ich den Aufbau einer Salbe wählen, da diese am besten die Ansprüche an das Mittel erfüllt. Das Mittel soll nicht hintergründig wie ein Duftwasser wirken, sondern vordergründig , schnell und direkt.
Ein langanhaltender lieblicher Duft wird nicht den gewünschten Effekt liefern, vielmehr sollte dieser bissig und erweckend wirken. Auch faulige Gerüche wären aus diesem Grund eher weniger zielerfüllend.
Die Basis sollte demnach dem Element Erde entsprechen. Ein fester Bestandteil der die gewünschte Wirkung verstärkt und bindet. Neutralisierende Stoffe wie Tonerde scheinen weniger geeignet, faulige wie Schwefelasche auch. Hier muss ein geeigneter Grundstoff gefunden werden. Eine feste Basis für das Mittel erscheint auch deshalb sinnvoll, da es sicher für den Transport in unruhige Gebiete sein sollte. Eine Unterbringung in ein gläsernes Gefäß wäre weniger geeignet als zum Beispiel in einem Gefäß aus Stein.
Die zweite Substanz sollte dem Element Wasser entsprechen. Ein flüssiger Stoff mit einem beissenden oder saurem Geruch der die Nase reizt und bis zum Geist vordringt. Geeignet erscheinen Alkohole oder Säfte von eher sauren Früchten. Alkohole hätten allerdings den Nachteil, dass diese zu schnell verfliegen könnten. Eventuell sind Säfte, zudem noch durch aufkochen konzentriert, besser geeignet. Hier muss ein geeigneter Stoff gefunden werden.
Die letzte Substanz sollte den geruchlichen Effekt noch verstärken und wie ein kleiner Luftstoss zusätzliche Wirkung bringen.
Hier erscheinen mir alle Kräuter oder Reagenzien geeignet die normalerweise für die Linderung von Erkältungen, verschlossenen Nasen oder bei schmerzendem Kopf verwendet werden.
Das Auftragen des Mittels würde schliesslich durch aufschmieren direkt unter der Nase erfolgen. Hier wird der entströmende Geruch zwangsläufig durch Luftholen durch die Nase zum Geist geleitet, um diesen durch einen scharfen Reiz wieder zu erwecken.
Die Basis allen Seins sind die Elemente, Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist.
Bei der Fertigung von Salben, Seifen oder Duftwässern werden diese Elemente in unterschiedlicher Ausprägung zu einer neuen Einheit vermischt, um daraus das zu erschaffen, was jeweils den größten Nutzen erreicht.
Salben bauen zum Beispiel auf Grundlage von Wachs, dem Anteil das dem Element Erde zugeordnet werden kann, auf.
Die Samtheit einer Salbe wird durch einen Zusatz von Öl in großzügiger Bemessung erreicht, was wiederum dem Element Wasser zuzuordnen wäre.
Die eigentliche Wirkung erreicht ein weiterer meist öliger Zusatz, der schliesslich seine Wirkung über die Salbe in den Körper entfaltet. Diesem würde ich das Element Luft zuordnen, da er wie ein leichter Frühlingshauch in den Körper übergehen soll.
Bei Seifen ist es ähnlich. Die Grundlage ist zum Beispiel Schwefelasche, das wiederum dem Element Erde zugeordnet werden kann.
Die Cremigkeit und Sanftheit der Seife erhält diese durch Milch, was dem Element Wasser entsprechen würde.
Zu guter Letzt erhält die Seife einen Anteil das dem Element Luft zuzgeordned werden kann um einen Wohlgeruch oder auch weitere
Verbesserung der reinigenden Wirkung zu erreichen.
Anders verhält es sich bei Duftwässern.
Das Wesen von Duftwässern ist deren Flüchtigkeit, mit der ein angenehmer Duft hintergründig aber dennoch für die Sinne vernehmbar verströmt werden soll.
Die Grundlage für Duftwässer ist meist ein Alkohol, der hierbei dem Element Wasser zugeordnet werden kann. Dieser sorgt für die Verbreitung der Duftstoffe und für deren verströmen.
Die zweite Zutat entspricht dem Element Erde, da es sich im übertragenen Sinne um die festen Bestandteile handelt, die dem Duftwasser seine eigene Note gibt.
Der letzte Bestandteil wäre ein hintergründiger, weiterer Duft mit dem das Duftwasser eine einzigartige leicht vergängliche Note erhält, wie ein Windhauch in der Wüste, womit dieser dem Element Luft zugewiesen werden kann.
Ein den Geist wiederbelebendes Mittel soll nun erstellt werden, was zur Frage führt, wie dessen grundlegende Verteilung der Elemente aussehen soll.
Vom Grundgedanken würde ich den Aufbau einer Salbe wählen, da diese am besten die Ansprüche an das Mittel erfüllt. Das Mittel soll nicht hintergründig wie ein Duftwasser wirken, sondern vordergründig , schnell und direkt.
Ein langanhaltender lieblicher Duft wird nicht den gewünschten Effekt liefern, vielmehr sollte dieser bissig und erweckend wirken. Auch faulige Gerüche wären aus diesem Grund eher weniger zielerfüllend.
Die Basis sollte demnach dem Element Erde entsprechen. Ein fester Bestandteil der die gewünschte Wirkung verstärkt und bindet. Neutralisierende Stoffe wie Tonerde scheinen weniger geeignet, faulige wie Schwefelasche auch. Hier muss ein geeigneter Grundstoff gefunden werden. Eine feste Basis für das Mittel erscheint auch deshalb sinnvoll, da es sicher für den Transport in unruhige Gebiete sein sollte. Eine Unterbringung in ein gläsernes Gefäß wäre weniger geeignet als zum Beispiel in einem Gefäß aus Stein.
Die zweite Substanz sollte dem Element Wasser entsprechen. Ein flüssiger Stoff mit einem beissenden oder saurem Geruch der die Nase reizt und bis zum Geist vordringt. Geeignet erscheinen Alkohole oder Säfte von eher sauren Früchten. Alkohole hätten allerdings den Nachteil, dass diese zu schnell verfliegen könnten. Eventuell sind Säfte, zudem noch durch aufkochen konzentriert, besser geeignet. Hier muss ein geeigneter Stoff gefunden werden.
Die letzte Substanz sollte den geruchlichen Effekt noch verstärken und wie ein kleiner Luftstoss zusätzliche Wirkung bringen.
Hier erscheinen mir alle Kräuter oder Reagenzien geeignet die normalerweise für die Linderung von Erkältungen, verschlossenen Nasen oder bei schmerzendem Kopf verwendet werden.
Das Auftragen des Mittels würde schliesslich durch aufschmieren direkt unter der Nase erfolgen. Hier wird der entströmende Geruch zwangsläufig durch Luftholen durch die Nase zum Geist geleitet, um diesen durch einen scharfen Reiz wieder zu erwecken.