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Ein Schreiben an den General

Verfasst: Donnerstag 23. August 2018, 22:40
von Diener des Alkas
Der Wille des Panthers sei unser Wille, General Laval,

im Namen seiner Heiligkeit Isidor I. sei sein Wohlwollen über die Vertreibung der Verblendeten ausgedrückt. Der Verlust einer Grenzfestung wiegt den Tot sovieler Ungläubiger auf und gilt als hinnehmbar.

Anbei finden sich die Ausgabe für Kriegsgeräte und Befestigungen. Treibt jene auch bei den Verbündeten des Reiches ein und sammelt sie in der Bruderschaftsfestung.


*Darunter findet sich eine Liste samt Anmerkungen*
  • 2 Zelte - 20.000 Goldmünzen 400 Stoffrollen
    1 Rammbock (wie Katapult) - 50.000 Goldmünzen 1000 Holzstämme 500 Metallbarren
    1 Lagerfeuer - 2000 Goldmünzen
    102 Stück Palisade - 306.000 Goldmünzen 20.400 Holzstämme
    4 Metalltore - 12.000 Goldmünzen 400 Metallbarren

Zusammen:
[s]390.000 Goldmünzen - bezahlt aus Kriegskasse[/s]
400 Stoffrollen - noch offen
21.400 Holzstämme - 6.400 bereits abgeliefert, 15.000 noch offen
900 Metallbarren - noch offen

Im Namen seiner Heiligkeit, Isidor I.
Tasador

Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 23:09
von Muireall Laval
Am späteren Abend wird ein Bote ein versiegeltes Schreiben an Seine Heiligkeit überbringen, wohl aber nur ihm selbst oder Tasador überlassen.

  • Düstersee,
    28. Ashatar 261.

    Unter dem Segen des All-Einen seien Euch meine ehrerbietigen Grüße entboten,
    Eure Heiligkeit.

    Im Namen der Legion spreche ich hiermit meinen Dank für Eure wohlwollenden Worte
    ob der erfolgreichen Vertreibung der Verblendeten aus.

    Wie durch Euch angewiesen wird in den kommenden Tagen eine Kiste an der Bruder-
    schaftsfeste aufgestellt, um die ausstehenden Ausgaben einzusammeln. Im Zuge der
    heutigen Kapitelsitzung der Bruderschaft wurde beschlossen mehr als die noch notwen-
    digen Rohstoffe von den Bürgern anzunehmen, um sie in der Bruderschaftsfeste einzu-
    lagern und entsprechend für kommende Feldzüge auf einen vorhandenen Grundstock
    zurückgreifen zu können.
    Ihr werdet informiert, so die ausstehenden Materialien gesammelt wurden.

    Des Weiteren informiere ich Euch über den Beschluss der Bruderschaft den allgemei-
    nen Kriegszustand noch nicht aufzuheben. Dies liegt darin begründet, dass es zu einer
    Besetzung der zerstörten Mauer an der Grenze zu Menek'Ur durch Orks und Goblins
    kam. Diese verhalten sich nach Aussage des Knappen Theiryn ruhig außer sie werden
    attackiert. Die Statthaltung hat beschlossen das Volk in Aushängen darüber zu infor-
    mieren sich von den Ruinen aufgrund von Einbruchgefahr fernzuhalten, um die Orks
    und Goblins nicht zu Übergriffen zu provozieren und die Bürger von unbedachten An-
    griffen abzuhalten. Um in der Hinsicht keinen erhöhten Verdacht aufkommen zu lassen
    bis weitere Informationen vorliegen, wenn das Kriegsrecht überall außer in Grenzwarth
    aufgehoben wird, wurde beschlossen es zunächst verhängt zu lassen.
    Mit der Behandlung der Problematik wurde Knappe Theiryn unter Aufsicht des Schirm-
    herrn Grenzwarths Ahad Bruchsteig betraut. Entsprechende Berichte werden an den
    Palast weitergeleitet.

    Möge Sein Auge stets wohlwollend auf uns ruhen.


    M. Laval
    Ahad des All-Einen,
    General der Legion des Panthers,
    Schirmherrin von Rahal.