*drei Gardisten machen sich auf den Weg zum Palast und händigen der Palastwache ein gesiegeltes Schreiben und eine dicke versiegelte Mappe aus*
Macht und Stärke mit seiner Heiligkeit dem Alka,
anbei erhaltet ihr die Berichte der bereits geführten Gespräche. Jene welche noch abgehalten werden, erreichen euch entsprechend zeitnah nach dem Vollzug.
Hauptmann der Reichsgarde
Man erhielt von Seiten der eigenen Spione die Nachricht das Mitglieder der Schattenpanther in Bajard ein Feuer gelegt hätten, einen Vorfall am Lagerfeuer hervorgerufen und dazu beitragen das die Bürger Bajards in die Arme der Ketzer getrieben werden. Etwas später erreichte mich ähnliches von Knappe Aschengardt. Entsprechend der Situation habe ich die Statthalterin Crain in einem Gespräch anderes Inhalts darum gebeten mir ein Treffen mit der Schneiderin Fräulein Wintereich zu ermöglichen. Da ich den Gedanken gefasst hatte am Treffen der Bajarder Bürger teil zu nehmen um die Vorwürfe aus erster Hand zu hören und auch dort für das Reich zu sprechen. Leider konnte mir besagtes Fräulein keine Zusage zur Teilnahme geben. Jedoch wurde ich dabei von Statthalterin Crain informiert das die Hafenmeisterin bereits bei ihr um Beistand bezüglich der Vorfälle gebeten hat und entsprechend schlug die Statthalterin vor das sie mir eine Vollmacht ausstellen könnte, dass ich in ihrem Auftrag der Sache nach gehe. Da sich das Ganze als lohnend gezeigt hat nahm ich das Angebot an und brach am Tag der Versammlung mit dem Knappen Rabenstein nach Bajard auf. Dort traf man auf einen Raben und einige Mitglieder der Schattenpanther. Ersterer schien selbst daran interessiert an der Versammlung teil zu nehmen, sicher warn ihm die Gerüchte ebenso zu Ohren gekommen. Die Schattenpanther selbst schienen nur abzuwarten was passiert, zumindest waren keine anderen Intentionen ersichtlich. Ich wies den Knappen an mit dem Schreiben in das Zunftgebäude zu gehen und die Hafenmeisterin anzusprechen, ihr das Schreiben der Statthalterin auszuhändigen und dabei zu übermitteln das ich dem Inhalt nach an ihrem Treffen teilnehmen will und entsprechend auf ihre Antwort vor dem Gebäude warte. Ich ging davon aus, dass es der Situation wegen zielführend im Sinne Alatars ist, keine Forderung zu stellen, sondern das ganze klar als Bitte und Möglichkeit zur Ablehnung zu kennzeichnen.
Nach dem der Knappe mit der Hafenmeisterin gesprochen hatte trat er hinaus und übermittelte mir das ich teilnehmen dürfe, nur ich, sofern alle anderen Bürger des Reiches das Dorf verlassen würden und entsprechend der Auflauf vor dem Gebäude aufgelöst wird. Ich wies den Knappen entsprechend an dies den Schattenpanther unter Scharfschützin Volan zu übermitteln und es als Befehl meiner Person zu kennzeichnen. Entsprechend begab ich mich dann ins Gebäude. Der Rabe Fames war etwas erbost ob des Umstandes das er nicht geladen wurde, jedoch versicherte ich ihm leise das er die Informationen erhalten wird, so gewünscht.
Ich konnte noch bemerken wie einer der Schattenpanther Herr Athes nach den Worten des Knappen ruckartig aufbrach und in Richtung Bank rannte. Da der Knappe ihm dann mit Scharfschützin Volan und Herrn Anghel folgte nehme ich an das er wohl nicht den Worten nachgekommen ist für den Moment. Jedoch stellte sich später heraus das er dem Befehl gefolgt ist wenn auch verzögert.
Ich wurde den Bürgern Bajards vorgestellt und dabei schien es bei einigen auf Unmut zu stoßen das ich anwesend war. Gingen sie davon aus das meine Aufgabe nur darin bestehen würde, Namen zu erfassen und den Besitzern später das Haus über den Kopf abzufackeln oder schlimmeres anzutun aus Rache. Ich versicherte den Bürgern das keinem etwas droht, sofern man nicht das Wort gegen Alatar selbst erheben wird, ich wäre nur zur Erfassung der Angelegenheit hier. Da es im Sinne des Reiches ist die Beziehungen zu Bajard zu pflegen und nicht zu verlieren. Damit gab man sich dann zufrieden und die Sitzung wurde eröffnet.
Sogleich ging man auf Vorfälle mit den Schattenpanthern ein und zeigte sich allgemein mehr als entrüstet, äußerte ein mehr als schlechtes Bild des Reiches. Aufgrund der Menge an Vorgetragenen werde ich zur Erfassung nur auf Stichpunkte zurückgreifen.
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Bericht Frau Rundhammer:
Datum des Vorfalls: 2. Cirmiasum
Hergang:
Herr Darion Dracones, Herr Demian Athes, Herr Mircea Aleksej Anghel suchen das Haus der Heilerin Rundhammer in Bajard auf
Das Ziel dabei war ein Handeln
Nach der Vorstellung wurden sie auf das Embargo gegen Herrn Anghel hingewiesen
Gleichzeitig darüber informiert das mit den anderen beiden Handel getrieben werden würde
Herr Dracones gab an davon zu wissen er aber ihr sei um das Embargo zu umgehen
Daraufhin fragte er Frau Rundhammer ob sie an das Embargo halten würde
Ihre Antwort war ein ja und führte dazu das die drei Herren wütend wurden
Herr Anghel hantiert dabei dann mit einer Fackel herum
Herr Dracones drohte sogleich damit das er an Frau Rundhammer ein Exempel statuieren würde
Da der Ton immer grober und drohender wurde, wollte Frau Rundhammer sich aus Angst zurückziehen
Jedoch brachen sogleich die drei Herren das Gartentor auf und stürmten hinein
Ein neuerlicher Versuch sie zum Gehen zu bewegen scheiterte augenblicklich
Herr Dracones drohte weiterhin und gab den Befehl das Haus mitsamt den Bewohnern abzubrennen
Herr Dracones griff dann die Schwester von Frau Rundhammer an
Dabei würgte er sie am Hals und drückte ihr die Kehle zu, während er sie gegen einen Posten der Veranda drückte
Herr Dracones zog dann sein Schwert und drohte ihr die Kehle auf zu schlitzen
Frau Rundhammer griff aus Verzweiflung zum Bogen und wollte ihr Schwester beschützen
Erntete jedoch nur Hohn und Spott der drei Schattenpanther
Herr Dracones verwandelt sich dann in eine Art Fratze um seinem Willen der Schwester Leid zu zufügen Nachdruck zu verleihen
Daraufhin gab Frau Rundhammer nach mit der Bitte ihre Schwester zu verschonen
Dabei bemerkte sie das vor dem Grundstück noch weitere Schattenpanther im Streit mit ihren Nachbarn
Herr Dracones lies derweil von ihrer Schwester ab, ihr Nachgeben schien in milde zu stimmen
Sie bemerkte noch wie Herr Erlengrund seine Frau blutend ins Haus schleppte, eilig
Frau Rundhammer kümmerte sich selbst sogleich um ihre Schwester
Später als die Schattenpanther weg waren wurde Frau Rundhammer zu Versorgung von Frau Erlengrund geholt und die Männer Erlengrund und Reichsverräter Khalrox (hier wurde etwas geschwärzt)
Frau Erlengrund wurde in der Wade durch einen Pfeil oder Bolzen getroffen, jedoch konnte die Wunde versorgt werden
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Bericht Herr Straub
Datum Vorfall 2: unbekannt
Hergang:
Die Bürger Bajards wurden durch die Alarmglocken auf ein Feuer aufmerksam gemacht und eilten entsprechend aus ihren Häusern
Am Eingang Bajards traf man auf Ritter Shasul, Maestra Tarvual, weitere unbekannte Mitglieder der Schattenpanther und dem Lethyr Szyrdar
Letzterer war damit beschäftigt Gesteinsbrocken aus dem Boden sprießen zu lassen und Flammenwände um die Lagerfeuerstelle herum in die Höhe schießen zu lassen
Dabei äußerte der Lethyr das er von jedem die korrekte Begrüßung verlange
Kurz darauf lief er wild herum und schrie immer wieder „SO ETWA? ETWA SO? SO?“
Das Feuer griff dabei weiter auf die Gebäude des Dorfes über und wurde entsprechend dann von den Bürgern des Dorfes gelöscht
Man suchte dann das Gespräch mir Ritter Shasul welcher den Bürgern des Dorfes mitteilte das ihre Häuser nicht brennen werden so man seinen Platz kennen würde. Und beharrte darauf, dass niemand gegenüber seiner Gemeinschaft den Schattenpanthern etwas zu verlangen oder zu verbieten hat. Solange man den Schattenpanthern Respekt zollt, wird niemanden etwas passieren. Weiter verwies er auf die Schutzlosigkeit des Dorfes und gab an im Zweifel das ganze Dorf allein abschlachten zu können. Man solle sich überlegen ob man Frech ist oder sich mit Demut und Respekt gegen über den Schattenpanthern verhält.
Herr Staub gab dabei nachdrücklich an das er sich bisher neutral gegenüber dem Reich verhalten hätte und sogar einmal die Kinder des Herren auf einem Markt geschützt hätte. Als er sich schützend zwischen diese und einen Zwerg stellte, welcher diese angreifen wollte.
Fräulein Tahern fiel nun ergänzend in die Schilderung ein:
Sie führte ein Gespräch mit der Maestra welche ihr sagte das es am Haus von Frau Rundhammer nur soweit gekommen sei, da dort eine Person war gegen welche die Schattenpanther etwas hätten und bot Gold an um den Schaden zu begleichen, was jedoch abgelehnt wurde.
Ebenso nannte besagtes Fräulein Tahern das die Bürger Bajards das Handeln der Schattenpanther entsetzt hat und äußerte das es nicht das Verhalten wäre was sie mit den Tugenden Alatars in Einklang bringen würden.
Es wurde noch ein weiterer Vorfall am Lagerfeuer genannt (welcher auch Grund für das Handelsverbot gegenüber Herrn Anghel ist) konnte jedoch nicht vorgetragen werden wie ebenso die Sicht der Familie Erlengrund da diese und weitere Zeugen nicht zugegen waren.
Ich versicherte den Bürgern Bajard das diese geschilderten Handlungen nicht im Sinne Alatars und des Reiches wären. Achten wir ihre Neutralität ja und sind bestrebt darin die Beziehungen zum Fischerdorf zu erhalten.
Dabei wurde mir noch ein weiterer Vorfall genannt bei welchem sich wohl ein Gardist dazu berufen fühlte eine Bürgerin Bajards dazu aufzufordern sich zu entkleiden. (dankt der Hilfe von Herrn Viryo konnte dieser Umstand bereits als Missverständnis geklärt werden und wurde bereits an die Hafenmeisterin weitergleitet) Entsprechend gab ich an auch an einer Aussage dahingehend interessiert zu sein und man eröffnete mit das Fräulein Tahern mich zur Zeugin begleiten würde, da man nun mit anderen Dingen fortfahren würde. Entsprechend nahm ich das Angebot an und verabschiedete mich und versicherte abermals das Bajard nichts vom Reich zu befürchten hätte so man sich nicht in Wort und Tat gegenüber Alatar vergreift.
Leider war besagte Zeugin nicht zugegen und ich dankte Fräulein Tahern für ihre Mühe und ebenso Herrn Viryo der sich der Sache behilflich annehmen wollte.
Somit trat ich zum Knappen Rabenstein welcher sich im Gespräch mit Ritter Shasul und Maestra Taruval befand, welche sich im Dorf befanden. Kurz darauf traten Scharfschützin Volan und Herr Anghel dazu. Ich fragte Ritter Shasul ob es einen Grund gibt, warum er die Vereinbarung mit der Hafenmeisterin gefährdet. Ritter Shasul gab an seine Kiste sortieren zu müssen oder tat es bereits. Scharfschützin Volan gab an nur hier zu sein da sie jemand helfe wolle und sehen ob die Versammlung bereits vorbei ist.
Ich erläuterte das gewisse Dinge nicht im Sinne Alatars und dem Reich sind und gegen geltende Befehle verstoßen da wir die Neutralität Bajards achten würden. Ebenso da es gegen geltende Befehle verstoßen würde gab ich an nicht davon aus zu gehen das Ritter Shasul dahingehend etwas befohlen hätte. Ritter Shasul gab daraufhin an das gewisse Situationen gewisse Maßnahmen erfordern. Auch wenn einiges in den Augen vieler unangemessen erscheint. Ich fragte ich daraufhin ob er damit Rückhalt für seine Männer ausdrücken möchte oder meine Festlegung verneinen. Die Maestra ergriff dann für den Ritter das Wort und gab an das er dies nicht selbst befohlen hätte.
Ich erklärte das es dem Ritter gewiss zum Nachteil reichen würde, so ein Handeln entgegen geltender Befehle befohlen wird durch ihn. Und das es wohl auch im Sinne der Schattenpanther wäre sich entsprechend zu verhalten, damit ihr Ritter nicht in Probleme gebracht wird. Wenn schon die Gebote nicht ausreichen sich zu zügeln. Die Maestra gab dabei an nur Weisungen des Alkas zu befolgen und das kein Gebot ihr sagt das man schwache vorlaute Handwerker schonen solle. Ich erläuterte ihr das ich mit darauf beziehe das die Gebote uns lehren die Befehle der Höheren zu befolgen und nicht sie zu brechen. Und letzteres sehe ich im Verhalten der Schattenpanther, da wir zur neuerlichen Wiederholung den Befehl haben die Neutralität Bajards zu achten. Herr Anghel nahm dann seinen Bogen in die Hand und schient das bereite tragen als notwendig zu erachten. Ich bat Ritter Shasul darum Herrn Anghel bis auf weiteres das Betreten des Dorfes zu verbieten, damit sich alles andere gütlich klären lassen wird, ich ergänzte es als Rat. Daraufhin wollte die Maestra den Sinn des Befehls bezüglich der Neutralität erläutert haben und welchem Zweck das genau dienen würde. Ihr wäre ohnehin der genaue Wortlaut entfallen diesbezüglich. Ich erläuterte das es zwar den Geboten nach nicht nötig wäre Befehle genauer dem Sinn nach zu erläutert, damit sie befolgt werden, erläuterte aber dann das ganze wie folgt. Bajard dient uns als Boden für willige Geister, welche nur darauf warten auf den wahren Pfad des Herren geführt zu werden. Somit ist es nicht zielführend einen Ruf zu erlangen, welche der Osten über uns als Lügen verbreitet und nun durch das Handeln der Schattenpanther sogar bestätigt wurde. Ebenso wäre es nicht das Ziel des Reiches das sich Bajard in Richtung Lichtental bewegt. Man neigt dazu sich der Hand zu zuwenden, welche einen nicht grundlos schlägt. Die Maestra gab daraufhin an ich müsse mich nicht um meinen Ruf sorgen. Ritter Shasul gab an das mein diplomatisches Geschick zwar ehrbar wäre aber die Leute in Bajard sich ohnehin nicht bekehren lassen. Die Handwerker würden von unserem Gold leben und dem der Andorraner, sie sitzen zwischen den Stühlen. Ich erklärte das der Umstand bekannt ist und dem Wort Neutralität nach zwangsläufig bestand hat. Und ebenso das es nicht bewiesen wäre das kein Bürger Bajards zu bekehren wäre. Wäre dem so hätte seine Heiligkeit bereits den Tod eines jeden Einzelnen gefordert. Die Maestra gab dann an das man sich gegen Frau Rundhammer nur gestellt habe da sich dort ein Überläufer versteckt hat (weitere Berichte werden zeigen das er nicht das Ziel des Ganzen war). Ich erläuterte daraufhin das wir entsprechend der Neutralität Bajards keine Ketzer innerhalb des Dorfes angreifen, so sie nicht die Waffen gegen uns erheben oder mit Wort und Tat gegen Alatar oder das Reich handeln. Dabei rannte Herr Anghel mit dem Bogen in der Hand los und schien dabei mehr als verwirrt. Ritter Shasul erwiderte daraufhin das er persönlich keinen Ort und Zeitpunkt fest macht wo er einen Ketzer mit Wort und Schwert konfrontiert. Ich erklärte das er sofern er das in Bajard tut, einen Ketzer einfach angreifen er gegen geltende Befehle verstoßen würde. Daraufhin gab er an das wäre nur meine Auslegung. Die Maestra gab an das ihr dies nicht bekannt wäre und Herr Anghel war dabei ein das er beleidigt wurde. Ich nehme an als Begründung für sein Handeln. Aufgrund der Weigerung Befehle zu befolgen und sich damit zu begnügen Ausreden für das Handeln dagegen zu nennen schien sich der Knappen Rabenstein dazu hingerissen einzuwerfen das man für so etwas vor Bajard warten könne und damit nicht gegen die Befehle und damit gegen die Wahrung der Neutralität Bajards verstoßen würde, das wäre nicht zu hoch. Herr Anghel erhielt dabei einen Stoß von der Maestra und leise Worte, woraufhin er den Bogen runternahm. Ebenso gab die Maestra an das der Knappe nur so reden dürfe, wenn er Ritter sei und nicht als Knappe. Ich fragte ihn ob er mit den Worten die Maestra gemeint hätte und wenn ja wird er sich entsprechend sogleich ihr gegenüber entschuldigen. Er gab an nicht die Maestra gemeint zu haben, sondern allgemein für die Situation gesprochen zu haben. Die Maestra verlangte dann das man ihr den Befehl neuerlich vorlegt und gab an davon nun nichts zu wissen. Meine Person hatte sie jedoch mindestens einmal schon im Vorfeld darauf hingewiesen, bei einer Bekehrung durch die Knappen welche ich überwacht habe und dabei die Maestra dazu trat und fragte ob wie Angst für dem Liedwirker der Ketzer haben, da wir ihn nicht augenblicklich angreifen im Dorf. Ich versuche nun das Gespräch wieder auf das Verbot gegenüber Herrn Angel zu lenken, dass er Bajard nicht mehr betreten solle. Ritter Shasul gab an dies gilt nur solange Herr Anghel keine wichtigen Besorgungen in Bajard zu tun hätte. Aufgrund des bekannten Handelsembargos gegenüber Herrn Anghel war ich gezwungen die Aussage zu hinterfragen, ob dies einem Nein gleichkommen soll. Ritter Shasul gab abermals an ich solle weniger Deuten, ich stellte daraufhin die Frage so dass nur ein ja oder nein möglich war. Daraufhin frage der Ritter nach ob es denn überhaupt gewünscht wäre das Herr Anghel das Dorf nicht mehr betritt. Ich erläuterte das dies noch immer so sei, wie bereits am Anfang des Gesprächs angeführt. Die Maestra gab dann an das die Ritter sich unter Erwachsenen unterhalten sollten und benannte die anderen Mitglieder der Schattenpanther als Kinder und forderte sie zum Gehen auf. Herr Anghel sagte dabei das man Adoran einnehmen soll solange das noch nicht verboten wäre und dort würde er auch niemand beleidigen. Die Worte schienen weder den Ritter noch die Maestra oder Scharfschützin Volan zu stören. Ritter Shasul sagte dann das er Herrn Anghel dazu bewegen wird das Dorf nicht mehr zu betreten, jedoch legt er keine Hand für ihn ins Feuer. Merkte noch an er hofft das dies das ist was ich hören wolle. Ich erläuterte ihm das er als Ritter dafür zu sorgen hat das seine Männer die Gebote achten und leben, man wolle doch keinen zweiten Khalrox (bekannter Überläufer (abermals ist der Rest geschwärzt)). Ritter Shasul antwortet darauf er wäre kein Kindermädchen und seine Männer sind eigenständig und folgen ihm in Kriege. Wenn ich davon ausgehe, dass er ihnen hinterherlaufe und dafür sorge trägt. Der Satz wurde nicht beendet und ich frage ihn ob es keine Rolle spiele ob sie nach den Geboten leben und diese achten. Woraufhin Ritter Shasul erwiderte ich würde ihm nur die Worte im Mund herumdrehen und er wird mit mir nicht weitersprechen. Aber ich darf gerne den Tempel hinzu ziehen so ich an dem Glauben der Mitglieder der Schattenpanther zweifle. Ich erklärte der Umstand wäre bekannt, ich nahm jedoch an das er als Ritter der Gemeinschaft entsprechend vorher dafür sorge trägt das so etwas nicht notwendig wird. Darauf wurde nichts erwidert und ich verabschiedete mich zusammen mit dem Knappen.
Anbei befinden sich die weiteren Berichte und ebenso ein Bericht bezüglich eines Vorfalls mit Herrn Anghel in der Heiligen Stadt welcher danach stattfand.