Ein Bericht an Jijkban Adal Yazir
Verfasst: Samstag 23. Juni 2018, 12:41
Nachdenklich beugte Basinah sich über das Papyrus, las es noch einmal genau ehe sie es zur Kaserne brachte und Jijkban Adal Yazir hinterließ.
Das Papyrus wirkt starr, ausgetrocknet und zerbrechlich, dennoch lässt es sich ohne Schaden abrollen und gibt
auf dem webstoffähnlichen Muster aus gepresstem Pflanzenmark folgende Worte in rußfarbender Schrift preis:
Salam Aleikum Jijkban Yazir
Anbei mein Bericht über die Vorfälle der 20. Schwalbenkunft 261, die zur Zerstörung des Grünlandtores führten:
Am frühen Abend der 20. Schwalbenkunft 261 wurden die Glocken des Grünlandtores geläutet und kurz darauf rannte eine der Wachen panisch schreiend durch die goldene Stadt.
Kurz darauf versammelten sich die wehrfähigen, anwesenden Janitscharen und Angehörigen der Akademie.
Dies waren Tahir Kemal aus dem ersten Hause Omar, sowie Adal, Basinah und Zhenzrael vom Blute der Yazir und einige der in Dienst befindlichen Stadtwachen.
Beim Sammelpunkt am östlichen Staubtor der goldenen Stadt konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es am Grünlandtor wohl Feinde in der Nähe gab.
Nachdem das weitere Vorgehen durch Sanjak Omar beschlossen und Anweisungen durch Jijkban Yazir erteilt waren, begab sich die Karawane auf den langen Weg durch die endlosen Sande der Durrah.
Bei der Ankunft auf dem Grünlandtor am späten Abend war die Situation zunächst unübersichtlich, da weder Feinde in Sicht waren noch festgestellt werden konnte, wer den Alarm ausgelöst hatte.
Wir erfuhren jedoch als Bald das der Feind sich sammelte und die Gehörnten etwas in eine bis dahin unbekannte Höhle, Mine oder einen Stollen irgendwo brachten.
Sicherheitshalber wurde das Tor daraufhin geschlossen.
Doch kurz darauf waren Kampfgeräusche von einem unbekannten Ort in der Ferne her zu vernehmen. Scheinbar kämpfte man dort gegen jemand oder etwas. Vielleicht wendeten sich inzwischen die Fraktionen unter Alatar auch gegeneinander.
Während man sich entschloss einen Späher zu entsenden, begann bereits ein Wackeln sich durch die Mauer zu ziehen und nur wenige Augenblicke später gaben bereits einzelne Teile des Tores in verschiedene Richtungen nach und Ziegel purzelten vom Dach.
Sofort entschied man sich, die Mauer zu räumen und konnte als man unten war sehen wie die Mauer Stück für Stück nachgab und in sich zusammen brach.
Angesichts der Umstände und da man nicht genau wusste, wie das zusammenbrechen des Tores möglich war, und keine menekanischen Leben riskieren wollte, zog man sich aus dem Gebirgspass in die Durrah und, da nicht abzusehen war ob im Anschluss möglicherweise Legionen des Verräters in die Durrah stürmen würden, in die goldene Stadt zurück.
Zurück in der goldenen Stadt und ihren sicheren Mauern wurde auf Geheiß Jijkban Yazirs das Sandtor im Nordwesten der Stadt verschlossen und dieser Bericht der seltsamen Ereignisse am Grünlandtor angelegt.

Das Papyrus wirkt starr, ausgetrocknet und zerbrechlich, dennoch lässt es sich ohne Schaden abrollen und gibt
auf dem webstoffähnlichen Muster aus gepresstem Pflanzenmark folgende Worte in rußfarbender Schrift preis:
Salam Aleikum Jijkban Yazir
Anbei mein Bericht über die Vorfälle der 20. Schwalbenkunft 261, die zur Zerstörung des Grünlandtores führten:
Am frühen Abend der 20. Schwalbenkunft 261 wurden die Glocken des Grünlandtores geläutet und kurz darauf rannte eine der Wachen panisch schreiend durch die goldene Stadt.
Kurz darauf versammelten sich die wehrfähigen, anwesenden Janitscharen und Angehörigen der Akademie.
Dies waren Tahir Kemal aus dem ersten Hause Omar, sowie Adal, Basinah und Zhenzrael vom Blute der Yazir und einige der in Dienst befindlichen Stadtwachen.
Beim Sammelpunkt am östlichen Staubtor der goldenen Stadt konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es am Grünlandtor wohl Feinde in der Nähe gab.
Nachdem das weitere Vorgehen durch Sanjak Omar beschlossen und Anweisungen durch Jijkban Yazir erteilt waren, begab sich die Karawane auf den langen Weg durch die endlosen Sande der Durrah.
Bei der Ankunft auf dem Grünlandtor am späten Abend war die Situation zunächst unübersichtlich, da weder Feinde in Sicht waren noch festgestellt werden konnte, wer den Alarm ausgelöst hatte.
Wir erfuhren jedoch als Bald das der Feind sich sammelte und die Gehörnten etwas in eine bis dahin unbekannte Höhle, Mine oder einen Stollen irgendwo brachten.
Sicherheitshalber wurde das Tor daraufhin geschlossen.
Doch kurz darauf waren Kampfgeräusche von einem unbekannten Ort in der Ferne her zu vernehmen. Scheinbar kämpfte man dort gegen jemand oder etwas. Vielleicht wendeten sich inzwischen die Fraktionen unter Alatar auch gegeneinander.
Während man sich entschloss einen Späher zu entsenden, begann bereits ein Wackeln sich durch die Mauer zu ziehen und nur wenige Augenblicke später gaben bereits einzelne Teile des Tores in verschiedene Richtungen nach und Ziegel purzelten vom Dach.
Sofort entschied man sich, die Mauer zu räumen und konnte als man unten war sehen wie die Mauer Stück für Stück nachgab und in sich zusammen brach.
Angesichts der Umstände und da man nicht genau wusste, wie das zusammenbrechen des Tores möglich war, und keine menekanischen Leben riskieren wollte, zog man sich aus dem Gebirgspass in die Durrah und, da nicht abzusehen war ob im Anschluss möglicherweise Legionen des Verräters in die Durrah stürmen würden, in die goldene Stadt zurück.
Zurück in der goldenen Stadt und ihren sicheren Mauern wurde auf Geheiß Jijkban Yazirs das Sandtor im Nordwesten der Stadt verschlossen und dieser Bericht der seltsamen Ereignisse am Grünlandtor angelegt.