Naturverbunden
Verfasst: Samstag 9. Juni 2018, 15:04
Eine lange beschwerliche Reise lag hinter ihm, als er den Steg des kleinen Fischerdorfes betrat und somit wieder festen Boden unter den Füßen hatte. An seinem Körper hingen nur noch abgenutze Lumpen, dennoch trug er ein glückliches lächeln auf den Lippen als er den Blick umher schweifen lies. Die Sonne versank schon langsam im Meer, ein letzter Blick auf die emsig werkenden Schiffsleute, dann schritt er los, neue Orte mussten erkundet werden. Unscheinbar wirkte der noch jugendlich anmutende Mann, die braunen schulterlangen Haare wehten ihm, dem Wind geschuldet um die Nase. Von der Reise war er etwas abgemagert, aber wirklich etwas auf den Rippen hatte er noch nie. Bei seiner Größe musste er an jenem Tag noch schlacksiger als sonst gewirkt haben. Was ihn hier wohl erwarten würde?
Die ersten Tage verbrachte Ardhar in dem kleinen Fischerdörfchen namens Bajard, dort konnte er nach der Reise wieder Kraft tanken. Die nahe gelegenen Wälder boten sich dafür geradezu an, wunderschön waren diese in seinen Augen. Hier würde man sicher ein schönes Leben führen können. Doch war er nicht auf diese lange Reise gegangen um nur einen neuen Platz zum Leben zu finden, nein er war auf der Suche nach etwas. Ardhar war kein gewöhnlicher Mensch, schon seit er ein kleines Kind war, passierten ihm merkwürdige, unerklärliche Sachen. Da war dieses eine Mal als ein kleiner Spatz einfach auf seiner Hand landete und ihn aus den schwarzen Knopfaugen ansah, er lies sich sogar von ihm Streicheln. Oder als dieses zeternde Eichhörnchen in der Baumkrone über ihm eine Nuss verloren hatte und er es ihm hin hielt. Sofort kam es zu ihm und er könnte schwören das es sich sogar kurz an ihn schmiegte. Als er einmal wütend war entzündete sich auf unerklärliche Weiße eine kleine Kerze auf dem Tisch und immer wieder vernahm er ein merkwürdiges Geräusch welches von Jahr zu Jahr zunahm. Er dachte er wäre verrückt doch seine Mutter konnte ihn beruhigen und erzählte im von seinem Vater, den er nie kennen lernte. Angeblich war er ein Druide und es könne sein das Ardhar die Gabe ebenso erhalten habe. Das war der Grund für seine Reise, er war auf der Suche nach Antworten, auf der Suche nach Druiden die ihm helfen konnten. War er wirklich einer von ihnen? Und wie sollte er sie nur finden?
Nach einige Tagen fasste er sich ein Herz und begab sich auf die Suche, Er wollte unbedingt herausfinden ob seine Mutter recht hatte. Er durchstreifte verschiedene kleine Siedlungen und Wälder, dabei entdeckte er viel. Er fragte die hiesige Bevölkerung, doch schien ihm niemand helfen zu können, vielleicht lag es auch daran, dass er immer noch in seinen Lumpen herum lief, da er kein Gold für neue Kleidung hatte. Geknickt lies er sich an diesem Nachmittag an einem Feuer unweit der Kutsche vor Bajard nieder, er hatte es für den Tag schon aufgegeben und wollte sich ein wenig ausruhen. Einige Leute liefen an ihm vorbei, keiner schien ihn wirklich zu beachten, bis auf einen. Ein in Braun gehüllter Mann, mit einem Stab in der Hand an dem noch Blätter zu hängen schienen, stoppte auf Ardhars Höhe und schien ihn zu mustern. Neugierig musterte auch Ardhar den Mann, Nach einer kurzen Unterhaltung, stellte sich heraus das der Mann ebenso auf der Suche war und zwar offenbar nach Ardhar. Es schien einer der Druiden zu sein und Eluive schien ihn zu Ardhar geführt zu haben, dieser konnte sein Glück kaum fassen. Endlich hatte er gefunden, oder wurde gefunden, was er suchte. Der Mann nahm ihn mit in ein Tal, hier war es noch um einiges schöner als in den anderen Teilen die er bis jetzt sah.
Der Mann erzählte ihm viel über die Druiden und auch das sie einen Kodex haben, danach wurde Ardhar gefragt ob er von nun an den Weg eines Druiden gehen möchte. Natürlich zögerte er keinen Moment und bejahte diese Frage. Überglücklich betrat er kurz darauf den Druidenhain mit dem Mann, welcher aber dann wieder aufbrach. Ardhar erkundete diesen wundervollen Ort zunächst allein, ehe er sich erschöpft aber mit einem zufriedenem Lächeln auf den Lippen schlafen legte. Auch die nächsten Tage verbrachte er im Hain und sah sich ausgiebig um, bis er schließlich eine Führung durch den Hain bekam. Er schien sich schon sichtlich hier eingelebt zu haben und wartete voller Vorfreude darauf von den Druiden zu lernen um sie ihn ihrem tun zu unterstützen und Eluive stolz zu machen.
Die ersten Tage verbrachte Ardhar in dem kleinen Fischerdörfchen namens Bajard, dort konnte er nach der Reise wieder Kraft tanken. Die nahe gelegenen Wälder boten sich dafür geradezu an, wunderschön waren diese in seinen Augen. Hier würde man sicher ein schönes Leben führen können. Doch war er nicht auf diese lange Reise gegangen um nur einen neuen Platz zum Leben zu finden, nein er war auf der Suche nach etwas. Ardhar war kein gewöhnlicher Mensch, schon seit er ein kleines Kind war, passierten ihm merkwürdige, unerklärliche Sachen. Da war dieses eine Mal als ein kleiner Spatz einfach auf seiner Hand landete und ihn aus den schwarzen Knopfaugen ansah, er lies sich sogar von ihm Streicheln. Oder als dieses zeternde Eichhörnchen in der Baumkrone über ihm eine Nuss verloren hatte und er es ihm hin hielt. Sofort kam es zu ihm und er könnte schwören das es sich sogar kurz an ihn schmiegte. Als er einmal wütend war entzündete sich auf unerklärliche Weiße eine kleine Kerze auf dem Tisch und immer wieder vernahm er ein merkwürdiges Geräusch welches von Jahr zu Jahr zunahm. Er dachte er wäre verrückt doch seine Mutter konnte ihn beruhigen und erzählte im von seinem Vater, den er nie kennen lernte. Angeblich war er ein Druide und es könne sein das Ardhar die Gabe ebenso erhalten habe. Das war der Grund für seine Reise, er war auf der Suche nach Antworten, auf der Suche nach Druiden die ihm helfen konnten. War er wirklich einer von ihnen? Und wie sollte er sie nur finden?
Nach einige Tagen fasste er sich ein Herz und begab sich auf die Suche, Er wollte unbedingt herausfinden ob seine Mutter recht hatte. Er durchstreifte verschiedene kleine Siedlungen und Wälder, dabei entdeckte er viel. Er fragte die hiesige Bevölkerung, doch schien ihm niemand helfen zu können, vielleicht lag es auch daran, dass er immer noch in seinen Lumpen herum lief, da er kein Gold für neue Kleidung hatte. Geknickt lies er sich an diesem Nachmittag an einem Feuer unweit der Kutsche vor Bajard nieder, er hatte es für den Tag schon aufgegeben und wollte sich ein wenig ausruhen. Einige Leute liefen an ihm vorbei, keiner schien ihn wirklich zu beachten, bis auf einen. Ein in Braun gehüllter Mann, mit einem Stab in der Hand an dem noch Blätter zu hängen schienen, stoppte auf Ardhars Höhe und schien ihn zu mustern. Neugierig musterte auch Ardhar den Mann, Nach einer kurzen Unterhaltung, stellte sich heraus das der Mann ebenso auf der Suche war und zwar offenbar nach Ardhar. Es schien einer der Druiden zu sein und Eluive schien ihn zu Ardhar geführt zu haben, dieser konnte sein Glück kaum fassen. Endlich hatte er gefunden, oder wurde gefunden, was er suchte. Der Mann nahm ihn mit in ein Tal, hier war es noch um einiges schöner als in den anderen Teilen die er bis jetzt sah.
Der Mann erzählte ihm viel über die Druiden und auch das sie einen Kodex haben, danach wurde Ardhar gefragt ob er von nun an den Weg eines Druiden gehen möchte. Natürlich zögerte er keinen Moment und bejahte diese Frage. Überglücklich betrat er kurz darauf den Druidenhain mit dem Mann, welcher aber dann wieder aufbrach. Ardhar erkundete diesen wundervollen Ort zunächst allein, ehe er sich erschöpft aber mit einem zufriedenem Lächeln auf den Lippen schlafen legte. Auch die nächsten Tage verbrachte er im Hain und sah sich ausgiebig um, bis er schließlich eine Führung durch den Hain bekam. Er schien sich schon sichtlich hier eingelebt zu haben und wartete voller Vorfreude darauf von den Druiden zu lernen um sie ihn ihrem tun zu unterstützen und Eluive stolz zu machen.