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Angriff auf Bajard und weitere Geschehnisse
Verfasst: Montag 29. Mai 2006, 07:38
von Rafael de Arganta
Zwei Tage waren es, die voller Ereignisse lagen.
Erste der Angriff der Rahaler auf Bajard. Man hatte wirklich Glück gehabt, und Temora war auf ihrer Seite gewesen.
Wie immer hatte Aradan seine Truppen vor Bajard souverän geführt gehabt, und Rafael würde sicher den Grafen noch einmal auf den Umstand hinweisen, der den Hauptmann und Ritter des Reiches qualifizierte als oberster Heeresführer zu dienen.
Rafael selber hatte nicht so viel Glück gehabt, während er von der Flanke des Feindes her Angriff, lief er mit seinen Leuten genau in die Streitmacht dieser, und musste den Rückzug nach Bajard befehlen um diese nicht zu gefährden.
Diese Schlacht war jedoch schnell beendet. Rahal musste sich geschlagen geben. Zu Groß die Kraft und die Macht der sich zusammen geschlossenen Streiter für das kleine Dorf.
Eine Schlacht die ihnen dieses mal sogar vier Gefangene des Feindes einbrachte.
Vier ...
und einer davon war ein Ahad Rahals.
Die Gefangenen wurden ins Kastell zu Varuna gebracht, auch wenn es für einige Aufruhr sorgte.
Vor allem machte der Emir Rafael ziemlich Kopfzerbrechen, als jener die Auslieferung eines der Gefangenen forderte.
Er konnte und durfte dieser Forderung nicht nachgehen, und das machte er der Abordnung auch klar. Der Graf war sein Herr hier und er erklärte der Abordnung das sie sich an ihn wenden mussten. Er konnte den verletzten Mann nicht ausliefern, er benötigte dringend einen Heiler.
Rafael wusste das er Menekur damit wohl brüskierte, doch durfte er nicht anders Handeln.
Kaum waren die Gefangenen abgeliefert, erklärte der Ahad das man wohl die Ritterin töten und quälen würde, wenn er nicht zurückkehrte.
War es wirklich so? Hatte der Ahad wirklich solch befehle gegeben und damit gerechnet das man ihn festnehmen würde?
Das Leben Darnas war alle hier wichtig. Doch war der Ahad ein weitaus wichtigerer Gefangener
als es die Ritterin für Rahal war.
Man würde ihn also nicht so einfach gehen lassen, nur der Drohung wegen.
Man war sich darüber klar das man mit dem Ahad alleine schon einen guten Pfand hatte, und man in diesem Falle die Bedingungen diktieren konnte.
So einigte man sich bald auf einen Austausch und ließ Antarian einen Brief aufsetzen, der nach Rahal gebracht wurde.
Darna gegen den Ahad... ein weitaus faires Angebot, wenngleich es einen faden Beigeschmack hatte einen Mann gehen zu lassen, der so viel Menschen auf dem Gewissen hatte.
Der Austausch kam zu Stande.
Luczilla Amarth brachte Darna zu den Stadttoren Varunas und man sprach kurz miteinander.
Diese Frau hatte Wort gehalten. Zum Zweiten Male.
Mochte sie auch eine Anhängerin Alatars sein, so schien ihr doch die Ehre ein Begriff zu sein.
So akzeptierte Rafael zum ersten male wohl wirklich einen Unterhändler der Rahaler.
Jene die sonst nichts anderes konnten als Spotten, verhöhnen und reizen.
Vielleicht lernten sie ja doch mal, das man sich Respekt verdienen musste und nicht durch dumme Worte erhielt.
Der Austausch kam so auch ohne weitere Probleme zu Stande, und Rafael war froh das der Ritterin anscheinend wirklich kein Leid geschehen war.
Dachte man jedoch das damit dieses Kapitel abgeschlossen war, kam es dann doch noch einmal Knüppeldick....
Verfasst: Montag 29. Mai 2006, 08:23
von Rafael de Arganta
Kaum Schlaf hatte er gefunden und doch führte ihn sein Weg zum Kloster, als er einmal ein wenig Zeit fand.
Ruhe finden im Gebet. Nähe zu Temora und die innerliche Ausgeglichenheit.
Doch als er dort ankam, erblickte er eine vollkommen erschöpft wirkende Sanjana, so wie die Ritterin von Elbenau, der man ansehen konnte, das etwas geschehen war.
Ohne lange auf seine Fragen zu warten, berichtete man auch schon und was Rafael hörte ließ ihn wanken.
Die Heiligkeit war in Rahal...
Diese Worte hämmerten in seinem Kopf und ließen ihn gar einen Moment wanken.
Die Heiligkeit in den Händen jener Anhänger des Brudermörders.
Wusste Rahal welch großes Druckmittel sie in der Hand hatten?
War es ihnen wirklich klar?
Sie wollten die Freilassung der anderen Gefangenen und Rafael war bereit sie ihnen zu geben, so der Graf und Sir Krenor ebenfalls zustimmten.
Man verabredete sich im Schloss wo man sich zusammen finden wollte um über die Vorgehensweise zu reden.
Rafael hatte Angelina mitgebracht, vielleicht hatte sie Ideen was Alchemistische Unterstützung anging. Er selber hatte noch den Templer Ithamar hin zu gebeten, während die Ritterin versuchte den Sir Krenor auf zu finden.
Doch wie der Graf war jener im Moment nicht zu gegen.
Die Entscheidung .... die eigentlich keine war, sondern eher eine Selbstverständlichkeit, blieb also an ihm hängen.
Und er wollte den Austausch, und das am besten sofort.
Er schlug vor das er hin reiten würde, um den Austausch an zu bieten, doch wurde das von allen Dreien abgewiesen.
Man wollte nicht das Rahal noch einen Ritter in ihre Fängen bekam um so noch mehr Druck ausüben zu können.
So resignierte er einen Moment lang. Er glaubte eher das man mit der Heiligkeit genug Druckmittel besaß und keinen weiteren brauchte, doch beugte er sich dem Wunsch der Mehrheit, Angelina dabei einen Blick zuwerfend, da er ahnte wie erleichtert sie darüber war.
Man schlug vor einen neutralen Boten zu schicken, aber Rafael dauerte dieses zu lange.
Er wollte die Heiligkeit so schnell als möglich aus den Klauen der Ungläubigen reißen, und daher musste jemand hin, der auch in der Lage war Verhandlungen zu führen.
Antarian de Dynal...
So schlug er jenes Ratsmitglied vor.
Er war kein Krieger, Unbescholten und sicher nicht wirklich von Wert für Rahal.
Außerdem, würde er mit den Fakten vertraut, sicher die Übergabe aushandeln können.
Während Darna zum Kastell ging, alles für die Übergabe vorbereitete, Ithamar sich zu Gebeten zurück zog, machte Rafael sich mit Angelina auf um den Ratsherren zu benachrichtigen und ihn zu fragen ob er jene Aufgabe übernehmen würde.
Rafael würde ihn auf alle Fälle begleiten, und wenn auch nur bis an die Grenzen Rahals doch konnte er nicht einfach fern bleiben ....
Und nicht nur Rafael würde mit reiten.
Angelina bestand darauf ihn zu begleiten!
Während sie darüber noch hitzig diskutierten, trat der Ratsherr aus dem Haus, und Rafael sprach dann diesen direkt an, sein Gespräch mit Angelina vertagend.
Antarian war nicht sehr glücklich über seine Aufgabe in diesem „Spiel.“ doch wusste er auch um was vor allem um WEN es hier ging.
Rafael wusste wirklich kaum einen wirklich Gläubigen, der sich dieser Aufgabe verweigern würde, und so instruierte er Antarian genauestes.
Die Möglichkeiten die sie hatten und was sie anbieten konnten.
Dann bereiteten sie sich vor, um Gemeinsam gen Rahal zu reiten.
Gemeinsam... mit Angelina.
Am Ende hatte ihre Sturrheit doch gesiegt, und Rafael wollte sich im Moment nicht weiter mit ihr streiten. Wog das Leben der Heiligkeit doch schwer und zählte für Rafael jede Sekunde.
Man hatte gerade die Grenzen Rahals betreten, als man auch schon angesprochen wurde.
Die Überraschung war geplatzt und das alleinige Vorgehen Antarians unnötig, da man nun wusste das er da war.
„Der Graf de Arganta in Rahal, na das verspricht interessant zu werden.“ Wurden sie begrüßt, und man forderte den Reiter auf, jemanden aus Rahal her zu bitten um über Verhandlungen zu reden.
Nun es kam nun einmal öfter unverhofft, als man glaubte.
Der Rahaler mit dem man erst verhandelte, erwies sich als eingängig, er erklärte das man noch eine Frau gefangen hielt, und Rafael bot im Austausch zu ihr und der Heiligkeit ihre drei Gefangenen an.
Wie erleichtert er ob der Zusage des Mannes war, zeigte Rafael nicht und als der Mann umkehrte um einen der Höher gestellten Rahaler zu holen, warteten sie gerne.
Wieder war es Luczilla die er als erstes erblickte, neben sich die Heiligkeit, und etwas weiter dahinter auf einer Bahre ... eine Frau die Rafael nicht kannte.
Neben der Frau die sich seinen Respekt verdient hatte, kamen noch andere Schergen, die während der folgenden Wartezeit nichts anderes konnten als zu beleidigen, zu höhnen und zu versuchen ihn in Rage zu bringen.
Doch bis auf einige sarkastische Bemerkungen blieb er ruhig, seine Besorgnis um den Zustand der Heiligkeit gut verbergend.
Man hatte ihr die Augen verbunden, wenn nicht gar ... er dachte diesen Gedanken nicht zu Ende, betete nur still um den Beistand Temoras.
Darauf wartend das der nun los gerittene Antarian baldig mit den Austausch Geiseln zurückkehrte, ertrug er demütig, jene Beleidigungen und Anmaßungen jener Männer, konterte nur hier und da mal
und war erleichtert als er endlich die Geräusche der sich nähernden Austausch Geiseln bemerkte.
Hätten sie der Heiligkeit, hier... vor seinen Augen etwas getan, Rafael hätte sicher nicht mehr an sich halten können.
Es war schon so schlimm genug was sie ihr anscheinend angetan hatten, aber es mit an sehen zu müssen... das hätte er nicht Tatenlos tun können.
Rafael machte klar das er Luczillas Worten trauen würde, Respekt für Respekt, und nicht jenen die nur höhnen konnten, und so kam der Austausch ohne weitere Probleme zustande.
Die Rahaler gefangenen konnten ungehindert gehen, während man die Unbekannte Frau die, wie sich herausstellte, Aradans Schwester war, und vor allem die Heiligkeit in ihre Reihen brachte.
Rafael befahl sofort den Rückzug, während er noch die Heiligkeit vorsichtig auf sein Pferd hob, um sie dann mit einer Hand festhaltend gen Varuna zu führen.
Er hoffte das Angelina den Beiden Frauen helfen konnte, und betete Still zu Temora sie möge ihnen beistehen.
Das man der Heiligkeit etwas angetan hatte, ihr Schmerzen zugefügt, war unübersehbar, und so beeilten sie sich zum Haus Angelinas zu kommen, damit die Heilerin sich um beide Frauen kümmern konnte.
Der Ritterin Elbenau, trug er auf dem Sir Krenor Bescheid zu geben, dann waren sie auch schon am Haus angekommen, wo die Gardisten die Frau Livia ins Haus trugen, während Rafael der Heiligkeit vom Pferd half, sie dann jedoch ebenso vorsichtig auf seine Arme hob um sie hinein zu tragen.
Angelina, die Zeitgleich mit ihm ankam kümmerte sich sofort um die Beiden Frauen, während Rafael nun eher hilflos daneben stand.
Nur ab und an konnte er helfen in dem er tücher reichte, eine neue Robe für die Heiligkeit, und als Angelina dann begann die alte der Heiligkeit aus zu ziehen um an die Wunden an deren Rücken zu kommen, zog er sich hinauf zurück.
Er wollte die Heiligkeit nicht brüskieren, und bat Angelina ihn zu holen wenn sie ihn brauchte.
Jetzt konnte er nur noch warten, und das tat er indem er leise betend, aber innerlich aufgewühlt oben in seinem Zimmer unruhig auf und ab ging.
Er hoffte das Angelina beiden Frauen helfen konnte, während er leise seine nun Hilflosigkeit verfluchte.
Er konnte nichts mehr tun als Warten.
Warten... und beten.
Verfasst: Montag 29. Mai 2006, 17:23
von Angelina de Arganta
Sie sagte es sehr deutlich und war bereit, kein Deut zu weichen.
„Ich will nicht noch einmal drei Wochen ohne ein Lebenszeichen von Dir warten! Ich werde Dir gehorchen… aber ich gehe nur so weit, wie ich schießen kann, wenn du mich fortschickst.“ Rafael schien ihre Entschlossenheit zu spüren und ihr auch anzusehen, denn er gab nach, wenn auch widerwillig.
Also lief sie so schnell sie konnte heim und zog sich ihre Lederkleidung, die sie normaler Weise für die Jagd trug, an, griff nach ihrem Bogen und legte ihren Köcher an.
Aris war schnell gesattelt.
Im Kastell wartete man schon auf sie und nach einigen kurzen Abmachungen mit der Ritterin von Elbenau ritt Rafale mit dem Ratsherrn los. Angelina hielt sich den ganzen Weg über nah bei den Männern, doch nachdem sie etwa die Grenze zu Rahal erreicht hatten und ein junger Krieger sich auf den Weg gemacht hatte, einen Verhandlungsberechtigten zu holen, sah sich Angelina um.
Sie wurde sich mit ihrem Gatten schnell einig, dass sie sich in den Büschen am Wegesrand verbergen sollte. So konnte sie den Männern mit ihrem Bogen beistehen, falls es nicht bei friedlichen Verhandlungen bleiben sollte.
Als nach einigem Warten endlich die beiden gefangen gehaltenen Frauen in ihr Sichtfeld kamen, kostete es Anglina große Mühe, weiterhin ganz ruhig in ihrem Versteck zu bleiben. Die alte Frau tat ihr in der Seele leid, auch wenn sie deren Haltung trotz ihrer Lage bewundernswert fand. Die Heiligkeit war eben schon eine außergewöhnliche Frau.
Von der jungen Frau auf der Bahre konnte sie nicht viel erkennen, auch verhielt sich diese so still, dass Angelina annahm, dass sie wohl ohne Bewusstsein war.
Wie gern hätte sie der Heiligkeit beigestanden…
Der Austausch der Gefangenen verlief reibungslos.
Im Schutze der Büsche und des Unterholzes rannte Angelina zu ihrem versteckten Pferd.
Sie holte die Ritterin von Elbenau ein, die den Transport der Bahre mit der jungen Frau überwachte, und sagte ihr, dass sie die Verletzte auch zu ihrem Haus bringen möchte, um dann Aris anzutreiben, damit sie möglichst Rafael mit der Heiligkeit einholen konnte.
Zuhause angekommen, trug Rafael die Heiligkeit ins Haus, wo Angelina sich sogleich um sie kümmerte. Die aufgeplatzte Haut auf dem Rücken, die eindeutig von Peitschenhieben geschunden war, versorgte sie mit einer kühlenden, entzündungshemmenden Salbe und legte dann saubere Verbände an. Die zerrissene und verdreckte Robe wurde der tapferen, frommen Frau ausgezogen und durch eine von Angelina’s Roben ersetzt.
Dalana war gekommen, doch das bemerkte Angelina erst, nachdem Rafael nach oben gegangen war und sie der Heiligkeit den Verband von den Augen nahm. Sie hatte sich ganz still verhalten.
Für einen Moment tat es ihr leid, dass sie nun schon wieder keine Zeit für Dal hatte, doch dann konzentrierte sich die junge Heilerin ganz auf ihre Patientin.
Man hatte die Heiligkeit geblendet!
Angelina war erschüttert.
Doch sie riss sich zusammen, für Gefühle war später Zeit… jetzt musste sie handeln und alles tun, um Alyssa den Schmerz zu lindern. Dick bestrich sie die verbrannten, verschlossenen Augenlider mit Brandsalbe und legte dann einen weichen, sauberen Verband an.
Die Schwester des Hauptmannes, Livi wurde sie genannt, lag still vor dem Kamin auf der Bahre und Angelina bat Dalana, bei ihr zu bleiben, bis sie aus dem Kloster zurück sei.
Von der Heiligkeit wusste sie, dass die junge Frau wohl eine gebrochene Hüfte hatte und so hatte sie zunächst ganz vorsichtig ihre Stichwunden an Schulter und Bauch versorgt, damit keine neue Blutung auftreten konnte. Das Blut an der Stirn hatte sie abgewaschen und die darunter liegende Wunde mit Salbe bestrichen. Angelina hoffte sehr, dass die junge Livi ruhig noch eine Weile ohne Bewußtsein bleiben würde, damit sie vor den Schmerzen bewahrt bliebe.
Auf dem Weg zum Kloster hielt Angelina die Heiligkeit fest untergehakt um sie langsam, aber sicher zu führen. Immer wieder ging ihr durch den Sinn, wie sie wohl eine gebrochene Hüfte heilen könne? Ihr würde wohl nur bleiben, durch das Auflegen ihrer Hände auf ein Wunder zu hoffen. Aber es war ihr schon häufig gelungen, aussichtslose Wunden zu heilen… sie wollte zuversichtlich sein.
Als sie die Heiligkeit in der Obhut der Tempeldiener wusste, eilte die junge Frau nach hause.
Dalana wachte immer noch über die Verletzte und nach einem Moment der Ruhe fühlte sich Angelina so weit gestärkt, dass sie ganz vorsichtig die Hüften der jungen Frau abtastete.
Als sie den Bruch berührte, zuckte diese vor Schmerz zusammen und stöhnte gequält auf.
Angelina kniete sich nun über ihre Beine und legte diese so gerade, wie es ihr möglich war. Dabei bemerkte sie, dass auch das eine Bein... besser das Knie... gebrochen sein mußte. Selbst in ihrer Ohnmacht schrie die junge Frau auf.
Angelina hielt ihre Hand über die verletzte Hüfte… sie kaum berührend. Ebenso über das Knie und versank dann in eine Art Trance. Ganz leicht wiegte sich ihr Körper und sie summte dabei kaum hörbar eine Melodie, die aus ihrem Inneren zu kommen schien. Der Körper der Verletzten wurde unter den Händen der Heilerin warm… Angelina murmelte ganz leise einige Worte.
Schweißperlen traten auf die Stirn der Heilerin und als sie die Augen öffnete und die leicht gerötete Haut an der Hüfte und am Knie ansah, wirkte sie zwar erschöpft aber auch zufrieden.
Nun blieb nur zu warten, dass Livi erwachte… und die Knochen wieder ganz waren.
Dalana verabschiedete sich, nachdem Angelina ihr versichert hatte, dass alles gut sei und ging. Wohin eigentlich, fragte sich Angelina kurz.
Müde ließ Angelina sich auf dem Fell vor dem Kamin nieder. Sie wollte bei der Schwester des Hauptmannes die Nachtwache halten. Da sein, wenn sie wach würde…