Seite 7 von 7

DER TOD

Verfasst: Donnerstag 11. Oktober 2012, 05:25
von Rafdarn
Es wäre einfach sich dem Tod hinzugeben, ganz einfach, sich schlicht und einfach dem Met hinzugeben, bis zur Bewusstlosigkeit.
Könnte das irgenwer nachvollziehen?
Nein!

Sie waren alle so selbstherrlich in sich versunken, nur auf sich bedacht, und nur dann zugänglich, wenn sie irgendwelchen Rat gebrauchten.

Doch das zermürbte ihn und auch die Frage seines Nachfolgers, seitdem entscheiden war, dass er hier auf dieser Wlet nichts mehr verloren hatte .. sein Weyb und seinen Welpen verlassen sollte, der genau so nach Anundraf fahren sollteB wie er selbst.

Wussten jene, die ihm dies aufzitierten, wie es wäre ... zu sterbern?
ZU .... S-T-E-R-B-E-N?
Sterben.
Das Ende des Lebens.

Oh ja, er nmachte sich viele Gedanken um seinen Nachfolger, denn vieles galt es zu wissen und zu tun. Große Verabntwortung würde auf dessen Schultern lasten ...
Seine Gedanken kehrten zurück zu seinem Welpen, der sterben würde ...
Das Handelshaus ,,,,
Er, als einfacher Mensch wäre es nicht mal mehr vergönnt, dieses kriegerische Volk, das er seit dem Schwerthiebs Falks er so verehrt hatte, ...

Nichts würde er für sie jetzt noch tun können.
Er war gebannt ...


(ooc: diese verd,,te blöse Alropm jat ,or ,eome Brillle rininert --- ich seh nix mer
Nur die Geyster und Ahnen würden bestimmen knönen für wie lange. Ja brille kputt, seh ix mehr, besten dank für aö l diesen Sress

Verfasst: Donnerstag 11. Oktober 2012, 06:50
von Rafdarn
STERBEN!
Sterben
Sterben sollen
Sterben von wenlcnem Geeyt aufzitiert?
Er hatte keine Geist, keinen Ahn gehört.
Aslo .... wer sonst könnte ihm flüstern zu sterben?
Niemand.
Niemnd sonst der ihm auch irgendwelchige Berchtidung dazu gäbe!
Also Ahn flüstere mey selbst, "mey selbst!" zu krepeiren im Dreck, zurüclassend eynen Wepel und ein Weyb, dass sich wohl mit einem andereren amüsiert, besser als sey es mit mey tut ,,,,
Lass mey sterben Geyst, dass mey Weyb frei zu tun ist was ihr beleibt und wenn