Verfasst: Montag 1. April 2013, 22:02
Schweigend stand ich am Fenster einer Taverne und trocknete ein Glas.
Meine Augen fixierten die Straße.
Totenstille herrschte dort, wie auch in der Taverne, die ich heute zu meiner Deckung geöffnet hatte.
Doch keine Menschenseele war irgendwo zu finden. Außer im Regiment selbst.
Dort versammelten sich die Reichen und die Schönen und sie sprachen über Sachen, die mich persönlich brennend interessiert hätten.
Mir jedoch waren die Hände gebunden und ich musste hier verharren.
Heute Nachmittag brachte ich einen Korb ins Regiment. Steiß und Trank waren dort zu finden.
Ein Geschenk an den König. Eigentlich war mein Vorhaben als Dienstmädchen für den Heutigen Abend eingesetzt zu werden. Doch dafür schien kein Bedarf zu sein.
Jetzt hoffte ich nur, dass mein Schattenbruder nah genug dran ist, um teure Informationen heranzuschaffen.
Ich dagegen würde meinen Posten weiter hin hier halten.
Das Glas zwischen meinen Fingern quietschte auf. Es war nun trocken genug. Ich platzierte es zurück ins Regal und wand mich in der Taverne herum.
Wären es andere Umstände gewesen, hätte ich diesen Auftrag mit größter Freude angenommen.Und nicht mit faulem Gefühl im Magen.
Doch dem war nicht so und das verursachte einen bitteren Geschmack in meinem Mund.
Aufgeben ohne zu kämpfen? Oder sein bestes tun?
Wäre ich nicht so fanatisch Rahal zu dienen und Alatar, hätte ich wohl den Auftrag auf Grund der Situation sofort abgelehnt.
Doch hier ging es um mehr als nur meinen Stolz..
Mein erster Kontakt mit dem Prinzen war auf dem Ball. Ich reichte ihm ein Weinglas und bemerkte seine schlechten Gemütszustand. Und auch seine offene Art und zugleich die Ehrlichkeit. Warum er solch eine Laune hat, überwältigte mich für einen Augenblick. Ich dachte, die Adligen müssen immer Lächeln und einem ins Gesicht lügen wie gut es ihnen geht und die Welt so herrlich ist.
Er dagegen sagte mir ins Gesicht, was er von allem hier hielt.
Mir, einer Person die er Grad mal wenige Augenblicke zu Gesicht bekommen hatte.
Langsam setze ich mich in Bewegung um die Tische in der Taverne abzuwischen. Heute Abend schon zum dritten mal. Meine Gedanken folgten mir dabei wieder..
Wir gehörten zu den Besten. Und ich entschloss mich, meine Motten in diesen Auftrag einweisen.
Um so mehr wir sind, um so mehr Resultate kommen hervor.
Vielleicht wenn das hier mit der Taverne nicht Klappen würde, so würde es als Begleiterin des Barden klappen oder doch als Magd?
Mit einem Niederschlag kommt auch ein Erfolg immer näher heran...
Ich hob den Kopf als die Tavernentür aufging und der erste Kunde für heute eintrat.
Fast hätte ich geflucht...
Zu meiner Überraschung stand mein geliebter Freund Azyr in der Tür.....Im negativem Sinne..
Stunden Später...
Die Gäste füllten langsam den Laden. Mein Auftrag war erfolgreich. Kaum war das Treffen der Adligen beendet, schon liefen die Redseligen in die Taverne und erzählten es brühwarm herum.
Sofort lies ich einen Boten mit der Nachricht nach Rahal fahren. Ich wollte keine einzige Minute verlieren.
Um keine Auffällichkeiten zuzulassen lies ich den Laden noch einige Stunden auf. Mein Schattenbruder traff ebenfalls ein und ich war gespannt Morgen früh zum Kaffee, in aller ruhe von ihm alles zu erfahren was er weis...
Meine Augen fixierten die Straße.
Totenstille herrschte dort, wie auch in der Taverne, die ich heute zu meiner Deckung geöffnet hatte.
Doch keine Menschenseele war irgendwo zu finden. Außer im Regiment selbst.
Dort versammelten sich die Reichen und die Schönen und sie sprachen über Sachen, die mich persönlich brennend interessiert hätten.
Mir jedoch waren die Hände gebunden und ich musste hier verharren.
Heute Nachmittag brachte ich einen Korb ins Regiment. Steiß und Trank waren dort zu finden.
Ein Geschenk an den König. Eigentlich war mein Vorhaben als Dienstmädchen für den Heutigen Abend eingesetzt zu werden. Doch dafür schien kein Bedarf zu sein.
Jetzt hoffte ich nur, dass mein Schattenbruder nah genug dran ist, um teure Informationen heranzuschaffen.
Ich dagegen würde meinen Posten weiter hin hier halten.
Das Glas zwischen meinen Fingern quietschte auf. Es war nun trocken genug. Ich platzierte es zurück ins Regal und wand mich in der Taverne herum.
Wären es andere Umstände gewesen, hätte ich diesen Auftrag mit größter Freude angenommen.Und nicht mit faulem Gefühl im Magen.
Doch dem war nicht so und das verursachte einen bitteren Geschmack in meinem Mund.
Aufgeben ohne zu kämpfen? Oder sein bestes tun?
Wäre ich nicht so fanatisch Rahal zu dienen und Alatar, hätte ich wohl den Auftrag auf Grund der Situation sofort abgelehnt.
Doch hier ging es um mehr als nur meinen Stolz..
Mein erster Kontakt mit dem Prinzen war auf dem Ball. Ich reichte ihm ein Weinglas und bemerkte seine schlechten Gemütszustand. Und auch seine offene Art und zugleich die Ehrlichkeit. Warum er solch eine Laune hat, überwältigte mich für einen Augenblick. Ich dachte, die Adligen müssen immer Lächeln und einem ins Gesicht lügen wie gut es ihnen geht und die Welt so herrlich ist.
Er dagegen sagte mir ins Gesicht, was er von allem hier hielt.
Mir, einer Person die er Grad mal wenige Augenblicke zu Gesicht bekommen hatte.
Langsam setze ich mich in Bewegung um die Tische in der Taverne abzuwischen. Heute Abend schon zum dritten mal. Meine Gedanken folgten mir dabei wieder..
Wir gehörten zu den Besten. Und ich entschloss mich, meine Motten in diesen Auftrag einweisen.
Um so mehr wir sind, um so mehr Resultate kommen hervor.
Vielleicht wenn das hier mit der Taverne nicht Klappen würde, so würde es als Begleiterin des Barden klappen oder doch als Magd?
Mit einem Niederschlag kommt auch ein Erfolg immer näher heran...
Ich hob den Kopf als die Tavernentür aufging und der erste Kunde für heute eintrat.
Fast hätte ich geflucht...
Zu meiner Überraschung stand mein geliebter Freund Azyr in der Tür.....Im negativem Sinne..
Stunden Später...
Die Gäste füllten langsam den Laden. Mein Auftrag war erfolgreich. Kaum war das Treffen der Adligen beendet, schon liefen die Redseligen in die Taverne und erzählten es brühwarm herum.
Sofort lies ich einen Boten mit der Nachricht nach Rahal fahren. Ich wollte keine einzige Minute verlieren.
Um keine Auffällichkeiten zuzulassen lies ich den Laden noch einige Stunden auf. Mein Schattenbruder traff ebenfalls ein und ich war gespannt Morgen früh zum Kaffee, in aller ruhe von ihm alles zu erfahren was er weis...