Das große Krabbeln.. [Quest Adoran, Beteiligung erwünscht]
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Ernst von Eichengrund
Der Ausflug diente zur Ausdünnung der Population, die Phalanx hielt zumeist stand. Die Elfen waren gekommen, wie Lethalon es ihm versprochen und sogar höchstoffiziell zugesagt hatte. Von hinten flogen die Pfeile und Blitze, vorne machten die beplatteten Recken des Regiments jegliches Viechzeug was näher kam ohne Umschweife und buchstäblich platt. Ihre schier unglaubliche Anzahl machte einfach keinen Halt. Anstatt weniger zu werden, kam es ihm vor als würden sie einfach immer mehr. Auf einen zertretenen Käfer kamen drei neue, wenn nicht sogar mehr. Einige von ihnen hatten auch eine stattliche Grösse erreicht, die mit den Reit- und Lastkäfern der Kaluren locker mithalten konnten.
Der Oberst schrie unentwegt Befehle, seine heisere Stimme deutete von der Anstrengung, seine eigene fühlte sich ebenfalls an wie ein Reibeisen, nach einer gewissen Zeit. "Korporal, ich weiss nicht mehr wo meine Beine sind!" grollte er zur Seite als sie mal wieder in der Phalanx nebeinander standen. Gerade hatten sie den Palast zugrunde gehen sehen, die Moral war nicht gut, aber hielt stand. "Wenn eins fehlt, hier liegen genug von denen rum!" schalmeite er zurück in rauhstem Tone, während der Oberst wieder einem der grossen Brummer einen tödlichen Hieb verpasste. Er selbst entbeinte einen weiteren Käfer mit immerhin nur 6 Hieben, und setzte einen Todesstoss, während ihm auf der anderen Seite die Kämpfe der anderen nur halb gewahr wurden. Lethalon schnetzelte sich durch die Reihen der Käfer mit bekannter Eleganz. Senheit hielt den Rücken ihrer Gnaden frei während sie fluchend und stechend auf die Horden eindrosch. Irgendwo sah er Janarey die zusammen mit Reburg eine Gruppe beharkte. Die Lehrhospitaler hatten alle Hände voll zu tun ihre Heilkunst an uns anzuwenden, einer rückte dem anderen nach. Die Bögen der Elfen sangen ihr unheilvolles Lied. Tirond beharkte - wenig geübt - einige der Viecher, landete aber bei der Masse irgendwie immer einen Treffer, man brauchte hier kein guter Schütze zu sein um irgendwas zu treffen, einfach draufhalten. Rückzug... Ausgedünnt waren sie, lange nicht genug. Aber sie scheuten Wasser.... denn bis nach der Brücke wurde keiner von ihnen verfolgt.
Kurios: Die freiwillige Sklavin Assamaril wurde angetroffen mit einem Kind... wer konnte nur so wahnsinnig sein ein Kind in die Stadt zu bringen, bei all den Warnungen und Plakaten, ein direkter Königsbefehl, verbrieft und gesiegelt? Immerhin zwei Rettungen... unterm Strich... ein Tropfen auf dem heissen Stein. Im Lager leckte man sich die Wunden. Seine Rüstung war zerkratzt und mit Käfersekret bedeckt.... neu aufpolieren. Noch war es nicht vorbei. Jetzt ein Bad...
Der Oberst schrie unentwegt Befehle, seine heisere Stimme deutete von der Anstrengung, seine eigene fühlte sich ebenfalls an wie ein Reibeisen, nach einer gewissen Zeit. "Korporal, ich weiss nicht mehr wo meine Beine sind!" grollte er zur Seite als sie mal wieder in der Phalanx nebeinander standen. Gerade hatten sie den Palast zugrunde gehen sehen, die Moral war nicht gut, aber hielt stand. "Wenn eins fehlt, hier liegen genug von denen rum!" schalmeite er zurück in rauhstem Tone, während der Oberst wieder einem der grossen Brummer einen tödlichen Hieb verpasste. Er selbst entbeinte einen weiteren Käfer mit immerhin nur 6 Hieben, und setzte einen Todesstoss, während ihm auf der anderen Seite die Kämpfe der anderen nur halb gewahr wurden. Lethalon schnetzelte sich durch die Reihen der Käfer mit bekannter Eleganz. Senheit hielt den Rücken ihrer Gnaden frei während sie fluchend und stechend auf die Horden eindrosch. Irgendwo sah er Janarey die zusammen mit Reburg eine Gruppe beharkte. Die Lehrhospitaler hatten alle Hände voll zu tun ihre Heilkunst an uns anzuwenden, einer rückte dem anderen nach. Die Bögen der Elfen sangen ihr unheilvolles Lied. Tirond beharkte - wenig geübt - einige der Viecher, landete aber bei der Masse irgendwie immer einen Treffer, man brauchte hier kein guter Schütze zu sein um irgendwas zu treffen, einfach draufhalten. Rückzug... Ausgedünnt waren sie, lange nicht genug. Aber sie scheuten Wasser.... denn bis nach der Brücke wurde keiner von ihnen verfolgt.
Kurios: Die freiwillige Sklavin Assamaril wurde angetroffen mit einem Kind... wer konnte nur so wahnsinnig sein ein Kind in die Stadt zu bringen, bei all den Warnungen und Plakaten, ein direkter Königsbefehl, verbrieft und gesiegelt? Immerhin zwei Rettungen... unterm Strich... ein Tropfen auf dem heissen Stein. Im Lager leckte man sich die Wunden. Seine Rüstung war zerkratzt und mit Käfersekret bedeckt.... neu aufpolieren. Noch war es nicht vorbei. Jetzt ein Bad...
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Hailey Lynn Drachenfels
Adoran.. Wenn sie über diese Stadt nachdachte kamen bloß Bilder der Zerstötung auf. Verzweifelte Gesichter, traurige Menschen, ganz gleich wo sie hinsah.
Sie wollte ihnen so gerne helfen.. Sie konnte nicht. Sie versuchte von all dem Leid wegzubleiben, welches sie so sehr an ihre Vergangenheit erinnerte. Es nagte immernoch an ihr und wurde dadurch wieder aufgewühlt.
Die Versuche die Käfer zurückhalten, verliefen im Sande. Sooft sie konnte hatte sie versucht gegen diese Plage zu helfen, zu kämpfen. Selbst die Pumpe, die sie mühevoll mit Leetha funktionstüchtig machte um die unteren Höhlen der Käfer zu ertränken, erwies sich im Späteren als Zeitverschwendung.
Die zahlreichen Bissspuren an ihren Beinen würden sie noch länger an diese Tage erinnern.
Nur selten kam sie am Lager vorbei, sah nach dem Rechten, versuchte herauszufinden welche Fortschritte gemacht wurden. Helfen konnte sie ohnehin nicht mehr. Liliana, die eigentilch hätte bei ihr schlafen sollen, tauchte nach dem zweiten Tag nicht mehr auf. Es hätte durchaus viele Gründe dafür geben können, sie war eine gefragte Heilerin.. Sie musste helfen.. Doch wie sich nach einigen Tagen erst herausstellte, wurde sie vermisst.
Hailey wurde wütend. Niemand hatte sich darum geschert, ihr Bescheid zu geben. Niemand hatte sie aufsuchen wollen, um ihr diese Nachricht zu überbringen. Dabei wussten sie doch alle wie sehr sie an ihrer Mutter hing.. Hailey wusste nicht ob sie sauer oder verzweifelt sein sollte. Niedergeschlagen suchte sie den Weg nach Bajard auf, wo Lilis letzter Aufenthaltsort vermutet wurde. Sie suchte lange, in der jeder Ecke, sah in jedes Fenster der Häsuer hinein, lauschte an Türen in der Hoffnung irgendwelche Anzeichen zu finden. Nichts.
Einen Moment blieb sie vor dem Dorf stehen. Viele Gedanken kreisten durch ihren Kopf.
Sie unterhielt sich nur sehr kurz mit einer Frau die am Feuer saß, wurde aber dann von Kersti und dem Regiment gefunden. Sie wollten ihr helfen, nach Liliana zu suchen. Noch einmal liefen sie das Dorf ab, befragten jeden den sie auch nur antrafen. Sie sahen an Stellen nach, an die Hailey in ihrem Wahn nicht gedacht hatte. Auch dieses mal waren sie erfolglos.
Das Regiment beschloss zurück zum Lager zu gehen, Hailey und Keylon suchten den Weg zu ihrem Haus auf. Noch bevor sie das Haus erblickten und die anderen außer Sichtweite waren blieb sie promt stehen. Sie hatte Keylon gebeten sie nach La Cabeza zu begleiten um dort nach Liliana zu suchen. Er dauerte nicht lange bis sie auf der Insel ankamen. Sie durchsuchte gemeinsam mit ihm die Zellen am Hafen, auch im "Dirnenhaus", wie sie es immer nannte, hatte er weder Lili, noch irgendwelche Informationen ausfinden machen können. Einerseits war sie froh, das es keine Piraten waren, welche Liliana verschleppt haben. Doch hätte sie sich gewünscht wenigstens ein Stückchen Hoffnung ergattern zu können. Auch Drakhon kam ihr in den Sinn, sie gingen zu seinem Haus. Auch hier gab es keinerlei Anzeichen.
Und wenn sie doch in Rahal oder Düstersee war? Es war zu unwahrscheinlich.
Hailey hatte sich inzwischen etwas beruhigt, was größtenteils mit Keylon zusammenhing, der ihr immer wieder Mut machte und sie tröstete. Sie beschlossen wieder nach Hause zu gehen und am nächsten Tag würde Hailey den Hafenmeister in Bajard aufsuchen um ihn nach Liliana zu befragen.
Mitten in der Nacht wurde sie durch den Krach der zusammenfallenden Gebäude geweckt. Sie versuchte wieder zu schlafen. Es gelang ihr, zumindest bis das nächste Gebäude in sich stürtze, welches nun sogar Keylons Schnarchen übertönte. Hailey blieb vorerst wach. Es lies sich nicht verhindern das die Sorge um ihre Mutter wieder in ihr aufstieg. Sie konnte.. wollte nicht länger untätig sein. Eilig schlüpfte sie in ihre Kleidung und tapste leise aus dem Haus. Die Sonne begann langsam aufzugehen. Ihr Weg führte sie wieder nach Bajard, wo sie den Hafenmeister persönlich antreffen wollte. Gerade als sie ankam, trat auch er zur gewohnten Arbeit an. Sie befragte ihn ausführlich nach ihrer Mutter, schilderte ihr Aussehen. Seltsame Dinge wären nicht passiert, es gab keine Auffälligkeiten. Er lies sie über die Listen sehen, welche die Fahrten der letzten Tage nachwiesen. Für eine größere Goldsumme konnte sie die Listen abschreiben.
Sofort stieg sie in das Schiff um alle Häfen abzuklappern. Sie verglich die Listen mit denen der anderen. Selten durfte sie einsehen, Auf La Cabeza und Rahal blieb ihr der Blick verwehrt. Ihre Suche hatte auf Menek'Ur ein Ende. Sie fand eine Lücke, welche aufwies, das ein Schiff, welches hätte in Menek'Ur ankommen sollen, nie angekommen ist. In Bajard sah sie ein weiteres Mal die Listen durch, um sich sicher zu gehen nichts falsch abgeschrieben zu haben. Möglicherweiße auch nur, weil sie hoffte das nicht zu sehen, was sie sah...
Sie war am Ende ihrer Suche. Am Ende mit sich selbst, kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Sie würde an diesem Tag in Bajard bleiben, wartend am Wachturm. Solange noch ein Stücken Hoffnung bestand, würde sie Liliana suchen.
Sie wollte ihnen so gerne helfen.. Sie konnte nicht. Sie versuchte von all dem Leid wegzubleiben, welches sie so sehr an ihre Vergangenheit erinnerte. Es nagte immernoch an ihr und wurde dadurch wieder aufgewühlt.
Die Versuche die Käfer zurückhalten, verliefen im Sande. Sooft sie konnte hatte sie versucht gegen diese Plage zu helfen, zu kämpfen. Selbst die Pumpe, die sie mühevoll mit Leetha funktionstüchtig machte um die unteren Höhlen der Käfer zu ertränken, erwies sich im Späteren als Zeitverschwendung.
Die zahlreichen Bissspuren an ihren Beinen würden sie noch länger an diese Tage erinnern.
Nur selten kam sie am Lager vorbei, sah nach dem Rechten, versuchte herauszufinden welche Fortschritte gemacht wurden. Helfen konnte sie ohnehin nicht mehr. Liliana, die eigentilch hätte bei ihr schlafen sollen, tauchte nach dem zweiten Tag nicht mehr auf. Es hätte durchaus viele Gründe dafür geben können, sie war eine gefragte Heilerin.. Sie musste helfen.. Doch wie sich nach einigen Tagen erst herausstellte, wurde sie vermisst.
Hailey wurde wütend. Niemand hatte sich darum geschert, ihr Bescheid zu geben. Niemand hatte sie aufsuchen wollen, um ihr diese Nachricht zu überbringen. Dabei wussten sie doch alle wie sehr sie an ihrer Mutter hing.. Hailey wusste nicht ob sie sauer oder verzweifelt sein sollte. Niedergeschlagen suchte sie den Weg nach Bajard auf, wo Lilis letzter Aufenthaltsort vermutet wurde. Sie suchte lange, in der jeder Ecke, sah in jedes Fenster der Häsuer hinein, lauschte an Türen in der Hoffnung irgendwelche Anzeichen zu finden. Nichts.
Einen Moment blieb sie vor dem Dorf stehen. Viele Gedanken kreisten durch ihren Kopf.
Sie unterhielt sich nur sehr kurz mit einer Frau die am Feuer saß, wurde aber dann von Kersti und dem Regiment gefunden. Sie wollten ihr helfen, nach Liliana zu suchen. Noch einmal liefen sie das Dorf ab, befragten jeden den sie auch nur antrafen. Sie sahen an Stellen nach, an die Hailey in ihrem Wahn nicht gedacht hatte. Auch dieses mal waren sie erfolglos.
Das Regiment beschloss zurück zum Lager zu gehen, Hailey und Keylon suchten den Weg zu ihrem Haus auf. Noch bevor sie das Haus erblickten und die anderen außer Sichtweite waren blieb sie promt stehen. Sie hatte Keylon gebeten sie nach La Cabeza zu begleiten um dort nach Liliana zu suchen. Er dauerte nicht lange bis sie auf der Insel ankamen. Sie durchsuchte gemeinsam mit ihm die Zellen am Hafen, auch im "Dirnenhaus", wie sie es immer nannte, hatte er weder Lili, noch irgendwelche Informationen ausfinden machen können. Einerseits war sie froh, das es keine Piraten waren, welche Liliana verschleppt haben. Doch hätte sie sich gewünscht wenigstens ein Stückchen Hoffnung ergattern zu können. Auch Drakhon kam ihr in den Sinn, sie gingen zu seinem Haus. Auch hier gab es keinerlei Anzeichen.
Und wenn sie doch in Rahal oder Düstersee war? Es war zu unwahrscheinlich.
Hailey hatte sich inzwischen etwas beruhigt, was größtenteils mit Keylon zusammenhing, der ihr immer wieder Mut machte und sie tröstete. Sie beschlossen wieder nach Hause zu gehen und am nächsten Tag würde Hailey den Hafenmeister in Bajard aufsuchen um ihn nach Liliana zu befragen.
Mitten in der Nacht wurde sie durch den Krach der zusammenfallenden Gebäude geweckt. Sie versuchte wieder zu schlafen. Es gelang ihr, zumindest bis das nächste Gebäude in sich stürtze, welches nun sogar Keylons Schnarchen übertönte. Hailey blieb vorerst wach. Es lies sich nicht verhindern das die Sorge um ihre Mutter wieder in ihr aufstieg. Sie konnte.. wollte nicht länger untätig sein. Eilig schlüpfte sie in ihre Kleidung und tapste leise aus dem Haus. Die Sonne begann langsam aufzugehen. Ihr Weg führte sie wieder nach Bajard, wo sie den Hafenmeister persönlich antreffen wollte. Gerade als sie ankam, trat auch er zur gewohnten Arbeit an. Sie befragte ihn ausführlich nach ihrer Mutter, schilderte ihr Aussehen. Seltsame Dinge wären nicht passiert, es gab keine Auffälligkeiten. Er lies sie über die Listen sehen, welche die Fahrten der letzten Tage nachwiesen. Für eine größere Goldsumme konnte sie die Listen abschreiben.
Sofort stieg sie in das Schiff um alle Häfen abzuklappern. Sie verglich die Listen mit denen der anderen. Selten durfte sie einsehen, Auf La Cabeza und Rahal blieb ihr der Blick verwehrt. Ihre Suche hatte auf Menek'Ur ein Ende. Sie fand eine Lücke, welche aufwies, das ein Schiff, welches hätte in Menek'Ur ankommen sollen, nie angekommen ist. In Bajard sah sie ein weiteres Mal die Listen durch, um sich sicher zu gehen nichts falsch abgeschrieben zu haben. Möglicherweiße auch nur, weil sie hoffte das nicht zu sehen, was sie sah...
Sie war am Ende ihrer Suche. Am Ende mit sich selbst, kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Sie würde an diesem Tag in Bajard bleiben, wartend am Wachturm. Solange noch ein Stücken Hoffnung bestand, würde sie Liliana suchen.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Erst am Nachmittag des nächsten Tages wachte sie wieder langsam auf. Ihr Kopf schmerzte fürchterlich und ihr war ein wenig übel. Langsam. .sehr langsam erhob sie sich.. von ständigen Kopfschmerz- und Übelkeitsatacken geplagt und schaute sich um. Sie war in einer Schiffskabine, stellte sie zu ihrem Schrecken fest. Der Blick durch das Bullauge verriet ihr daß sie wohl auf hoher See waren. Weit und breit nur Wasser zu sehen. Immerhin waren ihre Entführer so rücksichtsvoll und hatten sie in einer Kabine untergebracht, statt sie wie einen Sack Kartoffeln im Frachtraum zu verstauen. Ja sogar eine Waschmöglichkeit war vorhanden und sie machte sogleich Gebrauch davon. Eine Karge Mahlzeit sowie ein Krug Wasser stand auf dem Tisch. Sie trank etwas Wasser. Hunger hatte sie keinen.. wobei doch sie hatte einen Riesenhunger, aber keinen Apetit. Also stopfte sie sich ein wenig von dem Schiffszwieback in sich hinein, nur um bei Kräften zu bleiben.
Es blieben die bohrenden Fragen: Wieso hat man mich entführt, warum gerade mich und was haben sie mit mir vor? Piraten dachte sie.. vieleicht Sklavenhändler. Doch wäre das sicher sehr riskant gewesen auf einer belebten Strasse, nicht weit von zig Gardisten. Nein das ganze machte irgendwie überhaupt gar keinen Sinn..
Es blieben die bohrenden Fragen: Wieso hat man mich entführt, warum gerade mich und was haben sie mit mir vor? Piraten dachte sie.. vieleicht Sklavenhändler. Doch wäre das sicher sehr riskant gewesen auf einer belebten Strasse, nicht weit von zig Gardisten. Nein das ganze machte irgendwie überhaupt gar keinen Sinn..
- Chrom Felsschlaeger
- Beiträge: 1643
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 04:40
Wie vereinbart lud Chrom eine Ladung Cirm und Skarnsteinkies auf ein Fuhrwerk und begab sich damit zu Notlager von Adoran.
Diesen Kies würde man schon mal in der Stadt, den Erdgräben und Bodenlöchern ausstreuen können um zu schauen wie die Käfer darauf reagieren. Möglicherweise hatte es j doch nicht den gewünschten Effekt, vielleicht aber doch. Dann würde man sie mit dem Granit vielleicht auch aus der Stadt locken können. Die Stadt war vorrangig das zu schützende Objekt. Über ein weiteres vorgehen gegen die Käfer würde man dann mit größerer Ruhr beraten und entscheiden können.
Diesen Kies würde man schon mal in der Stadt, den Erdgräben und Bodenlöchern ausstreuen können um zu schauen wie die Käfer darauf reagieren. Möglicherweise hatte es j doch nicht den gewünschten Effekt, vielleicht aber doch. Dann würde man sie mit dem Granit vielleicht auch aus der Stadt locken können. Die Stadt war vorrangig das zu schützende Objekt. Über ein weiteres vorgehen gegen die Käfer würde man dann mit größerer Ruhr beraten und entscheiden können.
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Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
(A. Einstein)
Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
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- Hrorin
- Beiträge: 2172
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Hrorin machte sich unterdessen seine eigenen Gedanken zu der Situation... ein gezielter Schlag gegen den Bau unter der Erde schwebte ihm vor. Und wenn der Kies die Käfer weglocken würe wäre der ideale Zeitpunkt gekommen um loszuschlagen!
Eilig setzte er ein Schreiben an den Oberst der Bergwache auf, eine Runendepesche an den Kal Khazad, den obersten Schlachtenwühler des Reichs. Es war das Ansinnen des Bhir Dars mit zumindest ein paar Gardisten in die Stadt zu reiten und die Wühler der Langbeiner zu unterstützen wenn sie die Brut unter der Erde ins Jenseits schlagen würden.
Eilig setzte er ein Schreiben an den Oberst der Bergwache auf, eine Runendepesche an den Kal Khazad, den obersten Schlachtenwühler des Reichs. Es war das Ansinnen des Bhir Dars mit zumindest ein paar Gardisten in die Stadt zu reiten und die Wühler der Langbeiner zu unterstützen wenn sie die Brut unter der Erde ins Jenseits schlagen würden.
Cirmias zum Gruße, Kal Khazad Getwergelyn, Schlachtenwühler der Getwergelyn und oberster Heerführer der mithrilenen Garde im Stein.
Der Bhir Dar bittet um die Mobilmachung der Garde und einen Erlass des wohlweisen Kal Khazad, der es der Bergwache erlaubt den Kampfbrüdern der Langbeiner zu Adoran in dieser ernsten Stunde des Ringens beizustehen.
Der Ernst der Lage gebietet jetzt doch schnelles Handeln, denn groß ist die Bedrohung für die steinerne Langbeinerstadt aus Lydit und Granit an der Ostküste.
Der Plan ist kalurisch-kühn:
Der Feind muss dort getroffen werden, wo es ihm am meisten wehtut:
Unter der Erde! In seinem Bau, auf seinem eigenen Grund und Boden.
Bhir Dar Graufels hat bereits das Wirken seiner Armbrust im Kampf gegen die Brut an den Streiter Berchgards und den Kal Dar Adorans zugesichert. Wenn der Angriff startet wird Hrorin da sein.
Besser wäre es jedoch der Kal Khazad in seiner Weitsicht und Weisheit gäbe der Garde den Befehl in Adoran beizustehen. Ich glaube, dass die Krieger dort dankbar sind für jede kalurische Axt und jede Armbrust, die ihnen zur Seite stehen wird.
Doch es muss schnell geschehen, denn bald werden die Käfer aus der Stadt gelockt durch Kies - und dann ist die beste Stunde gekommen um zuzuschlagen! Wenn der Feind geschwächt ist können die Truppen vorrücken und den schlecht bewachten Bau vernichten und was auch immer darinnen verborgen sein mag.
Die Gerüchte legen nahe dass es morgen soweit sein könnte. Bhir Dar Graufels möchte sich mit einem Trupp aus Gardisten den Langbeinern anschließen.
Die Garde ist der Starke Arm des Cirmias, der die Feinde des Berges zerschlägt. Ruhm und Ehre dem Kal Khazad und der Wacht im Stein!
Zuletzt geändert von Hrorin am Donnerstag 5. Juni 2014, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
*Eine mächtige und schmuckvoll behauene Chirmittafel geht zurück an Hrorin Graufels.
Sie trägt das Siegel der Wächter der Berge, der Kal Khaz-Graik und der Sippe der Getwergelyn.
Die mächtigen kalurischen Runen wurden mit einem Mithrillmeißel eingebracht und scheinen von Innen heraus bläulich zu schimmern.*
Des Weltenwächters Segen, ehrenwerter Hrorin Graufels, Bhir Dar der Khaz-Aduir!
Der Ernst der Lage gebietet schnelles Handeln, die Mobilmachung der Garde muss organisiert werden.
In Abstimmung mit der Offiziersriege der Bergwächter, der Elitegarde der Kal Khaz-Graik und in betender Zwiesprache mit dem allmächtigen Bergvater selbst, wurde beschlossen, dich in den Rang des Kal Dar zu erheben.
Als Hauptmann hast du die vollumfänglichen Befugnisse für die rasche Bewältigung dieser kritischen Angelegenheit durch die Garde der Khaz-Aduir.
Deine ersten beiden Aufgaben im Amt lauten wie folgt:
1.) Bestimme deinen Nachfolger für das wichtige Amt des Bhir Dar.
2.) Bestimme einen Ausbilder für die Armbrustschützen, über die du nun das Oberkommando führst, als deinen Adjutanten.
Möge der Seelenschmelzer dein Gewissen in seinem großen Kessel läutern, auf dass dein Handeln als Kal Dar stets so rein ist, wie das Waffenmithrill der Schlachtenwühler!




*Darunter prangt das Bärensiegel der Getwergelyn, das Waffensiegel der Wächter der Berge und das Dornensiegel der Kal Khaz-Graik*
[img]http://s24.postimg.org/af4xrl90l/Baerensiegel2.jpg[/img]
Sie trägt das Siegel der Wächter der Berge, der Kal Khaz-Graik und der Sippe der Getwergelyn.
Die mächtigen kalurischen Runen wurden mit einem Mithrillmeißel eingebracht und scheinen von Innen heraus bläulich zu schimmern.*
Des Weltenwächters Segen, ehrenwerter Hrorin Graufels, Bhir Dar der Khaz-Aduir!
Der Ernst der Lage gebietet schnelles Handeln, die Mobilmachung der Garde muss organisiert werden.
In Abstimmung mit der Offiziersriege der Bergwächter, der Elitegarde der Kal Khaz-Graik und in betender Zwiesprache mit dem allmächtigen Bergvater selbst, wurde beschlossen, dich in den Rang des Kal Dar zu erheben.
Als Hauptmann hast du die vollumfänglichen Befugnisse für die rasche Bewältigung dieser kritischen Angelegenheit durch die Garde der Khaz-Aduir.
Deine ersten beiden Aufgaben im Amt lauten wie folgt:
1.) Bestimme deinen Nachfolger für das wichtige Amt des Bhir Dar.
2.) Bestimme einen Ausbilder für die Armbrustschützen, über die du nun das Oberkommando führst, als deinen Adjutanten.
Möge der Seelenschmelzer dein Gewissen in seinem großen Kessel läutern, auf dass dein Handeln als Kal Dar stets so rein ist, wie das Waffenmithrill der Schlachtenwühler!
*Darunter prangt das Bärensiegel der Getwergelyn, das Waffensiegel der Wächter der Berge und das Dornensiegel der Kal Khaz-Graik*
[img]http://s24.postimg.org/af4xrl90l/Baerensiegel2.jpg[/img]
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Der Erzähler
...im Lager...
Man gewöhnte sich einfach nicht an den wenigen Schlaf...
Und erst recht nicht an die Geräusche Nachts in der Umgebung, als sie so auf ihrem Bett lag und zur Zeltdecke stierte, hatte sie das Gefühl dass die kleinen Erschütterungen und das Grollen langsam näher kam.
Ob sie nun schon an der anderen Stadtmauer angelangt waren ?
Würden sie auch vorm Lager keinen Halt machen?
Was wäre, wenn sie Adoran hinter sich ließen?
Was kam als Nächstes?
Kronwalden?
Lange warf sie sich noch auf dem kleinen Bett hin und her, bis sie das Schlafen schließlich aufgab.
Statt dessen schlich sie sich an ihren, inzwischen schon gewohnten Arbeitsplatz, unter Tage und löste ihre dankbare Kollegin ab.
An Schlafen war ohnehin nicht zu denken.
…unterdessen in der Stadt...
Er blieb einen Moment lang auf der Gasse stehen, um sich einen neuen Überblick zu verschaffen.
Überall lagen letzte Trümmerteile und Steine, die Leckereien heraus gepickt, war das, was man nur zur allergrößten Not fraß über geblieben.
Und dennoch schimmerte fast jeder Trümmerhaufen grünlich, in der vertrauten Farbe seiner Familie.
Neben ihm entbrannte ein Streit um den letzten leckeren Kiesel.
Langsam und träge verließ er seinen Platz.
Überquerte die kleine Brücke und bahnte sich sein Weg durch das Grün.
Hier waren sie bisher noch nicht gewesen... Köstliche Steine und... eine Ruhe!
Genüsslich begann er sich dort an den Steinen zu laben, während er seine Brüder hinter sich Streiten hörte.
...ungesehen...
..gaben in dieser Nacht die Letzten noch stehenden Gebäude im Inneren Adorans nach, die hungrigen, verbliebenen Grünlinge verließen langsam das Trümmerfeld und fielen nun über die Brücke, in den zuvor ruhigen Teil der Stadt ein. Wer genau hin hörte, würde wohl vernehmen, dass das Kauen und Knirschen, schon längst nicht mehr so laut, wie ein paar Tagen war und dennoch... war es noch da.
- Hrorin
- Beiträge: 2172
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Normalerweise hätte ihn die Nachricht des Alten überrumpelt, aber im Moment war keine Zeit dazu. Wichtig war, dass der Kal Khazad die Mobilmachung genehmigt hatte. Jetzt war Hrorin drauf und daran so viel Unterstützung der Garde zu mobilisieren wie nur irgendwie möglich in so kurzer Zeit. Eine große Tafel in Nilzadan wurde aufgestellt auf der geschrieben stand:
"DIE GARDE RÜCKT AUS! Alle Gardisten, die nicht im Wachdienst sind und alle Freiwilligen melden sich zur siebten Abendstunde beim Kal Dar"
Er wusste dass die meisten Gardisten am Berg zu tun hatten, doch Hrorin würde alles in Bewegung setzen um so viele Zwerge wie möglich zu mobilisieren. Sein erklärtes Ziel war es jetzt mit dem Kal Dar van Nordwind aus Adoran und dem Reichsritter von Schwertfluren darauf zu drängen gemeinsam in den Bau der Steinläuse vorzudringen und dort der Ursache allen Übels mit geballter Kampfeskraft den garauszumachen.
Noch während er den Boten zu sich rufen ließ, legte er sich bereits die Bolzen bereit. Für die Ernennung eines neuen Bhir Dar und die Einsetzung des neuen Schützenausbilders wäre später noch genug Zeit. Jetzt galt es zunächst die unmittelbar wichtigen Dinge in Angriff zu nehmen.
"DIE GARDE RÜCKT AUS! Alle Gardisten, die nicht im Wachdienst sind und alle Freiwilligen melden sich zur siebten Abendstunde beim Kal Dar"
Er wusste dass die meisten Gardisten am Berg zu tun hatten, doch Hrorin würde alles in Bewegung setzen um so viele Zwerge wie möglich zu mobilisieren. Sein erklärtes Ziel war es jetzt mit dem Kal Dar van Nordwind aus Adoran und dem Reichsritter von Schwertfluren darauf zu drängen gemeinsam in den Bau der Steinläuse vorzudringen und dort der Ursache allen Übels mit geballter Kampfeskraft den garauszumachen.
Noch während er den Boten zu sich rufen ließ, legte er sich bereits die Bolzen bereit. Für die Ernennung eines neuen Bhir Dar und die Einsetzung des neuen Schützenausbilders wäre später noch genug Zeit. Jetzt galt es zunächst die unmittelbar wichtigen Dinge in Angriff zu nehmen.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Einige Tage vergingen auf hoher See. Einer ihrer Entführer kam 3 mal täglich, brauchte Wasser und Essen. Lili versuchte ein Gespräch mit ihm anzufangen, doch er blieb stumm. Keine Chance etwas aus ihm heraus zu bekommen. Am fünften Tag nach ihrem Erwachen auf dem Schiff hörte sie morgens zum ersten mal beim Aufwachen Möwen kreischen. Es mußte also Land in der Nähe sein. Sie ging zum Bullauge und schaute, doch es war nur Wasser zu sehen.
Erst als das Schiff eine Rechtswendung durchführte kam eine Insel in Sicht. Lili glaubte zu träumen.. denn der Umriss der Berge den sie sah, war ihr nur allzu vertraut.. Doch traute sie ihren Sinnen nicht, vieleicht träumte sie sogar?
Denn das war Drachenfels, ganz eindeutig.. Doch warum sollte sich jemand die Mühe machen sie zu entführen und dann nach Drachenfels zu bringen?
Nein das ergab alles keinen Sinn..
Erst als das Schiff eine Rechtswendung durchführte kam eine Insel in Sicht. Lili glaubte zu träumen.. denn der Umriss der Berge den sie sah, war ihr nur allzu vertraut.. Doch traute sie ihren Sinnen nicht, vieleicht träumte sie sogar?
Denn das war Drachenfels, ganz eindeutig.. Doch warum sollte sich jemand die Mühe machen sie zu entführen und dann nach Drachenfels zu bringen?
Nein das ergab alles keinen Sinn..
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Gast
- Einer seiner Brüder brachte vor einigen Tagen die Kunde dass Adoran von einer Plage an Insekten, genauer gesagt riesigen Käfern, heim gesucht würde.
Aus persönlicher Neugierde, aber vor allem als Vertreter seines Volkes, war es seine Aufgabe dem genauer nachzugehen. So wollte er die Tage nach Adoran und sich selbst ein Bild der Lage machen. Verdutzt schaute er jedoch, als er auf dem Weg ein riesiges Lager in der Nähe des bunten Kessels vorfand. Dort traf er auf Korporal Ernst Eichengrund, welcher ihn ins richtige Bild setzte.
Den Blick über das Lager schweifen lassend, verdeutlichte es nur zu gut die aktuelle Lage.
Der Stadt ging es gar nicht gut, die Gebäude waren einsturzgefährdet, teils sogar schon in sich zusammen gebrochen.
Um die Umstände zu mildern, wurde dem Korporal die Hilfe der Eledhrim zugesagt. In Form von Hilfsgütern wie Behausungen hinter den hohen, schützenden Mauern Ered Luins.
Ebenfalls wurde die Hilfe der Wächter der Eledhrim zugesagt. Lange ist es her dass die Menschen und Elfen geschlossen, Seite an Seite in die Schlacht zogen. So war dies ein Moment um dieses alte Versprechen, das Bündnis zwischen diesen Völkern und die daraus entstandene Freundschaft neu zu besiegeln.
Einige Tage darauf fanden sich die Wächter in Adoran ein. Gerade rechtzeitig wie es schien, denn das Regiment vollführte gerade einen Ausfall, einen Versuch die Stadt zurück zu erobern.
Die Wächter schlossen sich sogleich der Regimentstruppe an. Wie in einem Uhrwerk, griff ein Rad ins andere, beide Völker, eine Einheit.
Lethalon erblickte in den Regimentsreihen Ernst, Helisande wie andere vertraute Gesichter und schloss sofort zu ihnen auf. Seine Brüder und Schwestern fanden ihren Platz, unterstützten ihn aus der Zweiten Reihe, während er selbst, gerüstet mit Schwert und Schild an der Front seinen Platz einnahm.
Die Feuerprobe der Wächter, so dachte er. Noch nie hatte er sie aktiv in den Kampf geführt, und doch schien es, als wäre es nie anders gewesen.
Neben Ernst fand er seinen Platz. Wie in alten Zeiten. Seite an Seite. Das Zusammenspiel zwischen den Wächtern und dem Regiment klappte auch sehr gut. In geschlossenen Reihen zogen sie durch die Straßen, die, welche noch nicht gänzlich von eingestürzten Gebäuden verschüttet waren, oder tiefe Löcher aufwiesen und so unpassierbar waren.
Der Weg führte sie durch die Stadt, über Käfer... Unmengen an Käfern. Eine Plage wäre maßlos untertrieben. Auch wenn der Fokus auf den Kampf und den Schutz seiner Kameraden gerichtet war, entging ihm nicht der Zustand der Gebäude. Die Käfer hatten ein verheerendes Unheil angerichtet. Und es schien fast, als würden für jeden erschlagenen Käfer weitere erscheinen. So musste der Ausfall, so viele Opfer die Waffen des Regiments und der Wächter auch fanden, sich wieder zurück ziehen.
Der Kampf verlief gut, doch scheint man diesen Geschöpfen mit Waffengewalt nicht gerecht zu werden. Die Symptome zu bekämpfen war keine Lösung, die Ursache derer war zu finden. Gab es eine Quelle, eine Brutstätte woher diese Geschöpfe kamen? Oder war gar eine dunkle Macht im Spiel die diese leitete? Fragen über Fragen welche er im hohen Rat der Eledhrim besprechen würde. Ebenso schien es ratsam, das Volk der Kaluren zu dieser Plage zu kontaktieren.
Doch die Menschen wussten nun, sie hatten die Unterstützung der Elfen und die Wächter wären zum Kampf bereit, sich ihnen erneut anzuschließen. Für das Bündnis ihrer Völker, für die Freundschaft, mit Mut und Tapferkeit!
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Gast
Ja, die Schlacht in Adoran hatte irgendwo schon Spaß gemacht. Nagut. "Spaß" war vielleicht das falsche Wort, bedachte man, wie viele Wesen, auch, wenn sie feindseelig waren, vernichtet wurden, aber es war auf jeden Fall ein posititves Gefühl gewesen, Seite an Seite mit den Menschen, geführt durch Lethalon zum ersten Mal als Wächter der Eledhrim anzutreten. Dieses Gefühl konnten auch die Verletzung und das anschließende Gespräch mit dem Oberst des Regiments kaum trüben. Aber eines konnte die Verletzung dann doch... Tage später auf den Geist gehen! Kein Training, schlechter Gleichgewichtssinn beim Hinhocken und aufstehen und kaum irgendeine Tätigkeit, die er gut ausführen konnte, weil es natüüürlich die Haupthand war. Naja. Somit würde er dann wohl einfach Verbindungsglied zwischen den Eledhrim und den Edain spielen und weiter im Lager vor sich hin dümpeln. Immerhin konnte man sehr viel Wissen austauschen...
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Gast
... "Ich sage nur ein Wort noch heute, Leute: Ha-Roo! .. Weil mehr krieg ich auch nich mehr raus." *Meinte die Gardistin noch, bevor sie nach hinten in ein vorsorglich gemachtes Schlafeckchen vom Baumstamm fiel. DAS würde sie wohl erst morgen realisieren können, wenn die Auswirkungen des letzten Befehls für diesen Tag verschwunden waren...*
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Das Küchenzelt mit dem Schlafzelt verwechselnd, schlief er dort in einer Ecke am Boden ein. Nicht in seinem bequemen Lehnstuhl, in dem er sonst immer schlief, nicht in einem für ihn relativ unbequemen Feldbett. Einfach am Boden, entgegen seiner fundierten Einstellung, dass ein Heiler nie besoffen sein dürfte ... doch heute war ein ganz besonderer Tag, ein Ausnahmstag.
Sie hatten die Mutter der gesamten Käferschar besiegt.
Ein Triumpf, der gefeiert wurde - mit dem Met, den die Fellleut mitbrachten.
So sehr der Sieg, der nur eine Verletzte in seine wohlwollende Obhut, verstärkt durch einen Elf, trieb, auch beflügelte, hatte er gesehen, wie zerstört Adoran war. So zerstört, wie diese Stadt war, sah er in jenem Moment, als er sich stinkbesoffen im Küchenzelt am Boden zusammenrollte, keine schnelle Möglichkeit, diese Stadt wieder aufzubauen.
Das, was er an jenem Abend gesehen hatte, waren mächtige, bis tief in die Fundamente zerstörte Häuser, Stein- und Scheißehaufen.
Adoran war nicht mehr.
Nichts von seiner einstigen Pracht.
Nichts vom Palast.
Einzig allein die Kirche hatten die Käfer nicht angeknabbert - Temora hatte wohl ihre schützende Hand darüber gehalten.
Dann dieser Stein - der ihm noch kurz vor dem Einschlafen in seine Gedanken kam - irgendwie war ihm, der doch alles auch noch so skurrile für Tränke sammelte -, dass dieser etwas anderes war. In der Kirche, wo sich schlussendlich alle der Streiter sammelten, hatte er das Gefühl, diesen an andere abgeben zu müssen. Dieser Stein hatte eine sanfte, noch nie zuvor gesehene Farbe, er war etwas besonderes.
Mit einem etwas rebellierenden Magen, aber doch mit einer gewissen Zufriedenheit entschlummerte der hagere Alte stinkbesoffen im Eck des Küchenzeltes an diesem wahrlich historischen Tag.
Sie hatten die Mutter der gesamten Käferschar besiegt.
Ein Triumpf, der gefeiert wurde - mit dem Met, den die Fellleut mitbrachten.
So sehr der Sieg, der nur eine Verletzte in seine wohlwollende Obhut, verstärkt durch einen Elf, trieb, auch beflügelte, hatte er gesehen, wie zerstört Adoran war. So zerstört, wie diese Stadt war, sah er in jenem Moment, als er sich stinkbesoffen im Küchenzelt am Boden zusammenrollte, keine schnelle Möglichkeit, diese Stadt wieder aufzubauen.
Das, was er an jenem Abend gesehen hatte, waren mächtige, bis tief in die Fundamente zerstörte Häuser, Stein- und Scheißehaufen.
Adoran war nicht mehr.
Nichts von seiner einstigen Pracht.
Nichts vom Palast.
Einzig allein die Kirche hatten die Käfer nicht angeknabbert - Temora hatte wohl ihre schützende Hand darüber gehalten.
Dann dieser Stein - der ihm noch kurz vor dem Einschlafen in seine Gedanken kam - irgendwie war ihm, der doch alles auch noch so skurrile für Tränke sammelte -, dass dieser etwas anderes war. In der Kirche, wo sich schlussendlich alle der Streiter sammelten, hatte er das Gefühl, diesen an andere abgeben zu müssen. Dieser Stein hatte eine sanfte, noch nie zuvor gesehene Farbe, er war etwas besonderes.
Mit einem etwas rebellierenden Magen, aber doch mit einer gewissen Zufriedenheit entschlummerte der hagere Alte stinkbesoffen im Eck des Küchenzeltes an diesem wahrlich historischen Tag.
Zuletzt geändert von Torjan Eichental am Samstag 7. Juni 2014, 00:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Hamingja
- Beiträge: 322
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Der Abend begann eigentlich recht unspektakulär, es hieß man wolle den Flüchtlingen im Zeltlager Fressen und saufen vorbei bringen um ihnen das Leben ein wenig zu erleichtern, wenn sie schon aus ihrer Stadt vertrieben worden waren. Genaueres hatte Hamingja ohnehin bislang nicht vernommen, wer der Angreifer war oder wie man plante, gegen ihn vorzugehen. Umso überraschter war sie dann, gleich sechs ihrer Brüder und Schwestern dort vorzufinden, wo das Adoraner Regiment anscheinend gerade aufmarschierte, um die Stadt zurück zu erobern. Neben der Garde und ihrem Rudel fanden sich an dem durchaus gemütlich anmutenden Feuer in der Mitte des Platzes noch zahlreiche andere Gestalten, von denen ihr einer penetrant zuwinkte. Es war der Alte Torjan, der wieder einmal den Anschein vermuten ließ, über ein eingebautes Hamingja-Suchgerät zu verfügen.
Allmählich verdichteten sich die Anzeichen, dass in die Stadt marschiert werden sollte. Die Befehle waren eindeutig und kurz bevor sich die Garde auf den Weg machte, trat Lidwina an Hamingja heran. "Dey musst uns anführen" meinte sie zu dem Schwert. Das war völlig überrascht, noch nie hatte man sie mit einem Kommando betraut, und während die klappernden Rüstungen der Gardisten schon hinter dem Zelt verklungen und sich zur Stadt hin entfernten, überlegte sich Hamingja ob sie nicht irgend etwas schlaues, motivierendes oder besonderes sagen solle. "Geht hin, haut ihnen auf die Fresse und bleibt am Leben" war das einzige, das ihr einfiel. So ein langes Gewäsch wie dieser Kropal, oder wie die Gardisten den genannt haben der ihnen die Grütze aus den Ohren gequatscht hatte, wollte und konnte sie nicht an die Ihren richten.
Schwerter schnitten durch die Luft, während Pfeile diese durchbohrten auf dem Weg in die Schar der Käfer, die sich ihnen in den Weg stellte. Die kleinsten unter ihnen waren es kaum Wert, dass die Thyren die Waffen nach ihnen erhoben. Ein gut gezielter Tritt und der weiche Inhalt spritzte aus dem aufplatzenden Käferpanzer hinaus. Den größeren Exemplaren ging es kaum besser, ihre Schale hielt nur wenige Hiebe aus. die Befreiungsmacht metztelte sich so zur ersten Brücke hin, doch diese sollte sich als unpassierbar herausstellen. Man sammelte sich, also holte auch Hamingja die Ihren an ihre Seite. Sie waren noch immer vollzählig und unversehrt.
Nur Momente später buddelte sich eine Fürchterlichkeit aus dem Boden heraus, wie man sie selten gesehen hatte. Ein riesiger Käferleib, Beine wie Baumstämme, ein aufgerichteter Oberkörper. Es brüllte und spuckte erneut Unmengen dieser Käfer in Richtung der versammelten Kämpfer aus. Es dauerte nicht lange, bis die Antwort in Form von Pfeilen kam. Die Klingen jedoch hatten gegen ein Meer aus Käfern anzukämpfen. Schnell wurden sie von diesen umzingelt, fast schon begraben von den schieren Massen, die auch übereinander krabbelten. Wie Felsen in der Brandung standen sie da und erschlugen einen Käfer nach dem anderen, um sich endlich dem Großen stellen zu können. Der überragte jeden Anwesenden mindestens um zwei Meter, doch der verletzliche Leib befand sich in erreichbarer Höhe. Das Aufbäumen des Monsters gegen die Angreifer war vergebens, seine Stunde schlug schon bald. Kropal bemühte eine Axt und verwandelte den Kopf der Mutterbestie in feinen, matschigen Brei.
Die Brücke wurde passierbar gemacht, man ging hinüber doch man konnte schon vom anderen Ufer aus erkennen, dass Adoran dem Erdboden gleich gemacht worden war. Außer der Kirche wurde kein Gebäude verschont. Hier und da stand noch vereinzeltes Mauerwerk, doch dass dies einmal eine blühende Stadt gewesen sein sollte war schwer vorstellbar geworden. Angesichts der Zerstörung und dem Leid der Adoraner fassten die Thyren den Entschluss, ihre Hilfe beim Wiederaufbau Andorans zuzusagen. Man hatte die Hilfe der Adoraner in vergangenen Tagen nicht vergessen, zudem war man Nachbar. "Vielleicht bauen wir ihnen ein paar Holzhäuser, die werden dann nicht gefressen" meinte Hamingja eher scherzhaft, während man sich allmählich vor dem einzigen verschonten Gebäude wiederfand, der Kirche Temoras. Sicherlich hat es einen Schutzgeist, wie Wulfgard, der darüber gewacht hatte.
Nach der Andacht in der Kirche kehrte man zurück zum Zeltlager. Wirklich glücklich über den Sieg waren vermutlich nur die Thyren, denn sie hatten keinen Verlust zu beklagen. Viele hatten ihre Häuser verloren, ihr Hab und Gut. Doch sie hatten ihr Leben behalten. Dies galt es zu feiern, und so nahmen die Thyren kurzerhand diesen Part der Feierlichkeiten in die Hand und spendierten zwei Fässer Kampfmet, welches sie zuvor mitgebracht hatten. Es floss in Strömen, für die Ahnen, auf den Sieg, und selbst der Thain der Menschen ließ sich blicken, empfing ein Met und sprach zu seinen Leuten.
Ein guter Kampf, ein guter Sieg. Endlich wieder einmal.
Allmählich verdichteten sich die Anzeichen, dass in die Stadt marschiert werden sollte. Die Befehle waren eindeutig und kurz bevor sich die Garde auf den Weg machte, trat Lidwina an Hamingja heran. "Dey musst uns anführen" meinte sie zu dem Schwert. Das war völlig überrascht, noch nie hatte man sie mit einem Kommando betraut, und während die klappernden Rüstungen der Gardisten schon hinter dem Zelt verklungen und sich zur Stadt hin entfernten, überlegte sich Hamingja ob sie nicht irgend etwas schlaues, motivierendes oder besonderes sagen solle. "Geht hin, haut ihnen auf die Fresse und bleibt am Leben" war das einzige, das ihr einfiel. So ein langes Gewäsch wie dieser Kropal, oder wie die Gardisten den genannt haben der ihnen die Grütze aus den Ohren gequatscht hatte, wollte und konnte sie nicht an die Ihren richten.
Schwerter schnitten durch die Luft, während Pfeile diese durchbohrten auf dem Weg in die Schar der Käfer, die sich ihnen in den Weg stellte. Die kleinsten unter ihnen waren es kaum Wert, dass die Thyren die Waffen nach ihnen erhoben. Ein gut gezielter Tritt und der weiche Inhalt spritzte aus dem aufplatzenden Käferpanzer hinaus. Den größeren Exemplaren ging es kaum besser, ihre Schale hielt nur wenige Hiebe aus. die Befreiungsmacht metztelte sich so zur ersten Brücke hin, doch diese sollte sich als unpassierbar herausstellen. Man sammelte sich, also holte auch Hamingja die Ihren an ihre Seite. Sie waren noch immer vollzählig und unversehrt.
Nur Momente später buddelte sich eine Fürchterlichkeit aus dem Boden heraus, wie man sie selten gesehen hatte. Ein riesiger Käferleib, Beine wie Baumstämme, ein aufgerichteter Oberkörper. Es brüllte und spuckte erneut Unmengen dieser Käfer in Richtung der versammelten Kämpfer aus. Es dauerte nicht lange, bis die Antwort in Form von Pfeilen kam. Die Klingen jedoch hatten gegen ein Meer aus Käfern anzukämpfen. Schnell wurden sie von diesen umzingelt, fast schon begraben von den schieren Massen, die auch übereinander krabbelten. Wie Felsen in der Brandung standen sie da und erschlugen einen Käfer nach dem anderen, um sich endlich dem Großen stellen zu können. Der überragte jeden Anwesenden mindestens um zwei Meter, doch der verletzliche Leib befand sich in erreichbarer Höhe. Das Aufbäumen des Monsters gegen die Angreifer war vergebens, seine Stunde schlug schon bald. Kropal bemühte eine Axt und verwandelte den Kopf der Mutterbestie in feinen, matschigen Brei.
Die Brücke wurde passierbar gemacht, man ging hinüber doch man konnte schon vom anderen Ufer aus erkennen, dass Adoran dem Erdboden gleich gemacht worden war. Außer der Kirche wurde kein Gebäude verschont. Hier und da stand noch vereinzeltes Mauerwerk, doch dass dies einmal eine blühende Stadt gewesen sein sollte war schwer vorstellbar geworden. Angesichts der Zerstörung und dem Leid der Adoraner fassten die Thyren den Entschluss, ihre Hilfe beim Wiederaufbau Andorans zuzusagen. Man hatte die Hilfe der Adoraner in vergangenen Tagen nicht vergessen, zudem war man Nachbar. "Vielleicht bauen wir ihnen ein paar Holzhäuser, die werden dann nicht gefressen" meinte Hamingja eher scherzhaft, während man sich allmählich vor dem einzigen verschonten Gebäude wiederfand, der Kirche Temoras. Sicherlich hat es einen Schutzgeist, wie Wulfgard, der darüber gewacht hatte.
Nach der Andacht in der Kirche kehrte man zurück zum Zeltlager. Wirklich glücklich über den Sieg waren vermutlich nur die Thyren, denn sie hatten keinen Verlust zu beklagen. Viele hatten ihre Häuser verloren, ihr Hab und Gut. Doch sie hatten ihr Leben behalten. Dies galt es zu feiern, und so nahmen die Thyren kurzerhand diesen Part der Feierlichkeiten in die Hand und spendierten zwei Fässer Kampfmet, welches sie zuvor mitgebracht hatten. Es floss in Strömen, für die Ahnen, auf den Sieg, und selbst der Thain der Menschen ließ sich blicken, empfing ein Met und sprach zu seinen Leuten.
Ein guter Kampf, ein guter Sieg. Endlich wieder einmal.
Zuletzt geändert von Hamingja am Samstag 7. Juni 2014, 04:56, insgesamt 2-mal geändert.
Wir beschützen das Rudel. Wir stellen uns jedem Feind.
Du bist Teil meines Körpers. Mit dir fürchte ich keinen Kampf.
Du bist Vargtand, ein Zahn Wolfs. Mein Schwert.
Du bist Teil meines Körpers. Mit dir fürchte ich keinen Kampf.
Du bist Vargtand, ein Zahn Wolfs. Mein Schwert.
- Chrom Felsschlaeger
- Beiträge: 1643
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 04:40
Chrom Felsschläger vernahm die neuerlichen Nachrichten aus Adoran einerseits mit großer Zufriedenheit darüber, das die verbündeten Truppen über die Käferplage Obsiegt hatten, jedoch andererseits mit sehr großer Betroffenheit darüber, das der Kampf um die Stadt selbst wohl als verloren angesehen werden musste. Nun war der Punkt erreicht an dem man sich sammeln musst sowohl körperlich als auch mental. Ein Neubeginn stand an und dieser würde ebensolche Anstrengungen bedürfen die der Kampf gegen die Käferplage, eher aber noch um ein vielfaches mehr.
Zuletzt geändert von Chrom Felsschlaeger am Samstag 7. Juni 2014, 10:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
(A. Einstein)
Warum Fantasie besser ist als Wissen? Von Wissen gibt es nur eine begrenzte Menge.
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