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Verfasst: Donnerstag 10. Januar 2008, 12:32
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=28350]Bruder Jarrefs Tod[/url]

Verfasst: Freitag 11. Januar 2008, 23:58
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=28512]Verbrannt und begraben, dass Ende eines Letharen[/url]

Verfasst: Dienstag 22. Januar 2008, 12:27
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=28870]Lehrabende im Kloster[/url]

Verfasst: Donnerstag 13. März 2008, 11:51
von Nevyn Silberhand
Auf der Brüstung des Wehrgangs lehnend stand der Ritter in der Abenddämmerung und liess sich den Frühlingswind
um die Nase wehen.
Ein kurzer Moment der Zufriedenheit, den er sich nach all der harten Arbeit durchaus einmal gönnen konnte.
Erst vor zwei Tagen waren sie zu einer Expedition auf das von Orks und anderem Gezücht überrannte Lameriast
aufgebrochen und hatten im Urwald eine...nun...interessante Begegnung mit einer Harpie gemacht.
Seither geisterte ein Begriff in seinem Kopf umher.
El'amyr'iast
Erst war jenes Wort auf einem Grabstein gefunden worden, dann später hörten er und seine Gefährten es in
ihren Köpfen, es wurde gefordert, etwas zurückzugeben, der Herr des Berges würde sie alle vernichten und allerlei
weitere Drohungen, wie sie Gezücht und Pantherbrut nur zu gerne ausstiessen.
Kristalle...Feuerberg...Herr des Berges...
Vor nicht allzulanger Zeit waren sie mit einer Gruppe in die tiefen des Vulkans vorgestoßen um Kristalle
zu bergen, die für den Bau von Kirchenfenstern gebraucht wurden.
Der Herr des Berges konnte der Drache sein...
War das damit gemeint? Hatten sie unwissentlich irgendetwas aufgeweckt oder durch das mitnehmen der Kristalle
irgendeine magische Vorrichtung beschädigt?
Er sollte darüber am besten einmal mit einigen Leuten sprechen...

Erfreulich war hingegen, dass die neue Festung genau seinen Erwartungen entsprach und auch die Brüder und Schwestern schienen sich darin wohl zu fühlen.
Sie hatten Personal eingestellt, um sich vollkommen auf ihre heilige Mission konzentrieren zu können und derzeit
sah es so aus, als wenn die weiteren Planungen ebenfalls unter dem wohlwollenden Blick der Herrin stünden.
In zwei Tagen stand das Turnier zur Einweihungsfeier an und alle Freunde und Verbündeten der Bruderschaft
waren geladen.
Es würde wohl ein Interessanter Abend werden...

Verfasst: Donnerstag 13. März 2008, 13:59
von Nevyn Silberhand
Was macht man eigentlich mit Frauen?
Diese Frage stellte er sich, während er an dem kleinen Weiher saß und zum mindestens einhundertsten Mal an diesem
Morgen lautete die Antwort, die er sich selbst gab "Was kennst du denn schon für Frauen?"
Wenn man es so sah, dann konnte man tatsächlich zu dem Entschluss kommen, dass es in seinem Leben nur eine
Frau gab...und das war eigentlich nichtmal eine richtige sondern DIE Frau.
Temora.
Konnte man in eine Göttin verliebt sein?
Und vor allem: Waren die Schwestern oder Priesterinnen oder gar Lady Darna auch auf diese Art verliebt?
Lady Darna sah man zumindest ab und an in männlicher Gesellschaft die mehr als nur Waffenbrüder waren.
Lady Sorcha...hmm...nein, eher nicht.

Es war ja nicht so, dass Nevyn nichts über das Zwischenmenschliche Verlangen wusste oder sich selbst diesem noch
nie hingegeben hätte, doch seitdem er den Weg der Herrin beschritt, schien er es komplett verlernt zu haben,
diesen Dingen etwas abgewinnen zu können.
Manch einer der ihn sah, tuschelte bereits hinter vorgehaltener Hand er sei "mit Temora verheiratet" oder gar
gänzlich verrückt.
Oftmals fiel ihm nicht einmal auf, wenn eine Dame ihm Avancen machte oder er stellte sich so tölpelhaft und
schüchtern an, dass diese es schnell von sich aus wieder liessen.
Kaum jemand verstand, dass er sich nicht einsam fühlte, er war der festen Überzeugung, dass Temora immer bei
ihm war, ganz gleich wann und wo er sich aufhielt.
Wie sollten sie es auch verstehen?
Gab es doch nur wenige, von denen er glaubte, dass sie seine tiefe Überzeugung teilen konnten.
Aber wie bekamen diese es hin, sich dennoch auch anderweitig zu verlieben?
Was machten sie anders als er?
Am Glaube mangelte es Lady Darna wohl kaum...höchstes dieser kleinen, fast schon ketzerischen Knappin...
Kopfschüttelnd verwarf er den Gedankengang wieder.
Was also tat man, um das Herz einer Dame zu gewinnen?
Lieder singen?
Ein sachtes Grinsen schlich sich auf seine Züge, als er sich selbst in grellbunter Kleidung mit der Laute unter
einem Balkon knien sah, krächzende Geräusche von sich gebend, derweil oben bereits der Nachttopf geholt wurde...
Singen wäre also schonmal ein sehr schlechter Plan.
Vielleicht ein Gedicht?
"Augen wie Sterne am Himmelszelt,
ich schenk dir alle Rosen der Welt.
Deine Wärme in meinem Herzen,
lässt mich vergessen alle Schmerzen.
Gib mir die Kraft um zu bestehn,
Dein Licht die Feinde sollen seh'n..."
Verdammt, das war eher ein Gebet als ein Liebesgedicht!
Also auch keine sonderlich gute Idee, ausser man legte es vielleicht auf einen Wettstreit im Beten an.
Wie also stellte man es am besten an, dass Herz einer Dame zu gewinnen?
Vielleicht eine Einladung zum Essen?
Ja...das wäre recht unverfänglich und zumindest eine Situation, aus der man sich noch herausmanövrieren könnte,
wenn dann doch die kalten Füsse kommen sollten.

Verfasst: Samstag 22. März 2008, 20:26
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=30525]Trauert mit euren Brüdern im Tode...[/url]

Verfasst: Mittwoch 3. September 2008, 12:09
von Nevyn Silberhand
Die Rückkehr des Ritters auf die Burg Schwertwacht verlief ruhiger, als er es erwartet hatte.
Die Herbststürme hatten noch nicht begonnen und sein Schiff legte ohne viel aufsehen zu erregen
in Berchgard an.
Wenig hatte sich verändert, ein paar neue Gesichter, sicherlich, aber nichts, was darauf hindeuten
würde, dass hier in der jüngeren Vergangenheit irgendetwas schlimmes geschehen wäre.
Die Straßen gen Osten waren fest und relativ sicher, wenn auch der Ritt noch immer einige Zeit in
Anspruch nahm.
Aber vielleicht würde sich das eines Tages ändern.

Schon von weitem konnte er die trutzigen Mauern sehen, die sich hoch auf die Klamm zogen und
Sicherheit und Frieden für jeden Reisenden versprachen.
Als ihn die Wachen auf den Mauern anriefen, schlug er die Kapuze zurück und hob die Hand.
Sofort wurde der Befehl gegeben die Tore zu öffnen und kurz darauf klapperten die Hufe des Rosses
auf dem Kopfsteinpflaster des Burghofes.
Er war wieder zuhause, doch war dies keine Zeit zum erholen.
Während seiner Abwesenheit waren einige Dinge unerledigt geblieben, Dinge, die dringend seiner
Aufmerksamkeit bedurften und die er nun nicht länger warten lassen wollte.
Es galt, neue Brüder in die Reihen der Streiter aufzunehmen, neue Kontakte zu knüpfen, Pläne zu
schmieden...und auch unerfreuliches zu tun.

Der Krieg lief in einigen Grenzgebieten nicht wie erhofft, darunter auch in seiner Heimat.
Er hatte dem Dorfdiakon seine Hilfe zugesagt und so stand er nun vor der schweren Entscheidung,
welche seiner Brüder und Schwestern er dorthin entsenden sollte.
Es mochten heftige Gefechte auf sie warten und manch einer mochte gar den Tod finden...
Doch war es genau der rechte Ort, an dem die Streiter Temoras ihrem Namen alle Ehre machen konnten.

Verfasst: Mittwoch 29. Oktober 2008, 13:11
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=35746]In Nevyns Schlaf[/url]
Träume von Feuer...

Verfasst: Montag 24. November 2008, 11:34
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=36866]Das Duell mit Kassius[/url]

Verfasst: Montag 16. Februar 2009, 16:21
von Nevyn Silberhand
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=39106]Kriegsgeschehnisse[/url]