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Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 18:40
von Elin MacDraig
Rasch hat sich Elin von ihrem Schwächeanfall wieder erholt. Das Gebräu was sie vom Schmied aus Berchgard erhielt, als sie mit Calan dort gewesen war, hat zu ihrer Erholung auch einiges beigetragen. So machte sich Elin auf um wieder nach dem Tunnelbau zu sehen und bemerkte auf dem Weg, dass der Boden bei den Feldern weich und schlammig wurde.

"Das is ja mal watt.... de Boden is nich mehr so doll jefroren... hier würd bestimmt wieder..."

Noch ehe sie den Satz beim vor sich hin murmeln beendet hatte huschte Elin zu den anderen um diese großartige Botschaft auch den anderen Bauern mitzuteilen. Freudig eilte sie dann zum feld zurück um jenes von den Überresten der evrfrorenen Pflanzen zu befreien und den Boden auf eine neue Saat vorzubereiten.

Verfasst: Donnerstag 1. Juni 2006, 20:09
von Aimee MacCaron
Aimee freute sich als Elin mit der guten Nachricht zu ihnen ankam und verkündete das der Boden auf den Feldern wieder zu tauen beginnt.
Sie saß gerade an dem Tisch vor dem Tunneleingang und trank einen schluck Met, doch als sie diese freudige Nachricht hörte sprang sie wieder voller Elan auf nahm ihre Picke in die Hand und ging wieder in den Tunnel wo Calan, Thomas und Anghus mit vereinten Kräften gerade einen riesigen Felsbrocken beiseite schoben und ihn dann zerhackten.

Sie unterbrach die Drei zwar ungern aber für diese Nachrichte machte ihr das nichts aus...
"Der Boden auf den Feldern taut...hat Elin grad berichtet" verkündete sie freudestrahlend.

Anghus schaute mit aufgerissenen Augen in ihre Richtung und fing an zu lächeln er grinste bis über beide Ohren, auch so Thomas und Calan,sie machten sich mit voller schwung daran den Felsbrocken zu zerkleinern.

Sie arbeiteten alle hart und hatten schon Blasen und schwielen an den Händen aber das konnte sie von ihrem ziel nicht abbringen.

Alec war mit ein paar anderen schon dabei die Balken für den Hort zu zusägen und sie an der Seite des Eingangs zu stapeln sie waren so breit das Aimee drum herum laufen musste, sie konnte nicht drüberschauen geschweige denn steigen.

Sie hoffte das der Bau bald vorrüber sei und sie wieder mit Anghus und Boltor jagen gehen konnte. Aber erst muss der Hort fertig werden und wenn das geschehen war machten sie bestimmt alle ein riesen grosses fest für Slain und um die Ahnen zu ehren, denn diese waren in der schweren zeit momentan auch nicht vergessen.

Bevor sie sich schlafen legte zur späten abendstund setzte sie sich im schneidersitz vor das Lagerfeuer und schaute gen Himmel, der so klar das man fast jedes Sternbild sehen konnte und sprach im stillen zu den Ahnen*ich bitte euch steht uns bei zu dieser schweren zeit ich hoffe ihr erhört mich...ich danke euch für alles was ihr bisher für uns getan habt....*So sprach sie sich leise in den Schlaf, da sie so erschöpft war und es morgen ja wieder weiter ging mit dem Bauen und graben, blieb sie am Lagerfeuer in eine Decke gemummelt liegen....

Verfasst: Sonntag 4. Juni 2006, 00:39
von Miellyn MacFarlainn
Hart hatte Miellyn MacFarlainn gearbeitet, so wie alle der Kinder Angurs. Sie saß neben dem Eingang zum entstehenden Hort des Drachen und blickte auf ihre Hände. Die Blasen und offenen Wunden waren mittlerweile verschwunden und nur noch die raue schwielige Haut war zurückgeblieben. Sie griff wieder zu ihrem Werkzeug und machte sich abermals daran den Stützbalken zu bearbeiten.

Weit waren sie bereits gekommen, jeder Pickenschlag, jeder Stein, der aus der Höhle geschafft wurde, war ein Fortschritt. Unerbittlich hatten alle gearbeitet und Niemand schien wirklich ruhen zu wollen bis das Werk vollbracht war. Miellyn konnte genau beobachten wie diese Mühen jeden der Anguren, welcher scheinbar unaufhörlich an dem Hort schuftete, körperlich aufrieb. Aber etwas anderes war noch zu sehen: Die Ehre und der Stolz der Kinder Angurs, welche in ihren Augen leuchteten wie Schnee im Sonnenlicht.
Ein sanftes Lächeln umspielte Miellyns Lippen, als sie sich wieder dem Balken zuwand...

Verfasst: Mittwoch 7. Juni 2006, 09:31
von Der Erzähler
Hart waren die Tage und Nächte der Angurer.
Sie arbeiteten unermüdlich. Schleppten Steine und Geröll, stützten die Decke mit schwerem Gehölz ab und gruben weiter und schafften weiteres Gestein, Erde und Geröll hinaus.
Als sie weiter im Berg vorgedrungen waren, eröffnete sich ihnen eine riesige Höhle. Wie geschaffen für einen großen Silberdrachen.
Eine kleine unterirdische Wasserquelle sorgte für genügend Wasser. Ebenso war das Klima hier wesendlich milder als in den Eisebenen der Höhlen. Hier sollte sich der Drache zu Hause fühlen können.....

Verfasst: Mittwoch 7. Juni 2006, 10:29
von Anghus MacIora
Als sie bemerkten, dass vor ihnen wohl ein Hohlraum lag, wurden die Männer vorsichtiger.
Sie schufen erst einmal einen kleinen Durchgang, welcher ordentlich abgestürzt wurde.
Alec und Thomas krochen hindurch. Als der Schein ihrer Fackeln die Höhle ausleuchtete waren sie doch sichtlich beeindruckt.
Eine so große Höhle inmitten des Berges hatte niemand erwartet. Die Männer nachten sich sogleich daran sie zu erforschen. Anghus und Calan liefen den Stollen zurück um die anderen zu holen. Sie brachten Holz mit und entzündeten ein großes Feuer in der Mitte der Höhle.
Sogar eine kleine Quelle gab es hier und ein Schacht musste irgendwo nach oben führen, denn die Luft war angenehm frisch.
Dies könnte ein guter Hort für Slain werden, da waren sich alle einig.
Es wurde nach Gylderas geschickt, sollte der weise Mann dies hier begutachten und die Ahnen befragen ob sie diese Höhle für Slain vorgesehen war, damit die Angurer ihren Vorfahren danken konnten, da sie ihnen einen solchen Ort gezeigt hatten.

Verfasst: Mittwoch 7. Juni 2006, 20:17
von Jamie MacIora
Lange arbeiteten sie nun schon täglich mehrere Stunden hart und unermüdlich. Die Vorräte gingen zu Neige und Jamie war schon mehrere Male auf dem Festland um dort Nahrungsmittel und auch Futter für das Vieh einzukaufen. Nun wo das Klima etwas milder wurde, war es an der Zeit die Saat einzubringen und auch die Arbeiten am neuen Hort von Slain waren noch nicht ganz abgeschlossen.
Jedoch neben der ganzen Plackerei stellte Jamie fest daß die ganze Sache auch durchaus positive Effekte hatte. Die gemeinsame Arbeit brachte die Angurer aller Clans wieder zusammen und man arbeitete nebeneinander.
Früher gab es häufig Zank und Streit unter den Clans doch dies schien fast vergessen und so unternahm man öfter etwas mit Angehörigen anderer Clans. Selbst mit Sullivan, den man anfangs kaum verstehen konnte, vertrug Jamie sich gut vor allem Abends nach dem Markt beim gemeinsamen Saufen und Raufen.

Verfasst: Montag 26. Juni 2006, 19:58
von Der Erzähler
Erschöpft von der wochenlangen Arbeit, packten die Angurer ihre Werkzeuge zusammen.
Am Abend wurde ein kleines Lagerfeuer am heiligen Platz entfacht, wo sich alle Angurer zusammensetzen und nochmals über vergangenes redeten.

Alle hofften, dass der Drache endlich wieder heimkehrte. Sorge machte sich breit, da er nun schon so lange fort war und man nicht wusste, wo er sich aufhielt, oder ob es ihm gut ginge.

*Ein merkwürdiges Geräusch hoch oben in den Lüften*

Irritiert schaute man sich an, das Geräusch nicht einordnen zu können und irritierend danach suchend.
*Dann ein Schatten*
Die Angurer schauten gen Himmel, doch nichts war zu erkennen, dann erneut das Geräusch, welches nun deutlich wie Flügelschlag klang.
Sollte es wirklich.....
Man vermochte nichts zu sagen. Nur die Hoffnung stieg auf.

Abwartend und suchen schauten die Angurer in den Nächsten Tagen himmelwärts.

plötzlich und unerwartet..

Verfasst: Donnerstag 13. Juli 2006, 22:19
von Jamie MacIora
Der Hort für Slain war fast fertig. Nur noch ein großer langer Felsbrocken der von der Decke herunterhing machte Jamie Sorgen. Neben ihm hingen noch einige weitere stalagmitenförmige Felsstücke. Der große mußte jedoch unbedingt weg bevor Slain seinen neuen Hort bezog. Jamie besprach sich mit ein paar Männern und man kam zu dem Entschluß daß man diesen entfernen mußte. So machte man sich daran die Wand der Höhle zu erklimmen. Oben angekommen schlugen einige, die sich mit dem Bergbau auskannten, lange Nägel in den fast klingenförmigen Fels. Daran wurden Seile befestigt und wieder unten angekommen zogen alle mit einem Kräftigen Hauruck an den Seilen. Alles verlief nach Plan und der Fels krachte donnernd runter. Sofort ließen alle ihre Seile fallen und rannten in Richtung Ausgang. Fast hatte Jamie den sicheren Stollen schon ereicht, da verfingen sich seine Füße, in einem der Seile und er stürzte schwer. Er wollte sich noch aufrappeln, aber zu spät einer der kleineren Felsen fiel genau auf ihn und durchbohrte ihn. Jamie fühlte wie sein Leben schwand, es wurde schwarz um ihn und er hauchte sein Leben aus.

Verfasst: Freitag 4. August 2006, 08:39
von Lynn MacAlister
*Schweissgebadet, am ganzen Leib zitternd und mit bis zum Hals klopfendem Herzen schreckte sie aus einem mehr als unruhigem Schlaf hoch. Verwirrt sah sie sich mehrere Augenblicke um, ehe ihr Unterbewusstsein wohl registriete wo sie sich befand und mit einem schier verzweifelt klingendem Seufzen siess sie sich wieder zurück sinken und kauerte sich zusammen ... dort in der Eisigen Kälte Fuachtero's unter der heiligen Eiche.

Wie lange sie hier nun wieder gelegen hatte, bar jedes Schutzes ... sie wusste es nicht und im Grunde war es ihr auch gleich geworden. Seid jenem schrecklichen Tag konnte sie an nichts anderes mehr denken.

Ständig sah sie es vor ihrem geistigen Auge ablaufen und nichts konnte sie tun, es zu verhindern...


.... vom Höhleneingang aus sah sie, wie der Felsen sich von der Decke löste

.... sie sah, wie die Männer sich in Bewegung setzen und auf den Höhleneingang zurannten

.... sie sah wie Jamie ins Straucheln kam und schließlich hinschlug ... doch niemand sonst schien das bemerkt zuhaben

.... sie sah sich selber losrennen, doch wurde sie aufgehalten von den Männern, die ihr entgegen kamen und immer wieder wurde sie mit nach draussen gezerrt und konnte nicht zu ihm gelangen

.... sie hörte den Aufprall des Felsens, das Knarren und Splittern des riesigen Felsen, dann Jamie's Aufschrei, als er darunter begraben wurde.

.... noch immer versuchte sie verzweifelt ins Innere der Höhle zu gelangen und schließlich war es ihr dann wohl auch gelungen, denn das nächste, an das sie sich erinnerte war, wie sie vor dem Felsen kniete und verzweifelt versuchte ihn zur Seite zu schieben um zu Jamie zu gelangen.

.... lange Momente dauerte es, sich der Staub und das Geröll soweit gelegt hatten, dass man wieder in die Höhle hinein schauen konnte, bis auch die anderen, die geholfen hatten, bemerkten was passiert war und ebenfalls zurück in die Höhle rannten um zu helfen

.... doch es war zu spät

Von da an nahm sie alles nur noch wie durch einen Nebelschleier wahr ... wie alle gemeinsam versuchten, den Felsen zur Seite zuschieben, um Jamie zu befreien. Das Entsetzen in den Augen der anderen, als ihnen gewahr wurde, was passiert war. Das Aufbahren von Jamie's leblosen Körper. Die daraufhin folgende Dreitägige Trauer. Und schließlich wie nach einer letzten Trauerandacht der leblose Körper in Brand gesetzt wurde ...

Wieviel Zeit seiddem vergangen wahr? Sie hätte es nicht sagen können und letztlich war es ihr auch gleich ... denn nichts konnte den tiefen Schmerz und die Trauer in ihrem Inneren lindern und so verbrachte sie die meiste Zeit unter der heiligen Eiche und betete zu den Ahnen ...

Betete um vielleicht irgendwann verstehen zu können, warum dieses große Unglück hatte passieren müssen.*

Verfasst: Freitag 1. September 2006, 09:45
von Lynn MacAlister
*Endlich ... Lynn hatte schon fast nicht mehr dran geglaubt, dass es noch geschehen würde ... doch heute war der Silberne auf die Insel der Ahnen zurück gekehrt.

Volller Anspannung und auch Hoffnung hatten die Kinder des Eises auf diesen Tag gewartet, viele Verluste hatten sie hinnehmen müssen, einige weniger, andere mehr, doch alle hofften, dass dies alles sie wieder dichter zusammen geschweist hatte und so blieb allen nur zu warten, dass ER wieder Nachhause kam.

Sichtlich angespannt und nervös waren alle, als Slain auf der Insel ankam. Diese Anspannung wich auch nicht bei dem darauf folgendem Gespräch, indem die Kinder des Eises dem Silbernen erzählten, was sie über diesen vermalledeiten Fuchtler herausgefunden hatten.

Fast hätte man denken können, Slain würde sich über den Eifer der Anguren amüsieren, ihm alles zu erklären. Doch konnte dies natürlich auch täuschen und so versichterten die Anguren dem Silbernen, dass sowohl der Graf .. bei der Erwähnung von diesem schien Slain sich merklich zu beruhigen ... als auch der Oberfuchtler sich ihm erklären würden. Slain nahm diese Erklärung für den Moment an, verkündete aber ebenso, dass er sich sehr auf diese Erklärungsversuche freuen würde und diese hoffendlich zufriedenstellend ausfallen würden.

Dann schien es, als hätten sie dieses Thema in den Augen Slains ausreichend beschlossen und er wollte nun den neuen Hort in Augenschein nehmen. Eiligst wiesen die Anguren ihm den Weg und machten dann ehrfürchtig Platz als sich das mächtige Wesen in Bewegung setzte. Alle anwesenden Anguren folgten iihm langsam, die meisten mit deutlichem Eifer, Lynn zum Schluss sehr langsam und gar widerwillig.

Am Eingang zum neuen Hort blieb Slain stehen und sah erneut zu den Anguren hinunter. Wiederrum erschien es Lynn, als würde Slain sich über den Eifer der Anguren amüsieren, doch sicherlich täuschte sie sich da. Schließlich war Slain ein Silberdrache und die junge Frau wollte sich nicht anmaßen, seine Mimik zu deuten ... wer wusste schon, wie ein Drachen aussah, wenn er sich amüsierte ...

Schließlich aber betrat Slain die neue Höhle, die die Anguren für ihn gegraben und mit ihrem Blut bezahlt hatten und sah sich aufmerksam und prüfend um. Einen Moment dauerte es, dann folgten auch die Anguren ihm eilfertig. Zoe blieb am Höhleneingang stehen und sah zu Lynn, die wiederum als letztes und deutlich langsam und zurück haltend in Richtung Höhle schritt. Mit einem leichten Lächeln und einen fast schon aufmunternden

"Lynn, kommst du!"

betrat dann auch Zoe die Höhle und Lynn folgte ihr nach kurzem Zögern, blieb aber im Höhleneingang stehen und sah sich deutlich unbehaglich um.

Slain hatte derweilen die Höhle gründlich in Augenschein genommen und so schien es, sein neues Zuhause als gut empfunden. Und nach einem weiteren kurzen Wortwechseln, in dem er den Anguren mitteilte, er wäre zufrieden. Sichtlich erleichtert nahmen die Kinder des Eisen seine Zustimmung auf und merklich fiel die Anspannung von ihnen ab.

Nicht lange dauerte es und Slain gab ihnen nun zu verstehen, dass sie nun gehen könnten. Er würde dafür Sorge tragen, dass der unnatürliche Winter nun von der Insel der Ahnen weichen würde und sich dann ausruhen. Mit einem dankbaren und ehrfürchtigen Nicken und vereinzelten Dankesworten verliesen die Anguren schließlich die Höhle.

Draussen vor der Höhle bemerkte Brynn dann, dass das restliche Baumaterial wohl dringend weggeräumt werden müsste und auch das Feuer wäre ja nicht mehr von Nöten. Sofort machten sich einige der Anguren daran, dieses zu löschen.

Lynn hatte sich etwas abseits hingestellt, nachdem sie die Drachenhöhle verlassen hatte und musste erst einmal tief durchatmen und sammeln. Deutlich war ihr anzusehen, dass es sie mitgenommen hatte, die Höhle zu betreten. Calan hatte dies wohl bemerkt und so trat er an sie heran. Mit recht leiser Stimme bemerkte er, wie sehr er und auch die anderen Anguren den Tod Jamies bedauerte. Etwas irritiert wirkte Lynn einen Moment, schließlich waren solche Worte schon bei der Beisetzungsfeier gefallen, da sie sich aber an die Zeit nach dem Unfall nicht einmal mehr genau erinnerte, hätte sie auch nicht sagen können, wer überhaupt beim Unfall dabei gewesen war und bei den anschließenden Trauerfeierlichkeiten. Und so nahm sie mit einem dankbarem Nicken Calans Worte zur Kenntniss.

Eine Weile unterhielten die beiden sich noch, die anderen Anguren verliesen in der Zwischenzeit nach und nach den Platz vor der Höhle. Calan bot ihr seine Hilfe an und die Hilfe seines Clan, Lynn nahm dies wiederum mit einem dankenden Nicken zur Kenntniss, und in diesem Moment legte sie in einer unbewussten Geste eine Hand an ihren Bauch. Die weite Robe hatte bisher ihre Gestalt verborgen, doch nun wurde deutlich, dass sich ihre Gestalt zu verändern begang. Calan sah einige Momente deutlich überrascht auf ihren leicht gerundeten Bauch, dann aber sah er ihr wieder ins Gesicht und versicherte ihr erneut die Hilfe seines Clans. Dankend nahm Lynn das Angebot an und nach einigen weiteren Worten schließlich verabschiedeten sie sich voneinander.

Lynn schritt langsam zum Heiligen Baum, um dort einige Worte an die Ahnen zu richten. Calan folgten seinen Clanmitglieder, welche die Taverne aufsuchen wollten, um Slains Wiederkehr zu feiern.*