Verfasst: Freitag 23. Oktober 2015, 11:19
Ich wusste nicht ob es wirklich eine so gute Idee gewesen war sich daran zu versuchen, diese kleine störrische Person manipulieren zu wollen. Es würde am Ende doch wieder darin enden, dass sie mich abgrundtief hassen würde, allein dafür, dass ich sie meinem Willen erneut unterworfen hatte. Ihr sämtliche Entscheidungen abgenommen hatte, um sie hier zu halten bis sie genesen war. Nicht auszudenken, was ihr dort draussen geschehen könnte. Schlussendlich musste sie doch inzwischen wissen, dass ich das Spiel liebte und sie eigentlich garnicht tot sehen wollte. Ich wurde alt und irgendwie war sie die interessanteste Abwechslung außerhalb meines Reiches seit langem.
Aber Ohrenjagt ging schlichtweg zu weit, bei der Verlustigung von Körperteilen war bei mir Schluss und wie sie mir versicherte hatte sich die Sache irgendwie verselbstständigt und eine Dimension angenommen, die einige Zwerge nun zu meinen erbittersten Feinden machen würde. Verfluchtes kleines Miststück.
Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass sie für eine Illusionsreise empfänglich sein würde, doch hatte es den Anschein nach einem starken Altbier von der Furt (versüßt mit einem Rauschmittel) und meiner Stimme (von denen manche sagten ich könnte soger die Listen der Rahaler Bürger vorlesen und man würde zuhören) um sie herum eine Art Illusion zu weben. Geschaffen aus Worten, Gerüchen, bekannten Namen und Gestalten. Es war für mich anstrengend, jene Konzentration über eine längere Zeit aufrecht zu erhalten, die dazu führte, dass ihre Erinnerung verstärkt und besondere Empfindungen hervorgerufen werden sollten. Nachdem sie langsam mehr und mehr wegdämmerte, dank des Rauschmittels... lenkte ich ihre Aufmerksamkeit auf meine Stimme. Es war nicht wichtig wie lange es dauern würde, ich hatte gelernt geduldig zu sein. So lenkte ich ihre Aufmerksamkeit auf meine Stimme und den Worten die sie ihr übermittelten. Sie sollte glauben jenes wirklich zu erleben, eine Ahnung haben und sich vielleicht mit dem Traum identifizieren, dass sie ihn für Geschehenes halten würde. Ein Irrsinn ansich, ihr zu vermittel ich wäre ein 'Freund' doch sollte er sich manifestieren, könnte der Bruchteil eines Zögerns mir vielleicht die Flucht ermöglichen oder mein Leben retten.
So war meine Stimme ihr Anker auf jener 'Reise' und das Traumland was ich erschuf, mein Spielplatz. Ich lies ihr viel Zeit, damit sie das was ich für sie heraufbeschwor Erinnerung in ihr wachriefen, es aufleben lies und so vor ihrem geistigen Auge Dinge erschienen die nicht real waren.
Ihr zufriedenes Brummen lies mich vermuten, dass ich damit Erfolg hatte ihr einzutrichtern, dass ich einer ihrer besten Freunde war. Langsam entzog ich ihr ein wenig ihrer geistigen Energie und so dämerte sie tiefer in das Traumland hinein bis sie am Ende tief und fest schlief...
Aber Ohrenjagt ging schlichtweg zu weit, bei der Verlustigung von Körperteilen war bei mir Schluss und wie sie mir versicherte hatte sich die Sache irgendwie verselbstständigt und eine Dimension angenommen, die einige Zwerge nun zu meinen erbittersten Feinden machen würde. Verfluchtes kleines Miststück.
Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass sie für eine Illusionsreise empfänglich sein würde, doch hatte es den Anschein nach einem starken Altbier von der Furt (versüßt mit einem Rauschmittel) und meiner Stimme (von denen manche sagten ich könnte soger die Listen der Rahaler Bürger vorlesen und man würde zuhören) um sie herum eine Art Illusion zu weben. Geschaffen aus Worten, Gerüchen, bekannten Namen und Gestalten. Es war für mich anstrengend, jene Konzentration über eine längere Zeit aufrecht zu erhalten, die dazu führte, dass ihre Erinnerung verstärkt und besondere Empfindungen hervorgerufen werden sollten. Nachdem sie langsam mehr und mehr wegdämmerte, dank des Rauschmittels... lenkte ich ihre Aufmerksamkeit auf meine Stimme. Es war nicht wichtig wie lange es dauern würde, ich hatte gelernt geduldig zu sein. So lenkte ich ihre Aufmerksamkeit auf meine Stimme und den Worten die sie ihr übermittelten. Sie sollte glauben jenes wirklich zu erleben, eine Ahnung haben und sich vielleicht mit dem Traum identifizieren, dass sie ihn für Geschehenes halten würde. Ein Irrsinn ansich, ihr zu vermittel ich wäre ein 'Freund' doch sollte er sich manifestieren, könnte der Bruchteil eines Zögerns mir vielleicht die Flucht ermöglichen oder mein Leben retten.
So war meine Stimme ihr Anker auf jener 'Reise' und das Traumland was ich erschuf, mein Spielplatz. Ich lies ihr viel Zeit, damit sie das was ich für sie heraufbeschwor Erinnerung in ihr wachriefen, es aufleben lies und so vor ihrem geistigen Auge Dinge erschienen die nicht real waren.
Ihr zufriedenes Brummen lies mich vermuten, dass ich damit Erfolg hatte ihr einzutrichtern, dass ich einer ihrer besten Freunde war. Langsam entzog ich ihr ein wenig ihrer geistigen Energie und so dämerte sie tiefer in das Traumland hinein bis sie am Ende tief und fest schlief...