Verfasst: Sonntag 26. März 2006, 10:52
mareeeeeeel
Quietschte er auf Ronyas Arm, als der etwas ältere Marel durch das Söldnerlager daherkam. Oh wie freute sich Miki. endlich sah er seinen Freund wieder. Sie stritten sich spielerisch und Marel streckte ihm die Zunge raus. Miki hatte von anderen aufgeschnappt das wenn man wem die Zunge rausstrecke das man ihn liebt. Das sagte er dann auch Marel und Marel sagte das er lügen würde. Ronya erklärte den beiden, dass Zunge rausstecken auch heissen kann, dass man seine Ruhe haben will, das der andere weggehen soll oder das man den anderen nicht mag. Betrübt sah Miki uz Boden.
also.. also.. hat marel mich dann nich mehr gern?
Marel fuhr herum und meinte
so war das doch gar nicht gemeint.
Miki fragte Ronya ob er Marel zeigen dürfe wo sie beide jetzt wohnten dun Ronya erlaubte es. Rasch griff Miki nach Marels Hand und zerrte ihn schnell hinter sich her. Er wollte Marels Gesicht sehen. Staunend sah Marel sich in der Wohnung um und Miki spürte das Marel sich insgeheim auch so etwas wünschte. Marel erzählte stolz und begeistert von Schwertern und Rüsstungen. Miki wollte ihm nur etwas zeigen und kletterte auf die Bank, die er zum Kamin zerrte und hob ein grosses, schweres Schwert vom Kamninsims. Er hatte nicht das Gewicht des Schwertes bedacht und fiehl samt Schwert von der Bank.
Verwirrt starrte er auf das Schwer, ehe er zu weinen begann und an dem Schewrt zog und zerrte. Es lag quer über seinen kleinen Beinchen und selbst mit Marel zusammen bekam er das Schwert nicht von sich runter. Innerlich bangte er was Ronya sagen würde aber dennoch.
marel du muss mama holen, die kann das wegmachen von den beinen
Einen Moment lang biss Marel sich auf die Lippen ehe er lossauste. Schneller als Miki hätte Mama sagen können stand jene vor ihm und nahm das Schwert von ihm herunter. Er sah Besorgniss, ja Angst um ihn in ihrem Gesicht. Einerseits tat es ihm innerlich gut zu sehen das sich wirklich jemand Sorgen machte, aber andererseits war er bedrückt. Er wollte nur Malre das Schwert gezeigt haben, aber nicht seiner Mama einen solchen Schrecken einjagen. Ronya legte das Schwert so hin, dass die Kinder es sich genau ansehen konnten und Miki putzte den Kamin sanft von der Klinge. Es funkelte richtig im Kamin und Kerzenschein.
Dann klirrte es drausen und lenkte die Aufmreksamkeit der Kinder nach draussen. Schnell liefen sie raus um zu sehen was los war. Da waren zwei Frauen die weinten und da weder Marel noch Miki es kannten das man auch vor Freude weinen konnte, krochen sie unter die Bank und lauschten den beiden Frauen. Die eine kannte Miki, die war in Clanskleidung gekleidet, die andere war ihm unbekannt. Beide Kinder fanden es lustig und machten nicht böse gemeinte flüsternde Scherze über die beiden. Als Ronya dnan plötzlich da war rumste Miki vor Schreck mit dem Kopf gegen die Bank.
Zusammen brachten sie Marel zum Waisenhaus zurück, sie fuhren sogar Kutsche und lachten begeistert über die Kühe und Bullen die da an ihnen vorbeizogen. Für Mikis verständniss war der Abend viel zu schnell vorbei. Aber er war dennoch voellig erschöpft und müde, als er und Ronya nach Hause kamen und gleich in die Felle gingen. Schon halb schlafend kuschelte er sich halb auf Ronyas Brustkorb, seine Nase an ihren Hals gedrückt und schlief mit der Kuscheldecke und dem Fuchs im Arm sofort ein.
Quietschte er auf Ronyas Arm, als der etwas ältere Marel durch das Söldnerlager daherkam. Oh wie freute sich Miki. endlich sah er seinen Freund wieder. Sie stritten sich spielerisch und Marel streckte ihm die Zunge raus. Miki hatte von anderen aufgeschnappt das wenn man wem die Zunge rausstrecke das man ihn liebt. Das sagte er dann auch Marel und Marel sagte das er lügen würde. Ronya erklärte den beiden, dass Zunge rausstecken auch heissen kann, dass man seine Ruhe haben will, das der andere weggehen soll oder das man den anderen nicht mag. Betrübt sah Miki uz Boden.
also.. also.. hat marel mich dann nich mehr gern?
Marel fuhr herum und meinte
so war das doch gar nicht gemeint.
Miki fragte Ronya ob er Marel zeigen dürfe wo sie beide jetzt wohnten dun Ronya erlaubte es. Rasch griff Miki nach Marels Hand und zerrte ihn schnell hinter sich her. Er wollte Marels Gesicht sehen. Staunend sah Marel sich in der Wohnung um und Miki spürte das Marel sich insgeheim auch so etwas wünschte. Marel erzählte stolz und begeistert von Schwertern und Rüsstungen. Miki wollte ihm nur etwas zeigen und kletterte auf die Bank, die er zum Kamin zerrte und hob ein grosses, schweres Schwert vom Kamninsims. Er hatte nicht das Gewicht des Schwertes bedacht und fiehl samt Schwert von der Bank.
Verwirrt starrte er auf das Schwer, ehe er zu weinen begann und an dem Schewrt zog und zerrte. Es lag quer über seinen kleinen Beinchen und selbst mit Marel zusammen bekam er das Schwert nicht von sich runter. Innerlich bangte er was Ronya sagen würde aber dennoch.
marel du muss mama holen, die kann das wegmachen von den beinen
Einen Moment lang biss Marel sich auf die Lippen ehe er lossauste. Schneller als Miki hätte Mama sagen können stand jene vor ihm und nahm das Schwert von ihm herunter. Er sah Besorgniss, ja Angst um ihn in ihrem Gesicht. Einerseits tat es ihm innerlich gut zu sehen das sich wirklich jemand Sorgen machte, aber andererseits war er bedrückt. Er wollte nur Malre das Schwert gezeigt haben, aber nicht seiner Mama einen solchen Schrecken einjagen. Ronya legte das Schwert so hin, dass die Kinder es sich genau ansehen konnten und Miki putzte den Kamin sanft von der Klinge. Es funkelte richtig im Kamin und Kerzenschein.
Dann klirrte es drausen und lenkte die Aufmreksamkeit der Kinder nach draussen. Schnell liefen sie raus um zu sehen was los war. Da waren zwei Frauen die weinten und da weder Marel noch Miki es kannten das man auch vor Freude weinen konnte, krochen sie unter die Bank und lauschten den beiden Frauen. Die eine kannte Miki, die war in Clanskleidung gekleidet, die andere war ihm unbekannt. Beide Kinder fanden es lustig und machten nicht böse gemeinte flüsternde Scherze über die beiden. Als Ronya dnan plötzlich da war rumste Miki vor Schreck mit dem Kopf gegen die Bank.
Zusammen brachten sie Marel zum Waisenhaus zurück, sie fuhren sogar Kutsche und lachten begeistert über die Kühe und Bullen die da an ihnen vorbeizogen. Für Mikis verständniss war der Abend viel zu schnell vorbei. Aber er war dennoch voellig erschöpft und müde, als er und Ronya nach Hause kamen und gleich in die Felle gingen. Schon halb schlafend kuschelte er sich halb auf Ronyas Brustkorb, seine Nase an ihren Hals gedrückt und schlief mit der Kuscheldecke und dem Fuchs im Arm sofort ein.