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Verfasst: Montag 14. Juli 2008, 18:22
von Alexandre von Galbadan
Langsam ritt er neben dem recht angenehm ruhigen älteren ritter her und schaute sich das treiben und den Trubel in der Stadt an. Hier war wahrlich eine Menge los und das Volk schien recht betribsam.
Sie ritten eine ganze Weile und erreichten schliesslich das Anwesen die kleine Burg wo sie bereits von den bediensteten erwartet wurden. Selbst das Küchenpersonal war erschienen um die junge Dame zu empfangen. Als sie dann in den Speisesaal geführt wurden wo bereits für drei Personen gedeckt war half er Anetta sich zu setzen indem er sie an den Tisch führte. Dort rückte er ihr gewonterweise den Stuhl zurecht und half ihr an den Tisch heran. Lächelnd wartete er dann vor dem anderen Stuhl bis auch der Ritter sich gesetzt hatte und ihn aufforderte Platz zu nehmen. Dankend und mit einer leichten Verneigung setzte er sich den Umhang über den Stuhl legend und das Barett unter die Schulterschnalle schiebend hin bevor er seine Handschuhe löste. Das Essen war recht ruhig und es wurde ein geredet, doch da der Ritter meinte er habe noch viel vorzubereiten und das man später immer noch alles bereden könne war der Gesprächsinhalt nicht sehr umfassend..
Nur einige wenige detais die seine Neugierde wohl dierekt erfahren wollte entlockte er Alexandre indem er ihn wärend des Essens in recht ruhiger Art und weise über seine Heimat und den Dienst bei Sire Rafael befragte. Doch all diese Fragen waren wohl verpackt in einem sehr angenehm ruhigen Gespräch. Nach dem Essen lies sich Alexandre und Anetta ihre Zimmer zeigen und jeder packte in dem seinen Zimmer sein Gepäck für den kommenden Abend aus bevor er sich dann von seiner Liebsten die nähere Umgebung der Burg zeigen lies. Diesmal trug er nicht die Militärische Rüstung sondern die extra für diesen Tag besorgten Kleidungstücke die ihm eine Schneiderin nahe gelegt hatte.

In aller ruhe mit Anetta ma Arm gingen sie durch das kleine Landgut und er liess sich all die Dinge erzählen die sie erlebt hatte und einige Personen vorstellen die ihr anscheinend wichtig waren. Erst als es am vortschreitenden Abend als es langsam zu dunkeln begann führte sie der Weg zurück in die kleine aber recht ansehnliche Burg da nun alsbald das Fest beginnen würde. Er zog sich in sein Zimmer zurück um noch einige Augenblicke der Ruhe zu geniessen bevor Anetta ihn abhohlen wolle. So Kleidete er sich an in seine beste Uniform damit er am Abend auch vernünftig aussah glättete einig Falten die wärend der Reise entstanden waren und wartete auf das Klopfen das ihn herausrufen würde.

Verfasst: Dienstag 15. Juli 2008, 15:38
von Anetta von Reensdorf
Sie hatte die Magd gerufen ihr nach einem raschen Bad beim ankleiden zu helfen. Mit sorgsamen Blick betrachtete sie dabei ihr Kleid, sie hatte jenes lavendelfarbene gewählt, was ihr Alexandre geschenkt hatte einige Tage zuvor. Es würde ihn sicher freuen, wenn sie jenes zum Dinner tragen würde.
Als Juli endlich da war um ihr beim ankleiden zu helfen, plapperte die noch junge Küchenmagd, ganz freizügig darüber, dass man die Liebe von ihr und dem gutausehenden Knappen förmlich in der Luft spüren würde und das die ganze Küche von nichts anderem redet, als dass sie so ein schönes paar abgaben.

Sie half ihr dann noch den langen geflochtene Zopf zu richten, für welchen sie sich heute entscheiden hatte. Weiße Blumen wurden ihr zum Schmuck in das Haar gesteckt und kompletierten dann ihr Bild. So zurechtgemacht, wollte sie nun aufbrechen um Alexandre zu holen. Und alsbald klopfte sie an die Tür.
Und nach einer weile hörte man wie sich einer der Gardisten räusperte und den Gästen im Hof, wo der Tisch aufgebaut war und schon die Gäste aus Frauenfeld und Umgebung warteten zu ihnen hochschaute.
Mit lauter stimme kündigte er beide an und unter dem Blick aller anwesenden tratten sie bis an den Tisch herran.
Mit leiser Stimme, hatte Anetta den ganzen weg bis zum Tisch Alexandre die einzelnen Namen der Herrschaften zugeflüstert. Und erst als er ihn den Stuhl zum setzten herranrückte lösten sich die Arme er beiden voneinander und ihr Blick war nun auf das wesentliche gerichtet.
Auf das Weinfest...

Verfasst: Mittwoch 16. Juli 2008, 19:58
von Alexandre von Galbadan
Langsam Beganen die Priester mit der Segnung der Weinreben und mit einigen Gebeten an die Erdenmutter und den Dank für ihre Kraft. Immer wieder ertönen kleine silberne Glöckchen und erfüllten die Luft mit ihrem geklingel. Sachte bewegt er seinen Körper näher an Anetta heran die ihn anlächelt und dann wieder nach vorne blickt. Gut eine Stunde dauerte das ganze bevor zu einem fröhlichen Fest geladen wurde. Es gab reichlich Speiss und trank und der Wein floss in Strömen. Kleine Kinder aus dem Dorf wuselten herum und hatten ihre Freude an zwei Gauklern die die anwesenden mit ihrem Spiel betörten. Der Alte sire dagegen hielt sich zurück und immer wieder fühlte Alex die blicke des Älteren Ritters auf sich ruhen. Es war Zeit dachte er sich und griff zu seinem Becher wein und einem zweiten gut gefüllten bevor er sich in einem etwas ausladenden Bogen dem Alten Ritter näherte der in der Nähe des Feuers stand. Anetta lachte derweil fröhlich mit einigen Damen und Kindern die einem Gauckler dabei zusahen wie er mit Holzkeulen Jonglierten die ihm immer wieder auf den Kopf zu fallen schienen was er mit Grimassen Quitierte die die Menge zum lachen brachte. Der alte Riter stand in einfacher Kleidung da und schaute in die Menge als überblicke er alles und jeden. Fast erhaben mochte dies wirken wärend er dies tat. Neben ihm stand ein älterer Mann ein altgedienter Krieger mit dem Namen Archibald. Er hatte schon dem alten Sire das Schwertkämpfen beigebracht und war so eine Art guter Geist der Burg der schon ewig dort zu leben schien. Anetta hatte ihm erzählt das auch sie früher auf dem Schoss des alten Archibald gesessen hätte und auch ihr Vater wäre wie ihr "onkelchen" dort gesessen. Alexandre konnte nur schwer mutmassen welches Alter der Rüstuge Krieger haben muste wenn er schon des sirs Erzieher war. Rein vom Äusseren würde er ihn auf mindestens 80 schätzen wenn nicht gar älter so wie er gehült in seine Tunika da stand als wäre selbst das enge Kleidungsstück für zwei von ihm gross genug. Brummend wies er den Sire auf Alexandre hin der sich langsam ihnenn näherte und der Ritter nickte nur knap und tat einen Wink worauf er sich langsam schluffend entfernte.
Alexandre reichte ihm sodann den Becher hin den er freundlich nickend an sich nahm bevor er ihm zuprostete und sie beide einen Schluck nahmen. Sodann nahm er seinen Mut zusammen und fragte den Rücken grade haltend grade heraus nach seinem Begehr.

"Sire Miracell ich komme um euch um die Hand euerer Nichte zu bitten."

Mit einem nickenden Brummen nahm er dies auf nicht mehr nicht Weniger. Keinerlei Reaktion oder Antwort schien von ihm zu kommen nicht einmal ein "Nein". Lediglich ein kurzes Winken seinerseits erfolgte woraufhin der Alte Archibald wieder zurückschlufte der dann mit rasselnder Stimme meinte.

"man wird euch später die Antwirt mitteilen nach einer beratung junger herr de Galbadan. Der Sire wird darüber nachdenken und euch vor Morgen bescheidgeben wie er befindet in der Sache. schönen abend Herr De Galbadan." Damit winkte der alte Zausel ihn auch schon weg und in richtung Anetta davon ohne das der alte Ritter nochmal mit ihm sprach. Jener ging fast nathlos gefolgt von seinem alten Schatten in richtung Burg wo er verschwand. Nun hiess es warten und gedulden auf die Antwort die er ersehnte. Temora stehe ihm bei in dieser angelegenheit.

Verfasst: Donnerstag 17. Juli 2008, 10:18
von Anetta von Reensdorf
Sie hatte nur flüchtig mitbekommen, dass Alexandre aufgestanden war. Sich dann aber wieder dem Gaukler zugewand und freudig mit den anderen in die Hände geklatscht. Ihr gefiel es wie jenes Fest vorrankam, vorallem die ganzen kleinen Kinder hatten es ihr angetan. Sie spielten so zwanglos miteinander, das Adelsmädchen mit dem Bauernssohn oder der Kaufmannsknabe mit der Küchenhilfe.
Sie hätte gern auch so ein freies Spiel zu ihrer Jugend gehabt, aber noch heute erinnerte ihr Onkel sie immer wieder wie Krank sie werden könnte, wie ihre Mutter.
WEnn er wüsste, was sie in Varuna alles anstellte, würde er wohl einen Herzinfakt bekommen.
Sich wieder auf das Bild mit den Gauklern konzentrieren, lachte sie erneut auf und klatscht in die Hände.


Langsam gingen Miracell und Archibald hinein in die Burg. Der alte Haudegen sah ganz genau, was auf dem Gesicht seines alten Schachfreudes abspielte. Wie sehr zwischen seinen Grundprinzipien haderte und er konnte es nur zu gut verstehen. Jene kleine Prinzessin, war das einzige was ihn noch mit seiner geliebten Schwester verband. Um für jene und ihre Tochter dann immer da zu sein, hatte er selbst nie geheiratet und eine Familie gegründet, denn dann hätte Anetta oder auch Elisabeth hinten anstehen müssen. Aber ihm hätte klar werden müssen, dass er ein Kind wie Anetta nie hätte gänzlich festhalten können in der Burg. Sie war nicht so krank wie ihre Mutter und vorallem war sie noch um einiges abenteuerlicher. Und sie schien es auf eigenen Beinen sogar schon sehr weit gebracht zu haben. Denn sie hatte kein einziges mal nach Gold gebeten, dass hätte Miracell ihm berichtete voller stolz, dass sie doch von ihm abhängig war. Also musste sie es geschafft haben in jenem Varuna Gold zu verdienen und auch eine bleibe gefunden zu haben. Bei jenem Mann, da war er sich sicher, würde sie nicht wohnen. Denn jener schien alles andere als Unsittsam, denn jenes Geben wie er es an den Tag legte, konnte keine gut einstudierte Vorführung sein.
Er lies sich Miracell gegenüber im Sessel nieder, seine alten Knochen taten ihm heute wiedwe weh, so war er dankbar, dass sie nun hier saßen und nicht herrumliefen um jene Frage des Knappen zu beantworten. Seine müden Augen richteten sich auf den Ritter und langsam erhob er die Stimme.
"Was möchtest du nun tun alter Freund?", seine Stimme war leicht rau und er griff nach dem Kelch um einen Schluck zu tun.
Jener Strich sich nur über die Halbglatze und nickte fahrig einige male.

"Mein kleines Mädchen will heiraten... heiraten stell dir das vor. Und auch noch so einen Militären Mann, hätte sie sich denn nicht einen Künstler suchen können?", brachte er hervor dabei leicht glucksen.
Einen Künstler, was war denn das, er wollte nie dass seine Nichte einen Künstler heiratete. Er hatte sich immer einen solchen Mann an der Seite seiner Nichte sehen wollen. Einen Mann der sie verteidigen konnte und vorallem ihr einen Lebensstandart bieten konnte.

Die beiden gingen nach jenen paar Worten wieder hinab, sie hatten sich stillschweigend geeingt welche antwort sie gewählt hatten. Und so konnten sie hinab aufs Fest gehen.
Als sie hinabkamen hatte die Musik angefangen zu spielen und sie konnten beobachten wie Alexandre mit Anetta durch die kleine Menge von anderen Menschen tanzten.

Am nächsten Tag, noch total übermüdet packte Anetta ihren Koffer, sie mussten schon so rasch aufbrechen den Sir Rafael hatte Alexandre nicht mehr wie jene paar Tagen freigestellt.
Am Hafen angekommen Half ihr diesmal ihr Onkel aus der Kutsche. Er war irgendwie seltsam weich. Schon beim Frühstück hatte er immer wieder geseufzt und sie so seltsam angeschaut. Sie konnte sich jenen Blick nicht erklären doch irgendetwas war seltsam.
Als Alexandre gerade das Pferd unter Deck gebracht hatte und nochmal zurück zu den beiden kam. Verfinstere sich der Blick von Miracell einen Moment. Und unerklärlich blickte Anetta zwischen beiden hin und her, bis ein Wink von Alexandre sie richtung Schiff trieben.
Männer...

Langsam legte der alte Ritter seine Hand auf Alexandres Schulter.
"Ich will eingeladen werden Knappe de Galbadan. Und wehe das Fest ist meiner Kleinen nicht angemessen." bei jenen Worten klopfte er Alexandre noch einige male auf die Schulter. Bevor er sich abwand und hinüber zu den Wachen ging, die dort schon auf ihn warteten.
Mit einem Schwung setzte er sich aufs Pferd.
Und sah gerade noch wie beide auf das Schiff hinaufstiegen um den Heimweg anzutretten.
Seine kleine hatte eine neue Heimat gefunden und er dürfte sich nicht dagegen streuben.

Verfasst: Samstag 19. Juli 2008, 21:29
von Alexandre von Galbadan
Gegen Mittag war er mit dem Schiff aus der Heimat Anettas angekommen und sogleich durch einen Boten am Hafen zum Sire zitiert worden. So hiess es also Eilen und zum Dienst antreten und dies nach Möglichkeit in Uniform. Sodann Eilte er nach Hause zog sich um und ritt sogleich zum Anwesen des Sirs wo er bereits erwartet wurde. Nun erst erfuhr er von den Gegebenheiten und von dem Duell aufs Dritte Blut. Nach dem Duell erst hatte er Zeit sich über all jene Dinge den Kopf zu zerbrechen die nun anstehen würden. Zu aller erst galt es den Antrag zu machen doch wo solte jenes nur statfinden. Er hatte den Ring die Kleidung und wuste er auch wie er es machen wolte doch das Wo war jene Frage die ihm nicht beantwortbar erschien. Erst als er von Anetta erfuhr sie wolle noch zum Rathaus eilen da es dort noch einige Dinge wegen ihrer anstehenden Aufführung klären wolte kam ihm in den Sinn jenen Antrag gleich dort zu machen ganz offen und für jedermann sichtbar. Man solte sehen das es ihm ernst war und so sich Adlige dort befanden um so besser. So eilte er ein wenig unruhig zum Rathaus zu Varuna kerte aber dann eiig wieder um hatte er doch den Ring vergessen. Als er dann wieder vor dem Rathaus ankam stellte der vor Aufregung fast berstende Knappe fest das er immer noch in der Blutbespritzen Rüstung dastand in der er nur kurz zuvor einige Orken niedergemacht hatte. Also kerte er mit steigender Unruhe ein zweites mal um damit er sich eiligst säubern und umziehen konnte. Hoffendlich kam er nicht alzu spät so das keiner mehr im Rathaus verweilte. So Eilte er dann vom Pferd vor dem Rathaus abspringend in jenes und strafte dann vor den Wachen seine Kleidung. Dieses mal trug er keine Uniform sondern gute kleidung wie man sie trug zu solcherlei Anlässen.
Den Wachen zunickend und fragend wo den die seine Herzdame zu finden sei eilte er die Treppen hinauf und rannte fast in sie hinein. Da stand sie nun und wolte sich gerade zum gehen wenden. Er war also genau richtig erschienen im allerletzten Moment. Langsam ging er in den Raum verneigte sich vor den Anwesenden Adelsleuten Mariella von Dragenfurt und Antarian von Weylenstein und bat sodann jenen als Zeuge zu fungieren in dieser Angelegenheit.
Mit zitternden Händen griff er das Kästchen mit dem Ring und ging vor Anetta die ein wenig unsicher da stand runter auf ein Knie. Vorsichtig tastete er nach ihrer Hand suchte jene zarten Finger und hielt ihr unter dem Strahlenden Lächeln der Dame von Dragenfurt und den Prüfenden Augen Herrn von Weylensteins den Ring vor als er die Frage der Fragen stellte grade so wie es der Sire und Onkel Anettas von ihm verlangt hatte.

Langsam erhob sich seine Stimme "Meine liebe Anetta van wellenberg ich bitte euch voll inigster liebe Bitte werde meine Frau".

Sein Athem ging flach und er blickte zu ihr auf wärend er auf ihre Antwort wartete. Ihre Hand streckte sich nach ihm aus und leise sagte sie mit leichtem glitzern in den Augen.

"Ja.. aus vollstem und erblühendem Herzen Ja"

Sein Herz Jauchste den sie Hatte ja gesagt sie wolle die seine werden auch wenn er nur ein einfacher Soldat und Knappe war. Strahlend versuchte er ihr unter zittern seiner Hand den Ring auf den richtigen Finger zu schieben bevor er aufstand und die Gratulationen des Anwesenden entgegen nahm. Was würde nun werden was passieren nun begann ein Weg den zu beschreiten er sich nie erträumte.

Verfasst: Mittwoch 23. Juli 2008, 14:21
von Anetta von Reensdorf
Als er den Ring an ihren Finger steckte, flatterte ihr Herz wie ein Schmetterling auf. Er bat sie wirklich um ihre Hand und wollte mit ihr jenen schweren Weg gehen, der nun vor ihnen stehen würde.
Der Ring passt wie angegenossen, dabei war sie sich sicher, er hatte rein gemutmasst wie groß der Ring sein muss. Er war so schlicht, so ganz seine Art. Schlicht Silber und nur jene kleine Botschaft, die sie beide verband.
Sie liebte jenen Mann, ganz einfach weil er nicht so war wie die vielen anderen. Er umgarnte sie nicht nur, nein er gab ihr das Gefühl etwas besonderes zu sein. Eine Person, die es wert war zu lieben, selbst wenn sie eine Bettlerin wäre. Und aus jenem Grund, konnte sie nur das gleiche fühlen wie er.
Das einzige was sie beschäftigen wollte und ihr immer wieder in den Kopf kam, war die wenige Zeit die sie eigentlich miteinander verbrachten.
Seine Arbeit nahm ihn so ein und lies ihm kaum zeit zu Atmen. Dabei hätte sie ihn so gern um sich, hätte gerne soviel mehr noch über ihn gewusst. Doch wollte sie ausharren und warten, denn spätestens, wenn er den Ehering an ihren Finger stecken würde. wusste sie, nun würde er jede Nacht neben ihr liegen und da konnte er ihren Fragen kaum entkommen.

Langsam machte sie einige Striche auf ihrer Leinwand, sie hatte begonnen nach einer Zeichnung ihn zu malen, sie wollte ihn wenigstens bildlich um sich haben. Sie hatte das Bild gewählt, wo er vor ihr stand in seiner feinen Kleidung... nicht in jener Rüstung. Jenes Bild hatte sich so in ihren AUgen eingebrannt und sie wollte es in ihrer Erinnerung behalten.
So begann sie mit jenem dunklen Blau das Hemd zu malen, wie es sich anschmiegte an seine Figur, verriet, dass er ein Soldat war, mit jenem gut trainierten Leib.
Doch gerade als sie begann den leichten Kragen zu malen, klopfte es an der Tür und riss sie aus den Gedanken. Mit raschen Schritt eilte sie hinab, vorbei an der Blume die er ihr geschenkt hatte am Tag zuvor und nun dort in einer Vase stand.
Die Tür öffnen stand ein kleiner Botenjunge vor ihr, den jungen, denn normal sie und Alexandre hin und herschickten. Er hatte ein schickes neues Hemd an und auch seine Hose war nichtmehr voll mit flicken sondern aus schönem leder gefertigt.
Das hatte der junge also von dem ganzen wegegold gekauft, dachte Anetta schmunzelnt und bat den Jungen hinein.
Nachdem sie ihm ein Glas Apfelsaft gegeben hatte und sich selbst eines nahm, berichtete er ihr davon, dass seine Mutter ihn schickte.
Und nach einigen Stunden, sah man den Jungen mit einer weiteren Flasche Saft und der Gewissheit, dass die edle Dame bald in die Slams von Varuna kommen würde um mit seiner Mutter zu reden wieder nachhause.
Er war kein Dieb... und dass würde die Edle beweisen.

Verfasst: Montag 28. Juli 2008, 16:28
von Anetta von Reensdorf
Unruhig ging sie im Haus auf und ab. Ihr Kopf schmerzte ihr und sie hatte sogar das Gefühl, als würde ihr jeden Moment schwarz vor den Augen werden. Aber sie wollte sich nicht setzten, sie wollte nicht ruhen.
So ging sie weiterhin auf und ab, den schmalen Gang hinauf und hinunter. An ihrer Linke hing an der Stafler noch das halbfertige Bild von Alexandre. Sie hatte schon seit einer Woche den Pinsel zur fertigstellung nichtmehr angerührt.
Einen Moment hielt sie sich am Rand der Treppe fest, kurz schwanken, dann wieder halt finden.
Was war nur mit ihr los, was trieb sie so in unruhe, was machte sie so krank.
Langsamer ging sie wieder hinüber, lies sich auf dem Hocker am Schreibtisch nieder und strich sich über das Gesicht ungeachten darauf, dass der Puder verwischte und ihre tiefen Augenringe zum vorschein brachte.
Sie dachte an den gestrigen Abend, was hatte sie nur so wütend gemacht, sie wollte eigentlich zu dem Gespräch mit der Instrumentenbauerin gehen, aber sie war auf halbenweg umgekehrt und war mitten in den Wald hineingestampft. Ziellos war sie bestimmt drei vier Stunden umhergegangen, das edle Kleid schon nichtmehr als solches zu erkennen, sondern mehr als ein Lumpenhaufen der an ihr herunterhing.


Wieso bei den Göttern war sie so sauer!
Mit jenem Gedanken wischte sie ihre Aufschriften mit der Hand vom Schreibtisch in den Raum hinein.

Verfasst: Sonntag 3. August 2008, 16:36
von Anetta von Reensdorf
Langsam ging sie durch die schon kalte Nachtluft. Sie hörte das leise Plätschern des Brunnens der den Marktplatz von Varuna einnahm. Sie fühlte sich das erste mal seit Tagen wieder wirklich gut. Jene Nacht und jene Gespräche hatten ihr so gut getan, ihre Seele war wie befreit von einer Last, die sie die ganze Zeit am Boden gehalten hatte.
Sie konnte wieder fliegen, wie ein Vogel in der Luft.
Eine Muse...
Jener Mann war etwas besonderes, er gab ihr jenes gute Gefühl, was früher ihr Onkel ihr nur geben konnte.
Sie lehnte sich über die Brüstung des Brunnen, lies sich durch den Wind einige Tropfen ins Gesicht fegen.

Sie wollte Leben!

Verfasst: Sonntag 3. August 2008, 16:52
von Alexandre von Galbadan
Sorgsam war er beschäftigt tag ein Tag aus mit den wichtigen Dingen um sich zu Trainieren und den normalen Dienst aufrecht zu erhalten. Schnaufend hatte er erneut die Rüstung seines Herrn Sire Rafael gereinigt die nun wieder ordentlich glänzte und auch das herannahende Turnier und die Feier hielt ihn in athem. Plante er doch für die Verlobung mit Anetta einen Ball der das Treiben in Varuna beleben sollte. Leider stellte ihn vieles vor fast unlösbaren Aufgaben war es doch nur alzu schwer jemanden zu finden der ausser seiner Angebeteten mächtig war mit der Kunst der Musik die Menge zu erheitern und zum Tanzen zu bewegen. Das Handwerkshaus half ihm Tatkräftig und auch eine Bäuerin würde für das Leibliche wohl der Adligen und anderen Gästen sorgen so das jedermann mit speis und Trunk versorgt wäre. Wichtig allein waren nun zwei Dinge. Einmal durfte seine holde Maid nichts von dem regen Treiben merken und andererseits durfte auf keinen Fall versäumt werden genügend Personal einzustellen um einen reibungslosen ablauf der Feierlichkeiten zu garantieren. Schnaufend blickte er auf den Haufen Arbeit den er noch vor sich hatte und begab sich an den Papierkram für den Ball. Er muste bestellungen schreiben und einen schriftlichen Bericht verfassen für die Hochgeborene Mariella von Dragenfurt die ihm als Beraterin in der Angelegenheit mit dem Ball rege und Tatkräftig zur seite stand. Ohne ihren Rat wer weis was er alles vergessen hatte war es doch so gar nicht sein Handwerk eine solche Feierlichkeit zu Planen. Jene Dinge gehöhrten einfach mehr zu Menschen die den schönen Kunsten verschrieben waren jenen ging solcherlei Sachen besser von der Hand als einem Soldaten.
Anetta würde zum Glück auch unbemerkt zum Ball geführt werden. Hatte er sie doch heimlich still und leise mit einem unter der türe durchgeschobenen Pergament auf das gesuch des Handelhauses aufmerksam gemacht in dem geschrieben stand das man Barden und musikannten suche. Sie würde angemessen gekleidet und in erwartung ein Lied oder auch mehrere vor erlesenem Publikum zu spielen nach eintreffen der Gäste zum Ballsall bestellt werden ohne das sie etwas ahnte. Er freute sich bereits jetzt auf ihr Gesicht hatte er ihr doch weis gemacht das eine Feierlichkeit nicht geplant sei.
Schmunzelnd rieb er sich den Bart und lächelte bei dem Gedanken als ihre süsse Nase leicht enttäuscht gezuckt hatte als er ihr jenes eröffnete. Wenn sie wüste was sie erwartete es war zu herlich. Bald würde sie merken das er durchaus was geplannt hatte wenn sich auch ungeahnte Komplikationen auftaten bei dem vollenden dieses Planes. Doch so Temora ihm Hold war würden auch jene Hürden genommen und am Ende der Ball erfolgreich statfinden.

Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 17:53
von Alexandre von Galbadan
Schnaufend war er wieder vom Dienst zurück gekommen und Blickte auf sein Bett in das er am liebsten übermüdet gefallen wäre. Immer wieder kerten seine Gedanken an die seine Verlobte Anetta zurück und an die unsäglichen Ereignisse die geschehen waren. Gab es überhaupt noch eine Chance jene dinge gerade zu rücken? Er wuste nicht wie es aussah in dem Herzen der Jungen und Schönen Edelen doch hatte er gehöhrt das sie den seinen Ring bereits abgelegt hatte. War es damit nicht sowieso schon zu Ende hatte sie ihm damit nicht jedwede Chance genommen sich ihr anzunähern?
Seufzend ergriff er einen Bogen Pergament und tipte die Feder nachdenklich in die tiefschwarze Bleitinte bevor er sie kratzend auf das Pergament aufsetzte. Ein Brief und ein Gespräch würde jene dinge vieleicht klären können und gewissheit schaffen ob das Herz seiner Anverlobten noch für ihn schlug.


Liebste Anetta

Viele Tage und Nächte voll Ungemacht und Herzensleid sind nun vergangen nach dem unsäglichen Tag unserer Entzweiung. Der Zorn und die Trauer in deinen Augen waren es die mich forttrieben und die Angst das ich das deine Herz für immer verlohren habe. Ich weis nicht und erdreiste mich auch nicht zu erahnen was du noch für mich empfinden magst doch möchte ich dir schreiben was ich fühle. Mein Herz schlägt nach wie vor für dich den du bist die Einziege die ich begehre. Ich weis nicht ob nach den Geschehnissen es noch ein zurück für dich gibt, ob dein Herz überhaupt noch für mich schlägt, und darum möchte ich dich bitten mir ein Treffen zu gewähren. Sei dir gewiss ich bin dir Ewig treu gewesen auch wenn jene Ereignisse einen dir Anlass zu einem anderen Anschein gaben!
Auch bin ich Soldat und diene als Knappe dem Reich was bedeutet das ich nicht immer an deiner Seite sein kann und das ich nicht immer Zeit finde dir mein Innerstes zu Offenbaren. Oft finde ich nichtmal Zeit für mich selber in jenem Leben für das Reich. Ich weis nicht ob du mich verstehst doch so du mir ein Treffen gewärst lass uns beide herausfinden was noch ist und was noch sein Könnte.

In tiefster Ergebenheit Dein

Alexandre de Galbadan


Sauber rollte er das Pergament zusammen, band es mit einer roten Schleife fest und tropfte Herzförmig den Siegelwachs darüber. Erst dann ging er los in leichter Dienskleidung. In seinem Garten flückte er eine der Heckenrosen und steckte sie in die Rolle aus Pergament bevor er sich zur Taverne aufmachte. In einer Ecke umgeben von mehreren wesentlich jüngeren Burschen sass ein recht gut gekleideter Junger Recke der sofort herbeieilte. Nickend nahm er das Pergament an sich und eilte los in richtung Haus Anettas um dort jenen Brief Persöhnlich abzugeben.

Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 18:43
von Anetta von Reensdorf
Als der Botenjunge an die Tür klopft, blickt sie ihn einfach nur einen Moment fassungslos an, bevor sie ihm das Pergament aus der hingestreckten Hand nimmt um dann wortlos die Tür zu schließen.
Sie war geschockt, sie war wirklich tief in sich selbst geschockt.
Nun nach so langer Zeit, meldete sich jene Person, die sie mitlerweile schon weg von sich geschoben hatte. Die Person, an die sie schon nichtmehr denken wollte, weil ihr Herz immer schmerzte, als hätte man einen Dolch hineingerammt. Und doch schritt sie mit dem Brief im Raum herrum, ihn nach einem Moment öffnen um ihn zu lesen.
Ihre Augen glitten über den Brief hinweg, ihn einmal, dann zweimal dann dreimal lesen.
Den Brief mit sich nach oben nehmen um sich am Schreibtisch nieder zu lassen, seufzt sie leise bei jedem, denn das Herz schien ihr schwer.
So lässt se sich am Schreibtisch nieder, ein neues Pergament heranziehen.



Die Götter mit euch Herr de Galbadan,

so mag ich eurem Gesuch zustimmen und euch für ein Treffen in meinem Haus empfangen.
Über jenes andere vermag ich Momentan euch keine Auskunft zu geben.
Doch sei euch gesagt, dass schwarz ist mein Herz und verkrustet von Schorf von Wunden.
Und so sei euch gesagt, so ihr vorhabt es wieder aufzureisen, so bleibt fern von meinem Haus. Denn Leiden mag ich gar nichtmehr.
So mag ich für euch am vierten Tag der Woche Zeit haben, so ihr meinem Wunsch entsprechen könnt.

Anetta van Wellenberg

Der Schrieb wird nicht Gesiegelt, nur schlicht gefaltet und dem Botenjunge der draußen noch lungert mitgegeben.

Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 21:27
von Anetta von Reensdorf
Alexandre wird ein dunkles kleines Kästchen zugesand, der Inhalt ist ihm wohl bekannt. Keine Nachricht kein garnichts ist dabei, und der Bote kann ihm auch nur sagen, dass die Dame es ihm gab um es zu ihm zu bringen und das sie sehr mitgenommen ausssah. Und er kurz darauf eine Heilerin ins Haus hätte kommen sehen.

Verfasst: Donnerstag 21. August 2008, 19:56
von Anetta von Reensdorf
Ein Bote wird mit einem gut gefüllten prallen Bündel mit Gold hin auf den Weg nach Frauenfeld geschickt um von dort aus hin zur Burg Wellenberg aufzubrechen.
Dort angekommen, wird er dem Herr der Burg, Sir Miracell von Wellenberg einen vertraulichen Schreib übergeben. Jener ist gesiegelt mit dem Siegel der van Wellenberg, einem verschwungenem VW.
So der Onkel das Siegel bricht, werden ihm folgende Zeilen ins Auge stechen.


Den Göttern einen Gruß und dem jungen Thronfolger ihren ewig Segen,

mein geliebter Onkel, ich trete an euch heran mit einer Bitte. Die ihr vielleicht schon im vornherein gewusst habt, dass sie irgendwann kommen wird.
Ich weis, dass es eine sehr große Bitte ist und ich kenne eure Einstellung zu solchen Dingen, aber dennoch muss ich euch bitten, meine Verlobung zu dem Herren Alexandre de Galbadan aufzulösen.
Es geht gänzlich von meiner Person aus, da ich merken musste, dass eine Person, wie er es ist, nicht zu jemand wie mir passt. Ich schaffe es einfach nicht mit einem solchen Knappen, der ständig in Kämpfe verwickelt ist und sich jener Berufung voll und ganz hingibt, eine längere Zeit zusammenzuleben.
Jene Angst um jene Person, tötet meine Gefühle für ihn und lässt nur noch die Sorge zurück, die beginnt mich Krank zu machen,
So berichte ich euch auch, dass in den letzten Wochen meine Person, mehrere Zusammenbrüche erlitt. Einen sogar, mit einer Wunde am Kopf, welche von der ehrenwerten Freiin von Dragenfurt vorzüglich versorgt wurde.
Ich möchte euch mit jenen Worten keine Sorge bereiten, aber vielleicht mag es euch zeigen, wie zerbrechlich meine Person in jenem Fall geworden ist.
Daher hoffe ich, dass ihr Verständnis haben werdet, für meine Bitte und jener nachkommen werdet.
Ich bin auch bereit alle Konsequenzen die daraus resultieren zu tragen, auch wenn es die Rückkehr nach Wellenberg sein mag.
So verbleibe ich in der Hoffnung, dass es euch gut gehen mag und dass ihr jenen Brief nicht mit grollen lesen mögt.

Anetta van Wellenberg
Eure, euch liebende Nichte

Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 19:42
von Der Erzähler
*Der Ritter nahm mit einem ausschnauben den Brief in die Hand, welchen Grund
könnte es haben, dass seine Nichte ihm einen Brief schreibt und dann auch
nur für seine Hände und für niemand anderes Augen.
So ließ er sich langsam im schweren Eichenstuhl nieder und lehnte den schon
beinahe gänzlich kahlen Kopf gegen die Stuhllehne.
Er wusste nicht, ob er nun das Siegel brechen sollte, oder ob er lieber bis
nach dem Essen warten sollte, damit er im Notfall etwas im Magen hätte. Denn
er wusste, wenn Anetta schrieb, denn da war sie so wie ihre Mutter, dann war
es etwas Wichtiges.
Seine Neugier gewann dann schließlich doch und er zog den Brieföffner aus
dem kleinen ledernen Mäppchen hervor um das Siegel zu brechen.
Das Wachs bröckelte langsam auf seinen Schoß, als er beginnt zu lesen und
Zeile um Zeile verfinsterte sich sein Gesicht.

Am Abend sieht man den Boten aus Varuna zurück zu jenem Aufbrechen, in
seiner Rocktasche zwei Briefe, gesiegelt mit dem Wappen von Wellenberg.


Jener Brief mag Anetta erreichen*

Die Götter mit dir und dem jungen König,

ich lese jenen Brief mit Sorge, denn so hast du erneut einen Mann
abgewiesen. Ich mag gar nicht mehr sagen, der wievielte es sein mag. Doch
deine Liste ist mittlerweile lang. Zwar war jenes der erste Mann mit welchem
du die Verlobung überhaupt eingehen wolltest. So waren die doch alle von mir
ausgesuchten Männern nicht recht.
Doch nun sind dir selbst jene die du dir aussuchst schnell überdrüssig.
Ich weis nicht, wie ich weiter mit dir umgehen soll. Denn du beschämst mich
und deine tote Mutter mit deinem Verhalten zutiefst.
Doch so will ich auf deine Bitte eingehen und die Verlobung für dich lösen.

Doch so sei dir gewiss, dass es dir von meiner Seite vorgeschrieben ist, den
nächsten Mann, der um dich werben mag, wird dein Ehemann sein ob du willst
oder nicht.

Miracell von Wellenberg
Ritter des Königs
Herr des Rittersitz von Wellenberg


*Jener Brief mag an Alexandre de Galbadan gehen,*

Die Götter mit euch und dem jungen König ihren ewig Segen,

so richte ich jenen Brief an euch Knappe vor den Göttern Wohlgefallen, um
euch mitzuteilen, dass ich als Vormund der Edlen Anetta van Wellenberg, die
Verlobung zwischen ihr und euch lösen mag. Es wird euch mitgeteilt, dass
jenes nicht zu eurer Schande getan wird und dass keinerlei Schuld euch
zugesprochen wird. So sei euch gesagt, dass entschlossen wurde, dass ihr als
Persona, nicht zu der Edlen Anetta passt und daher ein neuer Mann an ihre
Seite gewählt werden wird.
Ich wünsche euch dennoch für eure zukünftige Laufbahn den Segen der Götter
und dass ihr dem jungen Regenten immer treu beiseite sehen werdet.

Verbleibend
Miracell von Wellenberg
Ritter des Königs
Herr des Rittersitz von Wellenberg