Verfasst: Dienstag 26. August 2025, 11:55
Der Wind griff unter ihre Flügel und die Kraft Temoras ummantelte die noch ungewohnte Metamorphose. Das Licht, dass sie durchflutete, schien von ihrem Leib hinab reflektiert zu werden. Ein gezielter Sturzflug gen einer der übermächtigen Scharmützel, nahe des Majors, dessen Dunkelheit Raia entgegen schlug. Wieder breitete sie die Flügel aus, verlangsamte und ließ das gleißend Licht Temoras wider die Orks spiegeln. Ein kehliger heller Schrei des Adlers glitt über das Schlachtfeld.
Raia wiederholte jene Manöver einige Male. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und ihre braunen Adleraugen rasten hektisch hin und her.
In einer längeren Umkreisung blickte sie gen Niala hinauf. Ein heller Schrei...
... Doch ihre Schwester im Glauben und Freundin im Herzen verstand. Einen Moment später durchflutete das kleine Adlerweibchen neue Kraft und noch einen Atemzug später, spürte Raia, wie sich ein schützender Schild um sie gelegt hatte.
Raia ließ sich noch einen Moment gleiten, ehe sie hinab blickte. Die scharfen Blicke ihrer Adlergestalt waren noch unegwohnt, doch Beak und Melyna stachen heraus. Der Bogen war nicht mehr in der Hand der Kriegerin und beide waren nicht minder umzingelt.
Ein heller Pfiff, dann ein Schrei, der von den Bergen widerhallte, ehe Raia ihren Sturzflug ausführte und in einem engen Kreis über die Köpfe der beiden das Licht in sich bündelte und dann hinausschrie!
Möge Temora ihr die Kraft geben, die heilige Flamme auferstehen zu lassen und den beiden, wie so vielen anderen, den Sieg zu ermöglichen....das Überleben!
Das Licht mochte die Orks hier und da irritieren, doch das, was über die Verbündeten kam, war viel mehr die innige Hoffnung, nein, die Gewissheit, dass Temora da war! Dass Ihr Schwert und Ihr Schild da waren, um die Dunkelheit zu vertreiben... Zu besiegen! Dass Ihre Nähe allen, die mit und nicht wider ihr Licht kämpften, Schutz und Kraft erhielten!
In Raia wütete etwas Wildes, angetrieben von diesen elenden Bestien, dem Leid Bartholomeos und der akuten Gefahr ihrer Gefährten. Der Adler in ihr rief und seine Wildheit ließ Raia kühn und unverzagt werden. Irgendwas in ihr wurde entfesselt ...
Ein heller Schrei...
Raia wiederholte jene Manöver einige Male. Ihr Atem ging nur noch stoßweise und ihre braunen Adleraugen rasten hektisch hin und her.
In einer längeren Umkreisung blickte sie gen Niala hinauf. Ein heller Schrei...
... Doch ihre Schwester im Glauben und Freundin im Herzen verstand. Einen Moment später durchflutete das kleine Adlerweibchen neue Kraft und noch einen Atemzug später, spürte Raia, wie sich ein schützender Schild um sie gelegt hatte.
Raia ließ sich noch einen Moment gleiten, ehe sie hinab blickte. Die scharfen Blicke ihrer Adlergestalt waren noch unegwohnt, doch Beak und Melyna stachen heraus. Der Bogen war nicht mehr in der Hand der Kriegerin und beide waren nicht minder umzingelt.
Ein heller Pfiff, dann ein Schrei, der von den Bergen widerhallte, ehe Raia ihren Sturzflug ausführte und in einem engen Kreis über die Köpfe der beiden das Licht in sich bündelte und dann hinausschrie!
Möge Temora ihr die Kraft geben, die heilige Flamme auferstehen zu lassen und den beiden, wie so vielen anderen, den Sieg zu ermöglichen....das Überleben!
Das Licht mochte die Orks hier und da irritieren, doch das, was über die Verbündeten kam, war viel mehr die innige Hoffnung, nein, die Gewissheit, dass Temora da war! Dass Ihr Schwert und Ihr Schild da waren, um die Dunkelheit zu vertreiben... Zu besiegen! Dass Ihre Nähe allen, die mit und nicht wider ihr Licht kämpften, Schutz und Kraft erhielten!
In Raia wütete etwas Wildes, angetrieben von diesen elenden Bestien, dem Leid Bartholomeos und der akuten Gefahr ihrer Gefährten. Der Adler in ihr rief und seine Wildheit ließ Raia kühn und unverzagt werden. Irgendwas in ihr wurde entfesselt ...
Ein heller Schrei...




