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Verfasst: Samstag 10. September 2016, 13:45
von Gast
Einmal täglich, meist zur Mittagszeit herum, belud Elaric die Satteltaschen seines treuen Hengstes Aran und brachte frische Speisen und Getränke zur Baustelle. Wenn er selbst keine Zeit fand, weil es neue Fohlen gab, oder die Arbeit am Tag einfach zuviel wurde, ging eine seiner Mägde Thea oder Erca oder sogar seine eigene Frau Liliana mit verschiedenen Köstlichkeiten zur Baustelle und jene verteilten das Essen und die Getränke bis jeder fleissige Geselle gesättigt war und der Durst gestillt wurde. Das, was danach übrig blieb, wurde an der Baustelle in die Vorratstruhe gelegt, damit auch für die späteren Stunden für eine Versorgung hungriger und durstiger Arbeiter gesorg war.
Verfasst: Samstag 10. September 2016, 17:01
von Keylon von Salberg
An diesem Tage begnügte er sich damit Sophia zur Hand zu gehen.
Sie karrte die Stämme heran, er lud sie aus und brachte sie dort hin wo sie gebraucht wurden.
Ihm machte die Arbeit Spaß, da er sich diesmal Zeit nahm und alles mit Ruhe anging. Oberkörper frei, ein Stoffstreifen um die Hand gebunden genoss er die Sonne die auf die Helfer schien.
Immer wenn Sophia davon huschte um neues zu holen, half er anderswo auf, doch auch seine Kräfte hatten irgendwo ein Ende.
Morgens Training.
Training mit Nathelia,
Sich mit seinem Pferd befassen.
Wachdienst.
Rüstung putzen und daaann....
Hilfe beim Burgbau.
Keylon befand das es für diesen Tag genug war.
Er schlenderte etwas zur Seite wo es ruhig war, legte sich dann genüsslich in die Sonne.
Die Arme hinter dem Kopf verschränkt brauchte er so auch nicht lange bis er einschlief.
Lady Sophia suchte bei der nächsten Karre wohl länger nach ihm, und als sie ihn fand, warf sie mit einer Kastanie nach ihm bis er brummig aufwachte und der Ritterin folgte.
Wieder verteilte er Sophias Ladung dann sah er wie jemand Wasser und Eistee abludt.
Sofort steuerte er die "Sammlung" an nahm sich einen der Krüge ohne auf ein Etikett zu sehen, Durst war schließlich Durst, öffnete diesen und stürzte den Inhalt durstig hinunter.
Der Krug entfiehl seinen tauben Fingern.
Sein Gesicht lief Rot an, Schweißperlen liefen seiner Stirn herab, dann schrie er keuchend auf, spuckte den Rest den er noch im Mund hatte aus und rannte sabbernd, als wäre Kra'thor persönlich hinter ihm her, zum Fluß, wo er sich Gesicht voran in die Fluten stürzte.
Den Tag jedenfalls ward er an der Baustelle nicht mehr gesehen.
Verfasst: Dienstag 13. September 2016, 16:52
von Antorius
Die Arbeit an der Baustelle war auch ihn ein Grund der Freude, er liebte es etwas wachsen so Grosses wachsen zu sehen, es erfüllte ihn immer wieder mit einer gewissen Ehrfurcht, dass Menschen und auch das Volk der Kaluren solch ein Bauwerk errrichten konnten... ohne das es in sich zusammenfiel.
Er hatte nicht viel Ahnung von der Baukunst, sein Wissen beschränkte sich darauf Seile, Gestein und Holz voneinander entscheiden zu können. So tat er jene arbeiten wo er nicht allzuviel Schaden anrichten würde und war stehts mit freudigem Eifer dabei gleich welche Arbeit man ihm auftrug.
Doch wenn die Hitze des Sommers doch zu stark wurde, sah man ihn auch weniger auf der Baustelle die Lektion des Sonnenbrandes letzer Woche und den kleinen Sonnenstich wo er von heftigen Kopfschmerzen und wirrem Gerede geplagt worden war hatten ihn eines besseren belehrt. So verbrachte er in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittage meist seine Zeit dort.
Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 11:05
von Janarey
Nachdem dann auch Elaric sich gut um die Versorgung der Leute kümmerte, versuchte sie sich mit ihm ab zu sprechen. So wäre die Verpfelgung drei mal am Tage abgesichert und keiner würde durstig oder gar Hungrig arbeiten müssen.
So blieb für sie auch mehr Zeit in der sie sich um andere Sachen kümmern konnte. Denn neben ihrer neuen Tätigkeit, den umgang mit Metallen waren der umgang mit Hammer und Picke auf der Baustelle ebenfalls eine sehr gut Übung für sie. So nahm sie sich jene Werkzeuge zur Hand und begann damit die Steine die von den ganzen fleissigen Helfern zur Baustelle geschleppt wurden unter Anleitung von Fachkundigen zu bearbeiten.
Immer wider nahm sie sich auch die Zeit ihren Blick über die Baustelle schweifen zu lassen. Sie beobachtete die ganzen Helfer und erfreute sich an deren Tatendrang. Aber auch die Vortschritte die man auf der Baustelle erzielte bewunderte sie mit Stolz. Noch nie durfte sie Teil eines so grossen Bauprojektes sein. Ein Gebäude von vielen Menschen errichtet, für viele Menschen gedacht.
Mit einem zufriedenen Lächeln nahm sie noch einen Schluck Wasser zu sich, griff nach dem Werkzeug und begann gleich wider damit die Steine zu bearbeiten.
Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 16:56
von Helisande von Alsted
Die halbe Nacht hatte sie hier gesessen. Schlaflos, wie schon einige Nächte zu vor hatten ihre Schritte sie zur Baustelle gelenkt. Ein Ort an dem schon längere Zeit nichts mehr passiert war und wohl bis auf Weiteres auch nichts mehr passieren würde. Trauer überzog das ganze Land. Diakon Demarkes, Lilian von Nebelpass, Sophia von Tanar drei Stützen des Reiches hatte der Tod mit sich gerissen und hinterlies klaffende Lücken.
Den Baron hatte all das sehr tief getroffen. Zwei seiner besten Freundinnen waren nun nicht mehr um ihm den Rücken zu stärken, sich mit ihm zu Freuen oder Hochzeit und Kinder mitzuerleben. Hinzu noch die Nachrichten aus Wellenberg, die sie selbst mitgebracht hatte. Miracell lag im Sterben und es wunderte sie nicht, dass der liebevolle Mann, den sie so schätzte direkt das Schiff bestieg um Beistand zu leisten. Sicher würden sich die Klatschweiber auf dem Markt nun noch mehr das Maul zerreisen, dass der Kronritter dies nicht tat... und das nicht tat... jedoch wollte der Mann, der auch Vater war dem jungen Paar beistehen und die Chance nutzen Abschied zu nehmen. Etwas, was ihm bei Lilian und Sophia nicht vergönnt gewesen war.
Sachte berührte eine Hand den Stein, den die Kaluren als einen Grundstein und ein Zeichen der Verbundenheit gesetzt hatten. Langsam löste sich eine Träne aus ihrem Augenwinkel. Es waren dunkle Zeiten angebrochen und der Drache mit dem weichen Herzen schaffte es hier nicht mehr die Tränen wegzubeißen.
Es war in den Augen eines Ritters und Unteroffiziers wichtiger, was Klatschweiber an Hafen und Markt ausplärrten, als Kameradschaft und Gerechtigkeit. Untreue... Verrat. Wie weit würde das noch gehen? Sie hatte deswegen schon einen sehr dienstbereiten Korporal verloren im Regiment. Würde irgendwann jemand im Hospital stehen und die treuen Seelen dort des Verrates bezichtigen, weil sie eine Kalurin in den Reihen hatten? Oder würde man bald auf den Höfen marodieren, weil die Bauern immer noch Waren an die Kaluren verkauften. Wie sah es mit den Mithrilwaffen aus - mussten die jetzt allesamt abgegeben werden? Oder würde man das Kloster nötigen, die Zwergenwachen dort hinauszuwerfen, weil es auf Reichsboden stand? Was würde als nächstes kommen? Würde man sie auf offener Straße beschimpfen, weil sie in Berchgard wohnte und dort der Durchgang zu den Kaluren war?
Ein tiefer Atemzug wurde genommen. Sie wollte gerecht sein. Der letzte Stand, den sie selbst vom Rat erhalten hatte war der, dass Seine Majestät eine schnelle, diplomatische und auf Aufbau ausgerichtete Klärung des Missverständnisses um die einsame Äußerung einer Adligen wollte. Mehr war ihr nicht bekannt. Mehr stand in keinem Schreiben an sie oder den Adel. Es gab keine Anweisung seiner Majestät die Kaluren zu bannen oder ihnen irgendwo Zutritt zu verwehren.
Dennoch würde sie die Arbeit an der Burg nicht weiterführen lassen bis auf Weiteres. Nicht bevor sicher war, dass der dort gesetzte Stein nicht als Verrat galt inzwischen. Wenn ja, dann würde man wohl mehr entfernen müssen als den einen Stein.
Der Morgen graute und sie schaffte es immer noch nicht sich zu bewegen. Ein ungehörtes, tiefes Schluchtzen brach sich Bahn. Heute Abend würde sie im Kloster sein müssen, stark und aufmunternd für die Knappen. Ruhig und zugänglich für die sehr bemühte Geweihtenschaft, die mit all den Verlusten ihr eigenes Päckchen zu tragen hatte.
Heute würde sie es schaffen.
Morgen war morgen.
Tag für Tag.
Dennoch schlich sich die dunkle Wolke weiter in ihr Herz. Sie verhüllte den sonst so aufbauenden Blick auf das gemeinsame Heim, das weiße Kleid und den Hauch von Glück, der nicht aus Dienst bestand. Die Kinnline prägte sich schärfer aus, wie immer wenn der sture Zug in ihr wieder die Zweifel besiegte.
Wenn man uns hier wirklich nicht mehr wünscht Sir, wenn wir hier wirklich als Untreue und Verräter gelten... dann folge ich dir.. ganz gleich wohin. Du bist mein Leuchtfeuer und alles, was wir taten, alles was wir liebten und alles, was wir schützten darf für uns nicht umsonst gewesen sein.
Verfasst: Mittwoch 28. Dezember 2016, 13:53
von Helisande von Alsted
Erneut glitt ihr Blick über die mehr oder minder ruhende Baustelle. Die Drainage schien aber zu funktionieren und der nahe Tümpel wirkte immer trockener. Gut für die Grundmauern, die an einigen Stellen nun schon eine gewisse geduldige Patina ansetzten. Ob sie selbst auch schon diese geduldige Patina ansetzte?
"Deyn Leuchteridder lässt sich Zeyt".
Ein vollkommen unbekümmerter Ausspruch eines thyrischen Freundes, der doch irgendwie brizzelte wie Schweiß in einem Kratzer. Zeit. Nichts konnte so langsam auf der einen Seite vergehen und doch so schnell vorbeifliegen wie die Zeit. Es war wirklich an der Zeit nun, dass es etwas würde. Die Burg war sicherlich als Heim für sie und Thelor vorgesehen, aber sie war im Grunde noch mehr. Ein Hort der Ritterschaft des Ordens von Alumenas. Ein Ort der Wehrhaftigkeit und damit auch ein Symbol für ihren eigenen Stand.
"Wofür eyentlich de Burg? In Adoran gibts doch vyle Hütten, die frey sind."
Es erfolgt eine gewundene Erklärung warum sie ein gemeinsames Heim brauchten. Die Begründung, die dann irgendwann gekauft wurde war "Adel!". Den Thyren war die Sache mit dem Adel ein so fremdes Konzept, dass man damit glücklicherweise nahezu alles begründen konnte. Warum keine Hochzeit im nächsten Monat? Weil die Burg nicht steht und im nächsten Monat schon zwei Hochzeiten wohl anstehen. Raniya und Abbas würden heiraten und ebenso Zaedrael.
Der Sir beschäftigte sich im Moment damit die benötigten Steine anzufordern. Da der Winter aus ungeklärter Ursache schneefrei blieb, würde man sobald die Steine da waren recht schnell die Mauern errichten können.
Zeit.
Vielleicht... vielleicht würde es im neuen Jahr doch noch werden.
Zeit.
Patina ansetzen. Im Schwalbenkünft würde nichts mehr helfen, sie würde dann Ende Zwanzig sein. Fast schon zu alt für eine Hochzeit und das erste Kind.
Wobei... Zeit.
Auch hier könnte die Zeit helfen. Wenn der Leuchteritter lange genug warten würde, dann wäre ihre Zeit für Kinder eh durch. Sonderlich erpicht auf diese suspekten kleinen Wesen war sie sowieso nicht.
Zeit.
Sie fliegt und schleicht.
Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2017, 13:45
von Thelor Reensdorf
Sanft strich der Kronritter etwas Schnee von der Grundmauer.
Nun hatte es also doch noch geschneit und der Winter hatte Einzug erhalten, aber noch länger dürfe sich der Bau nicht verzögern. Die Spannungen hatten sich gelegt und wenn man schon ein Angebot aus dem Götterberg erhält, den festen Stein aus dem Berg selbst für eine Festung zu erhalten, welch Stein könnte dafür besser geeignet sein.
So beendete er seine Runde über der Baustelle an diesem Tag im Büro und Baznuk in Nilzadan erhält einen Brief.
04. Hartung 260
Berchgard
Ehre dem Reich Nilzadans und Alumenas, Möge Cirmias deinen Bart zu Redlichem Wachstum verhelfen und möge Temora ihre Schwingen schützend über uns halten mein Freund Baznuk aus der Sippe der Donnerfäuste und Meister der Bauhütte des Bären.
Schnee und Eis halten das Land außerhalb eures Berges nun fest im Griff und doch, ist es für mich an der Zeit das Bauvorhaben um die Burg voran zu bringen. Du machtest mir das Angebot den stein für meine Burg von euch beziehen zu können.
Leider hielten mich bisher Politische Unstimmigkeiten davon ab, diese Ehre und das Angebot anzunehmen und die Festung aus dem Stein des Heiligen Berges bauen zu können.
Nun haben sich diverse Spannungen ein wenig gelegt und sind in den Hintergrund getreten und ich würde nun gerne nochmal auf dein Angebot zu Sprechen kommen.
Sofern das Angebot noch steht würde ich jenes gerne Annehmen , damit ich alsbald das benötigte Material auf der Baustelle habe um den Festungsbau voran zu bringen.
Hochachtungsvoll
Sir 
Baron von Gipfelsturm
Verfasst: Donnerstag 5. Januar 2017, 22:57
von Baznuk Donnerfaust
Des Felsenvaters Segen mit dar Thelor-zâr,
akh versichere dar mein Freund das meinem Bart es dank der fürsorglichen Grabscher meiner Tochter nicht so gut geht wie es könnte. Aber ein kleines Leiden was man gern in Kauf nimmt um seine Tochter glücklich Lachen zu sehen. Akh hoffe dar beiden erfreut euch beste Gesundheit und unser Anliegen an Helisande-zâr nimmt langsam Form an. Akh verweise an dieser Stelle nochmal auf die Hilfe von Dorlikin oder der Hammergrunds Tochter Melgra.
Dar weißt unser Volk hält ein gegebenes Wort und so hat auch dieses nicht an Kraft verloren. Akh bin erfreut das eure Politischen Unstimmigkeiten die den Bau ohnehin schon zu lange verzörgert haben ein Ende gefunden haben. Töricht solch ein wichtiges und Schutzbringendes Projekt solange ruhe zu lassen.
Um weitere Zeit Verzögerungen zu vermeiden werde akh das Volk darüber in Kenntnis setzen und direkt die Stein Lieferungen folgen zu lassen. Über alles Weitere können wir uns während des Baus unterhalten. Wir sehen solange davon ab, den noch ausstehenden Schriftverkehr mit eurer Obrigkeit fortzuführen bis die Burg errichtet wurde.
Möge Cirmias mächtiger Hammer den Bau schützen bis er in voller Größe vor der Stadt Thront.
[img]http://fs5.directupload.net/images/160715/687pg55s.png[/img]
Baznuk Donnerfaust
Meister der Bauhütte
Verfasst: Freitag 6. Januar 2017, 19:16
von Baznuk Donnerfaust
Vater Segen mir dir Chrom,
ich freu mich dich darüber informieren zu können, dass der Bau der Burg Anlage im Westen von Berchgard nun weiter geht. Vor wenigen Stunden hat mich die Nachricht von Thelor-zâr erreicht. Um weitere Verzögerungen auszuschließen hatte ich ihm direkt geantwortet, etwas übereilt mein Freund. Ich habe vergessen das du bereits in den Bau seit Grundsteinlegung involviert bist. Bitte entschuldige mir den Eifer. Anbei hast du die Abschriften des Schriftverkehrs von Thelor und mir, damit du im Bilde bist.
Ich würde dir dieses Vorhaben gerne überlassen. Ihr beiden kennt euch schon lange, auch aus der Zeit als Diplomandel. Wenn es nicht in dein Tagewerk passt lass es mich wissen, dann kümmere ich mich darum.
Ich stehe dir natürlich zur Seite falls du mich brauchst, allerdings halte ich das für eher unwahrscheinlich. Ewig sei der Herr, ewig sein Reich im Berg.
Baznuk Donnerfaust
Meister der Bauhütte
[img]http://fs5.directupload.net/images/160715/687pg55s.png[/img]
Verfasst: Samstag 7. Januar 2017, 18:27
von Chrom Felsschlaeger
Cirmias zum Gruße Bruder Baznuk,
ich bedanke mich für die Information über die Weiterführung des Festungsbaus der Ritterschaft.
Ich wunderte mich schon das es dort so überraschend zu einem Baustop gekommen ist ebenso überrascht es mich das man dort jetzt zur Winterzeit und klirrender Kälte plötzlich weiter bauen will. Wissen die Langbeiner denn nicht das es dem Mörtel und dessen Belastbarkeit abträglich ist wenn er Frost ausgesetzt ist so lange er nicht abgebunden hat.
Nun ja Menschen eben.
Es wäre natürlich grundsätzlich wünschenswert wenn sich das Volk der Zwerge geschlossen an dem Gelingen diese Projekts beteiligen würde, denn ich alleine bin nicht in der Lage die notwendige Steinmenge heran zuschaffen die benötigt wird.
Ich hatte mich Sir Thelor bereits angeboten dem Projekt meine Rat und Erfahrung zukommen zu lassen. Ebenso hatte ich eine Wagenladung Steine zur Baustelle bringen lassen. Leider hat Sir Thelor bisher auf mein Angebot nicht reagiert.
Solltest du Sir Thelor treffen bestelle ihm bitte meine besten Grüße und Wünsche und sprich ihn mal drauf an und sag Ihm mein Angebot stünde noch.
Verfasst: Montag 23. Januar 2017, 22:25
von Chrom Felsschlaeger
Baustellenbegehung mit Sir Thelor v. Gipfelsturm
Chrom hatte sich mit Sir Thelor auf der Burgbaustelle verabredet um sich bei einem gepflegten Krug Bier und am wärmenden Lagerfeuer über den Weiterbau der Ritterburg zu besprechen. Es ging um die zugesagte Steinlieferung und wie man das frische Mauerwerk und den frischen Mauermörtel vor dem Eisigen Frost schützen kann. Denn Frost ist bekanntlich der Belastbarkeit des frischen Mörtels abträglich da das in ihm befindlicher Wasser gefriert bevor der Mörtel abbinden kann.
Chrom weiß aus Erfahrung vom Bau in der Frostklamm, - wo Permafrost herrscht wie dieses zu bewerkstelligen ist. Einerseits mischt man kurz gehacktes Stroh oder derbes Heu unter dem Mörtel. Andererseits kann man die Frischen Mauerfugen mit Stroh oder Heubündel abdecken um sie vor dem Frost zu schützen. Zusätzlich können große Feuer rund um die Baustellen die Umgebungsluft aufheizen und den Frost abmildern. Alles zum Besten Gelingen eines Wehr und Standhaften Burgenbaus.
Man beging die Baugrube um die gesamten Ausmaße des Baus erfassen zu können. Chrom Maß die benötigten Größe der Steinquader mit der Spanne seiner Hand und schätzte grob die benötigte Menge an Stein ab die den Steinschneidern geliefert werden mussten.
Nach einem Abschließenden Gespräch mit Sir Thelor machte sich Chrom auf den Weg zurück in den Berg.
Verfasst: Dienstag 24. Januar 2017, 19:00
von Thelor Reensdorf
24. Hartung 260
Berchgard
Grüße dich Chrom aus der stolzen Sippe der Felsschläger, Temoras und des Bären Segen mit dir.
Ich habe versucht für den 31. Hartung ab der 19.Abendstunde ein Paar fleißige Hände zu Organisieren. Ich hoffe das es in den Zeitplan von euch Passt eine erste Lieferung an diesem Tag nach Schwertfluren zum Bauplatz zu organisieren.
Hochachtungsvoll

Verfasst: Mittwoch 25. Januar 2017, 15:13
von Janarey
Als sie auf ihrerm morgentlichen Weg zur Mine den Aushang für den Burgenbau des Barons entdeckte, blieb sie stehen und las sich ihn in Ruhe durch.
Ihr Mundwinkel zuckten empor zu einem freudigen Lächeln und mit einem festen Nicken ging sie dann in die Mine auf der Suche nach den begehrten Erzen.
Nach einigen Stunden der harten Arbeit schaffte sie die gefundenen Erze ins Haus und verstaute sie in ihrer Lagertruhe.
Dann stellte sie eine Kiste auf und begann jene mit den verschiedensten Werkzeugen zu füllen. Diese schaffte sie dann zur Baustelle und legte sie in die dort vor Ort stehende Lagertruhe. Wider Zuhause angekommen machte sie sich dann daran einen kurzen Brief an den Baron auf zu setzen.
Den lichten Göttern zum Gruße Sir Thelor von Gipfelsturm
Mit grossen Freuden vernahm ich am heutigen Tage euren Aushang zwecks des weiterbaus der Burg.
Ich möchte euch hiermit meine bereits angebotene Hilfe anbieten und werde an besagten Tagen an der Baustelle erscheinen und mich nützlich machen.
Ebenso wird für Speis und Trank gesorgt sein an den Abenden.
So noch etwas gebraucht wird, so zögert nicht bescheid zu geben.
Mit besten Grüßen:

Verfasst: Mittwoch 25. Januar 2017, 16:43
von Chrom Felsschlaeger
Cirmitsteinquader müssen zur Burgbaustelle geliefert werden.
Ebenfalls würden Steinmetze gebraucht damit man dem Bau auch direkt das Mitwirken des Zwergenvolks ansehen würde können. Alleine konnte Chrom dies aber nicht schaffen, daher führte ihn sein Erster Weg zum Sippenhaus der Donnerfäuste um mit Baznuk zu sprechen und ihn und seine Sippe um Mithilfe zu bitten. Vieles musste organisiert, geplant und in die Wege geleitet werden damit der Bau zügig in Gang kommt und dann möglichst nicht wieder ins Stocken kommt.
Sein zweiter Weg führte ihn zum Frostklamm-Steinbruch und den dort arbeitenden Steinschlägern und Steinmetzen um mit ihnen die Steinlieferung, Menge und Abmessungen der Rohquader zu besprechen. Pro Woche müsste in etwa eine Wagenladung an der Baustelle ankommen.
Verfasst: Mittwoch 1. Februar 2017, 20:02
von Chrom Felsschlaeger
Die erste Ladung Cirmitstein war gebrochen und zu Quadern gleicher Größe grob vorgehauen worden. Die Steiquader maßen 3 Spann Länge, 2 Spann Breite und 1 ½ Spann Höhe. Eine Wagenladung war fertig und auf dem Weg zur Burgbaustelle.
Die Steinmetze und Mauerer würden also mit ihren Werk in Kürze beginnen können. Ebenso machte sich Dindrim Steinschneider auf den Weg zur Baustelle um als erfahrener Steinmetz am Bauwerk mit zu arbeiten. Gegen anständige Bezahlung und freie Kost. - versteht sich.