Sie hörte noch in der Abendstunde des letzten Tages, dass die Fratzen Ulfrik haben gehen lassen.
Ein Auge hat er opfern müssen. Der eigentliche Hergang, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass sie Ulfrik gefangen genommen haben war dem obersten Schwert immernoch bekannt.
Bernulf gab Instruktionen, allerdings war das Problem mit Ulfrik erst einmal gelöst.
Sollte sie dem Kerl über den Weg laufen, hat er nicht nur ein Auge verloren sondern Zähne würden folgen.
Abschied in die große Schlacht
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Urda Bunjam
Sie tiegerte auf und ab bis sie es schliesslich nicht mehr aushalten konnte. Weal war einfach nicht zu wecken gewesen aber das war halt so. Vorbereitungen würden getroffen werden müssen, damit sie bereit war sollte sie Wealkyriges Zustimmung bekommen Rabe herbei zu rufen. Sie wusste um die gefählichkeit ihres Vorhabens aber es ging um die sicherheit des ganzen Rudels.
So zog sie los um Eichenmoos und Wachholderspitzen zu besorgen. Asgier würde Wurzeln besorgen das hatte sie ihm aufgetragen.
So zog sie los um Eichenmoos und Wachholderspitzen zu besorgen. Asgier würde Wurzeln besorgen das hatte sie ihm aufgetragen.
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Gast
Der Abend fing bescheiden und es sah nicht danach aus, dass der folgende Tag besser würde, nein, es stellte sich herraus, er wurde noch schlimmer.
Nur unter gewaltiger Kraftanstrenung ihrer Seits, schaffte sie es, Ulfrik aufs Bett gedrückt zu halten, wärend Norwin den Rest des Sehnervs entfernte.
Immerhin irgendetwas was sie tun konnte... nach ihrer Verletzung bei der Schlacht gegen die Pantherfratzen, in welchem ihre Schulter ausser Gefecht gesetzt wurde und dies wohl noch einige Zeit anhalten würde, kam sie sich einfach nur nutzlos vor.
Schleichend breitete sich eine Unzufriedenheit in ihr aus, welche sich langsam den Weg zu ihrer Umwelt bahnte.
Die Worte des Thains sassen und trafen die Thyrin bis ins Mark.
Du bist nur eine Hand
Sie wusste sehr wohl, was es bedeutet, wenn das Blut in einem brodelt, denn es brodelte bereits.
Sie fand das Handeln ihres Brodirs dem Rudel gegenüber im Krieg gegen die Pantherfratzen verantwortungslos und tat Bernulf dies Kund.
In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages flickte sie Kleidungsstücke, als ihre Clansschwester zu ihr kam.
Nichtmal ihr gegenüber schaffte sie es, sich zusammenzureissen und den Anschein zu wahren, alles sei bestens.
Selbst wenn ihr Gesicht nicht Bände gesprochen hätte, Anndra was vor zu machen, wäre sinnlos gewesen.
Die Thyrin klärte sie über Ulfrik auf, über die kommende Thing Sitzung aller Verbündeter gegen die Pantherfratzen, über das nächtliche Gespräch mit dem Thain und über die kommende Schlacht... und wieder breitete sich die Unzufriedenheit im Inneren ein Stück mehr aus.
Am liebsten hätte sie ihm alle Zähne ausgeschlagen.
Sobald du mehr Panther auf dem Schlachtfeld getötet hast als er steht es dir frei zu spotten, bis dahin, halt den Mund
Noch nie hat er in dieser Art und Weise mit ihr gesprochen und ihr fehlte jede Möglichkeit, vielleicht auch Motivation, Runar zu erwidern, was sie wirklich dachte.
Das folgende Selbstmitleid, das Ulfrik an den Tag legte, wärend die Thyren am Feuer sassen, machte sie nur wütend und alles Mitleid und Mitgefühl ihrem Clanler gegenüber, dem die Pantherfratzen so übel mitgespielt haben, wichen.
Wahrscheinlich zehrt der Krieg einfach an den Nerven der Thyrin, die Sorge ums Rudel, Ulfriks Schicksal... sobald alles wieder vorbei sein wird, wird sich bestimmt auch die Ruhe wieder einstellen
Nur unter gewaltiger Kraftanstrenung ihrer Seits, schaffte sie es, Ulfrik aufs Bett gedrückt zu halten, wärend Norwin den Rest des Sehnervs entfernte.
Immerhin irgendetwas was sie tun konnte... nach ihrer Verletzung bei der Schlacht gegen die Pantherfratzen, in welchem ihre Schulter ausser Gefecht gesetzt wurde und dies wohl noch einige Zeit anhalten würde, kam sie sich einfach nur nutzlos vor.
Schleichend breitete sich eine Unzufriedenheit in ihr aus, welche sich langsam den Weg zu ihrer Umwelt bahnte.
Die Worte des Thains sassen und trafen die Thyrin bis ins Mark.
Du bist nur eine Hand
Sie wusste sehr wohl, was es bedeutet, wenn das Blut in einem brodelt, denn es brodelte bereits.
Sie fand das Handeln ihres Brodirs dem Rudel gegenüber im Krieg gegen die Pantherfratzen verantwortungslos und tat Bernulf dies Kund.
In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages flickte sie Kleidungsstücke, als ihre Clansschwester zu ihr kam.
Nichtmal ihr gegenüber schaffte sie es, sich zusammenzureissen und den Anschein zu wahren, alles sei bestens.
Selbst wenn ihr Gesicht nicht Bände gesprochen hätte, Anndra was vor zu machen, wäre sinnlos gewesen.
Die Thyrin klärte sie über Ulfrik auf, über die kommende Thing Sitzung aller Verbündeter gegen die Pantherfratzen, über das nächtliche Gespräch mit dem Thain und über die kommende Schlacht... und wieder breitete sich die Unzufriedenheit im Inneren ein Stück mehr aus.
Am liebsten hätte sie ihm alle Zähne ausgeschlagen.
Sobald du mehr Panther auf dem Schlachtfeld getötet hast als er steht es dir frei zu spotten, bis dahin, halt den Mund
Noch nie hat er in dieser Art und Weise mit ihr gesprochen und ihr fehlte jede Möglichkeit, vielleicht auch Motivation, Runar zu erwidern, was sie wirklich dachte.
Das folgende Selbstmitleid, das Ulfrik an den Tag legte, wärend die Thyren am Feuer sassen, machte sie nur wütend und alles Mitleid und Mitgefühl ihrem Clanler gegenüber, dem die Pantherfratzen so übel mitgespielt haben, wichen.
Wahrscheinlich zehrt der Krieg einfach an den Nerven der Thyrin, die Sorge ums Rudel, Ulfriks Schicksal... sobald alles wieder vorbei sein wird, wird sich bestimmt auch die Ruhe wieder einstellen
Zuletzt geändert von Gast am Donnerstag 26. November 2015, 22:30, insgesamt 2-mal geändert.