Kinderlachen - Kindertränen
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Lairja Scherenbrueck
- Beiträge: 12
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Wütend warf Lairja ihre Stiefel in die Ecke. Mit einem lauten Krachen polterten sie auf die Holzdiehlen. Ihre braunen Augen funkelten immer noch zornig. Es brauchte wirklich lange, sie so in Rage zu bringen, aber das was sie an diesem Abend erlebt, oder besser gesagt gehört hatte, das schlug dem Fass den Boden aus. Ihr Mantel flog achtlos über die nächste Stuhllehne. "Sapperlott noch mal....", zischte sie grimmig und liess sich auf einen Stuhl fallen. "Wie kann man denn nur so selbstherrlich und verbohrt sein?" Aufgebracht schüttelte sie den Kopf und strich dann mit einer fahrigen Bewegung eine widerspenstige Strähne, ihres langen schwarzen Haares aus dem Gesicht.
Ihre Finger tippelten unruhig auf der Tischplatte und die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Immer noch nach Fassung ringend, versuchte Lairja ihre Gedanken zu ordnen.
Sie war am Waisenhaus gewesen, sie wollte nach Mikilas sehen, sie machte sich Sorgen.
Leanne hatte sie darum gebeten, aber Lairja wäre auch so gegangen, nachdem sie von seinem Unfall gehört hatte. Sie mochte den Kleinen wirklich sehr gerne.
Aber niemals hätte sie damit gerechnet, das sie soetwas erwarten würde. Als sie in dem grossen Raum dort stand, war es im ersten Augenblick, als wäre sie an eine Wand gelaufen. Eine Wand aus Ablehnung. Drei Frauen waren dort, die eine erkannte Lairja als Ronya wieder. Ronya hatte sie schon einmal mit Miki in Bajard getroffen. Die andren beiden waren ihr völlig fremd. Lairja fühlte sich mehr als unwohl unter diesen musternden Blicken und es war aus den Worten der Frau, die sich als Alliestra vorstellte, mehr als deutlich heraus zu hören, das ihnen der Besuch von Leanne bedeutend lieber gewesen wäre. Viel verstand Lairja nicht von dem, was die Frauen dort besprachen, aber das es darum ging, das kranke Kind, aus dem Waisenhaus zu schaffen, das wurde ihr recht schnell klar. Lairjas Blicke blieben an Miki haften, der fiebrig und elend in Ronyas Armen lag. Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Als suche sie Schutz, zog Lairja ihren Mantel eng um sich. Es war, so wie es aussah eh eine beschlossene Sache zwischen den Dreien, das Miki mit Ronya gehen würde, also hielt sie besser den Mund. Es wäre Ihr sowieso nicht gelungen, irgend jemanden der Anwesenden vom Gegenteil zu überzeugen. Innerlich schalt sie sich wegen ihrer Feigheit, das sie Ronya wortlos mit dem schwerkranken Kind gehen liess.
Das darauf folgende Gespräch mit Alliestra tat dann noch sein Übriges. Je länger sie sich unterhielten, desto mehr Groll und auch Unverständnis stieg in ihr auf. "Sie hat ihn verstossen.....Sie hat ihre Rechte verloren....." Immer wieder hallten diese Worte Alliestras in ihrem Kopf wieder. Selten hatte Lairja solch einen Unfug gehört. Woher nahmen diese Leute sich denn ihre Rechte, über den Aufenthaltsort von Miki zu bestimmen.Zu bestimmen, was ein Kind will und was nicht. Sie hatte Miki gesehn, und in seinem Zustand, da war er doch gar nicht fähig zu sagen, was er will und was nicht. Dabei war diese Frau, die vor ihr stand und so überzeugt sprach, bei den Ereignissen des Vortages gar nicht dabei gewesen. Sie kannte alles nur vom Hörensagen. Lairjas Bitte, doch beide Seiten zu hören, wurde einfach beiseite gewischt. Nicht über etwas zu urteilen, von dem sie nur die eine Hälfte kennt. Es wurde einfach damit abgetan. Mit diesen Worten. Gleich was Lairja sagte, es drang nicht bis zu Alliestra vor. Auch hartnäckige Fragen ihrerseits, blieben unbeantwortet. Stur beharrte diese Frau darauf, das Miki nicht mehr zu Solveigh wolle, obwohl sie es selbst nicht gehört hatte.
Hatte sich einer von jenen Leuten, die Solveigh jetzt so verteufelten, sich einmal darüber Gedanken gemacht, was in ihr vorgegangen sein muss, an jenem Abend? Wie sie sich dort gefühlt haben muss? Verständnislos schüttelte Lairja den Kopf. Wäre ihr das Kind so gleich, wie sie reden, wieso hätte sie sich dann die Mühe gemacht dort hin zu gehn? Sich dem Ganzen dort auszusetzen. Wo war denn das grosse Herz und Verständnis, das sie von andren verlangten? Reichte es denn soweit nicht?
Lairja musste daran denken, wie sie Solveigh auf dem Hof in Bajard getroffen hatte. Insgeheim hatte sie diese Frau für ihren Mut bewundert. Denn sie wusste sicher, das sie dort von jedem genauestens beobachtet und wohl auch begutachtet wurde, weil Miki jetzt bei ihr wohnte. Hätte sie das denn auf sich genommen, wenn ihr wirklich nichts an dem Kind liegen würde? Wieso wollten die Leute vom Waisenhaus das nicht sehen? Warum weigerten sie sich derartig und beharrten auf ihrem Bild von den Dingen?
Auch wenn Lairja selbst keine Kinder hatte und erst 18 Sommer zählte, so wusste sie doch, das es sicher nicht richtig war, jeden Wunsch zu erfüllen. Was ist wenn ihm morgen einfällt, ich will doch lieber ganz woanders wohnen, da gefällt es mir jetzt doch nicht? Wenn ich dahin gehe, bekomm ich dort das und das. Würde er denn da das Gefühl bekommen, endlich ein Zuhause zu haben? "Er soll entscheiden...." Lairjas Nasenflügel bebten vor unterdrückter Wut. Er hatte sich doch entschieden. Er wollte doch zu Solveigh. "Meine Güte....." murmelte sie leise. Waren sie denn wirklich der Meinung, dieses Hin- und Hergezerre, dieses Herumreichen und jetzt auch noch Verstecken, würde dem Kind in irgendeiner Art und Weise weiter helfen? Wie sollte er da denn ein Gefühl für Sicherheit, des Behütetseins bekommen?
Resigniert und auch hilflos liess Lairja ihre Schultern sinken. Ihre ganze Wut war verraucht, je länger sie darüber nachdachte und es machte sich nur noch Unverständnis in ihr breit. Sie hatte zwar versprochen, am nächsten Tag in Ronyas Zelt vorbei zu sehn, nach Miki zu schauen. Aber..nein, so schwer es ihr auch fiel, sie den Kleinen mochte und sich sorgte. Sie würde sich an dem Ganzen nicht beteiligen, sie würde sich nicht auf diese Seite ziehen lassen. Es war in ihren Augen einfach nicht richtig. Sicher war es wichtig, dabei immer das Beste für Miki im Auge zu haben, aber doch nicht so. Nicht mit solch einem Streiten und hin und her schieben. Mit einem tiefen Seufzen stützte sie die Ellbogen auf die Tischplatte und legte das Gesicht in ihre Hände. Sie wusste einfach beim besten Willen nicht, was sie tun sollte.
Ihre Finger tippelten unruhig auf der Tischplatte und die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Immer noch nach Fassung ringend, versuchte Lairja ihre Gedanken zu ordnen.
Sie war am Waisenhaus gewesen, sie wollte nach Mikilas sehen, sie machte sich Sorgen.
Leanne hatte sie darum gebeten, aber Lairja wäre auch so gegangen, nachdem sie von seinem Unfall gehört hatte. Sie mochte den Kleinen wirklich sehr gerne.
Aber niemals hätte sie damit gerechnet, das sie soetwas erwarten würde. Als sie in dem grossen Raum dort stand, war es im ersten Augenblick, als wäre sie an eine Wand gelaufen. Eine Wand aus Ablehnung. Drei Frauen waren dort, die eine erkannte Lairja als Ronya wieder. Ronya hatte sie schon einmal mit Miki in Bajard getroffen. Die andren beiden waren ihr völlig fremd. Lairja fühlte sich mehr als unwohl unter diesen musternden Blicken und es war aus den Worten der Frau, die sich als Alliestra vorstellte, mehr als deutlich heraus zu hören, das ihnen der Besuch von Leanne bedeutend lieber gewesen wäre. Viel verstand Lairja nicht von dem, was die Frauen dort besprachen, aber das es darum ging, das kranke Kind, aus dem Waisenhaus zu schaffen, das wurde ihr recht schnell klar. Lairjas Blicke blieben an Miki haften, der fiebrig und elend in Ronyas Armen lag. Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Als suche sie Schutz, zog Lairja ihren Mantel eng um sich. Es war, so wie es aussah eh eine beschlossene Sache zwischen den Dreien, das Miki mit Ronya gehen würde, also hielt sie besser den Mund. Es wäre Ihr sowieso nicht gelungen, irgend jemanden der Anwesenden vom Gegenteil zu überzeugen. Innerlich schalt sie sich wegen ihrer Feigheit, das sie Ronya wortlos mit dem schwerkranken Kind gehen liess.
Das darauf folgende Gespräch mit Alliestra tat dann noch sein Übriges. Je länger sie sich unterhielten, desto mehr Groll und auch Unverständnis stieg in ihr auf. "Sie hat ihn verstossen.....Sie hat ihre Rechte verloren....." Immer wieder hallten diese Worte Alliestras in ihrem Kopf wieder. Selten hatte Lairja solch einen Unfug gehört. Woher nahmen diese Leute sich denn ihre Rechte, über den Aufenthaltsort von Miki zu bestimmen.Zu bestimmen, was ein Kind will und was nicht. Sie hatte Miki gesehn, und in seinem Zustand, da war er doch gar nicht fähig zu sagen, was er will und was nicht. Dabei war diese Frau, die vor ihr stand und so überzeugt sprach, bei den Ereignissen des Vortages gar nicht dabei gewesen. Sie kannte alles nur vom Hörensagen. Lairjas Bitte, doch beide Seiten zu hören, wurde einfach beiseite gewischt. Nicht über etwas zu urteilen, von dem sie nur die eine Hälfte kennt. Es wurde einfach damit abgetan. Mit diesen Worten. Gleich was Lairja sagte, es drang nicht bis zu Alliestra vor. Auch hartnäckige Fragen ihrerseits, blieben unbeantwortet. Stur beharrte diese Frau darauf, das Miki nicht mehr zu Solveigh wolle, obwohl sie es selbst nicht gehört hatte.
Hatte sich einer von jenen Leuten, die Solveigh jetzt so verteufelten, sich einmal darüber Gedanken gemacht, was in ihr vorgegangen sein muss, an jenem Abend? Wie sie sich dort gefühlt haben muss? Verständnislos schüttelte Lairja den Kopf. Wäre ihr das Kind so gleich, wie sie reden, wieso hätte sie sich dann die Mühe gemacht dort hin zu gehn? Sich dem Ganzen dort auszusetzen. Wo war denn das grosse Herz und Verständnis, das sie von andren verlangten? Reichte es denn soweit nicht?
Lairja musste daran denken, wie sie Solveigh auf dem Hof in Bajard getroffen hatte. Insgeheim hatte sie diese Frau für ihren Mut bewundert. Denn sie wusste sicher, das sie dort von jedem genauestens beobachtet und wohl auch begutachtet wurde, weil Miki jetzt bei ihr wohnte. Hätte sie das denn auf sich genommen, wenn ihr wirklich nichts an dem Kind liegen würde? Wieso wollten die Leute vom Waisenhaus das nicht sehen? Warum weigerten sie sich derartig und beharrten auf ihrem Bild von den Dingen?
Auch wenn Lairja selbst keine Kinder hatte und erst 18 Sommer zählte, so wusste sie doch, das es sicher nicht richtig war, jeden Wunsch zu erfüllen. Was ist wenn ihm morgen einfällt, ich will doch lieber ganz woanders wohnen, da gefällt es mir jetzt doch nicht? Wenn ich dahin gehe, bekomm ich dort das und das. Würde er denn da das Gefühl bekommen, endlich ein Zuhause zu haben? "Er soll entscheiden...." Lairjas Nasenflügel bebten vor unterdrückter Wut. Er hatte sich doch entschieden. Er wollte doch zu Solveigh. "Meine Güte....." murmelte sie leise. Waren sie denn wirklich der Meinung, dieses Hin- und Hergezerre, dieses Herumreichen und jetzt auch noch Verstecken, würde dem Kind in irgendeiner Art und Weise weiter helfen? Wie sollte er da denn ein Gefühl für Sicherheit, des Behütetseins bekommen?
Resigniert und auch hilflos liess Lairja ihre Schultern sinken. Ihre ganze Wut war verraucht, je länger sie darüber nachdachte und es machte sich nur noch Unverständnis in ihr breit. Sie hatte zwar versprochen, am nächsten Tag in Ronyas Zelt vorbei zu sehn, nach Miki zu schauen. Aber..nein, so schwer es ihr auch fiel, sie den Kleinen mochte und sich sorgte. Sie würde sich an dem Ganzen nicht beteiligen, sie würde sich nicht auf diese Seite ziehen lassen. Es war in ihren Augen einfach nicht richtig. Sicher war es wichtig, dabei immer das Beste für Miki im Auge zu haben, aber doch nicht so. Nicht mit solch einem Streiten und hin und her schieben. Mit einem tiefen Seufzen stützte sie die Ellbogen auf die Tischplatte und legte das Gesicht in ihre Hände. Sie wusste einfach beim besten Willen nicht, was sie tun sollte.
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Alassea
Wieder hatte sie das bedrücvkende Gefühl. Lilly sagte nur
frau is pös
Kinder halten mit ihren Meinungen nie hinter dem Berg, aber war es Recht das sie zuerst verschwieg wo Miki sich aufhält? Vorwürfe bekam sie zu hören aber sie blieb vollkommen ruhig. Immer wieder kam ihr das Bild hoch, wie Miki da in den Fellen lag, verschwitzt schwer atmend, unruhig waren seine Schlafzeiten gewesen, besonders dann wenn Tumult im Haus war wenn die anderen Kinder laut spielten. Sie hatte Lilly erklärt warum sie nicht wollte das Miki zu solveigh zurückging.
Schau, wenn du mir ein Bonbon gibst und es dann auf einmal wieder haben willst, dann würde ich es Dir auch nicht wiedergeben, weil due s mir ja gegeben hast. Oder wenn ich dir ein Kleidchen gebe, dann würde ich es nie zurückfordern, weil es dann deines ist
Sie wusste das es nicht ganz richtig erklärt war, aber Lilly war zu Klein um das ganze richtig zu begreifen. Sie vermisste unendlich Elias, seine Ruhe, seine Stärke. So Jung er auch noch war, er war für sie genauso wie Ronya ein sicherer Anker. Solveigh kam ihr vor wie ein trotziges Kind, sobald etwas nicht so ging wie sie es wollte, verzog sie sich trotzig. Es wäre unverantwortlich gewesen von Shanna den Jungen mit Ronya mitzugeben. Solveigh war die letzten Nächte nicht bei Miki gewesen und hatte nicht gesehen wie das Fieber runter ging und er langsam zu essen begonnen hatte.
Leise seufzte sie, ein Streit um ein Kind, etwas was sie nie wollte, aber Ronya würde sehr gut für den Kleinen sorgen, da war sich Shanna sicher. Sie vertraute Ronya mehr als sonst jemandem und Ronyas Entscheidungen hatten ihr mehrmals schon das Leben gerettet. Ruhig machte sie das Abendbrot zurecht und lächelte über die Meute Kinder die erwartungsvoll zu ihr blickten. sie alle liebten Shanna, sie war im Herzen etwas wonach jedes Kind sich sehnte. Sie leibte jedes Kind einzeln, ging auf jedes Kind ein und war einfach da. Enola nannte sie sogar Mama, ein Gefühl das in ihrem Herzen noch viel mehr Wärme hinterliess.
frau is pös
Kinder halten mit ihren Meinungen nie hinter dem Berg, aber war es Recht das sie zuerst verschwieg wo Miki sich aufhält? Vorwürfe bekam sie zu hören aber sie blieb vollkommen ruhig. Immer wieder kam ihr das Bild hoch, wie Miki da in den Fellen lag, verschwitzt schwer atmend, unruhig waren seine Schlafzeiten gewesen, besonders dann wenn Tumult im Haus war wenn die anderen Kinder laut spielten. Sie hatte Lilly erklärt warum sie nicht wollte das Miki zu solveigh zurückging.
Schau, wenn du mir ein Bonbon gibst und es dann auf einmal wieder haben willst, dann würde ich es Dir auch nicht wiedergeben, weil due s mir ja gegeben hast. Oder wenn ich dir ein Kleidchen gebe, dann würde ich es nie zurückfordern, weil es dann deines ist
Sie wusste das es nicht ganz richtig erklärt war, aber Lilly war zu Klein um das ganze richtig zu begreifen. Sie vermisste unendlich Elias, seine Ruhe, seine Stärke. So Jung er auch noch war, er war für sie genauso wie Ronya ein sicherer Anker. Solveigh kam ihr vor wie ein trotziges Kind, sobald etwas nicht so ging wie sie es wollte, verzog sie sich trotzig. Es wäre unverantwortlich gewesen von Shanna den Jungen mit Ronya mitzugeben. Solveigh war die letzten Nächte nicht bei Miki gewesen und hatte nicht gesehen wie das Fieber runter ging und er langsam zu essen begonnen hatte.
Leise seufzte sie, ein Streit um ein Kind, etwas was sie nie wollte, aber Ronya würde sehr gut für den Kleinen sorgen, da war sich Shanna sicher. Sie vertraute Ronya mehr als sonst jemandem und Ronyas Entscheidungen hatten ihr mehrmals schon das Leben gerettet. Ruhig machte sie das Abendbrot zurecht und lächelte über die Meute Kinder die erwartungsvoll zu ihr blickten. sie alle liebten Shanna, sie war im Herzen etwas wonach jedes Kind sich sehnte. Sie leibte jedes Kind einzeln, ging auf jedes Kind ein und war einfach da. Enola nannte sie sogar Mama, ein Gefühl das in ihrem Herzen noch viel mehr Wärme hinterliess.
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Mikilas Sotan
Jauchzend lachte er auf als er hochgehoben durch die Luft flog. Begeistert lachte er als es abwärts ging. Leise kicherte er als versuchte sich selber zu waschen und noch dreckiger aussah als vorher. Sanft wusch Ronya sein Gesichtchen und zog ihm sogar ein sauberes neues Hemd an. Stolz blickte er an sich herab.
hab mein hemd nie vorher ausgezieht weil so gross un nie ausgang findet hab
Murmelte er leise und sich fast schon schämend.
hat ein fischer mir schenkt, als marienna wegging hat sie tür abgeschliesst un kam nich mehr in haus rein.
Sauber gewaschen spielten er und Ronya und sprachen sehr viel miteinander. Mikilas blühte in der Zeit richtiggehend auf und lachte viel, wenn auch noch heiser. Solveigh und Cyrion waren da gewesen und haben ihm einige dinge gebracht. Er freute sich über sein Wyrmherz das ihm Luzcilla geschenkt hatte und über die Trommel von Lairja. Wärend Ronya mit Halungar sprach baute Miki sich ein eigenes Haus unter dem Tisch. Ein grosses Tuch drüber gelegt diente als Wände. Er spielte leise und fast wie ein normales Kind in seinem alter in Ronyas Zelt.
Er war richtig glücklich und als Ronya ihm erzählte wenn er Geburtstag habe dürfe er seine Freunde alle einladen und soviel Kuchen essen wie er könne und das er jederzeit zu seinen Freunden dürfe und sie dem Kutscher sagen würde das er ihn fahren könne. Sicher auch bei Ronya gab es Regeln, aber er verstand jene, sie waren nicht ausgesprochen, sie waren einfach da und er konnte sie erkennen.
Im sommer wollte Ronya ihm schwimmen beibringen und wenn sein Fuss gesund war durfte er vielleicht auch auf ihrer Stute reiten. Nach soviel erzählen, lachen und spielen zog er sich irgendwann seine Kuscheldecke in den Arm, rieb sich ein paarmal über die Augen und murmelte
es is schön hier... bei dir... dich hab ich lieb
Sanft hatte Ronya ihm über die Wange gestreichelt und dann ein wenig aufgeräumt, einschlafend lauschte er auf ihr Tun.
mama nonya
Flüsterte er noch und schlief mit einem leichten Lächeln auf seinen kleinen Lippen ein, die ein wenig an einen Schmollmund erinnerten.
hab mein hemd nie vorher ausgezieht weil so gross un nie ausgang findet hab
Murmelte er leise und sich fast schon schämend.
hat ein fischer mir schenkt, als marienna wegging hat sie tür abgeschliesst un kam nich mehr in haus rein.
Sauber gewaschen spielten er und Ronya und sprachen sehr viel miteinander. Mikilas blühte in der Zeit richtiggehend auf und lachte viel, wenn auch noch heiser. Solveigh und Cyrion waren da gewesen und haben ihm einige dinge gebracht. Er freute sich über sein Wyrmherz das ihm Luzcilla geschenkt hatte und über die Trommel von Lairja. Wärend Ronya mit Halungar sprach baute Miki sich ein eigenes Haus unter dem Tisch. Ein grosses Tuch drüber gelegt diente als Wände. Er spielte leise und fast wie ein normales Kind in seinem alter in Ronyas Zelt.
Er war richtig glücklich und als Ronya ihm erzählte wenn er Geburtstag habe dürfe er seine Freunde alle einladen und soviel Kuchen essen wie er könne und das er jederzeit zu seinen Freunden dürfe und sie dem Kutscher sagen würde das er ihn fahren könne. Sicher auch bei Ronya gab es Regeln, aber er verstand jene, sie waren nicht ausgesprochen, sie waren einfach da und er konnte sie erkennen.
Im sommer wollte Ronya ihm schwimmen beibringen und wenn sein Fuss gesund war durfte er vielleicht auch auf ihrer Stute reiten. Nach soviel erzählen, lachen und spielen zog er sich irgendwann seine Kuscheldecke in den Arm, rieb sich ein paarmal über die Augen und murmelte
es is schön hier... bei dir... dich hab ich lieb
Sanft hatte Ronya ihm über die Wange gestreichelt und dann ein wenig aufgeräumt, einschlafend lauschte er auf ihr Tun.
mama nonya
Flüsterte er noch und schlief mit einem leichten Lächeln auf seinen kleinen Lippen ein, die ein wenig an einen Schmollmund erinnerten.
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Ronya Sotan
Erhaben standen Sie dort an Ronyas Zelt und redeten mit Miki der scih darin befand.
" Darf man erfahren was die Herrschaften dort treiben ?" fragte Ronya nachdem sie einige Augenblicke dem treiben vor ihrer Unterkunft zusah.
Die Frau für herum und auch der Mann tat es.
Beide blickten Ronya an schienen nicht im geringsten in irgendeiner Form daran interessiert zu antworten.
" Wir wollen zu Miki " meinte die Frau deren name Solveigh lautete.
Der Mann trug eine kleine Tasche.
" Wir wollen Mikis Spielsachen bringen und würden ihn gerne sehen."
Ronya trat auf die beiden zu.
Reichte es denn nicht aus was der kleine bisher erlebt hatte.
Mussten diese zwei leute nun den kleinen erneut verschrecken ?
" Ich sage dies jetzt nur einmal und rate Euch genau zu zuhören denn danach wird nur noch meine Klinge reden " hub Ronya die Stime an.
Aus dem Zelt war leises weinen zu hören gewesen welches jetzt in genau diesem Moment erstarb.
" Ihr werdet jetzt von diesem Zelt verschwinden und zwar auf der Stelle" Ronya sah beide abwechselnd an und lies mit absicht keinen zweifel an ihrem gebahren ihre worte in die Tat umzusetzen.
Der Mann reichte Ihr die Tasche und meinte etwas von Mikis spielsachen dazu .
Die Frau redete indess auf Ronya ein doch genausogut hätte ein Ork auf sie einreden können , es interessierte sie nicht was diese Person ihr zu sagen hatte.
Sie ging auf das Zelt zu und machte dabei eine deutliche Geste den eingangsbereich zu verlassen .
Die Frau udn der Amnn kamen unter Protest dieser Geste nach und Ronya trat ein.
Sie stellte die Tasche an die seite und packte auch eine zweite mit eigens für Miki neugekauften kindersachen daneben.
Sie trat an die Schlafecke heran und lüftete vorschtig den Vorhang.
Völlig verängstigt und mit Rotgeweihnten augen sass der kleine dort in einer ecke und schaute ängstlich auf.
Ronya lies sich aufs Fell nieder und drückte den kleinen an sich.
"Niemand wird dich wieder herumschubsen Miki " meinte sie leise und flüsterte ihm dies ins Ohr.
Sie legte Miki wieder in die Felle und er zog seine kleine Kuscheldecke wieder an sich .
Ronya indess legte ihm dann seine neuen sachen auf die Bank und reichte ihm die Tasche des Mannes.
Mikis augen strahlten , denn in ihr befanden sich all seine ,wie er sie nannte , schätze.
Lange sassen die beide noch zusammen.
Miki zeigte Ronya seine " Schätze " und er erwähnte auch das das vertrockene Wyrmherz von Tante Luzcilla war.
Kurz schaute Ronya ein wenig böse aber nicht wegen dem Herz sondenr eher wegen dem Namen.
Noch zu frisch war die Erinnerung an jene Person.
irgendwann schlief Miki ein und Ronya beschloss zum Waisenhaus zu reiten um dort von diesen zwei personen zu berichten.
Auf dem Weg dahin traf sie Halungar ihren Söldnerkameraden und er versprach das Zelt im Auge zu behalten.
" Darf man erfahren was die Herrschaften dort treiben ?" fragte Ronya nachdem sie einige Augenblicke dem treiben vor ihrer Unterkunft zusah.
Die Frau für herum und auch der Mann tat es.
Beide blickten Ronya an schienen nicht im geringsten in irgendeiner Form daran interessiert zu antworten.
" Wir wollen zu Miki " meinte die Frau deren name Solveigh lautete.
Der Mann trug eine kleine Tasche.
" Wir wollen Mikis Spielsachen bringen und würden ihn gerne sehen."
Ronya trat auf die beiden zu.
Reichte es denn nicht aus was der kleine bisher erlebt hatte.
Mussten diese zwei leute nun den kleinen erneut verschrecken ?
" Ich sage dies jetzt nur einmal und rate Euch genau zu zuhören denn danach wird nur noch meine Klinge reden " hub Ronya die Stime an.
Aus dem Zelt war leises weinen zu hören gewesen welches jetzt in genau diesem Moment erstarb.
" Ihr werdet jetzt von diesem Zelt verschwinden und zwar auf der Stelle" Ronya sah beide abwechselnd an und lies mit absicht keinen zweifel an ihrem gebahren ihre worte in die Tat umzusetzen.
Der Mann reichte Ihr die Tasche und meinte etwas von Mikis spielsachen dazu .
Die Frau redete indess auf Ronya ein doch genausogut hätte ein Ork auf sie einreden können , es interessierte sie nicht was diese Person ihr zu sagen hatte.
Sie ging auf das Zelt zu und machte dabei eine deutliche Geste den eingangsbereich zu verlassen .
Die Frau udn der Amnn kamen unter Protest dieser Geste nach und Ronya trat ein.
Sie stellte die Tasche an die seite und packte auch eine zweite mit eigens für Miki neugekauften kindersachen daneben.
Sie trat an die Schlafecke heran und lüftete vorschtig den Vorhang.
Völlig verängstigt und mit Rotgeweihnten augen sass der kleine dort in einer ecke und schaute ängstlich auf.
Ronya lies sich aufs Fell nieder und drückte den kleinen an sich.
"Niemand wird dich wieder herumschubsen Miki " meinte sie leise und flüsterte ihm dies ins Ohr.
Sie legte Miki wieder in die Felle und er zog seine kleine Kuscheldecke wieder an sich .
Ronya indess legte ihm dann seine neuen sachen auf die Bank und reichte ihm die Tasche des Mannes.
Mikis augen strahlten , denn in ihr befanden sich all seine ,wie er sie nannte , schätze.
Lange sassen die beide noch zusammen.
Miki zeigte Ronya seine " Schätze " und er erwähnte auch das das vertrockene Wyrmherz von Tante Luzcilla war.
Kurz schaute Ronya ein wenig böse aber nicht wegen dem Herz sondenr eher wegen dem Namen.
Noch zu frisch war die Erinnerung an jene Person.
irgendwann schlief Miki ein und Ronya beschloss zum Waisenhaus zu reiten um dort von diesen zwei personen zu berichten.
Auf dem Weg dahin traf sie Halungar ihren Söldnerkameraden und er versprach das Zelt im Auge zu behalten.
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Solveigh
Momente in denen die Welt entrückt
Es waren jene Momente, in denen Solveigh kurzfristig glaubte unter Realitätsverlust zu leiden.
Momente, in denen Menschen, die Kinder in Obhut hatten, vor ihren kleinen Ohren logen, um sich nur eine Minute später dazu zu bekennen, ... ohne rot zu werden.
Momente, in denen Kinder jenes Verhalten hinnahmen als sei es Recht, und den Rest der Welt als "pös" bezeichneten, kaum dass sie sprechen konnten.
Momente, in denen Menschen, die für Recht und Ordnung sorgen sollten, womöglich in führender Position, Anderen ohne ein weiteres Wort mit Gewalt drohten, weil sie jemanden besuchen wollten, der ihnen am Herzen lag.
Momente, in denen diese Menschen davon sprachen, man würde ein Kind verängstigen, wenn man ihm seine Spielsachen brachte, die es liebte, oder wenn man sich erkundigte ob es ihm gut ginge ...
...gut in einem Zelt, aus dem es nicht heraus durfte, in dem es allein war, wo ein Kohlebecken dicht am Tuch darauf lauerte den entscheidenden Funken fliegen zu lassen.
Das war nicht mehr Mutters Welt in welcher diese Leute schwebten.
Da gab es nichts mehr zu begreifen ...
Momente, in denen Menschen, die Kinder in Obhut hatten, vor ihren kleinen Ohren logen, um sich nur eine Minute später dazu zu bekennen, ... ohne rot zu werden.
Momente, in denen Kinder jenes Verhalten hinnahmen als sei es Recht, und den Rest der Welt als "pös" bezeichneten, kaum dass sie sprechen konnten.
Momente, in denen Menschen, die für Recht und Ordnung sorgen sollten, womöglich in führender Position, Anderen ohne ein weiteres Wort mit Gewalt drohten, weil sie jemanden besuchen wollten, der ihnen am Herzen lag.
Momente, in denen diese Menschen davon sprachen, man würde ein Kind verängstigen, wenn man ihm seine Spielsachen brachte, die es liebte, oder wenn man sich erkundigte ob es ihm gut ginge ...
...gut in einem Zelt, aus dem es nicht heraus durfte, in dem es allein war, wo ein Kohlebecken dicht am Tuch darauf lauerte den entscheidenden Funken fliegen zu lassen.
Das war nicht mehr Mutters Welt in welcher diese Leute schwebten.
Da gab es nichts mehr zu begreifen ...
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Alassea
Irritiert blickte sie auf die Dame die da geklopft hatte. Diese Farben, sie kamen ihr bekannt vor, blau gelb, die Farben Varunas. Als Astira sich ihr vorstellte, versteifte Shanna sich innerlich. Kurze Zeit lag Besorgniss in ihrem Gesicht, aber sie sagte direkt das sie jene Dame zu sprechen wünsche, da sie wohl eh bald vor dem Rat zu Varuna als Angeklagte stehen würde. Astira setzte sich hin, eigendlich wollte sie sich nur dem Waisenhaus vorstellen, aber wohl erkannte sie die Dringlichkeit in Shannas Blick, der nach der kurzzeitig sichtbaren Besorgniss wieder vollkommen ruhig wirkte.
Sachlich und ruhig schilderte sie der Dame die Geschehnisse der letzten Tage, was man ihr berichtet habe und Ronya tauchte auf, kurz danach Alliestra und Thancred. Alle bestätigten Shannas Eindrücke und die Dame bat darum Miki sehen zu können und mit ihm zu reden. Ronya willigte ein und verliessen das Haus. Shanna begab sich in den Keller, ihr schwirrte der Kopf, sie hatte Mühe noch mitzubekommen was geredet wurde. Sie hatte kaum mehr geschlafen und ihre Schmerzmittel auch nicht mehr genommen. Ihr war vor Schmerzen im Knie schwindelig und unsicher stieg sie die Treppen zum Keller hinunter. Langsam liess sie sich, nach entkleiden, in das Badebecken gleiten, sie brauchte diese Entspannung einfach.
Als sie wieder hochkam waren alle im Schlafraum und berieten was da zu renovieren war. Kurz stellte sie sich Erik vor und wollte gerade sich an die Bücher setzen, als ihr Ronya regelrecht um den Hals fiehl. Kurz kämpfte Shanna um ihr Gleichgewicht und musterte dann Ronya. Ronya berichtete ihr das sie die vorläufige Vormundschaft über Miki habe und Shanna konnte sehr gut erkennen das es Ronya sehr freute. Ronya erzählte gleich was die Zukunft bringen würde und leise lachend meinte Shanna, dass sie sich selber benahm wie ein völlig aufgeregtes Kind.
Ich habe das erwartet nein sogar gewusst Ronya. Ihr zwei passt zusammen wie der Deckel auf eien Topf
Mehr sagte Shanna im Grunde nicht. Als Ronya noch meinte sie habe Kinder früher doch nie leiden gemocht sagte Shanna nur
Das denkst du bloss, weil früher Gefühle nicht in Frage kamen für dich.
Sie ahnte was in Ronyas Herz vorging, Unsicherheit aber Freude und sie konnte auch sich denken was für ein Gefühl sich in Ronyas Herzen ausbreitete. Vermutlich fast das gleiche was sie damals fühlte als sie merkte das sie schwanger war und dann als sie das Neugeborene im Arm gehabt hatte. Das Gefühl einer Mutter. Ronya wusste ja wo sie Rat finden konnte und sie wusste auch das Shanna ihr immer helfen würde. Egal was kommen möge. Ihr Leben für Ronyas Leben, Ronyas Leben für Shannas Leben, das hatten sie damals geschworen, vor vielen Jahren.
Sachlich und ruhig schilderte sie der Dame die Geschehnisse der letzten Tage, was man ihr berichtet habe und Ronya tauchte auf, kurz danach Alliestra und Thancred. Alle bestätigten Shannas Eindrücke und die Dame bat darum Miki sehen zu können und mit ihm zu reden. Ronya willigte ein und verliessen das Haus. Shanna begab sich in den Keller, ihr schwirrte der Kopf, sie hatte Mühe noch mitzubekommen was geredet wurde. Sie hatte kaum mehr geschlafen und ihre Schmerzmittel auch nicht mehr genommen. Ihr war vor Schmerzen im Knie schwindelig und unsicher stieg sie die Treppen zum Keller hinunter. Langsam liess sie sich, nach entkleiden, in das Badebecken gleiten, sie brauchte diese Entspannung einfach.
Als sie wieder hochkam waren alle im Schlafraum und berieten was da zu renovieren war. Kurz stellte sie sich Erik vor und wollte gerade sich an die Bücher setzen, als ihr Ronya regelrecht um den Hals fiehl. Kurz kämpfte Shanna um ihr Gleichgewicht und musterte dann Ronya. Ronya berichtete ihr das sie die vorläufige Vormundschaft über Miki habe und Shanna konnte sehr gut erkennen das es Ronya sehr freute. Ronya erzählte gleich was die Zukunft bringen würde und leise lachend meinte Shanna, dass sie sich selber benahm wie ein völlig aufgeregtes Kind.
Ich habe das erwartet nein sogar gewusst Ronya. Ihr zwei passt zusammen wie der Deckel auf eien Topf
Mehr sagte Shanna im Grunde nicht. Als Ronya noch meinte sie habe Kinder früher doch nie leiden gemocht sagte Shanna nur
Das denkst du bloss, weil früher Gefühle nicht in Frage kamen für dich.
Sie ahnte was in Ronyas Herz vorging, Unsicherheit aber Freude und sie konnte auch sich denken was für ein Gefühl sich in Ronyas Herzen ausbreitete. Vermutlich fast das gleiche was sie damals fühlte als sie merkte das sie schwanger war und dann als sie das Neugeborene im Arm gehabt hatte. Das Gefühl einer Mutter. Ronya wusste ja wo sie Rat finden konnte und sie wusste auch das Shanna ihr immer helfen würde. Egal was kommen möge. Ihr Leben für Ronyas Leben, Ronyas Leben für Shannas Leben, das hatten sie damals geschworen, vor vielen Jahren.
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Mikilas Sotan
Als Ronya heimkam, lag Miki nicht in den Fellen. Eigendlich wollte er das tun was Xin ihm gesagt hatte, das er noch in die Felle gehen sollte, aber er war zu müde, leise seufzend schlief er auf den weissen Fellen an der Türe ein.
Ein gut sichtbarer Zipfel seiner gleben Kuscheldecke lugte unter der Türe hervor und er schnarchte ganz leise. Er wollte es einfach nicht verpassen, wenn Ronya heimkommt und ihm vielleicht einen Kuss auf die Stirn gab und ihm nochmal über die Wange streichelte, aber er war doch zu müde und schlief fast sofort ein nachdem Xin gegangen war.
Lange hatte Xin auf Ronyas Truhe vor dem Zelt gesessen und beide hatten sich unterhalten. Miki hatte ihr eine andere Kuscheldecke unter der Türe durchgeschoben, als Xin weinte, weil sie ihre Mama so vermisste. Und etwas von dem merkwürdigen Brot, das nach Bananen schmeckte schob er ihr durch.
Wie ein Baby lagen seine ärchem neben seinem Kopf und die Händchen zu kleinen Fäsuten geballt, lag er auf dem Rücken, die Kuscheldecke neben sich, eines der weissen Felle nur über seinen Füsschen. Leicht lächelte er im Schlaf als dächte er im Schlaf noch an den Kuss auf die Stirn und Ronyas Atem.
Ein kleines Stück vom Kragen von dem neuen Hemd war in seinem Mund, so wie früher der Daumen und er nuckelte und biss im Schlaf manchmal darauf herum. Er spürte gar nicht das es unter der Türe hindurch zog. Wenn Ronya heimkam war offensichtlich das der Kleine auf sie gewartet hatte.
Ein gut sichtbarer Zipfel seiner gleben Kuscheldecke lugte unter der Türe hervor und er schnarchte ganz leise. Er wollte es einfach nicht verpassen, wenn Ronya heimkommt und ihm vielleicht einen Kuss auf die Stirn gab und ihm nochmal über die Wange streichelte, aber er war doch zu müde und schlief fast sofort ein nachdem Xin gegangen war.
Lange hatte Xin auf Ronyas Truhe vor dem Zelt gesessen und beide hatten sich unterhalten. Miki hatte ihr eine andere Kuscheldecke unter der Türe durchgeschoben, als Xin weinte, weil sie ihre Mama so vermisste. Und etwas von dem merkwürdigen Brot, das nach Bananen schmeckte schob er ihr durch.
Wie ein Baby lagen seine ärchem neben seinem Kopf und die Händchen zu kleinen Fäsuten geballt, lag er auf dem Rücken, die Kuscheldecke neben sich, eines der weissen Felle nur über seinen Füsschen. Leicht lächelte er im Schlaf als dächte er im Schlaf noch an den Kuss auf die Stirn und Ronyas Atem.
Ein kleines Stück vom Kragen von dem neuen Hemd war in seinem Mund, so wie früher der Daumen und er nuckelte und biss im Schlaf manchmal darauf herum. Er spürte gar nicht das es unter der Türe hindurch zog. Wenn Ronya heimkam war offensichtlich das der Kleine auf sie gewartet hatte.
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Ronya Sotan
Fast wäre Sie gestolpert und hielt aber noch im letzten Moment inne.
" herjeee wer liegt den hier " murmelte Ronya leise.
Sie warf die schwere tasche beiseite und nahm Miki auf den Arm.
Er hatte den Hemdskragen im Mund und Ronya lächelte.
" Komm mein schatz , hier ist es doch viel zu ungemütlich " Sagte sie sich dessen Bewusst das er tief und fest schlief und ihre stimme vielleicht nur von weitem im Traum hören konnte.
Sie legte Miki in die weichen Felle und zog ein anderes bis auf Brusthöhe hinauf.
Der Verband sass noch fest an seinem kopf und so musste sie ihn nicht wecken.
Eine Weile sass sie noch neben ihm und streichelte seine Wange und schaut dem zufrieden wirkendem schlafendem Jungen zu.
Sie schien gar nicht zu merken wie die Zeit verging und wurde sich dessen erst bewusst als ihr Blick kurz auf die Tasche fiel die sie achtlos wegstellte.
Sie gab Miki einen Kuss auf die Stirn und schloss leise den Vorhang zr schlafstatt.
So leise wie nur irgend möglich legte sie weitere neue Kleidung auf die Bank und auch einige Handtücher und Essen fanden den Platz im Schrank.
Es war wieder einer dieser Tage , an denen man am liebsten 10 Stunden mehr zeit gehabt hätte als der tag lang war.
" herjeee wer liegt den hier " murmelte Ronya leise.
Sie warf die schwere tasche beiseite und nahm Miki auf den Arm.
Er hatte den Hemdskragen im Mund und Ronya lächelte.
" Komm mein schatz , hier ist es doch viel zu ungemütlich " Sagte sie sich dessen Bewusst das er tief und fest schlief und ihre stimme vielleicht nur von weitem im Traum hören konnte.
Sie legte Miki in die weichen Felle und zog ein anderes bis auf Brusthöhe hinauf.
Der Verband sass noch fest an seinem kopf und so musste sie ihn nicht wecken.
Eine Weile sass sie noch neben ihm und streichelte seine Wange und schaut dem zufrieden wirkendem schlafendem Jungen zu.
Sie schien gar nicht zu merken wie die Zeit verging und wurde sich dessen erst bewusst als ihr Blick kurz auf die Tasche fiel die sie achtlos wegstellte.
Sie gab Miki einen Kuss auf die Stirn und schloss leise den Vorhang zr schlafstatt.
So leise wie nur irgend möglich legte sie weitere neue Kleidung auf die Bank und auch einige Handtücher und Essen fanden den Platz im Schrank.
Es war wieder einer dieser Tage , an denen man am liebsten 10 Stunden mehr zeit gehabt hätte als der tag lang war.
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Mikilas Sotan
Langsam gewöhnte er sich an die Regeln, ob es daran lag das Ronya ihn immer wieder unbewusst daran erinnerte, oder einfach unendlich lieb zu ihm war, das wusste keiner.
Wenn er morgends vor Ronya wach wurde, war er immer auf die Sekunde genau zum Frühstück zurück, Mittags und Abends das gleiche. Abends blieb er nach dem Essen im Lager der Söldner und spielte da mit den Tieren oder hörte den Geschichten der anderen zu. Sobald es so dunkel war das er as Ufer auf 10 Schritt Entfernung der Küste nicht mehr sehen konnte ging er ins Zelt zurück und Ronya und er spielten dann noch etwas, bis er richtig müde wurde.
Sie wusch ihn dann und zog ihn bettfertig an, er hatte jetzt ganz viele neue Kleidung, die ihm passte und die schön bund war. Danach kuschelten sie noch und er schlief meistens mit der Nase an ihrem Hals gekuschelt ein. Sie gab sich alle Mühe mit ihm und nahm sich viel Zeit. Er lernte sogar einige Wörter richtig auszusprechen, seine alte Fröhlichkeit kehrte zurück, sogar seine vorlaute Klappe, aber er gab sich selber auch Mühe, Ronya keinen Ärger zu machen.
Er fühlte sich wohl und das sah man ihm an, langsam konnte er sogar wieder laufen, hielt sich aber am liebsten in Ronyas Nähe auf. Morgends stellte er immer eine neue weisse Blume auf den Tisch, wenn die andere verblüht war, für Ronya. Er wusste von einem Fischer das Frauen Blumen mochten und es war seine Art ihr Danke zu sagen.
Wenn er morgends vor Ronya wach wurde, war er immer auf die Sekunde genau zum Frühstück zurück, Mittags und Abends das gleiche. Abends blieb er nach dem Essen im Lager der Söldner und spielte da mit den Tieren oder hörte den Geschichten der anderen zu. Sobald es so dunkel war das er as Ufer auf 10 Schritt Entfernung der Küste nicht mehr sehen konnte ging er ins Zelt zurück und Ronya und er spielten dann noch etwas, bis er richtig müde wurde.
Sie wusch ihn dann und zog ihn bettfertig an, er hatte jetzt ganz viele neue Kleidung, die ihm passte und die schön bund war. Danach kuschelten sie noch und er schlief meistens mit der Nase an ihrem Hals gekuschelt ein. Sie gab sich alle Mühe mit ihm und nahm sich viel Zeit. Er lernte sogar einige Wörter richtig auszusprechen, seine alte Fröhlichkeit kehrte zurück, sogar seine vorlaute Klappe, aber er gab sich selber auch Mühe, Ronya keinen Ärger zu machen.
Er fühlte sich wohl und das sah man ihm an, langsam konnte er sogar wieder laufen, hielt sich aber am liebsten in Ronyas Nähe auf. Morgends stellte er immer eine neue weisse Blume auf den Tisch, wenn die andere verblüht war, für Ronya. Er wusste von einem Fischer das Frauen Blumen mochten und es war seine Art ihr Danke zu sagen.
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Mikilas Sotan
GRRRRRR
fauchte und knurrte der Panther in kindlich heller Stimmlage
wöööööööölf wölf wöölf wölf
bellte der Fuchs in ebenso kindlich heller Stimmlage. Dann entbrannte ein Kampf. Es war kein Kampf auf Leben und Tot, sowas mochte der Junge dessen kleine Händchen zwei Holzfiguren über den Boden wetzen liess gar nicht leiden, es war ein Kampf im Rennen. Ein Wettlauf. So leise es ging spielte der Kleine mit heller Begeisterung unter dem Tisch mit den beiden Figuren.
Brummmm
brummte der Panther ärgerlich
wölf wölf wölf
bellte der Fuchs aufgeregt hoch und schnell
Der Kampf war entschieden. Natürlich hatte der Fuchs gewonnen, er war Mikilas lieblings Holzfigur da war doch klar das der Fuchs dann gewinnen würde.
un un jetz bis du vom fuchs die mama un muss auf den fuchs aufpassen du panther un du muss dein milch dem fuchs geben sons wird er nich so gross un stark wie du aber er is eh schneller als du
Brabbelte Miki im Spiel vor sich her. Er bemerkte gar nicht das Ronya das Frühstück aufdeckte und ihn bei seinem Spiel beobachtete. Dann änderte er wieder das Spiel bis Ronya ihn zum Frühstück rief. Er krabbelte in seinem grossen langen Nachthemd auf die Bank, Fuchs und Panther neben sich und baumelte breit grinsend mit seinen kurzen Beinchen. Ja ihm ging es gut. Sein Spiel mit dem Panther der die Mutter vom Fuchs wurde hatte etwas ähnliches wie es zwischen ihm und Ronya war. So ungleich und doch so nah beieinander. Wie die Fausst aufs Auge.
guck mama, jetz hat fuchs auch ein mama so wie ich
krakehlte Miki fröhlich schon am frühen Morgen
fauchte und knurrte der Panther in kindlich heller Stimmlage
wöööööööölf wölf wöölf wölf
bellte der Fuchs in ebenso kindlich heller Stimmlage. Dann entbrannte ein Kampf. Es war kein Kampf auf Leben und Tot, sowas mochte der Junge dessen kleine Händchen zwei Holzfiguren über den Boden wetzen liess gar nicht leiden, es war ein Kampf im Rennen. Ein Wettlauf. So leise es ging spielte der Kleine mit heller Begeisterung unter dem Tisch mit den beiden Figuren.
Brummmm
brummte der Panther ärgerlich
wölf wölf wölf
bellte der Fuchs aufgeregt hoch und schnell
Der Kampf war entschieden. Natürlich hatte der Fuchs gewonnen, er war Mikilas lieblings Holzfigur da war doch klar das der Fuchs dann gewinnen würde.
un un jetz bis du vom fuchs die mama un muss auf den fuchs aufpassen du panther un du muss dein milch dem fuchs geben sons wird er nich so gross un stark wie du aber er is eh schneller als du
Brabbelte Miki im Spiel vor sich her. Er bemerkte gar nicht das Ronya das Frühstück aufdeckte und ihn bei seinem Spiel beobachtete. Dann änderte er wieder das Spiel bis Ronya ihn zum Frühstück rief. Er krabbelte in seinem grossen langen Nachthemd auf die Bank, Fuchs und Panther neben sich und baumelte breit grinsend mit seinen kurzen Beinchen. Ja ihm ging es gut. Sein Spiel mit dem Panther der die Mutter vom Fuchs wurde hatte etwas ähnliches wie es zwischen ihm und Ronya war. So ungleich und doch so nah beieinander. Wie die Fausst aufs Auge.
guck mama, jetz hat fuchs auch ein mama so wie ich
krakehlte Miki fröhlich schon am frühen Morgen
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Ronya Sotan
Es waren jene Momente an denen irgendwas in Ronya sich verkrampfte.
Sie die Kinder eigentlich eher aus weiter entfernung sah , hatte jetzt eines um sich und das Tag für Tag.
Und mit jedem tag wurde das gefühl in ihr stärker das sie für ne Jungen empfand.
Anfangs fühlte Sie sich unbehaglich in Ihrer Rolle als Mutter.
Sie war unbeholfen und versuchte sich in dieser Rolle mehr schlecht als recht.
Aber vielleicht war es grade das , was Miki so an ihr mochte.
Sie benahm sich nicht wie diese Typischen Mütter , die bei jedem kleinen Kratzer den ein spielendes Kind von draussen mitbrachte , sofort zum Heiler rannte.
Vielleicht war es grade das was miki so mochte das sie sich auf das Niveau des Jungen herablies , ihn nicht wie ein Kind behandelte sondern eher wie einen Freund.
Und vielleicht war es grade das was Miki so mochte das er gefragt wurde was ER will und nicht ständig ein Verbot nach dem nächsten zu hören bekam.
Sicher Ronya wusste es beser als kein anderer , das man Regeln brauchte wenn man zusammenleben wollte.
Doch wo bestand der Unterschied eine schar Kriegerinnen zu führen , diese in den Kampf zu führen oder einen Jungen aufzuziehen ?
Disziplin war notwendig und grade weil sie dem jungen diese Freiheiten gab , selber zu entscheiden , setzte er alles dran so brav wie nur möglich zu sein.
Er hatte Ronya anders kennengelernt , damals als er noch Herrenlos in Bajard herumirrte - sie war energisch und droht ihm sogar damit ihn ins Waisenhaus zu schaffen.
Er wusste also irgendwo das sie auch anders sein konnte und mit keiner geste lotete er diese grenze aus.
Von tag zu tag konnte man sehen wie er langsamm aber sicher immer mehr wieder zu dem aufgeweckten Jungen wurde der er mal war.
Er hielt sich an die wenigen Regeln die Ronya ihm einschärfte und schien zu wissen das diese nicht dazu da waren ihn einzusperren sondern ihn zu beschützen.
Und doch mit jedem Tag wuchs die Angst in Ihr.
Sie hatte das Vorläufige Sorgerecht für Miki , doch was bedeutete das ?
Im grunde nur das man auch anders entscheiden konnte und ihn Ihr wieder wegnahm.
Mit Jedem tag warten auf eine Entscheidung stieg diese Angst.
Doch Ronya hatte gelernt den Dingen immer einen Schritt voraus zu sein.
Heimlich ohne das Miki es merkte , traf sie vorbereitungen.
Sie packte eine Tasche mit Lebensmitteln und kleidung für den Jungen.
Und eine weitere mit Werkzeugen und allem was man zum Überleben brauchte.
Sie wollte vorbereitet sein jederzeit diesen Ort zu verlassen , zusammen mit Miki.
Wenn Tatsache jemand versuchen sollte anders zu entscheiden , ihr den Jungen wieder zu nehmen , dann wollte sie ihn fortbringen - weit fort.
Sie würde mit ihm diese Gegend verlassen und niemand sollte sie finden.
Sie wusste das ihr erstes Ziel Rahal sein würde.
Schon einmal nahm man sie dort freundlich auf als sie von den Schergen Varuna verfolgt wurde.
Schon einmal gab ihr diese Stadt Schutz und diesmal würde es hoffentlich nicht anders sein.
Sicher war Rahal kein ort für einen Jungen - doch das sollte er auch nicht, denn dort wollte sie nur bleiben bis sie einen geeigneteren Ort gefunden hatte wo sie beide bleiben konnten - fernab des Zugriffs aus Varuna und Bajard.
Sie brachte die Taschen mit der Ausrüstung einige Zeit später nach Rahal und deponierte diese dort in der Bank.
Dem Bankier schärfte sie ein das er sie nie gesehen habe und untermauerte ihre forderung mit einigen Kronen.
Sie war bereit .
Bereit alles aufzugeben , die Söldner , Bajard .....
Die Söldner würden es verstehen - Cai würde es verstehen und auch Farbiano ..... und vielleicht waren sie die letzten auf deren Hilfe sie zählen konnte , wenn man tatsache gegen Ronya als Mutter des Jungen entscheiden sollte.
Sie die Kinder eigentlich eher aus weiter entfernung sah , hatte jetzt eines um sich und das Tag für Tag.
Und mit jedem tag wurde das gefühl in ihr stärker das sie für ne Jungen empfand.
Anfangs fühlte Sie sich unbehaglich in Ihrer Rolle als Mutter.
Sie war unbeholfen und versuchte sich in dieser Rolle mehr schlecht als recht.
Aber vielleicht war es grade das , was Miki so an ihr mochte.
Sie benahm sich nicht wie diese Typischen Mütter , die bei jedem kleinen Kratzer den ein spielendes Kind von draussen mitbrachte , sofort zum Heiler rannte.
Vielleicht war es grade das was miki so mochte das sie sich auf das Niveau des Jungen herablies , ihn nicht wie ein Kind behandelte sondern eher wie einen Freund.
Und vielleicht war es grade das was Miki so mochte das er gefragt wurde was ER will und nicht ständig ein Verbot nach dem nächsten zu hören bekam.
Sicher Ronya wusste es beser als kein anderer , das man Regeln brauchte wenn man zusammenleben wollte.
Doch wo bestand der Unterschied eine schar Kriegerinnen zu führen , diese in den Kampf zu führen oder einen Jungen aufzuziehen ?
Disziplin war notwendig und grade weil sie dem jungen diese Freiheiten gab , selber zu entscheiden , setzte er alles dran so brav wie nur möglich zu sein.
Er hatte Ronya anders kennengelernt , damals als er noch Herrenlos in Bajard herumirrte - sie war energisch und droht ihm sogar damit ihn ins Waisenhaus zu schaffen.
Er wusste also irgendwo das sie auch anders sein konnte und mit keiner geste lotete er diese grenze aus.
Von tag zu tag konnte man sehen wie er langsamm aber sicher immer mehr wieder zu dem aufgeweckten Jungen wurde der er mal war.
Er hielt sich an die wenigen Regeln die Ronya ihm einschärfte und schien zu wissen das diese nicht dazu da waren ihn einzusperren sondern ihn zu beschützen.
Und doch mit jedem Tag wuchs die Angst in Ihr.
Sie hatte das Vorläufige Sorgerecht für Miki , doch was bedeutete das ?
Im grunde nur das man auch anders entscheiden konnte und ihn Ihr wieder wegnahm.
Mit Jedem tag warten auf eine Entscheidung stieg diese Angst.
Doch Ronya hatte gelernt den Dingen immer einen Schritt voraus zu sein.
Heimlich ohne das Miki es merkte , traf sie vorbereitungen.
Sie packte eine Tasche mit Lebensmitteln und kleidung für den Jungen.
Und eine weitere mit Werkzeugen und allem was man zum Überleben brauchte.
Sie wollte vorbereitet sein jederzeit diesen Ort zu verlassen , zusammen mit Miki.
Wenn Tatsache jemand versuchen sollte anders zu entscheiden , ihr den Jungen wieder zu nehmen , dann wollte sie ihn fortbringen - weit fort.
Sie würde mit ihm diese Gegend verlassen und niemand sollte sie finden.
Sie wusste das ihr erstes Ziel Rahal sein würde.
Schon einmal nahm man sie dort freundlich auf als sie von den Schergen Varuna verfolgt wurde.
Schon einmal gab ihr diese Stadt Schutz und diesmal würde es hoffentlich nicht anders sein.
Sicher war Rahal kein ort für einen Jungen - doch das sollte er auch nicht, denn dort wollte sie nur bleiben bis sie einen geeigneteren Ort gefunden hatte wo sie beide bleiben konnten - fernab des Zugriffs aus Varuna und Bajard.
Sie brachte die Taschen mit der Ausrüstung einige Zeit später nach Rahal und deponierte diese dort in der Bank.
Dem Bankier schärfte sie ein das er sie nie gesehen habe und untermauerte ihre forderung mit einigen Kronen.
Sie war bereit .
Bereit alles aufzugeben , die Söldner , Bajard .....
Die Söldner würden es verstehen - Cai würde es verstehen und auch Farbiano ..... und vielleicht waren sie die letzten auf deren Hilfe sie zählen konnte , wenn man tatsache gegen Ronya als Mutter des Jungen entscheiden sollte.
Zuletzt geändert von Ronya Sotan am Donnerstag 16. März 2006, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Mikilas Sotan
Der Boden sah lustig aus, sein Gesichtchen ebenso und die Verbände um seine kleinen Händchen erst recht. Da klebte Honig, troff Milch und hingen Erdbeerstückchen. In zwei Schuesselchen befand sich eine Art Erdbeerschale.
Da war er herumgelaufn von Stand zu Stand und auf Leannes Hof und hatte die Dinge besorgt. Die Bienen waren wütend das sie gestört wurden, aber der Gedanke das Ronya sich freuen würde liess den Kleinen den Schmerz jedes einzelnen Stiches vergessen.
Halungar verband seine kleinen Händchen und schnell rannte der Kleine in Ronya und seines Zelt. Dort suchte er sich was zum zerstampfen und Schüsseln. Dann kippte er, die Hälfte der grossen Krüge verschuettend, Milch in eine grössere Schüssel und tat die Erdbeeren darein. Dann tat er noch einige Honigwaben dabei und zerstampfte alles ordendlich mit einander, auch wenn eine Menge danebenflog wärend er da stampfte.
Wenn sie von der Arbeit heimkam dann würde sie was feines zu Essen vorfinden und darauf freute er sich und in seinem Eifer merkte er gar nicht , dass eine Menge daneben ging. Der Fuchs neben sich sah ebenso bekleckert aus und von Miki selber gar nicht zu schweigen. Auf der Bank stehend, etwas festes zum zerstampfen in der Hand und die Schüssel vor sich.
Mit viel Mühe kippte er dann das zähflüssige Gemisch, dass gar nichtmal schlecht schmeckte in zwei kleine Schüsselchen und wartete dann mit leuchtenden Augen. Die kleine Zelttüre liess er gar nicht aus den Augen. Zu sehr freute er sich auf Ronyas Gesicht. Das jene vielleicht erst wütend werden könnte wegen dem Saustall im Zelt fiehl ihm gar nicht erst ein.
Tisch, Boden, Bank, ein wenig des Vorhangs auf der Linken Zeltseite und er selber waren bekleckert von der Erdbeerschale. Die Idee war ihm unterwegs gekommen, er wusste das Ronya Erdbeeren mag, genauso wie er und wenn es Bananenmilch gab, warum dnan nicht Erdbeermilch? Und warum dann nicht auch Erdbeersuppe? Es machte ihm Spass für sich und Ronya essen zu machen, wenn Ronya Arbeiten ar, er machte ja nur Dinge die er selber konnte, wo er kein Feuer benutzen musste und kein Messer.
Da war er herumgelaufn von Stand zu Stand und auf Leannes Hof und hatte die Dinge besorgt. Die Bienen waren wütend das sie gestört wurden, aber der Gedanke das Ronya sich freuen würde liess den Kleinen den Schmerz jedes einzelnen Stiches vergessen.
Halungar verband seine kleinen Händchen und schnell rannte der Kleine in Ronya und seines Zelt. Dort suchte er sich was zum zerstampfen und Schüsseln. Dann kippte er, die Hälfte der grossen Krüge verschuettend, Milch in eine grössere Schüssel und tat die Erdbeeren darein. Dann tat er noch einige Honigwaben dabei und zerstampfte alles ordendlich mit einander, auch wenn eine Menge danebenflog wärend er da stampfte.
Wenn sie von der Arbeit heimkam dann würde sie was feines zu Essen vorfinden und darauf freute er sich und in seinem Eifer merkte er gar nicht , dass eine Menge daneben ging. Der Fuchs neben sich sah ebenso bekleckert aus und von Miki selber gar nicht zu schweigen. Auf der Bank stehend, etwas festes zum zerstampfen in der Hand und die Schüssel vor sich.
Mit viel Mühe kippte er dann das zähflüssige Gemisch, dass gar nichtmal schlecht schmeckte in zwei kleine Schüsselchen und wartete dann mit leuchtenden Augen. Die kleine Zelttüre liess er gar nicht aus den Augen. Zu sehr freute er sich auf Ronyas Gesicht. Das jene vielleicht erst wütend werden könnte wegen dem Saustall im Zelt fiehl ihm gar nicht erst ein.
Tisch, Boden, Bank, ein wenig des Vorhangs auf der Linken Zeltseite und er selber waren bekleckert von der Erdbeerschale. Die Idee war ihm unterwegs gekommen, er wusste das Ronya Erdbeeren mag, genauso wie er und wenn es Bananenmilch gab, warum dnan nicht Erdbeermilch? Und warum dann nicht auch Erdbeersuppe? Es machte ihm Spass für sich und Ronya essen zu machen, wenn Ronya Arbeiten ar, er machte ja nur Dinge die er selber konnte, wo er kein Feuer benutzen musste und kein Messer.
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Alassea
Selbst die Kinder merkten es, die waren ja nicht blöd. Shanna tat ihre Arbeit wie jeden Tag, Nachts oder besser am späteren Abend besuchte sie immer Ronya und Miki. Nicht das sie ronya nicht zutraute das sie mit Miki wunderbar umgehen konnte, sie fühlte sich bei den beiden einfach wohl. Es war ruhig da, nur ein Kind ein herumkrakehlte und eine Freundin an die sie sich anlehnen konnte.
Sie wusste das noch etwas auf sie zukommen würde, ganz blöd war sie ja nicht. Solveigh hatte damals mit dem Grafen gedroht und mit dem Rat. Vollkommen ruhig hatte sie Solveigh dabei angesehen, als könne ihr sowas nichts ausmachen, aber innerlich hatte sie vor Zorn gebebt. Diese Frau war so verbort, sie merkte gar nicht wie sehr sie sich und dem Kind schadete. Alleine die Umgebung in der sie lebte. Nahe bei Rahal, Banditen und Echsen praktisch direkt vor der Haustüre und dort sollte ein Kind grosswerden? Ein so munteres, wildes und fröhlich aufgewecktes Kind? Mit Regeln hätte sie Miki vielleicht bändigen können, aber nur so lange bis er alt genug gewesen wäre, zu verstehen was lief und dann hätte sie ihn erst recht verloren. Anstatt jetzt über eine gute Freundschaft zu dem nachzudenken ging alles nur noch schlimmer vorran.
Wenn sie bei Ronya war beobachtete sie Miki, wie er friedlich in den warmen Fellen lag und mit einem leichten Lächeln auf den trotzig wirkenden Lippen. Bei Ronya schlief er so ruhig, so friedlich, als wäre die Welt ein reines Spiel aus Freude und Glück. Als gäbe es nirgendswo ungerechtigkeiten. Kinder sahen die Welt mit so friedlichen Augen. Leise seufzte sie und still nachdenklich bereitete sie das Abendessen vor. Die Arbeit musste getan werden, egal wie manche Menschen sich herausnahmen alles gehöre ihnen. Solveigh hatte Miki nicht adoptiert, Miki hatte den anderen sogar erzählt das er sie nichtmal Mama nennen durfte, weil er sich damit angeblich selber belogen hätte. Dabei war es genau das was er brauchte. Einen Menschen den er als Mama sehen konnte und auch das sagen konnte was sein Herz ihm sagte "Mama".
Den Boten den sie damals zu Asteve geschickt hatte, ihr durch den Boten kurz gesagt hatte worum es ginge und sie einlud zur Kriesensitzung dabei zu sein, kam zurück mit der Nachricht Asteve habe keine Zeit und auch Aradan könne nicht. Shanna hatte damals keine Zeit gehabt ewig lange noch zu warten, denn damals ging es um Mikis' Leben. Das Fieber war damals bedrohlich hoch und der Lärm im Haus half ihm nicht gerade dabei gesund zu werden und dann noch die Besuche jener Frau die ihn einfach dagelassen hatte ebensowenig. Sie hatte handeln müssen und Ronya war einverstanden gewesen. Mikis Herz und Ronyas Herz hatten alles weitere beschlossen, sie selber hatte keinen Einfluss darauf gehabt.
Sie wusste das Ronya sich in den Kleinen geradezu verlieben würde und das es langsam Zeit wurde das Ronya auch mal so etwas erfahren würde. Alles andere war Eluives Entscheidung gewesen nicht die ihre.
Sie wusste das noch etwas auf sie zukommen würde, ganz blöd war sie ja nicht. Solveigh hatte damals mit dem Grafen gedroht und mit dem Rat. Vollkommen ruhig hatte sie Solveigh dabei angesehen, als könne ihr sowas nichts ausmachen, aber innerlich hatte sie vor Zorn gebebt. Diese Frau war so verbort, sie merkte gar nicht wie sehr sie sich und dem Kind schadete. Alleine die Umgebung in der sie lebte. Nahe bei Rahal, Banditen und Echsen praktisch direkt vor der Haustüre und dort sollte ein Kind grosswerden? Ein so munteres, wildes und fröhlich aufgewecktes Kind? Mit Regeln hätte sie Miki vielleicht bändigen können, aber nur so lange bis er alt genug gewesen wäre, zu verstehen was lief und dann hätte sie ihn erst recht verloren. Anstatt jetzt über eine gute Freundschaft zu dem nachzudenken ging alles nur noch schlimmer vorran.
Wenn sie bei Ronya war beobachtete sie Miki, wie er friedlich in den warmen Fellen lag und mit einem leichten Lächeln auf den trotzig wirkenden Lippen. Bei Ronya schlief er so ruhig, so friedlich, als wäre die Welt ein reines Spiel aus Freude und Glück. Als gäbe es nirgendswo ungerechtigkeiten. Kinder sahen die Welt mit so friedlichen Augen. Leise seufzte sie und still nachdenklich bereitete sie das Abendessen vor. Die Arbeit musste getan werden, egal wie manche Menschen sich herausnahmen alles gehöre ihnen. Solveigh hatte Miki nicht adoptiert, Miki hatte den anderen sogar erzählt das er sie nichtmal Mama nennen durfte, weil er sich damit angeblich selber belogen hätte. Dabei war es genau das was er brauchte. Einen Menschen den er als Mama sehen konnte und auch das sagen konnte was sein Herz ihm sagte "Mama".
Den Boten den sie damals zu Asteve geschickt hatte, ihr durch den Boten kurz gesagt hatte worum es ginge und sie einlud zur Kriesensitzung dabei zu sein, kam zurück mit der Nachricht Asteve habe keine Zeit und auch Aradan könne nicht. Shanna hatte damals keine Zeit gehabt ewig lange noch zu warten, denn damals ging es um Mikis' Leben. Das Fieber war damals bedrohlich hoch und der Lärm im Haus half ihm nicht gerade dabei gesund zu werden und dann noch die Besuche jener Frau die ihn einfach dagelassen hatte ebensowenig. Sie hatte handeln müssen und Ronya war einverstanden gewesen. Mikis Herz und Ronyas Herz hatten alles weitere beschlossen, sie selber hatte keinen Einfluss darauf gehabt.
Sie wusste das Ronya sich in den Kleinen geradezu verlieben würde und das es langsam Zeit wurde das Ronya auch mal so etwas erfahren würde. Alles andere war Eluives Entscheidung gewesen nicht die ihre.
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Mikilas Sotan
Man sah das er geweint hatte. Der Abend war chaotisch verlaufen. Er und Ronya hatten auf der Bank gesessen, hatten über Schiffe gesprochen, als ein Zwerg wie provozierend nahe des Gartenzauns stehen blieb auf seinem komischen Reittier, bis auf dem Helm in voller Plattenrüsstung.
Ronya hatte ihn auf die Gesetze hingewiesen die es nicht seit gestern erst in Bajard gab und der Zwerg hatte sie eher verhöhnt. Andere Wachen kamen daher und es fand ein Schlagabtausch an Worten statt. Miki stand am Gartenzaun und hörte zu. Der eine Zwerg nannte den Mann der dabei war Tarrak. Jener dackelte dem Zwergen nach wie so ein treuer Dorfköter.
Der Zwerg weigerte sich seine Rüsstung auszuziehen und er weigerte sich Bajard zu verlassen. Als man ihn in den Kerker bringen wollte schlug er mal eben 4 Bewaffnete mit jeweils nur wenigen Schlägen seiner komischen Handschuhe um und blieb provozierend stehen und lachte sich schlapp. Ronya war in Plattenrüsstung gewesen und Halungar auch, und doch scheinen diese Handschuhe selbst durch silber zu gehen wie ein Messer durch eine Banane.
Miki war so zornig geworden als seine Mutter da am Boden lag und er hatte sich vor den Zwerg hingestellt, ganz egal ob jener ihn getötet hätte.
du bis ein feiglin, du schlägs frauen un du wills ein mann sein? verschwinde von hier.
Dem Zwergen spuckte er vor die Füsse, kassierte einen Tritt vom Zwergen und wendete sich zu seiner Mutter um. Er hatte Panik. Ronya am Boden, er bemerkte ihren Deut zum Haus nicht, er rief nur immer
mamaa?!
und rüttelte an ihrer Schulter. Erst als sie sich aufrichtete mit Niathaels Hilfe, und nach einem langen prüfenden Blick ging er zögerlich zu Ronyas Stute. Es benötigte einen Trank mit einer Giftmischung um dann letzendlich den Zwergen, Tarrak und leider auch das von Pferd von Tarrak und diesem Riesenkäfer ähnlichem Vieh des Zwergen zu Boden zu bringen. Ronya lag dabei wieder am Boden, Halungar auch und zwei der Wachen der Garde ebenso. Es hielt Miki nichts bei der Stute, er wollte das dieser lächerliche Alptraum ein Ende hatte.
Die Nacht schlief er unruhig. Sein Zorn tat ihm innerlich selber weh, aber dennoch schwor er sich etwas. Wenn er mal gross sein würde, dann würde er das Kriegshandwerk lernen und dann würde er den Zwergen zeigen das Menschen besser sind als jene aufgeblasenen Kinder mit Bart und Rüsstung. Mehr waren diese Zwerge nicht für ihn. Sie waren klein wie Kinder, also waren es Kinder und benhemen taten sie sich nicht viel besser, eher schlechter als Kinder, keinerlei Benehmen. Ein Bart und eine Rüsstung machte für ihn noch lange nicht den Mann aus.
Zu kleinen Fäussten waren seine Händchen geballt wärend er schlief. Sicher er hatte Angst gehabt, keine Frage, aber der Zorn darüber das jene bärtigen Kinder es sich gewagt hatten und wenn es auch nur einer war, seine Mama zu hauen, war grösser gewesen und hatte ihm grossen Mut verliehen sich vor den Zwergen hinzustellen und ihm auch noch vor die Füsse zu spucken. Etwas später war nachdem der Zwerg geflohen war, noch ein anderer Zwerg durch Bajard gegangen, in kampfhaltung und voller Plattenrüsstung samt dieser blöden Handschuhe. Miki bereute es in dem Moment das er nicht gross war und nicht zuhauen konnte.
Ronya hatte ihn auf die Gesetze hingewiesen die es nicht seit gestern erst in Bajard gab und der Zwerg hatte sie eher verhöhnt. Andere Wachen kamen daher und es fand ein Schlagabtausch an Worten statt. Miki stand am Gartenzaun und hörte zu. Der eine Zwerg nannte den Mann der dabei war Tarrak. Jener dackelte dem Zwergen nach wie so ein treuer Dorfköter.
Der Zwerg weigerte sich seine Rüsstung auszuziehen und er weigerte sich Bajard zu verlassen. Als man ihn in den Kerker bringen wollte schlug er mal eben 4 Bewaffnete mit jeweils nur wenigen Schlägen seiner komischen Handschuhe um und blieb provozierend stehen und lachte sich schlapp. Ronya war in Plattenrüsstung gewesen und Halungar auch, und doch scheinen diese Handschuhe selbst durch silber zu gehen wie ein Messer durch eine Banane.
Miki war so zornig geworden als seine Mutter da am Boden lag und er hatte sich vor den Zwerg hingestellt, ganz egal ob jener ihn getötet hätte.
du bis ein feiglin, du schlägs frauen un du wills ein mann sein? verschwinde von hier.
Dem Zwergen spuckte er vor die Füsse, kassierte einen Tritt vom Zwergen und wendete sich zu seiner Mutter um. Er hatte Panik. Ronya am Boden, er bemerkte ihren Deut zum Haus nicht, er rief nur immer
mamaa?!
und rüttelte an ihrer Schulter. Erst als sie sich aufrichtete mit Niathaels Hilfe, und nach einem langen prüfenden Blick ging er zögerlich zu Ronyas Stute. Es benötigte einen Trank mit einer Giftmischung um dann letzendlich den Zwergen, Tarrak und leider auch das von Pferd von Tarrak und diesem Riesenkäfer ähnlichem Vieh des Zwergen zu Boden zu bringen. Ronya lag dabei wieder am Boden, Halungar auch und zwei der Wachen der Garde ebenso. Es hielt Miki nichts bei der Stute, er wollte das dieser lächerliche Alptraum ein Ende hatte.
Die Nacht schlief er unruhig. Sein Zorn tat ihm innerlich selber weh, aber dennoch schwor er sich etwas. Wenn er mal gross sein würde, dann würde er das Kriegshandwerk lernen und dann würde er den Zwergen zeigen das Menschen besser sind als jene aufgeblasenen Kinder mit Bart und Rüsstung. Mehr waren diese Zwerge nicht für ihn. Sie waren klein wie Kinder, also waren es Kinder und benhemen taten sie sich nicht viel besser, eher schlechter als Kinder, keinerlei Benehmen. Ein Bart und eine Rüsstung machte für ihn noch lange nicht den Mann aus.
Zu kleinen Fäussten waren seine Händchen geballt wärend er schlief. Sicher er hatte Angst gehabt, keine Frage, aber der Zorn darüber das jene bärtigen Kinder es sich gewagt hatten und wenn es auch nur einer war, seine Mama zu hauen, war grösser gewesen und hatte ihm grossen Mut verliehen sich vor den Zwergen hinzustellen und ihm auch noch vor die Füsse zu spucken. Etwas später war nachdem der Zwerg geflohen war, noch ein anderer Zwerg durch Bajard gegangen, in kampfhaltung und voller Plattenrüsstung samt dieser blöden Handschuhe. Miki bereute es in dem Moment das er nicht gross war und nicht zuhauen konnte.
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Mikilas Sotan
Müde als habe er gar nicht geschlafen machte er die dunkel braunen Augen auf. Das helle Mittagslicht stach in den Augen und langsam stand er auf. Den gestrigen Tag hatte er vollkommen verschlafen, so sehr war seine innere Aufregung gewesen, von der Sache mit dem Zwergen, dass er so erschöpft danach war und einen ganzen Tag lang verschlief.
Mit einem Lächeln betrachtete er die weisse Rose die noch immer in schöner Pracht in der Vase stand und wusch sich dann. Eine Weile lang spielte er mit seinen Händchen im Wasser des Kübels und lachte dabei leise. Der Boden war etwas nass geworden, aber es war ja warm im Haus durch den Kamin und es würde somit schnell wieder trocknen.
Verantwortungsbewusst kümmerte er sich dann um seine Katze Mikesch und um den Hund Nerzis. Ronya war wohl schon unterwegs und so reichte er Sherima auch einige Arm voll Heu hoch. Die weichen Lippen der Stute kitzelten ihn und fröhlich lachte er auf. Eine ganze Weile spielte er mit den Tieren und bürstete Sherima so gut er konnte und da wo er drankam. mit dem Hung rangelte er jauchzend und die Katze schmuste eine Weile lang mit ihm.
Dann ging er zum Hof um das Heu das er Sherima gegeben hatte, wieder zurückzutun und sah dabei wie weit der Brunnen schon war. Silwen gab ihm noch auf seine Anfrage hin etwas Fleisch für Hund und Katze mit. Als er wieder zu hause war, setzte er sich in den Sessel und spielte mit seinem Holzfuchs vor sich herquasselnder Weise. Bis Ronya nach Hause kam.
Mit einem Lächeln betrachtete er die weisse Rose die noch immer in schöner Pracht in der Vase stand und wusch sich dann. Eine Weile lang spielte er mit seinen Händchen im Wasser des Kübels und lachte dabei leise. Der Boden war etwas nass geworden, aber es war ja warm im Haus durch den Kamin und es würde somit schnell wieder trocknen.
Verantwortungsbewusst kümmerte er sich dann um seine Katze Mikesch und um den Hund Nerzis. Ronya war wohl schon unterwegs und so reichte er Sherima auch einige Arm voll Heu hoch. Die weichen Lippen der Stute kitzelten ihn und fröhlich lachte er auf. Eine ganze Weile spielte er mit den Tieren und bürstete Sherima so gut er konnte und da wo er drankam. mit dem Hung rangelte er jauchzend und die Katze schmuste eine Weile lang mit ihm.
Dann ging er zum Hof um das Heu das er Sherima gegeben hatte, wieder zurückzutun und sah dabei wie weit der Brunnen schon war. Silwen gab ihm noch auf seine Anfrage hin etwas Fleisch für Hund und Katze mit. Als er wieder zu hause war, setzte er sich in den Sessel und spielte mit seinem Holzfuchs vor sich herquasselnder Weise. Bis Ronya nach Hause kam.