Ein Reiter...
Verfasst: Mittwoch 24. Mai 2006, 16:27
Es war ein sonniger Nachmittag, Naia saß auf einer Decke vor ihrem neuen Haus.
Es war wunderbar, alles war eingerichtet, der Dreck der Bauarbeiten beseitigt und alsbald würde sie sich an sie seltsamen geräuche aus dem Wald auch gewohnt haben und ruhig in ihren Fellen schlafen können.
Laut schnaubte sie die Luft aus ihrer Nase aus und lies die Sonnestrahlen auf ihre Haut strahlen.
Beinahe hätte der stille Betrachter denken können, ein Engel liegt dort auf einer Decke um sich die Sonne der Erde auf die Fluegeln scheinen zu lassen.
Denn das Weiße wallende Kleid und dazu die beinahe bleichen locken die ihr Gesicht umrahmten. Machten das Bild zu einer edülle, die geprägt war von der unschuld welche ein Engel in sich verbiergte.
Doch schon nach kurzer Zeit wurde dies von unsagbar lauten Hufauftrampeln auf dem WEg nah ihres Hauses gestöhrt.
Man hörte Rüstteile aufeinander schaben und das schwere Schnauben des Pferdes welches diese Last tragen musste.
Langsam richtete sich Naia von der Decke auf um zu blicken wer zu dieser Stunde wohl ihre ruhe stöhrte und vorallem wer ein Pferd mit einem solchen Gewicht Quälen konnte.
Ein schwer Gerüsteter Mann war es, seine Rüstung in fremdartigen Farben und ein Waffenrock mit einem Wappen darauf, welches sie noch nie gesehen hatte.
Es war wunderbar, alles war eingerichtet, der Dreck der Bauarbeiten beseitigt und alsbald würde sie sich an sie seltsamen geräuche aus dem Wald auch gewohnt haben und ruhig in ihren Fellen schlafen können.
Laut schnaubte sie die Luft aus ihrer Nase aus und lies die Sonnestrahlen auf ihre Haut strahlen.
Beinahe hätte der stille Betrachter denken können, ein Engel liegt dort auf einer Decke um sich die Sonne der Erde auf die Fluegeln scheinen zu lassen.
Denn das Weiße wallende Kleid und dazu die beinahe bleichen locken die ihr Gesicht umrahmten. Machten das Bild zu einer edülle, die geprägt war von der unschuld welche ein Engel in sich verbiergte.
Doch schon nach kurzer Zeit wurde dies von unsagbar lauten Hufauftrampeln auf dem WEg nah ihres Hauses gestöhrt.
Man hörte Rüstteile aufeinander schaben und das schwere Schnauben des Pferdes welches diese Last tragen musste.
Langsam richtete sich Naia von der Decke auf um zu blicken wer zu dieser Stunde wohl ihre ruhe stöhrte und vorallem wer ein Pferd mit einem solchen Gewicht Quälen konnte.
Ein schwer Gerüsteter Mann war es, seine Rüstung in fremdartigen Farben und ein Waffenrock mit einem Wappen darauf, welches sie noch nie gesehen hatte.