Es war ein sonniger Nachmittag, Naia saß auf einer Decke vor ihrem neuen Haus.
Es war wunderbar, alles war eingerichtet, der Dreck der Bauarbeiten beseitigt und alsbald würde sie sich an sie seltsamen geräuche aus dem Wald auch gewohnt haben und ruhig in ihren Fellen schlafen können.
Laut schnaubte sie die Luft aus ihrer Nase aus und lies die Sonnestrahlen auf ihre Haut strahlen.
Beinahe hätte der stille Betrachter denken können, ein Engel liegt dort auf einer Decke um sich die Sonne der Erde auf die Fluegeln scheinen zu lassen.
Denn das Weiße wallende Kleid und dazu die beinahe bleichen locken die ihr Gesicht umrahmten. Machten das Bild zu einer edülle, die geprägt war von der unschuld welche ein Engel in sich verbiergte.
Doch schon nach kurzer Zeit wurde dies von unsagbar lauten Hufauftrampeln auf dem WEg nah ihres Hauses gestöhrt.
Man hörte Rüstteile aufeinander schaben und das schwere Schnauben des Pferdes welches diese Last tragen musste.
Langsam richtete sich Naia von der Decke auf um zu blicken wer zu dieser Stunde wohl ihre ruhe stöhrte und vorallem wer ein Pferd mit einem solchen Gewicht Quälen konnte.
Ein schwer Gerüsteter Mann war es, seine Rüstung in fremdartigen Farben und ein Waffenrock mit einem Wappen darauf, welches sie noch nie gesehen hatte.
Ein Nachmittag....
-
Naia
Vorsichtig ging sie hinter einem der Bäume des Waldrandes in deckung und beobachtete jenen Gerüsteten still.
Jener zog aus seiner Satteltasche ein Pergament hervor.
Genau konnte sie es nicht erkennen doch war es recht lang und man sah deutlich die große überrschrift darauf, der Rest sollte ein geheimnis fuer jenen Moment sein.
Dick zu lesen war da " Gesucht sei"
schwerfällig stieg jener Reiter von seinem Roß ab und langsam schritt er zum einem der Bäume nah des Eingangs des Gildengeländes des Ordens.
Rasch drehte sich Naia um und presste ihren Rücken gegen den Stamm
von der Angst bessesen er könnte sie sehen.
Wer weis woher er war, vielleicht einer aus Rahal.
Vielleicht ein Raubreiter oder ein Kopfgeldjäger.
Laut hörte sie wie ein Nadel in den Baum eingeschlagen wurde und unruhig hörte sie die Blätter des Waldes der Elfen rascheln, jenen aufhang voll und ganz missbiligend.
Noch einige male dröhnte das Donnern des Hammers auf den Eisennagel nieder bevor jenes verstummte und man nurnoch die schweren schritte des Reiters aus dem sandigen Boden hörte, als jener wieder zu seinem Pferd zurückging und aufstieg um das Pferd weiter mit seiner quälenden lasst durch die Landschaft zu treiben.
Noch lange stand Naia am Baum gepresst sich nicht trauend sich zu bewegen.
Jener zog aus seiner Satteltasche ein Pergament hervor.
Genau konnte sie es nicht erkennen doch war es recht lang und man sah deutlich die große überrschrift darauf, der Rest sollte ein geheimnis fuer jenen Moment sein.
Dick zu lesen war da " Gesucht sei"
schwerfällig stieg jener Reiter von seinem Roß ab und langsam schritt er zum einem der Bäume nah des Eingangs des Gildengeländes des Ordens.
Rasch drehte sich Naia um und presste ihren Rücken gegen den Stamm
von der Angst bessesen er könnte sie sehen.
Wer weis woher er war, vielleicht einer aus Rahal.
Vielleicht ein Raubreiter oder ein Kopfgeldjäger.
Laut hörte sie wie ein Nadel in den Baum eingeschlagen wurde und unruhig hörte sie die Blätter des Waldes der Elfen rascheln, jenen aufhang voll und ganz missbiligend.
Noch einige male dröhnte das Donnern des Hammers auf den Eisennagel nieder bevor jenes verstummte und man nurnoch die schweren schritte des Reiters aus dem sandigen Boden hörte, als jener wieder zu seinem Pferd zurückging und aufstieg um das Pferd weiter mit seiner quälenden lasst durch die Landschaft zu treiben.
Noch lange stand Naia am Baum gepresst sich nicht trauend sich zu bewegen.
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Lucius von Lancre
Aushänge nach einer besonderen Frau überall im Land
Die Sonne stahl sich nur selten durch die dicke Wolkendecke, die nur langsam über Varuna hin wegzog. Ein böiger Windstoß schlug ihm fast die Tür wieder ins Gesicht, als der junge Akoluth gerade die Kirche Temoras verließ, nachdem er eine, seinem Goldbeutel angemessene Spende in die kleine dafür vorgesehene Truhe legt.
Die typischen Geräusche der Stadt schlugen ihm entgegen. Kinder schrieen beim Spielen und der Geruch der Gerber und Bleicher wurde von dem starken Wind heute sogar bis hierher getragen. Kurz rümpfte er die Nase, war der Eindruck, den seine Nase erlebte, doch nicht gerade angenehm. Eine streunende Katze schmiegte sich an seine Beine und gedankenverloren beugte er sich herab und streichelte, dem mit Sicherheit Flohbesetztem Tier, über den Kopf.
Die Hände hinter dem Rücken verschränkt und das Gesicht leicht dem Himmel zugewandt, ging er durch die Straßen Varunas in Richtung des Marktplatzes. Ein Karren mit Heu beladen rumpelte an ihm vorbei, gefolgt von einer Meute Straßenkindern, die immer wieder etwas Heu herauszupften, wohl für ein gemütlicheres Nachtlager, was ihnen die ausgefallensten Flüche des Bauern einbrachte.
Seine Schritte führten den jungen Templer zu den Anschlagbrettern, an denen Neuigkeiten verlautbart, Gesuche angebracht und Steckbriefe angehämmert wurden.
Rasch las er die wenigen Anschläge. Er wollte sich schon fast wieder abwenden und zu dem nahe gelegenem Brunnen begeben, als ein Pergament seine Aufmerksamkeit auf sich zog.
Das gezeichnete Gesicht der Frau darauf, kam ihm irgendwie vertraut vor und so riskierte er einen tiefer gehenden Blick. Die Brauen hoben sich leicht…die leichte Stupsnase…die Sommersprossen auf Wangen und Nase…
[img]http://de.geocities.com/kianthalas/Steckbrief.jpg[/img]
Er kannte diese Frau, aber warum war sie auf einem Steckbrieg abgebildet? Nun, das galt es heraus zu finden. Er riss kurzerhand das Pergament ab was ihm einige neugierige Blicke einbrachte, doch keiner wagte es den Templer zu Recht zu weisen, war er doch durch seine Robe für jeden als solcher erkennbar.
Lucius eilte nun schnelleren Schrittes zu seinem Ross, schwang sich behände auf den Rücken des Tieres und ritt aus dem nördlichen Stadttor hinaus zum Gelände des Ordens der Temora…
Die typischen Geräusche der Stadt schlugen ihm entgegen. Kinder schrieen beim Spielen und der Geruch der Gerber und Bleicher wurde von dem starken Wind heute sogar bis hierher getragen. Kurz rümpfte er die Nase, war der Eindruck, den seine Nase erlebte, doch nicht gerade angenehm. Eine streunende Katze schmiegte sich an seine Beine und gedankenverloren beugte er sich herab und streichelte, dem mit Sicherheit Flohbesetztem Tier, über den Kopf.
Die Hände hinter dem Rücken verschränkt und das Gesicht leicht dem Himmel zugewandt, ging er durch die Straßen Varunas in Richtung des Marktplatzes. Ein Karren mit Heu beladen rumpelte an ihm vorbei, gefolgt von einer Meute Straßenkindern, die immer wieder etwas Heu herauszupften, wohl für ein gemütlicheres Nachtlager, was ihnen die ausgefallensten Flüche des Bauern einbrachte.
Seine Schritte führten den jungen Templer zu den Anschlagbrettern, an denen Neuigkeiten verlautbart, Gesuche angebracht und Steckbriefe angehämmert wurden.
Rasch las er die wenigen Anschläge. Er wollte sich schon fast wieder abwenden und zu dem nahe gelegenem Brunnen begeben, als ein Pergament seine Aufmerksamkeit auf sich zog.
Das gezeichnete Gesicht der Frau darauf, kam ihm irgendwie vertraut vor und so riskierte er einen tiefer gehenden Blick. Die Brauen hoben sich leicht…die leichte Stupsnase…die Sommersprossen auf Wangen und Nase…
[img]http://de.geocities.com/kianthalas/Steckbrief.jpg[/img]
Er kannte diese Frau, aber warum war sie auf einem Steckbrieg abgebildet? Nun, das galt es heraus zu finden. Er riss kurzerhand das Pergament ab was ihm einige neugierige Blicke einbrachte, doch keiner wagte es den Templer zu Recht zu weisen, war er doch durch seine Robe für jeden als solcher erkennbar.
Lucius eilte nun schnelleren Schrittes zu seinem Ross, schwang sich behände auf den Rücken des Tieres und ritt aus dem nördlichen Stadttor hinaus zum Gelände des Ordens der Temora…