Verfasst: Montag 23. Dezember 2013, 22:50
Mit einem leisen Seufzen, wurde der beim Aufsitzen spürbare Schmerz im Rücken quittiert.
Völlig schweißgebadet und immernoch nicht wieder ganz Herr seines eigenen Atems, bemühte er sich dem Bild vor seinen Augen einen Sinn zu verleihen..
Nur langsam klärte sich der Blick, und irgendwann begann es ihm auch zu dämmern wo er war.
Ein großer Tisch.. vor ihm Bücher, ein gar unendlicher Berg an Papieren.. Hier und dort ein Eselsohr..
Besonders mitgenommen hatte es das kleine Papierschiffchen, auf dem er scheinbar seine Nachtruhe verbracht hatte.
Es war wirklich kein Ersatz für ein Kissen gewesen, vor allem aber spiegelte der Zustand des kleinen Spielobjektes wieder, wie er sich fühlte.
Völlig zerknittert, nur noch ein kläglicher Schatten von dem was es einmal gewesen war.
Mit einem weiteren äußerst tiefen Atemzug, geschlossenen Lidern, bemühte er sich noch einmal darum, zumindest wieder über die eigenen Atemzüge die Kontrolle zurück zu erlangen.
Frische Luft.
Gewiss würde das helfen den vergangenen Traum abzuschütteln.
So rasch wie möglich, dennoch nicht hektisch und vor allem leise, lies er die Hallen der dunklen Burg hinter sich. Kaum den kleinen Gebirgspass verlassen, hinter einer Brücke verweilte er erneut für einen tiefen Atemzug. Die klare kühle Luft war etwas wunderbares, der Blick der braunen Augen ruhte auf dem eingefrorenen Boden vor sich und mit einem Male gab er dem Gefühl nach, die Verschnürrung der Stiefel zu lösen um aus diesen zu schlüpfen und sie mit den Händen wieder aufzunehmen.
Unweigerlich huschte ein warmes Lächeln über seine Lippen, kaum das er den gefrorenen Boden unter den Füßen spürte.
Der Traum hatte nur noch Nebelschwaden, kleine Schatten hinterlassen,... die sich bisher recht hartnäckig hielten.
Eine geraume Weile war er durch die Eislandschaft geschlendert, bis er vor einer kleinen Hecke verweilte.
Zunächst war ihm gar nicht klar, was hier seine Aufmerksamkeit erregt hatte, bis ihm die kleine Knospe auffiel.
Recht unscheinbar und voller kleiner Eiskristalle, sah es so aus, als sei die kleine Blüte vom plötzlichen Schnee überrascht worden.
Ihr Vorhaben einmal eine große, hübsche, voll ausgereifte Blüte zu werden, war mit einem Schlag aufgehalten worden..
Mit den Fingerspitzen zeichnete er die kleinen eisigen Knospenblätter nach....
Und so konnte der eine oder andere in den frühen Morgenstunden eine Gestalt ausmachen:
Die Kleidung so dunkel wie die Nacht selbst.. In der Rechten ein paar Stiefel, in der Linken eine ungewöhnliche kleine Blüte.
Jemand, der wohl den herannahenden Tag ganz besonders willkommen hieß.
Völlig schweißgebadet und immernoch nicht wieder ganz Herr seines eigenen Atems, bemühte er sich dem Bild vor seinen Augen einen Sinn zu verleihen..
Nur langsam klärte sich der Blick, und irgendwann begann es ihm auch zu dämmern wo er war.
Ein großer Tisch.. vor ihm Bücher, ein gar unendlicher Berg an Papieren.. Hier und dort ein Eselsohr..
Besonders mitgenommen hatte es das kleine Papierschiffchen, auf dem er scheinbar seine Nachtruhe verbracht hatte.
Es war wirklich kein Ersatz für ein Kissen gewesen, vor allem aber spiegelte der Zustand des kleinen Spielobjektes wieder, wie er sich fühlte.
Völlig zerknittert, nur noch ein kläglicher Schatten von dem was es einmal gewesen war.
Mit einem weiteren äußerst tiefen Atemzug, geschlossenen Lidern, bemühte er sich noch einmal darum, zumindest wieder über die eigenen Atemzüge die Kontrolle zurück zu erlangen.
Frische Luft.
Gewiss würde das helfen den vergangenen Traum abzuschütteln.
So rasch wie möglich, dennoch nicht hektisch und vor allem leise, lies er die Hallen der dunklen Burg hinter sich. Kaum den kleinen Gebirgspass verlassen, hinter einer Brücke verweilte er erneut für einen tiefen Atemzug. Die klare kühle Luft war etwas wunderbares, der Blick der braunen Augen ruhte auf dem eingefrorenen Boden vor sich und mit einem Male gab er dem Gefühl nach, die Verschnürrung der Stiefel zu lösen um aus diesen zu schlüpfen und sie mit den Händen wieder aufzunehmen.
Unweigerlich huschte ein warmes Lächeln über seine Lippen, kaum das er den gefrorenen Boden unter den Füßen spürte.
Der Traum hatte nur noch Nebelschwaden, kleine Schatten hinterlassen,... die sich bisher recht hartnäckig hielten.
Eine geraume Weile war er durch die Eislandschaft geschlendert, bis er vor einer kleinen Hecke verweilte.
Zunächst war ihm gar nicht klar, was hier seine Aufmerksamkeit erregt hatte, bis ihm die kleine Knospe auffiel.
Recht unscheinbar und voller kleiner Eiskristalle, sah es so aus, als sei die kleine Blüte vom plötzlichen Schnee überrascht worden.
Ihr Vorhaben einmal eine große, hübsche, voll ausgereifte Blüte zu werden, war mit einem Schlag aufgehalten worden..
Mit den Fingerspitzen zeichnete er die kleinen eisigen Knospenblätter nach....
Und so konnte der eine oder andere in den frühen Morgenstunden eine Gestalt ausmachen:
Die Kleidung so dunkel wie die Nacht selbst.. In der Rechten ein paar Stiefel, in der Linken eine ungewöhnliche kleine Blüte.
Jemand, der wohl den herannahenden Tag ganz besonders willkommen hieß.