Verfasst: Freitag 13. September 2013, 13:01
"Althan, das Ziel ist doch dass sie eine Alatari wird und frei ist... du hattest schon immer sonderbare Ansichten was Frauen betrifft...", immer noch klangen die Worte Mayas in seinen Ohren. Ja, verflucht noch eins, dass wusste er doch selbst. Nur wie geht man mit einem trotzigen Kind um, dass sich selbst im Wege stand und stets alles was er tat.. selbst Dinge zu ihrem Wohl... schlichtweg falsch verstand.
Er hatte erst darauf verzichten wollen brutal in die Klänge des Liedes einzugreifen und zu versuchen ihren abgelenkten Geist zu beeinflussen. Er hatte mit ihr geredet und es hatte nicht gefruchtet und nun endlich benutzte er die Gabe die ihm der Alleine geschenkt hatte. Jenes Tun, ging ihm mit jedem Male flüssiger von der Hand... dafür zu sorgen, dass sie ihre Gedanken nicht greifen konnte und je mehr sie es versuchte umso müder wurde sie. Es war schwer jene Konzentration und einen Teil ihres Geistes gerade jenes zu suggerieren, doch es gelang meist, da sie viel zu abgelenkt war um sich dem zu erwehren. Also hielt er sie darin gefangen bis sie von sich aus ausschlief und er seine Ruhe hatte, wenn auch nur für kurze Zeit.
So lange sie seine Sklavin war er für sie verantwortlich und sie musste nun lernen, dass er sollte sie sich so bockig zeigen, immer seinen Willen durchsetzen würde. Er hatte das Wort vorgezogen, doch waren sie nun schon an einem Punkt der über das Wort hinaus ging, er hatte lange genug auf sie eingeredet...
Die ganze Nacht waren die Rahaler durch die Wüste marschiert, seine Heiligkeit hatte ihn gen Abend befohlen ihn mit den Anderen zu den Menekanern zu begleiten und er hatte gehorcht. Nun war er müde und erschöpft, sehnte sich nach seinem Bett um endlich zu schlafen.
Als er das Chaos erblickte glaubte er erst zu träumen, verdammt Charlie hatte er vollkommen vergessen! Er hatte sie ja nach dem er sie überwältigt hatte wieder schlafen geschickt. Da sahs sie nun und sah ihn wütend an. Nein, in der heutigen Nacht würde er sich keiner erneuten Diskussion stellen. Ohne lange zu fackeln manipulierte er grob im Lied herum und versuchte ihren Geist zu beeinflussen, um sie wieder zu ermüden. Es ging diesmal rasch und jenes aufrecht haltend hob er sie wieder auf seine Arme und trug sie hinunter. Wieder landete sie mit allem was sie an hatte in seinem Bett und er, zu müde um sich noch auszuziehen bekleidet daneben. Er schloss die Augen und sammelte sich während er sie öffnend die kleine Gestalt neben sich betrachtet. So friedlich war sie ihm eigentlich am Liebsten, doch das würde sie wohl nie sein. Er hob die Hand an und strich eine verirrte Haarsträhne aus ihrem Gesicht, während er sie noch eine lange Zeit betrachtete und sie in jenem Schlaf hielt bis er sicher war, dass er Kontrolle langsam aufgeben konnte.
Irgendwann schlief er auch ein und wurde gen Abend ziemlich unsanft geweckt, als eine kleine Faust ihr Ziel unter seinem linken Auge fand. Ein stechender Schmerz lies ihn auffahren und er spürte wie seine Nase blutete. Er sah Sterne und alles in einem kurzen hellgrauen Nebel der von kleinen roten Punkten durchzogen war. Kampfbereit stürzte er sich auf den Angreifer, es dauerte eine Weile bis er realisierte, wer sich da unter ihm wand...
Er hatte erst darauf verzichten wollen brutal in die Klänge des Liedes einzugreifen und zu versuchen ihren abgelenkten Geist zu beeinflussen. Er hatte mit ihr geredet und es hatte nicht gefruchtet und nun endlich benutzte er die Gabe die ihm der Alleine geschenkt hatte. Jenes Tun, ging ihm mit jedem Male flüssiger von der Hand... dafür zu sorgen, dass sie ihre Gedanken nicht greifen konnte und je mehr sie es versuchte umso müder wurde sie. Es war schwer jene Konzentration und einen Teil ihres Geistes gerade jenes zu suggerieren, doch es gelang meist, da sie viel zu abgelenkt war um sich dem zu erwehren. Also hielt er sie darin gefangen bis sie von sich aus ausschlief und er seine Ruhe hatte, wenn auch nur für kurze Zeit.
So lange sie seine Sklavin war er für sie verantwortlich und sie musste nun lernen, dass er sollte sie sich so bockig zeigen, immer seinen Willen durchsetzen würde. Er hatte das Wort vorgezogen, doch waren sie nun schon an einem Punkt der über das Wort hinaus ging, er hatte lange genug auf sie eingeredet...
Die ganze Nacht waren die Rahaler durch die Wüste marschiert, seine Heiligkeit hatte ihn gen Abend befohlen ihn mit den Anderen zu den Menekanern zu begleiten und er hatte gehorcht. Nun war er müde und erschöpft, sehnte sich nach seinem Bett um endlich zu schlafen.
Als er das Chaos erblickte glaubte er erst zu träumen, verdammt Charlie hatte er vollkommen vergessen! Er hatte sie ja nach dem er sie überwältigt hatte wieder schlafen geschickt. Da sahs sie nun und sah ihn wütend an. Nein, in der heutigen Nacht würde er sich keiner erneuten Diskussion stellen. Ohne lange zu fackeln manipulierte er grob im Lied herum und versuchte ihren Geist zu beeinflussen, um sie wieder zu ermüden. Es ging diesmal rasch und jenes aufrecht haltend hob er sie wieder auf seine Arme und trug sie hinunter. Wieder landete sie mit allem was sie an hatte in seinem Bett und er, zu müde um sich noch auszuziehen bekleidet daneben. Er schloss die Augen und sammelte sich während er sie öffnend die kleine Gestalt neben sich betrachtet. So friedlich war sie ihm eigentlich am Liebsten, doch das würde sie wohl nie sein. Er hob die Hand an und strich eine verirrte Haarsträhne aus ihrem Gesicht, während er sie noch eine lange Zeit betrachtete und sie in jenem Schlaf hielt bis er sicher war, dass er Kontrolle langsam aufgeben konnte.
Irgendwann schlief er auch ein und wurde gen Abend ziemlich unsanft geweckt, als eine kleine Faust ihr Ziel unter seinem linken Auge fand. Ein stechender Schmerz lies ihn auffahren und er spürte wie seine Nase blutete. Er sah Sterne und alles in einem kurzen hellgrauen Nebel der von kleinen roten Punkten durchzogen war. Kampfbereit stürzte er sich auf den Angreifer, es dauerte eine Weile bis er realisierte, wer sich da unter ihm wand...