Verfasst: Donnerstag 1. August 2013, 09:11
Wie immer arbeitete er Seite an Seite mit Sharn, einerseits waren sie eingespielt, zum Anderen gab es immer etwas, worüber sie gröhlen oder streiten konnten. Das war belebend, das spornte beide noch mehr an, so gehörte es sich, Bruder neben Bruder.
Als er sah, wie Sharn sich im Stein verlor, holte ihn Barn mit einem gebrüllten "Pah" wieder in das Hier und Jetzt zurück, eine Schaufel mit kleinem Kies half zudem. Dann hackten sie beide wieder im Takt des Liedes von Loifni. Barni, der genauso gut singen wie kochen konnte, gröhlte die Worte schief aber mit vollem Einsatz mit! Ihm gefielen die Worte, eingängig, selbst für sein Hirn leicht zu merken und es gab den Rhythmus vor, mit dem die Hacke wieder auf Stein traf. Barn konnte es nicht lassen und dichtete manchmal großzügig um.
Schwingt den Hammer, feste drauf,
Werft die Steine auf den Sharn!
Dann gröhlte er und eine weitere Ladung Kies traf Sharn im Genick. Die lauten Rufe gingen zwischen beiden hin und her und man hörte wieder das übliche "Pah" und "Pah" bis wieder die nächsten Zeilen des Liedes fällig war, mit dem sie sich gegenseitig anfeuerten.
Mit der Hacke auch ein Schlag,
Wies Bergvater gerne mag.
Drunter, drüber, ihr Kaluren,
Jeder kennt die Prozeduren.
Kurz schnappte dann Barni nach Luft, kratzte sich seine fellartig behaarte Brust und als Tharin um die Ecke bog, zuckte sein großer Zinken schon schnüffelnd. Laut brüllte er voller Begeisterung, "akh riekh BIER!" Sofort hoben sich ettliche Köpfe und begeistert nahmen sie die Krüge in Empfang, die dieser so großzügig verteilte. Genüsslich setzte Barn den Humpen an und trank ihn in einem langen Atemzug leer. "Aaaahhhh, is en gul Idee Tharin! Gul Bier für skhwitz Kalurs!" Tharin bekam von allen Seiten lobenden Zuspruch und dankbare Blicke. Noch ein lauter, langgezogener Rülpser, die Luft musste ja schließlich wieder aus dem Bauch und schon hackten alle mit frischer Kraft weiter und man gröhlte gemeinsam:
Und wenn Steine zahlreich rollen,
Steht am Ende unser Stollen!
Als er sah, wie Sharn sich im Stein verlor, holte ihn Barn mit einem gebrüllten "Pah" wieder in das Hier und Jetzt zurück, eine Schaufel mit kleinem Kies half zudem. Dann hackten sie beide wieder im Takt des Liedes von Loifni. Barni, der genauso gut singen wie kochen konnte, gröhlte die Worte schief aber mit vollem Einsatz mit! Ihm gefielen die Worte, eingängig, selbst für sein Hirn leicht zu merken und es gab den Rhythmus vor, mit dem die Hacke wieder auf Stein traf. Barn konnte es nicht lassen und dichtete manchmal großzügig um.
Schwingt den Hammer, feste drauf,
Werft die Steine auf den Sharn!
Dann gröhlte er und eine weitere Ladung Kies traf Sharn im Genick. Die lauten Rufe gingen zwischen beiden hin und her und man hörte wieder das übliche "Pah" und "Pah" bis wieder die nächsten Zeilen des Liedes fällig war, mit dem sie sich gegenseitig anfeuerten.
Mit der Hacke auch ein Schlag,
Wies Bergvater gerne mag.
Drunter, drüber, ihr Kaluren,
Jeder kennt die Prozeduren.
Kurz schnappte dann Barni nach Luft, kratzte sich seine fellartig behaarte Brust und als Tharin um die Ecke bog, zuckte sein großer Zinken schon schnüffelnd. Laut brüllte er voller Begeisterung, "akh riekh BIER!" Sofort hoben sich ettliche Köpfe und begeistert nahmen sie die Krüge in Empfang, die dieser so großzügig verteilte. Genüsslich setzte Barn den Humpen an und trank ihn in einem langen Atemzug leer. "Aaaahhhh, is en gul Idee Tharin! Gul Bier für skhwitz Kalurs!" Tharin bekam von allen Seiten lobenden Zuspruch und dankbare Blicke. Noch ein lauter, langgezogener Rülpser, die Luft musste ja schließlich wieder aus dem Bauch und schon hackten alle mit frischer Kraft weiter und man gröhlte gemeinsam:
Und wenn Steine zahlreich rollen,
Steht am Ende unser Stollen!