Wie immer arbeitete er Seite an Seite mit Sharn, einerseits waren sie eingespielt, zum Anderen gab es immer etwas, worüber sie gröhlen oder streiten konnten. Das war belebend, das spornte beide noch mehr an, so gehörte es sich, Bruder neben Bruder.
Als er sah, wie Sharn sich im Stein verlor, holte ihn Barn mit einem gebrüllten "Pah" wieder in das Hier und Jetzt zurück, eine Schaufel mit kleinem Kies half zudem. Dann hackten sie beide wieder im Takt des Liedes von Loifni. Barni, der genauso gut singen wie kochen konnte, gröhlte die Worte schief aber mit vollem Einsatz mit! Ihm gefielen die Worte, eingängig, selbst für sein Hirn leicht zu merken und es gab den Rhythmus vor, mit dem die Hacke wieder auf Stein traf. Barn konnte es nicht lassen und dichtete manchmal großzügig um.
Schwingt den Hammer, feste drauf,
Werft die Steine auf den Sharn!
Dann gröhlte er und eine weitere Ladung Kies traf Sharn im Genick. Die lauten Rufe gingen zwischen beiden hin und her und man hörte wieder das übliche "Pah" und "Pah" bis wieder die nächsten Zeilen des Liedes fällig war, mit dem sie sich gegenseitig anfeuerten.
Mit der Hacke auch ein Schlag,
Wies Bergvater gerne mag.
Drunter, drüber, ihr Kaluren,
Jeder kennt die Prozeduren.
Kurz schnappte dann Barni nach Luft, kratzte sich seine fellartig behaarte Brust und als Tharin um die Ecke bog, zuckte sein großer Zinken schon schnüffelnd. Laut brüllte er voller Begeisterung, "akh riekh BIER!" Sofort hoben sich ettliche Köpfe und begeistert nahmen sie die Krüge in Empfang, die dieser so großzügig verteilte. Genüsslich setzte Barn den Humpen an und trank ihn in einem langen Atemzug leer. "Aaaahhhh, is en gul Idee Tharin! Gul Bier für skhwitz Kalurs!" Tharin bekam von allen Seiten lobenden Zuspruch und dankbare Blicke. Noch ein lauter, langgezogener Rülpser, die Luft musste ja schließlich wieder aus dem Bauch und schon hackten alle mit frischer Kraft weiter und man gröhlte gemeinsam:
Und wenn Steine zahlreich rollen,
Steht am Ende unser Stollen!
Mit Schaufel und Picke ...
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Atysh
Bier ! die ohren des kleinen Kaluren zuckten richtig und er machte sich sofort auf den Weg zu Tharin um noch einen Humpen zu ergattern dabei war es ihm ziemlich egal ob er unter Brüdern durch musste oder drüber weg klettern musste was einigen der anderen Kaluren wohl nicht gefiehl aber wie sollte er das jetzt beachten ? es ging hier um mehr um Bier nunmal ...
Atysh Rüstung war ganz klebrig einer der doofn Starckbyer brüde rhatte gemerkt das er sie mit abschmiss und hatte ihm irgendein zeug vor die brust geknallt Atysh knurrte "Sone dummbatze" was ihn allerdings nicht davon abhielt das klebrige Zeug auf der Rüstung als Nahrungsvorrat zu missbrauchen.
Endlich abgekommen war garkein Humpen mehr übrigen "Was ! du hättest mir doch ein aufbewahrn könn ich bin dein Bruder !" Atysh tobbte "Nu reichts jetzt gibts ne prügelei!!" das ausgeschrien stürzte er sich direkt auf den nächsten Felshammer der in seiner Nähe stand
Atysh Rüstung war ganz klebrig einer der doofn Starckbyer brüde rhatte gemerkt das er sie mit abschmiss und hatte ihm irgendein zeug vor die brust geknallt Atysh knurrte "Sone dummbatze" was ihn allerdings nicht davon abhielt das klebrige Zeug auf der Rüstung als Nahrungsvorrat zu missbrauchen.
Endlich abgekommen war garkein Humpen mehr übrigen "Was ! du hättest mir doch ein aufbewahrn könn ich bin dein Bruder !" Atysh tobbte "Nu reichts jetzt gibts ne prügelei!!" das ausgeschrien stürzte er sich direkt auf den nächsten Felshammer der in seiner Nähe stand
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Arn
Gerade aus den tiefen Stollen befreit, schon wieder herein. Erst ein paar Tage ist es her, seid Atysch seinen Bruder aus den Stollen befreit hat, die über ihn zusammenfielen. Jetzt stand er mit Tinkturen, Bier und Nahrung bereit, ab und an auch die Hacke schwingend.
Seine Pause war fast vorbei, als er gerangel unter den Kaluren sah. Seufzend ging er in richtung des lärms.
"Brüder für Streit haben wir keine Zeit, nehmt ein paar Bierchen mit und macht euch wieder an die Arbeit", dann schenkte er ein paar Fässer aus und kümmerte sich wieder mit hingabe dennen, die sich mal wieder verausgabt hatten.
Seine Pause war fast vorbei, als er gerangel unter den Kaluren sah. Seufzend ging er in richtung des lärms.
"Brüder für Streit haben wir keine Zeit, nehmt ein paar Bierchen mit und macht euch wieder an die Arbeit", dann schenkte er ein paar Fässer aus und kümmerte sich wieder mit hingabe dennen, die sich mal wieder verausgabt hatten.
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Barn Starckbyer
Als Atysh das Zauberwort ausrief, brüllte Barn sofort gröhlend zustimmend, "KEILEREI!" Begeistert hechtete er sich mitten ins Gewühle, erwischte natürlich als erstes seinen Bruder, der mit seiner fetten Wampe jedoch den Schlag regelrecht abfederte und ihm ein lautes "PAH" entgegenschleuderte. Natürlich konterte Barn ebenfalls mit einem gebrüllten "PAH". Doch der federnde Schwung lies ihn auf Atysh prallen, kurz schleckte er über die letzten Überreste der klebrigen Süssigkeit und knüppelte auf die Gegner ein, die ihm diese streitig machen wollten. Wie die Ameisen waren einige hinter Atysh her, krabbelten auf ihm herum. Die Prügelei brachte eine wohlverdiente Pause und die angestrengten Muskeln lockerten sich und die Stimmung sowieso. Als jedoch Arn ankam und ebenfalls Bier bei sich hatte, wurde sofort dieser bestürmt, einige auf allen Vieren, Atysh wieder einmal über alle drüber und Barn senkte seinen Kopf und versuchte sich nach Schlachtenwühlermanier den Weg so zum Bier zu bahnen. Es kehrte erst wieder Ruhe ein, als jeder an seinem Krug hing und das gemeinsame Rülpsen die Luft verpestete.
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Sharn
Sharn schüttelte nur ungläubig den Kopf. Was für Jungkaluren! Er stemmte die Picke in den Boden, richtete sich ächzend auf und betrachtete die Kaluren, die sich wie junge Hunde kabbelten. Hatten sie nichts besseres im Sinn als ...
Da traf ihn die Faust seines Bruders Barn in seinen sorgfältig gepflegten Kugelbauch und entlockte ihm ein gegrunztes "PAH!".
Was hatte er gerade noch denken wollen? Egal, jetzt war nicht die Zeit zum denken. Er rollte voller Vorfreude die Ärmel hoch, warf den Kopf in den Nacken und brüllte den traditionellen Schlachtruf der Starchbyers: "STARCKBYER!"
Den Kopf wieder gesenkt zielte er auf die dichteste Stelle des Knäuls vor ihm und stürmte mitten in das Gewühl. Konnte es etwas schöneres im Leben geben als eine zünftige Keilerei um Bier?
Da traf ihn die Faust seines Bruders Barn in seinen sorgfältig gepflegten Kugelbauch und entlockte ihm ein gegrunztes "PAH!".
Was hatte er gerade noch denken wollen? Egal, jetzt war nicht die Zeit zum denken. Er rollte voller Vorfreude die Ärmel hoch, warf den Kopf in den Nacken und brüllte den traditionellen Schlachtruf der Starchbyers: "STARCKBYER!"
Den Kopf wieder gesenkt zielte er auf die dichteste Stelle des Knäuls vor ihm und stürmte mitten in das Gewühl. Konnte es etwas schöneres im Leben geben als eine zünftige Keilerei um Bier?