Verfasst: Montag 29. Juli 2013, 02:44
Er hatte sie die vergangenen Tage studieren können, ihre Regungen ihre Mimik und Gestenspiel. Immer wieder dieser fragende Ausdruck in ihren Augen nach dem Wieso und Warum, diese Wehmut nichts tun zu können, um ihr Schicksal zu ändern. Sie wusste nicht wann sie wieder das Licht ihrer Heimat erblicken würde, wenn sie geahnt hätte, dass es der heutige Tag war... vielleicht wär ihr Blick ein anderer gewesen.
Doch er hatte alle Zeit der Welt und so sprach er mit ihr während er ihr einen starken gesüßten Mocca und einige Süßigkeiten mit hinunter brachte. Seiner Erfahrung nach mochten die meisten Frauen Süßes und so hatte er jene hier präpariert.
Die Kleine würde ihren Zweck in seinem Plan erfüllen und von einem Ostländer berichten können der sie entführte, sie gefangen hielt und dann im Wald aussetzte. Was auch immer die Beweggründe jenes Mannes gewesen waren... für sie sollte es dennoch den Eindruck erwecken er habe sie verschont.
Langsam, ob dieses Gedankens wanderte sein Mundwinkel nach oben, ob sie damit bei ihrem Volke überzeugen konnte würde sich zeigen. Der zweitere Teil war für ihn gewagt gewesen, riskant und es grenzte an Wahnsinn ungerüstet sich nicht nur der Grenze an der Wüste zu nähern, nein ihn führte es bis nach Durrah.
Stunden lag sie da benommen vor Bajard in den Wäldern, als die Sonne sich anschickte die Spitzen der Wälder zu berühren, in wenigen Stunden würde sie unter gegangen sein.
Er hatte sich seiner Verkleidung entledigt und war ihr als Fremder erschienen, einer der sie nahe Bajard im Wald aufgegriffen hatte. Die Seele hatte sie sich aus dem Leib gekotzt und ihre Versuche ihn abzuwehren waren nur schwach ausgeprägt gewesen. Er hatte dem fremden Heiler versprochen, dass er ein Leben für das seinige erhalten würde und in seinen Augen war es nun damit abgegolten, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sein Wort gegenüber dem fremden Heiler eingehalten und Kadir würde eine Botschaft übermittelt werden.
So setzte er sie auf sein Pferd und schwang sich hinter ihr auf selbiges. Nahe zog er sie an sich und verbarg sie so gut es ging in seinem Mantel. Es war wichtig, dass sie wohlbehalten nach Durrah kamen, damit sie ihre Geschichte erzählen konnte. Er erzählte ihr davon, dass Kadir Aushänge aufgehangen hatte und dass er sie suchte. Er erzählte ihr eine Geschichte aus alter Zeit, einem wilden Land wo es einen langen Winter gab und der Sommer nur kurz war, dass er die Wüste hasste, da er die Hitze nicht mochte und er merkte wie sie immer wieder wegdriftete, ob vor Müdigkeit, seiner Stimme oder Erschöpfung konnte er nicht sagen. Doch er ging umsichtig vor als er das Pferd um Bajard herum bei den Wachen einen großen Bogen machend den Pass zum Gebirge nahm. Alles Mühen die er auf sich nahm, in der Hoffnung den ihren und den Ketzern weiter zu schaden, eigentlich. Er sah hinunter auf sie, sie würde vielleicht der Auslöser sein, der etwas in Gang setzen würde auf die ein oder andere Weise.
Wachsam sah er sich um, als er sie vor Durrah absetzte. Grotesk, dass es unglaubwürdig sein würde, vielleicht würde man ihre Verwirrtheit der Wüstenhitze zuschreiben sie langsam der kommenden Kühle der Nacht wich. Dennoch erlaubte er sich jenen Scherz mit ihr und trug ihr auf, Kadir seine Grüße auszurichten... es versprach interessant zu werden.
Doch er hatte alle Zeit der Welt und so sprach er mit ihr während er ihr einen starken gesüßten Mocca und einige Süßigkeiten mit hinunter brachte. Seiner Erfahrung nach mochten die meisten Frauen Süßes und so hatte er jene hier präpariert.
Die Kleine würde ihren Zweck in seinem Plan erfüllen und von einem Ostländer berichten können der sie entführte, sie gefangen hielt und dann im Wald aussetzte. Was auch immer die Beweggründe jenes Mannes gewesen waren... für sie sollte es dennoch den Eindruck erwecken er habe sie verschont.
Langsam, ob dieses Gedankens wanderte sein Mundwinkel nach oben, ob sie damit bei ihrem Volke überzeugen konnte würde sich zeigen. Der zweitere Teil war für ihn gewagt gewesen, riskant und es grenzte an Wahnsinn ungerüstet sich nicht nur der Grenze an der Wüste zu nähern, nein ihn führte es bis nach Durrah.
Stunden lag sie da benommen vor Bajard in den Wäldern, als die Sonne sich anschickte die Spitzen der Wälder zu berühren, in wenigen Stunden würde sie unter gegangen sein.
Er hatte sich seiner Verkleidung entledigt und war ihr als Fremder erschienen, einer der sie nahe Bajard im Wald aufgegriffen hatte. Die Seele hatte sie sich aus dem Leib gekotzt und ihre Versuche ihn abzuwehren waren nur schwach ausgeprägt gewesen. Er hatte dem fremden Heiler versprochen, dass er ein Leben für das seinige erhalten würde und in seinen Augen war es nun damit abgegolten, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sein Wort gegenüber dem fremden Heiler eingehalten und Kadir würde eine Botschaft übermittelt werden.
So setzte er sie auf sein Pferd und schwang sich hinter ihr auf selbiges. Nahe zog er sie an sich und verbarg sie so gut es ging in seinem Mantel. Es war wichtig, dass sie wohlbehalten nach Durrah kamen, damit sie ihre Geschichte erzählen konnte. Er erzählte ihr davon, dass Kadir Aushänge aufgehangen hatte und dass er sie suchte. Er erzählte ihr eine Geschichte aus alter Zeit, einem wilden Land wo es einen langen Winter gab und der Sommer nur kurz war, dass er die Wüste hasste, da er die Hitze nicht mochte und er merkte wie sie immer wieder wegdriftete, ob vor Müdigkeit, seiner Stimme oder Erschöpfung konnte er nicht sagen. Doch er ging umsichtig vor als er das Pferd um Bajard herum bei den Wachen einen großen Bogen machend den Pass zum Gebirge nahm. Alles Mühen die er auf sich nahm, in der Hoffnung den ihren und den Ketzern weiter zu schaden, eigentlich. Er sah hinunter auf sie, sie würde vielleicht der Auslöser sein, der etwas in Gang setzen würde auf die ein oder andere Weise.
Wachsam sah er sich um, als er sie vor Durrah absetzte. Grotesk, dass es unglaubwürdig sein würde, vielleicht würde man ihre Verwirrtheit der Wüstenhitze zuschreiben sie langsam der kommenden Kühle der Nacht wich. Dennoch erlaubte er sich jenen Scherz mit ihr und trug ihr auf, Kadir seine Grüße auszurichten... es versprach interessant zu werden.