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Verfasst: Freitag 14. Juni 2013, 22:15
von Alin
Wie immer wird ein Brief ergehen, an jede Gemeinde, die es im rahalischen Reiche gibt, an jede Vereinigung, an jedes Volk und auch wird es Aushänge geben, damit auch jeder einfache Bürger davon unterrichtet wird.
- Seinen Segen.
Wie erwartet wurden durch einzelne Handlungen die Richtlinien im Kriegsgebiet verschlimmert. Das komplette Ketzertum wurde nun aufgerufen, sich in Grenzwarth einzufinden. Das Volk ist nicht mehr sicher und wurde aufgerufen, sich zu schützen. Es ist nun die doppelte Kampfkraft, die uns gegenüber steht.
So möge Alatar uns beistehen und uns einen Weg offenbaren, diese Masse zu bezwingen.

Statthalterin Bitterforsts und Grünwalds
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Verfasst: Samstag 15. Juni 2013, 08:01
von Gast
*Finster liest er jene Zeilen ehe das Schreiben seinen Platz auf Aliyahnas Tisch finden wird. In ihm loderte der helle Zorn, auch wenn er nach außen hin immer ruhig und unbewegt zu wirken schien. Das Reden am frühen Morgen in Grenzwarth hatte nichts gebracht, dass ihre Ohren verstopft schienen anstatt zuzuhören hatte ihn nicht sonderlich überrascht.
Spott und Hohn hatte er geerntet und es hatte ihn nicht einmal sonderlich berührt, zeigte es ihm nur allzudeutlich ihre Schwäche auf. Das Reich herauszufordern mit Verbündeten in Rücken die egal wohin er blickte auf der Landkarte des Reiches das ihrige einkesselnd wusste er wohin jenes in Zukunft führen würde.
Er war erleichtert, dass Alin schlussendlich das in Erwägung zog was die Templerschaft ihr angeraten hatte, ein Rückzug aller Bürger Grenzwarths nach Düstersee.
Sollten sie sich an jenem Ort erfreuen so lange sie ihn halten konnten, Verbündete kommen und gehen, Reiche stiegen auf... fielen und erhoben sich erneut. Er hatte alle Zeit der Welt und er würde warten, Vorbereitungen treffen. Die Zeit des Redens war allemal abgeschlossen, er hatte sie gewarnt es nicht dazu kommen zu lassen, dass er zu dem Schluss kam genug geredet zu haben.
Er würde einige mit sich reißen und sollte er sterben würde seine Seele Einzug finden nach Nileth Azur. Als er sich abwandte und den Templerkeller verlies war er bereit und in seinem Gesicht zeigte sich eine tödliche Entschlossenheit.*
Verfasst: Dienstag 18. Juni 2013, 13:49
von Alin
Althan wird ein kurzes Schreiben erhalten:
- Seinen Segen Clericus,
ich habe die Sklavin Nael in den Zellen Düstersees festgesetzt. Sollte ich Sara erwischen, ohne Kleider der Magierfakultät, wird auch sie alsbald dort weilen.
Fühlt Euch mit diesem Schreiben informiert und seid Euch gewiss, das es nicht die Masse macht, die sie in die Knie zwingen wird, sondern de Schwäche ihrer Gefühle.
Möge Alatar Euch schützen und all meinen Respekt.

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Verfasst: Mittwoch 19. Juni 2013, 09:57
von Gast
*Er wird ihr persönlich jenes Schreiben überreichen und sich mit ihr über jenes auch unterhalten.*
"Des Alleinen Segen über euch, Statthalterin Alin!
Ich mache euch hiermit den Vorschlag über die Inhaftierung besagter
Sklavin ebenso die Garde zu informieren. Ebenso schlage ich vor jene
Sklavin als unseren Gast und mit Respekt zu behandeln. Sie wird so eher
geneigt sein mit uns zu arbeiten anstatt gegen uns.
Jene Seele vielleicht noch nicht vollkommen verdorben wird sie für Worte
zugänglicher sein, wenn sie erkennt, dass wir sie von ihrer Kette befreien
können.
Was unsere Beweggründe für jene Handlung sein mögen soll sich ihr
vorerst nicht erschließen. Ich lege es in eure fähigen Hände weise mit
jener Fügung zu handeln und stehe euch zur Verfügung sofern sie ein
Gespräch mit einem Mitglied des Tempels in Erwägung zieht.
Über Informationen ihres Herrn/Herrin betreffend würde ich euch bitten
jene ebenso mit der Templerschaft zu teilen.
Sollten es meine Pflichten zulassen wäre ich in den kommenden Tagen in
den späten Abendstunden verfügbar, um jenen Gast in einem Gespräch
kennen zu lernen.
Achtet darauf, dass bei jenen Unterfangen nicht bekannt wird wohin sie
verschwunden sind, ihre kleinen Spielzeuge und Haustierchen.
Möge Ihm gefallen was Er sehen wird!
gez. 
Clericus Alataris"
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An Alka, alle Höheren, Würdenträger und Garde...
Verfasst: Samstag 22. Juni 2013, 09:11
von Gast
Orden der Arkorither und Letharen.*
"Des Herrn Segen mit euch, [jeweilige Anrede]!
Die Besatzer Grenzwarths erhalten Lebensmittel und Güter von außerhalb scheinbar hat sich ein Hof der Ketzer bereit gefunden ihnen jene zu liefern.
Ich schlage vor herauszufinden, um welchen Hof es sich handelt und damit einen der Schattenläufer zu beauftragen.
Jenes Vorgehen sollte unterbunden und bestraft werden. Des Weiteren ist die Wasserversorgung durch zwei nahe Quellen bisher noch gewährleistet und sollte ein Ende finden.
Möge Sein flammender Zorn sie vernichten!
gez. 
Clericus Alataris"
[img]http://darkrain1.da.funpic.de/siegel_tempel.png[/img]
Verfasst: Samstag 22. Juni 2013, 15:47
von Vyel'tareala
Das Papier knüllte sich unter dem Druck ihrer Finger, als sie das Pergament überflog. Nahrungsmittel..etwas das sie ohnehin in ihr Vorhaben mit einbeziehen wollte. Und dieser Zug der Menekaner würde sich, so der Plan gelang, vielleicht sogar als Vorteilhaft erweisen. Sie setzte ein Schreiben auf, welches an Clericus Althan gerichtet war.
Vaters unbändiger Hass mit Euch, Clericus Althan,
ich stimme Euch zu, den Hof, oder die Höfe ausfindig zu machen und ihnen dafür die gerechte Strafe zukommen zu lassen. So Ihr einen verlässlichen Kundschafter habt der dies auszuführen vermag, soll das Herausfinden um welche es sich handelt, in Euren Händen liegen.
Ob der Wasserquellen schlage ich eine Kooperation vor, gemeinsam die Genutzen ausfindig zu machen und abzuwägen inwiefern sie mit anderen Quellen im Reich verbunden sind. Ein unbedachtes Vergiften könnte ansonsten dem Reich schaden.
Ich schlage Euch ein Treffen in den Abendstunden vor um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Ein zweites Schreiben wurde zu den Arkorithern gesandt.
Vaters Hass mit Euch,
ich stimme dem Clericus zu was das Vorgehen bezüglich des Hofes betrifft und würde, sofern er einen fähigen Kundschafter kennt, jenes ihm überlassen.
Zu den Wasserquellen halte ich eine Kooperation für das Beste, um jene ausfindig zu machen und herauszufinden, inwieweit sie mit anderen Quellen im Reich verbunden sind. Ich schlage dazu ein Treffen in den Abendstunde vor, um sich einen ersten Eindruck zu gewinnen und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Verfasst: Samstag 22. Juni 2013, 17:19
von Gast
*Er wird persönlich ein Schreiben an sie adressiert ins Axorn bringen.*
"Des Herrn Segen über euch, wertes Kind des Alleinen Vyel!
Ich schlage euch vor euch gen Abendstunden in Düstersee einzufinden.
Meine Pflicht einen Gast näher zu befragen lässt mich dort etwas verweilen,
doch stehe ich euch dann uneingeschränkt zur Verfügung.
Tun wir uns gemeinsam mit den Anderen, um eine Lösung besagter
Problematik anzugehen.
Die Lage der Quellen sind mir bekannt, sie befinden sich in einem Wald
im Nordosten des Hofes von Frau Mittgenstein in Grenzwarth.
Möge Ihm gefallen was Er sehen wird!
gez. 
Clericus Alataris"
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Verfasst: Montag 24. Juni 2013, 16:36
von Alin
Letharen, Pranke des Herren, Tempel, Palast, Arkorither, Handwerkszunft, Garde und Prätorianer werden ein Schreiben erhalten.
- Des All-Einen Segen.
Es ist mittlerweile so, dass das menekanische Volk sich auch über Grenzwarth hinaus bewegt. Am gestrigen Abend wurde ich von Amar Yazir angegriffen. Ich denke, er kam mehr zu Schaden als ich, aber das spielt auch keine Rolle. Wichtig ist jedoch, dass jeder auf sich Acht gibt.
Das menekanische Volk wird alsbald von uns vertrieben werden und Alatar wird unser Streben in diese Richtung mit Sicherheit unterstützen. Bis es jedoch soweit ist, ist Vorsicht die oberste Priorität.
Möge seine Pranke schützend über uns wachen.

Statthalterin Bitterforsts und Grünwalds
[img]http://darkrain1.da.funpic.de/Siegel_Alin.png[/img]
Ein weiteres Schreiben wird in den Briefkästen der Bewohner Düstersees und Grenzwarths landen.
- Des All-Einen Segen.
Am heutigen Abend werden alle nahe liegenden Quellen von Grenzwarth vergiftet. So ist es jeden Bürger untersagt, davon zu trinken. Wasser wird es für all die, die jene Quellen einst nutzten, in Düstersee geben. Es ist zwar ein gewisser Umstand - allerdings ist jener notwendig.
Möge Alatar schützend über uns wachen.

Statthalterin Bitterforsts und Grünwalds
[img]http://darkrain1.da.funpic.de/Siegel_Alin.png[/img]
Verfasst: Dienstag 25. Juni 2013, 07:47
von Gast
*Ein Schreiben wird Alin erreichen.*
"Des Herrn Segen mit euch, Statthalterin!
Ich werde in Grenzwarth verbleiben und wie besprochen Sein Ziel
vorantreiben.
Soweit mir bekannt ist kümmern sich Studiosa Hanna und Vyel, um eine
effektivere Methode als dem Vergiften der Wasserstellen. Ich würde euch
vorschlagen jene nochmals darauf anzusprechen, denn wir haben
Anderes mit jenen geplant an jenem Tage als ihr die Sklavin in eurer
Haus brachtet. Ich schlage euch nochmals vor nichts Voreiliges zu
unternehmen, was den weit vorausschauenden Plan der Beiden gefährdet.
Die Wasserversorgung der Bewohner ist gesichert. Ich bin in der Lage den
Alleinen anzurufen, somit er uns jene Gunst der Gabe von Seinem
gesegneten Wasser weiterhin gewährt.
Unsere Gebete sind stark und das Verlangen die Verbrannten in ihre
trostlose Wüste zu jagen noch stärker.
Ich kann eure Sichtung nur bestätigen, sie wagen sich über Grenzwarth
hinaus.
Ich schlage vor jeden den wir erwischen können zu fangen und in das
finsterste Loch zu werfen was wir finden können.
Des Herrn schützende Pranke über euch und die eurigen.
gez. 
Clericus Alataris
[img]http://darkrain1.da.funpic.de/siegel_tempel.png[/img]
Verfasst: Dienstag 25. Juni 2013, 10:42
von Earon Auenbacher
Lange war Earon durch die Grenzwarth gewandert, hatte sich die Lage selbst angsehen. Was dort lief war blanker Wahnsinn. Sämtliche Wasserstellen waren vergiftet worden, wer es getan hatte spielte für ihn keine Rolle. Auch welche taktischen Überlegungen dahinter standen war egal. Doch die Natur leidete unter dem Krieg der Menschen.
Die Tiere waren die ersten Opfer gewesen ihres Streites um diesen Flecken Land. Noch waren einige wenige Wasserstellen unvergiftet, doch diese wurden nun über die Maßen beansprucht und würden bald versiegen. Das Gleichgewicht war in diesem Landstrich in Gefahr.
Denn was würde geschehen, nachdem die verbleibenden Quellen leer waren? Wenn das vergiftete Wasser ins Grundwasser gelangte? Noch galt es die Probe des Bodens auszuwerten, ob das Gift sich schon durch die Erde fraß. Wenn es erst einmal soweit war, dann könnte das Land für Jahrzehnte verloren sein. Ein Land auf dem nichts wächst und kein Tier sich mehr aufhält. Das auch noch in der Nähe einer Wüste. Wollten sie das Land zu einem Ableger der Wüste machen?
Earon hatte noch keinen Anhaltspunkt, wer diesen Schaden angerichtet hatte. Doch es war ihm auch egal. Es war ihm egal, wer meinte die Grenzwarth besitzen zu können, denn ihm galt es jene zu schützen, die lange vor den Menschen dort waren und lange nach den Menschen und ihren Kriegen dort sein würden.
Viel mehr Kopfzerbrechen bereitete ihm jedoch der Plan der Menekaner im Falle einer Niederlage. Würden sie das wirklich wagen? Und ob ihnen das die Mutter verzeihen würde?
Vielleicht zeigten die Menschen und Menekaner gerade, dass keiner würdig war dieses Land zu bewohnen und die Natur hatte Mittel und Wege, sich gegen die Menschen zu wehren.
Verfasst: Dienstag 25. Juni 2013, 14:34
von Tyr´riaxan
Ein Schreiben ergeht an den Tempel, seine Heiligkeit, wie auch an Statthaltung und Heerführung
Seinen unendlichen Hass [entsprechende Anrede],
ich versuche mit den Kaluren in Kontakt zu treten um den Zwist unserer Völker für den Moment beizulegen und sie dazu zu bewegen, die Verteidigung von Grenzwarth aufzugeben.
Alles für den Vater.

Ala'thraxor Alataris