Die Stollen waren Düster und ruhig, hier und da hörte man einige Wassertropfen von den Stalaktiten herab fallen und auf den kalten Boden Nilzadans plätschern. In den abgelegensten Stollen der Stadt hörte man das hämmern eines Meißels, würde man jenem folgen, träfe man auf Toshgrum. Er war gerade eifrig dabei die letzten Vorkehrungen zu treffen, arbeitete er seit Tagen an einem Schriftstein. Ein Stein auf dem man die Namen der Gemeinschaft Meisseln konnte und einem weiteren großen Stein, welcher den kleineren Zieren würde. Es war eine riesige Statue, das schwere daran war nicht ein gutes Abbild des Schöpfers daraus zu machen. Viel mehr hatte er sich seit tagen daran gemacht diese mit unzähligen Schutz und Dankes Runen, an den Schöpfer gerichtet, zu versehen. Langsam begann alles ein Bild zu bekommen und immer zufrieden und Stolzer blickte er auf das, was er da gerade schuf. Der Steinstaub in seinen Stirngruben verteilt, hämmerte er hier und da an ein paar feinheiten. Diese zu Transportieren, würde kein einfaches sein. Er müsse seine Freunde sammeln, um die schweren Steingebilde an Ort und Stelle zu bringen.
Er machte sich sofort dran, ein paar schwere Klunker von Ringen aus alten Tagen zusammen zu führen und einige schreiben aufzusetzen.
Mit dem alter, greift man zu neuen Waffen.
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Toshgrum
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Stück für Stück führte er die Mitglieder seiner neu errungenen Gemeinschaft heran, die Freude über sein vorhaben war groß und verlangte nicht vieler Worte um schon die ersten davon zu überzeugen.
Seine eigene Familie und die besten Freunde sollten das Fundament für den Erfolg bilden. Die Regendornfamilie, welche schon lange Zeit das Vertrauen des Zwergenvolks erlangte, die Basis jener - die die Gemeinschaft von ihren Taten und Glauben überzeugen wollte. Doch es war noch viel zu tun, die Gemeinschaft musste Mut zeigen und sich nach auch außen Präsentieren. Alte Traditionen wollte er aufs neue erwecken, Feste feiern und seinem Schöpfer Ehren. Die Zeit hatte vieles in Vergessenheit geraten lassen, Feste wurden kaum noch gefeiert, der Tempel war zunehmends leerer geworden. Die Menschen dachten kaum noch daran, was alles durch den Segen Cirmias überhaupt erbaut oder hergestellt wurde.
Rüstungen und Schild schützten den Krieger, Schwert und Axt töteten den Feind.. alle sprachen davon ihre Gottheiten zu Ehren. Gleich auch wer es war, ihre Taten konnten sie nicht vollbringen ohne ein Werkzeug das ihre Hand verlängerte und ein Stückchen Macht verleihen sollte.
Ob Handwerker, Krieger oder Alchemist - ein jeder war berührt von der Seelenschmiede und bekam ein Talent. Ein Talent aus dem ewigen Feuer der Seelenschmiede in die Wiege gelegt, das ein jeden zu einem glanzvollen Handwerk heranwachsen lassen würde - so er es nutzte.
Doch wer glaubte noch an Cirmias, wer dankte ihm für seine Gaben? Wer dankte noch für den erfolgreichen Ertrag oder einem Meisterlich hergestellten Produkt? Cirmias schien in Vergessenheit geraten und das konnte Toshgrum und mit ihm einhergehend die Gemeinschaft nicht mehr zulassen.
Seine erste Waffe war das Wort geworden, ein Wort das den Glanz seines Schöpfers wieder herstellen sollte!
Seine eigene Familie und die besten Freunde sollten das Fundament für den Erfolg bilden. Die Regendornfamilie, welche schon lange Zeit das Vertrauen des Zwergenvolks erlangte, die Basis jener - die die Gemeinschaft von ihren Taten und Glauben überzeugen wollte. Doch es war noch viel zu tun, die Gemeinschaft musste Mut zeigen und sich nach auch außen Präsentieren. Alte Traditionen wollte er aufs neue erwecken, Feste feiern und seinem Schöpfer Ehren. Die Zeit hatte vieles in Vergessenheit geraten lassen, Feste wurden kaum noch gefeiert, der Tempel war zunehmends leerer geworden. Die Menschen dachten kaum noch daran, was alles durch den Segen Cirmias überhaupt erbaut oder hergestellt wurde.
Rüstungen und Schild schützten den Krieger, Schwert und Axt töteten den Feind.. alle sprachen davon ihre Gottheiten zu Ehren. Gleich auch wer es war, ihre Taten konnten sie nicht vollbringen ohne ein Werkzeug das ihre Hand verlängerte und ein Stückchen Macht verleihen sollte.
Ob Handwerker, Krieger oder Alchemist - ein jeder war berührt von der Seelenschmiede und bekam ein Talent. Ein Talent aus dem ewigen Feuer der Seelenschmiede in die Wiege gelegt, das ein jeden zu einem glanzvollen Handwerk heranwachsen lassen würde - so er es nutzte.
Doch wer glaubte noch an Cirmias, wer dankte ihm für seine Gaben? Wer dankte noch für den erfolgreichen Ertrag oder einem Meisterlich hergestellten Produkt? Cirmias schien in Vergessenheit geraten und das konnte Toshgrum und mit ihm einhergehend die Gemeinschaft nicht mehr zulassen.
Seine erste Waffe war das Wort geworden, ein Wort das den Glanz seines Schöpfers wieder herstellen sollte!
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Toshgrum
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Hingabe.. Demut.. Ehrfurcht.. es durchfloß sein Mark und sein Herz pulsierte staerker als zuvor. Er kniete vor jenem großartigen, der einst sein Leben gerettet als er noch ein starker und agiler Wühler seiner Heimat war.
Er war auf dem Weg zu seinem Abendlichen Gebet, jenes das er jeden Abend sprach um die Gunst seines Herren weiter zu erhalten um eines Tages wieder zu alter Kraft zurück greifen zu können. Stampfend betrat er die Massige Bauhütte, weniger Klunker zierte dieses Gebäude. Mehr war es von der Wärme und alten Erinnerungen gefüllt für ihn, dies war der Ort an den man ihn brachte - als er den Kampf gegen einen der Ritter der Pantherfratze antrat. Diese Bilder schossen ihm noch heute durch den Kopf, wie der Klang seiner Mutter im Ohr. Artos Amarth, in dunkler Rüstung wandelte er durch das Land - sein Wort war stehts von Alatar geprägt und seine Sinne düster wie der Wald vor ihrem Tor bei Mitternacht.
Doch der Kampf fand keinen Sieger, vielmehr zwei schwer verletzte Recken ihrer Götter nach einem unerbittlichen Kampf und die Hoffnung zu überleben. Tosh hatte damals glück, er war nicht alleine und so konnte er nach dem Kampf schnellstmöglich zurück in die Stadt gebracht werden. Leider jedoch fehlte es zu jener Zeit an gelernten Heilern und selbst ein Heiler aus dem Festland konnte ihm bei diesen Schaden nicht Helfen. Dunkles durchzog seine Adern und brannten sich stück für stück in die richtung seines Herzens. Lange lag er aufgebarrt in der Bauhütte und unzählige Gebete an Cirmias schienen umsonst, man dachte Toshgrum schon tot.. bald auf dem Wege zur Seelenschmiede. Doch just in diesem Moment, leuchtete ein Helles - sehr kleines Wesen auf und schwirrte um seinen Kopf.. um sein Herz kreisen und ohne Worte schien es nach und nach das Böse aus ihm heraus zu ziehen..
Ja so war das und er erinnerte sich gern daran, dank empfand er noch bis heute und würde er bis an sein Lebensende tun. Kaum jemand wusste von diesem Ereigniss.
Unten am Geländer der Massigen Treppe angekommen, erblickte er einige bekannte Koepfe seiner Brueder und Schwestern. Vor ihnen Ingosch und Svea, allesamt kniend auf dem Boden.. dann erkannte er den grund dafür, eine schemenhafte Bärengestallt offenbarte sich ihm inmitten der Gruppe. In der Halle des ewigen Feuers, sollte seine Liebe Garahnys und die anderen den Segen des Schöpfers abholen. Als er verstand, fiel er kraftlos auf die Knie und beugte sich voller Demut mit gesenktem Haupt seinem Herrn. Tränen rollten seinem Auge das er noch besaß hinab, über die faltige und raue Haut des alten Kaluren wanderten diese in seinen weißen und tiefen Bart. Unentlicher Dank war es den er verspührte, entlich die Gelegenheit greifend nah sich bei seinem Herrn und Schöpfer zu bedanken. Es dauerte eine ganze weile das er so verharrte und im innern wartete er nur auf die richtige gelegenheit.
Inggosch winkte ihm im Augenwinkel hinab und so richtete sich der alte Kalur nocheinmal auf um den rest der Treppe hinab zu wandern und sich knapp hinter den neupriestern wieder auf die Knie fallen zu lassen. Er traute sich nicht mehr einen Blick auf den Schöpfer zu richten, so groß war die Demut und die freude so einige Worte an ihn richten zu können. Ständig wiederholte er innerlich seinen Dank, in der Hoffnung die schemenhafte Bärengestallt würde ihn erhören.
Plötzlich verspührte er das warme schnauben des Bären direkt in seiner Nähe und kaum später sank seine rechte Schulter unter der Kräftigen Pranke dessen hinab.
Hingabe.. Demut.. Ehrfurcht.. es durchfloß sein Mark und sein Herz pulsierte staerker als zuvor. Er kniete vor jenem großartigen, der einst sein Leben gerettet als er noch ein starker und agiler Wühler seiner Heimat war.
Das Blut zeichnete sich unter den Klauen der Pranke auf seiner Schulter ab, doch war es weniger der Schmerz der ihm durchs Mark zog.. sondern wallende Hitze, Kraft und imenser Stolz der durch seine Adern floss..
Immer im innern dutzende male wiederholend ein "Ez danke dir"!
Als er unter jenen Gefühlen mit der linken seine Schulter hielt, blickte er auf und die Gestalt war weg. Übrig geblieben war nur er und der rest der Gruppe.. Er empfand bestätigung seines Schöpfers für das was er tat und es erfüllte ihn mit Stolz, er raffte sich auf und blickte langsam wieder erhobenem Hauptes und voller Energie durch die Halle.
Kraft und Stolz, das war eine Waffe mit der er umgehen konnte und einhergehend mit Demut vor dem Herrn. Würde er noch so manchen Kampf, unter dem donnerndem Hammer des Schöpfers, bestehen.
Gewissenhaft das Wort erheben so es gebraucht wurde.
Zuhause angekommen, sank er erschoepft auf seinem Bett und spuerte ein Fieber in seinem Koerper.. die Hitze schien kaum zu entweichen..
Er war auf dem Weg zu seinem Abendlichen Gebet, jenes das er jeden Abend sprach um die Gunst seines Herren weiter zu erhalten um eines Tages wieder zu alter Kraft zurück greifen zu können. Stampfend betrat er die Massige Bauhütte, weniger Klunker zierte dieses Gebäude. Mehr war es von der Wärme und alten Erinnerungen gefüllt für ihn, dies war der Ort an den man ihn brachte - als er den Kampf gegen einen der Ritter der Pantherfratze antrat. Diese Bilder schossen ihm noch heute durch den Kopf, wie der Klang seiner Mutter im Ohr. Artos Amarth, in dunkler Rüstung wandelte er durch das Land - sein Wort war stehts von Alatar geprägt und seine Sinne düster wie der Wald vor ihrem Tor bei Mitternacht.
Doch der Kampf fand keinen Sieger, vielmehr zwei schwer verletzte Recken ihrer Götter nach einem unerbittlichen Kampf und die Hoffnung zu überleben. Tosh hatte damals glück, er war nicht alleine und so konnte er nach dem Kampf schnellstmöglich zurück in die Stadt gebracht werden. Leider jedoch fehlte es zu jener Zeit an gelernten Heilern und selbst ein Heiler aus dem Festland konnte ihm bei diesen Schaden nicht Helfen. Dunkles durchzog seine Adern und brannten sich stück für stück in die richtung seines Herzens. Lange lag er aufgebarrt in der Bauhütte und unzählige Gebete an Cirmias schienen umsonst, man dachte Toshgrum schon tot.. bald auf dem Wege zur Seelenschmiede. Doch just in diesem Moment, leuchtete ein Helles - sehr kleines Wesen auf und schwirrte um seinen Kopf.. um sein Herz kreisen und ohne Worte schien es nach und nach das Böse aus ihm heraus zu ziehen..
Ja so war das und er erinnerte sich gern daran, dank empfand er noch bis heute und würde er bis an sein Lebensende tun. Kaum jemand wusste von diesem Ereigniss.
Unten am Geländer der Massigen Treppe angekommen, erblickte er einige bekannte Koepfe seiner Brueder und Schwestern. Vor ihnen Ingosch und Svea, allesamt kniend auf dem Boden.. dann erkannte er den grund dafür, eine schemenhafte Bärengestallt offenbarte sich ihm inmitten der Gruppe. In der Halle des ewigen Feuers, sollte seine Liebe Garahnys und die anderen den Segen des Schöpfers abholen. Als er verstand, fiel er kraftlos auf die Knie und beugte sich voller Demut mit gesenktem Haupt seinem Herrn. Tränen rollten seinem Auge das er noch besaß hinab, über die faltige und raue Haut des alten Kaluren wanderten diese in seinen weißen und tiefen Bart. Unentlicher Dank war es den er verspührte, entlich die Gelegenheit greifend nah sich bei seinem Herrn und Schöpfer zu bedanken. Es dauerte eine ganze weile das er so verharrte und im innern wartete er nur auf die richtige gelegenheit.
Inggosch winkte ihm im Augenwinkel hinab und so richtete sich der alte Kalur nocheinmal auf um den rest der Treppe hinab zu wandern und sich knapp hinter den neupriestern wieder auf die Knie fallen zu lassen. Er traute sich nicht mehr einen Blick auf den Schöpfer zu richten, so groß war die Demut und die freude so einige Worte an ihn richten zu können. Ständig wiederholte er innerlich seinen Dank, in der Hoffnung die schemenhafte Bärengestallt würde ihn erhören.
Plötzlich verspührte er das warme schnauben des Bären direkt in seiner Nähe und kaum später sank seine rechte Schulter unter der Kräftigen Pranke dessen hinab.
Hingabe.. Demut.. Ehrfurcht.. es durchfloß sein Mark und sein Herz pulsierte staerker als zuvor. Er kniete vor jenem großartigen, der einst sein Leben gerettet als er noch ein starker und agiler Wühler seiner Heimat war.
Das Blut zeichnete sich unter den Klauen der Pranke auf seiner Schulter ab, doch war es weniger der Schmerz der ihm durchs Mark zog.. sondern wallende Hitze, Kraft und imenser Stolz der durch seine Adern floss..
Immer im innern dutzende male wiederholend ein "Ez danke dir"!
Als er unter jenen Gefühlen mit der linken seine Schulter hielt, blickte er auf und die Gestalt war weg. Übrig geblieben war nur er und der rest der Gruppe.. Er empfand bestätigung seines Schöpfers für das was er tat und es erfüllte ihn mit Stolz, er raffte sich auf und blickte langsam wieder erhobenem Hauptes und voller Energie durch die Halle.
Kraft und Stolz, das war eine Waffe mit der er umgehen konnte und einhergehend mit Demut vor dem Herrn. Würde er noch so manchen Kampf, unter dem donnerndem Hammer des Schöpfers, bestehen.
Gewissenhaft das Wort erheben so es gebraucht wurde.
Zuhause angekommen, sank er erschoepft auf seinem Bett und spuerte ein Fieber in seinem Koerper.. die Hitze schien kaum zu entweichen..
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Toshgrum
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- Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:53
Wallende Hitze, schweißtreibend Zitternd in der Nacht dreht und wendet sich Toshgrum in seinem Schlafgemach. Seine Schulter glühte mit der Zeit weniger, doch empfand er das Gefühl das dieses sich durch seinen ganzen Körper ausbreitete. Jeden Abend wallte es aufs neue aus, es war kein normales Fieber.. weniger eine Krankheit, mehr die Kraft Cirmias die er in sich spürte. Stolz seines Lebens, alte Erinnerungen traten aus dem Unterbewusstsein in ihm auf und Bilder schossen ihm durch den Kopf. Der Geist vergangener Zeiten an jenen er noch Jung und Kraftvoll mit seiner Wühlerrüstung durch die Stollen trat, sich den Posten des Hauptmanns erarbeitete als noch einzig und allein die großen Sippen über die entwicklungen seiner Heimat entschieden... Es war so lange her..
War er schon so alt geworden, so alt das all dies schon in vergessenheit geriet. War er so alt das er kaum noch daran glauben konnte je wieder eine Axt schwungvoll ins Leib eines Feindes schlagen zu können ohne danach mit den leidigen Buckelschmerzen Heim zu kehren? Er war zu Stolz um diesen Gedanken noch mehr auszuweiten, zu Stolz darauf was er bereits leistete und Hoffnungsvoll genug um diese Kraft eines Tages wieder erlangen zu können.
Was war er für ein alter Kalur geworden, sein Körper geschunden - Leib und Seele für seine Brüder und Schwestern geopfert um dort zu sein wo er jetzt ist. Oftmals nur noch in der Mine zu sehen oder wieder am Heimfeuer einige Rezepte ausprobierend...
Er hatte einiges erreicht und er wollte nochmehr dafür tun um mit Fug und Recht Ehrbar in die Esse der Ahnen zu treten. Die Gemeinschaft der Hueter des Bergfeuers formte sich von Woche zu Woche mehr, immer klarer wurden die Aufgaben die sie zu erledigen hatten. Die Regendorn waren Ehrbare Menschen, Rechtschaffend und voller Tatendrang. Endran und Theris, zwei Brüder die ihre Worte auch mit guten Taten unterstrichen. Carlo, der nun gesucht wird - aber sich den Schutz der Kaluren verdient gemacht hat. Gute Menschen, für die er bisweilen seine Hand ins Feuerlegen würde.
Es sollte einer seiner letzten Erben werden, ein Erbe das Einigkeit - Tradition und Kraft verbinden sollte und mit Stolz weiter getragen.
Doch dieses Erbe war noch nicht ausgereift und es würden, so hoffte er, noch ein paar Jahrzehnte andauern ehe sein Schöpfer ihn erlösen und in die Esse der Ahnen aufnehmen würde.
Doch jetzt war es erstmal daran einen Jahrmarkt zu organisieren, als Krieger hatte er das noch nie gemacht und er hoffte beim wallenden Barte des Seelenschmiedes das dieser ein voller Erfolg werden würde.
War er schon so alt geworden, so alt das all dies schon in vergessenheit geriet. War er so alt das er kaum noch daran glauben konnte je wieder eine Axt schwungvoll ins Leib eines Feindes schlagen zu können ohne danach mit den leidigen Buckelschmerzen Heim zu kehren? Er war zu Stolz um diesen Gedanken noch mehr auszuweiten, zu Stolz darauf was er bereits leistete und Hoffnungsvoll genug um diese Kraft eines Tages wieder erlangen zu können.
Was war er für ein alter Kalur geworden, sein Körper geschunden - Leib und Seele für seine Brüder und Schwestern geopfert um dort zu sein wo er jetzt ist. Oftmals nur noch in der Mine zu sehen oder wieder am Heimfeuer einige Rezepte ausprobierend...
Er hatte einiges erreicht und er wollte nochmehr dafür tun um mit Fug und Recht Ehrbar in die Esse der Ahnen zu treten. Die Gemeinschaft der Hueter des Bergfeuers formte sich von Woche zu Woche mehr, immer klarer wurden die Aufgaben die sie zu erledigen hatten. Die Regendorn waren Ehrbare Menschen, Rechtschaffend und voller Tatendrang. Endran und Theris, zwei Brüder die ihre Worte auch mit guten Taten unterstrichen. Carlo, der nun gesucht wird - aber sich den Schutz der Kaluren verdient gemacht hat. Gute Menschen, für die er bisweilen seine Hand ins Feuerlegen würde.
Es sollte einer seiner letzten Erben werden, ein Erbe das Einigkeit - Tradition und Kraft verbinden sollte und mit Stolz weiter getragen.
Doch dieses Erbe war noch nicht ausgereift und es würden, so hoffte er, noch ein paar Jahrzehnte andauern ehe sein Schöpfer ihn erlösen und in die Esse der Ahnen aufnehmen würde.
Doch jetzt war es erstmal daran einen Jahrmarkt zu organisieren, als Krieger hatte er das noch nie gemacht und er hoffte beim wallenden Barte des Seelenschmiedes das dieser ein voller Erfolg werden würde.
Zuletzt geändert von Toshgrum am Donnerstag 30. Mai 2013, 00:12, insgesamt 1-mal geändert.