Verfasst: Dienstag 22. Juli 2014, 19:39
Während das Licht gegen den Schatten kämpfte, fand mein Leib in der vergangenen Nacht sein Ende. Ich schlief mit einem Lächeln ein, denn ich hatte bereits viel gesehen, viel erlebt. Ich habe Liebe empfunden, Hass gespürt und Freundschaften geschlossen. Alles Dinge, die für mich am Wichtigsten waren. Die Emotionen haben mich immer wieder überrannt. In positiven und im negativen Sinne. Ich trieb die Leute in den Wahnsinn und manchmal, auch wenn das nie wirklich sehr sagte, war ich mit Sicherheit auch eine Bereicherung eines anderen Lebens. Ich war bereit zu gehen, es war in Ordnung.
Der letzte Mensch mit dem ich sprach, war Dazen Wolfseiche und ich konnte mir keinen besseren Menschen wünschen. Ich habe gesehen das er glücklich ist, habe festgestellt das er nun auf festen Beinen steht und ich war stolz, dass ich ihn habe wachsen sehen und ich für einen kurzen Augenblick ein Teil seines Lebens sein dürfte. Und alle um ihn herum, die ich als Freunde betitelte, würden mir unheimlich fehlen. Doch ich wusste, dass auch sie es überleben würden. Denn vielleicht, wenn es irgendeinen Ort gibt, von dem man wachen kann, wenn man stirbt, dann würde ich das tun.
So lag ich da, leblos in meinem Bett, mit einem Lächeln im Gesicht und ausgemergelt von der Zeit. In meinen Händen hielt ich eine Kette fest umschlungen und hoffe inständig, ein Teil von ihm mit mir mit zu nehmen. In die Richtung, in die sich meine Seele nun verflüchtigen würde. Eventuell gibt es einen Himmel, ein Reich wo der Frieden auf einen wartet und wenn das so sein sollte, dann war ich dafür bereit meine Tochter wieder zu sehen, meine beste Freundin Hayden in die Arme zu schließen und mich Rilas und seinem Schwall von Worten zu stellen.
Ich war bereit zu gehen und ich bin gegangen und das ohne Furcht. Der Tod hat mich eingeholt und es war in Ordnung.
Der letzte Mensch mit dem ich sprach, war Dazen Wolfseiche und ich konnte mir keinen besseren Menschen wünschen. Ich habe gesehen das er glücklich ist, habe festgestellt das er nun auf festen Beinen steht und ich war stolz, dass ich ihn habe wachsen sehen und ich für einen kurzen Augenblick ein Teil seines Lebens sein dürfte. Und alle um ihn herum, die ich als Freunde betitelte, würden mir unheimlich fehlen. Doch ich wusste, dass auch sie es überleben würden. Denn vielleicht, wenn es irgendeinen Ort gibt, von dem man wachen kann, wenn man stirbt, dann würde ich das tun.
So lag ich da, leblos in meinem Bett, mit einem Lächeln im Gesicht und ausgemergelt von der Zeit. In meinen Händen hielt ich eine Kette fest umschlungen und hoffe inständig, ein Teil von ihm mit mir mit zu nehmen. In die Richtung, in die sich meine Seele nun verflüchtigen würde. Eventuell gibt es einen Himmel, ein Reich wo der Frieden auf einen wartet und wenn das so sein sollte, dann war ich dafür bereit meine Tochter wieder zu sehen, meine beste Freundin Hayden in die Arme zu schließen und mich Rilas und seinem Schwall von Worten zu stellen.
Ich war bereit zu gehen und ich bin gegangen und das ohne Furcht. Der Tod hat mich eingeholt und es war in Ordnung.