Wir bauen einen Stab...
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Ragor Feuerklinge
*kurze Zeit später wird der Bote Elias erneut aufsuchen um ihm wieder eine Nachricht zu überbringen*
Der Winzling hat gemeint das er noch den ganzen Abend Zeit hätte. Solltst einfach mal bei ihm vorbeischauen! Er würd sich gern deinen Beweis anschauen! Ansonsten wäre ihm auch der morgige Tag Recht! Da wär er wohl auch eigentlich den gesamten Tag über im Berg anzutreffen...
Der Winzling hat gemeint das er noch den ganzen Abend Zeit hätte. Solltst einfach mal bei ihm vorbeischauen! Er würd sich gern deinen Beweis anschauen! Ansonsten wäre ihm auch der morgige Tag Recht! Da wär er wohl auch eigentlich den gesamten Tag über im Berg anzutreffen...
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Elias Corvus Yota
Er hatte zwei der 8 Aufgaben erledigt, Dorin hatte die Kohle erhalten und war zeuge bei seinem, etwas merkwürdigem tötungsvorgang was den dämon betraf. Und die nächsten beiden aufgaben würde er auch in einem zug hinter sich bringen. Einen Vortrag in Nilzadan halten und einen Steinbeißer reiten.
So setzte Elias sich an seinen Schreibtisch um eine Nachricht an die Zwerge zu verfassen
"Temoras Segen, verehrte Khaz Aduir,
gerne würde ich am 6. Tag dieser Woche den von euch gewünschten Vortrag über den Adel des Alumenischen Reiches halten. Uhrzeit und Ort überlasse ich euch, da der Vortrag ja in NIlzadan gehalten werden soll.
Im selben Zuge würde ich mich auch gerne im reiten eines Steinbeißers versuchen. Ich würde mich über Antwort freuen
"
die Nachricht wird nach Nilzadan gebracht und dem ersten Zwerg gegeben der bereit ist sie anzunehmen
So setzte Elias sich an seinen Schreibtisch um eine Nachricht an die Zwerge zu verfassen
"Temoras Segen, verehrte Khaz Aduir,
gerne würde ich am 6. Tag dieser Woche den von euch gewünschten Vortrag über den Adel des Alumenischen Reiches halten. Uhrzeit und Ort überlasse ich euch, da der Vortrag ja in NIlzadan gehalten werden soll.
Im selben Zuge würde ich mich auch gerne im reiten eines Steinbeißers versuchen. Ich würde mich über Antwort freuen
die Nachricht wird nach Nilzadan gebracht und dem ersten Zwerg gegeben der bereit ist sie anzunehmen
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Ryx´tael
Die Begegnung der dritten Art
Nichts ahnend schlurfte der bucklige Letharf über den Weg. Sein Ziel sollte eine der Höhlen sein, um eine Aufgabe zu erfüllen, die der Mentor ihm auferlegt hatte ...
Der Aufschrei eines Adlers ließ ihn aufblicken. Einige Male kreiste der Adler über ihm, bevor er im Sturzflug auf Ryx hinab schoss. Das Tier bremste, umkreiste den Letharfen wieder einige Male, ehe es vor ihm dann zur Ruhe kam. Der Adler löste sich alsbald auf und vor dem Letharfen erschien ein Mensch ... auf einem Pferd!
Der Großmeister von Temoras Legion hatte an diesem Tag nur ein Ziel. Er musste diese eine Aufgabe erfüllen.
[...]
Da der Krüppel nicht in der Lage war sich zu wehren musste er dem jungen Adeligen folgen. Auf dem magisch beschworenem Pferd ritt der Letharf hinter dem Entführer her, nicht in der Lage irgend etwas an der Situation zu ändern ...
Am heiligen Berg angekommen standen bereits drei Khâz-Aduir bereit, welche den Berg bewachten. Die "Übergabe" erfolgte und somit war die Aufgabe des Elias Corvus von Yota erfüllt - er hatte seine Mithrillwürde erhalten.
Elias gewährte dem angehenden Junglethyren einen Wunsch. Der Name, er wollte den Namen des Widersachers, des Entführers wissen. Man trifft sich bekanntlich immer zwei Mal. Elias Corvus von Yota ... Den Namen würde er nicht so schnell vergessen ....
Der kleine Getwergelyn packte den Letharfen und zog ihn mit in die tiefe Dunkelheit des Götterbergs. Doch schnell begannen sich einige Flügelaffen über den Khâz-Aduir herzumachen. Ryx sah seine Chance. Die Gehhilfe wurde benutzt, um dem kleinen Getwergelyn den Fuß wegzuziehen, während er sich um die Kreaturen kümmerte ...
Als das kleine Männlein stürzte, eilte der verkrüppelte Letharf so schnell wie möglich davon. Dieser Schmerz. Ein Stechen im Rücken. Doch würde er sich nicht sputen, würden die Wächter des Berges weiß Cirmias was mit ihm anstellen ... und Vater ... Vater wäre zornig ...
Wieder an der Oberfläche stand der Adelige immer noch. Der Letharf stockte und die beiden verbliebenen Zwergenwachen waren ebenso in Alarmbereitschaft. Getwergelyn fehlte. Das kleine, fluchende Männlein humpelte hinter dem Letharfen her und wollte ihn soeben wieder ergreifen, doch Elias schoss einen Feuerball in Richtung Ryx', verfehlte ihn und traf beinahe den kleinen Kaluren. Jener stolperte.
Das war die Gelegenheit ... Der Adelige stürzte am Letharfen vorbei, wollte Getwergelyn aufhelfen, doch die Zwergenwachen griffen nun ein. Die Gehhilfe traf den einen. Dann setzte er wieder zur Flucht an. Der zweite Kalure schleuderte die mächtige Axt hinter Ryx her. Jener schleuderte die Gehhilfe vor die Füße des Kaluren, sodass auch dieser an der Verfolgung gehindert wurde.
Die Axt riss die Kopfbedeckung des Letharfen herunter, doch dieser eilte einfach weiter.
Erst im Wäldchen hinter Varuna hielt er an. Der Rücken schmerzte. Dieses Stechen ließ ihn keinen Schritt mehr tun. Er hatte sich zu lange zu schnell bewegt, doch dies war ein Preis, den er für die Freiheit zahlen musste ...
Bewusstlos sackte er zwischen den Bäumen zusammen.
Erst tief in der Nacht wird Ryx'tael in die tiefen Höhlen des Axorns zurückkehren. Erschöpft, bleich. Die Folgen der Anstrengungen würden in seinem Rücken noch länger widerhallen ...
Nichts ahnend schlurfte der bucklige Letharf über den Weg. Sein Ziel sollte eine der Höhlen sein, um eine Aufgabe zu erfüllen, die der Mentor ihm auferlegt hatte ...
Der Aufschrei eines Adlers ließ ihn aufblicken. Einige Male kreiste der Adler über ihm, bevor er im Sturzflug auf Ryx hinab schoss. Das Tier bremste, umkreiste den Letharfen wieder einige Male, ehe es vor ihm dann zur Ruhe kam. Der Adler löste sich alsbald auf und vor dem Letharfen erschien ein Mensch ... auf einem Pferd!
Der Großmeister von Temoras Legion hatte an diesem Tag nur ein Ziel. Er musste diese eine Aufgabe erfüllen.
[...]
Da der Krüppel nicht in der Lage war sich zu wehren musste er dem jungen Adeligen folgen. Auf dem magisch beschworenem Pferd ritt der Letharf hinter dem Entführer her, nicht in der Lage irgend etwas an der Situation zu ändern ...
Am heiligen Berg angekommen standen bereits drei Khâz-Aduir bereit, welche den Berg bewachten. Die "Übergabe" erfolgte und somit war die Aufgabe des Elias Corvus von Yota erfüllt - er hatte seine Mithrillwürde erhalten.
Elias gewährte dem angehenden Junglethyren einen Wunsch. Der Name, er wollte den Namen des Widersachers, des Entführers wissen. Man trifft sich bekanntlich immer zwei Mal. Elias Corvus von Yota ... Den Namen würde er nicht so schnell vergessen ....
Der kleine Getwergelyn packte den Letharfen und zog ihn mit in die tiefe Dunkelheit des Götterbergs. Doch schnell begannen sich einige Flügelaffen über den Khâz-Aduir herzumachen. Ryx sah seine Chance. Die Gehhilfe wurde benutzt, um dem kleinen Getwergelyn den Fuß wegzuziehen, während er sich um die Kreaturen kümmerte ...
Als das kleine Männlein stürzte, eilte der verkrüppelte Letharf so schnell wie möglich davon. Dieser Schmerz. Ein Stechen im Rücken. Doch würde er sich nicht sputen, würden die Wächter des Berges weiß Cirmias was mit ihm anstellen ... und Vater ... Vater wäre zornig ...
Wieder an der Oberfläche stand der Adelige immer noch. Der Letharf stockte und die beiden verbliebenen Zwergenwachen waren ebenso in Alarmbereitschaft. Getwergelyn fehlte. Das kleine, fluchende Männlein humpelte hinter dem Letharfen her und wollte ihn soeben wieder ergreifen, doch Elias schoss einen Feuerball in Richtung Ryx', verfehlte ihn und traf beinahe den kleinen Kaluren. Jener stolperte.
Das war die Gelegenheit ... Der Adelige stürzte am Letharfen vorbei, wollte Getwergelyn aufhelfen, doch die Zwergenwachen griffen nun ein. Die Gehhilfe traf den einen. Dann setzte er wieder zur Flucht an. Der zweite Kalure schleuderte die mächtige Axt hinter Ryx her. Jener schleuderte die Gehhilfe vor die Füße des Kaluren, sodass auch dieser an der Verfolgung gehindert wurde.
Die Axt riss die Kopfbedeckung des Letharfen herunter, doch dieser eilte einfach weiter.
Erst im Wäldchen hinter Varuna hielt er an. Der Rücken schmerzte. Dieses Stechen ließ ihn keinen Schritt mehr tun. Er hatte sich zu lange zu schnell bewegt, doch dies war ein Preis, den er für die Freiheit zahlen musste ...
Bewusstlos sackte er zwischen den Bäumen zusammen.
Erst tief in der Nacht wird Ryx'tael in die tiefen Höhlen des Axorns zurückkehren. Erschöpft, bleich. Die Folgen der Anstrengungen würden in seinem Rücken noch länger widerhallen ...
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein wütender Axthieb zerfleischte das massige Bein des Ogers, der unter einem markerschütternden Schmerzensschrei zu Boden fiel. Unbarmherzig wurde der Schrei von der rasiermesserscharfen Mithrillschneide erstickt, die nun den Schädel des Ungetüms ganz glatt in zwei Hälften spaltete. Einen kurzen Augenblick lang bildeten die beiden Schädelhälften einen perfekten Querschnitt der inneren Anatomie eines Ogerkopfs - dann zerfloß aber alles plötzlich platschend zu einem undefinierbaren Matsch.
'Getwergelyn hat versagt!' hörte man es unter dem blauen Helm zornig brummen.
Ein lautes, metallisches Scheppern an seinem Schild zog den Kaluren aber sofort zurück in die unmittelbare Gegenwart. Er blickte auf den Felsbrocken, der wirkungslos abgeprallt war und jetzt vor ihm auf dem Boden lag. Mit grimmigem Blick senkte er den Kopf und stapfte mit erhobener Axt auf den nächsten Oger zu.
Heute Abend würden noch viele der Monster im Unheilsberg für Getwergelyns Versagen büßen müssen - nachdem der Lethare ihm entkommen war, musste er sich jetzt erst einmal so richtig abreagieren.
'Getwergelyn hat versagt!' hörte man es unter dem blauen Helm zornig brummen.
Ein lautes, metallisches Scheppern an seinem Schild zog den Kaluren aber sofort zurück in die unmittelbare Gegenwart. Er blickte auf den Felsbrocken, der wirkungslos abgeprallt war und jetzt vor ihm auf dem Boden lag. Mit grimmigem Blick senkte er den Kopf und stapfte mit erhobener Axt auf den nächsten Oger zu.
Heute Abend würden noch viele der Monster im Unheilsberg für Getwergelyns Versagen büßen müssen - nachdem der Lethare ihm entkommen war, musste er sich jetzt erst einmal so richtig abreagieren.
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Elias Corvus Yota
Er war gerade zurück gekehrt, nach Gerimor, von zuhause. Er hatte die angesammelten Briefe durch gearbeitet die zu dem Anwesend geschickt wurden bevor er sich auf machte. Kaum aus dem Haus raus verwandelte er sich in einen Adler und flog Richtung Wegekreuz, zum Ziel hatte er sich Donnerholm erkoren. Doch welch ein Zufall, aus der Luft lies sich eine blaue Gestalt ausmachen, erstaunlich was die Augen eines Adlers erfassen und wie weit er recht gut sehen konnte.
Er umkreiste die Gestalt am Boden, einmal, zweimal, dreimal, er wurde nicht bemerkt, ein Adler der einen Mann umkreist. Erst überlegte der junge Adlige, er war in feindlichem Territorium, das könnte gefährlich sein, aber wann trifft man einen Letharen allein? war das nicht der perfekte Moment um seine Mithrilwürde zu Vervollständigen?
Als der entschluss gefasst war sauste der Adler nahezu im sturzflug auf den Letharen herab, mit einem lauten kreischen machte er auf sich Aufmerksam, doch nicht weit über dem Letharen bremste er ab, flog zwei neuerliche Kreise um dann genau vor ihm zu halten. Seine Krallen berührten kaum den Boden, als der Prozess der RÜckverwandlung auch schon initiiert wurde. Der junge Adlige war mit der Zeit recht geübt geworden in den Zaubern die er beherrschte.
Der Lethar wurde betrachtet, ein Krüppel, das stellte er schnell fest. Es erfolgte ein ruhiger Wort wächsel "wohin des weges" Fragte der Lethar, ein amüsantes Schmunzeln ging von Elias aus. die Frage wurde erwiedert. Dann wurde dem Letharen aufgrund des heim vorteils gestattet zu fliehen. Die schlug der Krüppel aus. Sodann zuckte der Adlige mit den Schultern "du hattest die möglichkeit zu fliehen, nun darfst du dir überlegen, ob du freiwillig mich zum Berg der Zwerge begleitest, oder ich dich zwingen muss, bewusstlos."
Ganz Dumm war der Lethar nicht, er folgte freiwillig, er wollte laufen, wie süß, nein nein der junge Adlige lies ein Pentakel entstehen und war dann sogar einen Moment abgelenkt um ein Pferd in dieses hinein zu beschwören. Bevor das Pentakel auch schon wieder verschwand.
Das Pferd ging in die Knie damit der Lethar aufsteigen konnte. Der Wille des Pferdes war von dem jungen Adligen unterworfen. So konnte der Lethar mit dessen Hilfe nicht fliehen. Doch auf dem Weg als Elias sich kurz mit einigen Banditen beschäftigte, wollte der Lethar von dem Pferd herab steigen, ein Feuerball im Lied geschaffen flog an dessem Nase vorbei. "Versucht das nicht nochmal."
Elias versuchte sich dann afu dem Weg ein wenig mit der Gestalt zu unterhalten, warum er das machte? Er würde es ja auch so machen, aber diesesmal hatte es den Sinn die Mithrilwürde zu erhalten, die er wiederum brauchte für einen Teil der Vervollständigung des Stabes.
Vor dem Unheilsberg trafen die beiden dann auf die Zwergenwachen und Daz Getwergelyn. Der Getwergelyn war glücklich über den Letharen den er ihm übergab. "Deine Aufgabe ist erfüllt, ich übernehme"
Der Lethar aber sprach zu Elias "du wolltest mir einen Wunsch gewehren, deinen Namen?"
Elias zögerte nicht sich vorzustellen "Hochgeboren Elias Corvus von Yota" Das Hochgeboren amüsierte den Letharen. "Und der eurige?"
"Ryx'tael, Kind des einen." damit wurde er dann auch von dem Zwerg abgeführt, wenn er kein Lethar wäre hätte der adlige mit sicherheit mitleid mit ihm.. aber er war ein Lethar, also wen interessierts?
Nach einem Moment im Gedanken, bevor elias verschwinden wollte schoss der Lethar hinaus, schneller als er es erwartet hatte, doch er stockte, wenn er gelaufen wäre wäre ELias wahrscheinlich überrumpelt gewesen, weil er damit nicht gerechnet hatte, doch er stockte.
Elias besann sich, dann wurde eine veränderung im Liede spürbar, ein Feuerball sauste wie schon gehabt an dem Letharen vorbei, bisher hatte das immer geholfen um ihn vom flucht versuch abzuhalten. So eilte er zu dem Zwerg dahinter, der zu Boden gegangen war und fast vom Feuerball getroffen worden wäre. Um diesem hoch zu helfen, als die schwer gerüstete Zwergengestalt ihm am arm packte strauchelte er. Die fehelnde Kraft die ihn fast zum stürzen brachte, glich er dann nach einem Moment im Lied aus um ihm hoch zu helfen, der Lethar lief schon wieder, gen Daz folgte nun nur ein "du oder er" erst hielt er den Getwergelyn der sich scheinbar den Fuß verstauchte lies sich helfen, die andern beiden Zwerge hatten ja die Verfolgung aufgenommen, doch der Lethar stellte sich weniger dumm an als erwartet.
Einer der Zwerge kam beim Axtwerfen isn straucheln weil ihm ein stab vor die Füße geschmissen wurde, doch der Wurf konnte dem Letharen immerhin die Kopfbedeckung von diesem reißen. Also jagte der Adlige hinterher, und zu allem überfluss hatte er sich in der Kopfbedeckugn verfangen, er fiel gen Boden, der Lethar nutzte die Gelegenheit und verschwand gen Varuna. DAs onnte doch nicht wahr sein, der erste Lethar den er in seien Gewalt brachte entkam und dann auch ncoh ein Krüppel.
Gen Daz folgten ein paar überredungsversuche um das zu vertuschen "Sag einfach ich hab nur die Kopfbedeckugn und den Stab gebracht und gar keinen Letharen"
Doch Daz blieb stur "nein Daz erstattet wahrheits gemäß bericht!"
Ein tiefes Seufsen erfolgte von dem jungen Adligen. Dann würde er sich damit abfinden müssen "Doch deine Aufgabe is erfüllt, du hast ja zu den Zwergen gebrahct! Mir isser entkommen"
Ein sachtes lächeln "Nagut" gab es bloß knapp als Antwort.
Nach einigen weiteren Momenten fiel dem jungen Adligen noch etwas ein. "Ich werde die Tage mal wieder herunter in den Berg kommen, ich brauche einen Makellosen Rubin"
"Einen Rötelstein?" Gab es zur Antwort
"Einen Rötelstein ohne fehler." Gab er zurück
Daz begann zu strahlen "Getwergelyn Miner! Getwergelyn findet Mithril, Rötelstein findet sich ganz sicher leichter Als Millithril!"
Elias legte den Kopf schief "Hervorragend! Gib mir bescheid wenn du ihn hast."
Als Elias später heim kam wurde er von einem voll besetzten Tisch empfangen, die Legion, sie war gewachsen, deutlich gewachsen. Und jeder einzelne schien froh ihn zu sehen. Ein angenehmes Gefühl, der Abend blieb dies auch.
Er umkreiste die Gestalt am Boden, einmal, zweimal, dreimal, er wurde nicht bemerkt, ein Adler der einen Mann umkreist. Erst überlegte der junge Adlige, er war in feindlichem Territorium, das könnte gefährlich sein, aber wann trifft man einen Letharen allein? war das nicht der perfekte Moment um seine Mithrilwürde zu Vervollständigen?
Als der entschluss gefasst war sauste der Adler nahezu im sturzflug auf den Letharen herab, mit einem lauten kreischen machte er auf sich Aufmerksam, doch nicht weit über dem Letharen bremste er ab, flog zwei neuerliche Kreise um dann genau vor ihm zu halten. Seine Krallen berührten kaum den Boden, als der Prozess der RÜckverwandlung auch schon initiiert wurde. Der junge Adlige war mit der Zeit recht geübt geworden in den Zaubern die er beherrschte.
Der Lethar wurde betrachtet, ein Krüppel, das stellte er schnell fest. Es erfolgte ein ruhiger Wort wächsel "wohin des weges" Fragte der Lethar, ein amüsantes Schmunzeln ging von Elias aus. die Frage wurde erwiedert. Dann wurde dem Letharen aufgrund des heim vorteils gestattet zu fliehen. Die schlug der Krüppel aus. Sodann zuckte der Adlige mit den Schultern "du hattest die möglichkeit zu fliehen, nun darfst du dir überlegen, ob du freiwillig mich zum Berg der Zwerge begleitest, oder ich dich zwingen muss, bewusstlos."
Ganz Dumm war der Lethar nicht, er folgte freiwillig, er wollte laufen, wie süß, nein nein der junge Adlige lies ein Pentakel entstehen und war dann sogar einen Moment abgelenkt um ein Pferd in dieses hinein zu beschwören. Bevor das Pentakel auch schon wieder verschwand.
Das Pferd ging in die Knie damit der Lethar aufsteigen konnte. Der Wille des Pferdes war von dem jungen Adligen unterworfen. So konnte der Lethar mit dessen Hilfe nicht fliehen. Doch auf dem Weg als Elias sich kurz mit einigen Banditen beschäftigte, wollte der Lethar von dem Pferd herab steigen, ein Feuerball im Lied geschaffen flog an dessem Nase vorbei. "Versucht das nicht nochmal."
Elias versuchte sich dann afu dem Weg ein wenig mit der Gestalt zu unterhalten, warum er das machte? Er würde es ja auch so machen, aber diesesmal hatte es den Sinn die Mithrilwürde zu erhalten, die er wiederum brauchte für einen Teil der Vervollständigung des Stabes.
Vor dem Unheilsberg trafen die beiden dann auf die Zwergenwachen und Daz Getwergelyn. Der Getwergelyn war glücklich über den Letharen den er ihm übergab. "Deine Aufgabe ist erfüllt, ich übernehme"
Der Lethar aber sprach zu Elias "du wolltest mir einen Wunsch gewehren, deinen Namen?"
Elias zögerte nicht sich vorzustellen "Hochgeboren Elias Corvus von Yota" Das Hochgeboren amüsierte den Letharen. "Und der eurige?"
"Ryx'tael, Kind des einen." damit wurde er dann auch von dem Zwerg abgeführt, wenn er kein Lethar wäre hätte der adlige mit sicherheit mitleid mit ihm.. aber er war ein Lethar, also wen interessierts?
Nach einem Moment im Gedanken, bevor elias verschwinden wollte schoss der Lethar hinaus, schneller als er es erwartet hatte, doch er stockte, wenn er gelaufen wäre wäre ELias wahrscheinlich überrumpelt gewesen, weil er damit nicht gerechnet hatte, doch er stockte.
Elias besann sich, dann wurde eine veränderung im Liede spürbar, ein Feuerball sauste wie schon gehabt an dem Letharen vorbei, bisher hatte das immer geholfen um ihn vom flucht versuch abzuhalten. So eilte er zu dem Zwerg dahinter, der zu Boden gegangen war und fast vom Feuerball getroffen worden wäre. Um diesem hoch zu helfen, als die schwer gerüstete Zwergengestalt ihm am arm packte strauchelte er. Die fehelnde Kraft die ihn fast zum stürzen brachte, glich er dann nach einem Moment im Lied aus um ihm hoch zu helfen, der Lethar lief schon wieder, gen Daz folgte nun nur ein "du oder er" erst hielt er den Getwergelyn der sich scheinbar den Fuß verstauchte lies sich helfen, die andern beiden Zwerge hatten ja die Verfolgung aufgenommen, doch der Lethar stellte sich weniger dumm an als erwartet.
Einer der Zwerge kam beim Axtwerfen isn straucheln weil ihm ein stab vor die Füße geschmissen wurde, doch der Wurf konnte dem Letharen immerhin die Kopfbedeckung von diesem reißen. Also jagte der Adlige hinterher, und zu allem überfluss hatte er sich in der Kopfbedeckugn verfangen, er fiel gen Boden, der Lethar nutzte die Gelegenheit und verschwand gen Varuna. DAs onnte doch nicht wahr sein, der erste Lethar den er in seien Gewalt brachte entkam und dann auch ncoh ein Krüppel.
Gen Daz folgten ein paar überredungsversuche um das zu vertuschen "Sag einfach ich hab nur die Kopfbedeckugn und den Stab gebracht und gar keinen Letharen"
Doch Daz blieb stur "nein Daz erstattet wahrheits gemäß bericht!"
Ein tiefes Seufsen erfolgte von dem jungen Adligen. Dann würde er sich damit abfinden müssen "Doch deine Aufgabe is erfüllt, du hast ja zu den Zwergen gebrahct! Mir isser entkommen"
Ein sachtes lächeln "Nagut" gab es bloß knapp als Antwort.
Nach einigen weiteren Momenten fiel dem jungen Adligen noch etwas ein. "Ich werde die Tage mal wieder herunter in den Berg kommen, ich brauche einen Makellosen Rubin"
"Einen Rötelstein?" Gab es zur Antwort
"Einen Rötelstein ohne fehler." Gab er zurück
Daz begann zu strahlen "Getwergelyn Miner! Getwergelyn findet Mithril, Rötelstein findet sich ganz sicher leichter Als Millithril!"
Elias legte den Kopf schief "Hervorragend! Gib mir bescheid wenn du ihn hast."
Als Elias später heim kam wurde er von einem voll besetzten Tisch empfangen, die Legion, sie war gewachsen, deutlich gewachsen. Und jeder einzelne schien froh ihn zu sehen. Ein angenehmes Gefühl, der Abend blieb dies auch.
Zuletzt geändert von Elias Corvus Yota am Samstag 9. März 2013, 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Elias Corvus Yota
Er war gerade erwacht, da Frühstückte er gelassen, zog sich an, nutzte die halbe Stunde die er, mit beihilfe des Liedes, morgens brauchte um sich fertig zu machen, die Klamotten zu wählen, die Frisur richtig hin zu stylen und soweiter.
Dann trat er in aller ruhe heraus aus dem Haus, ging an seinen Briefkasten um seine Post heraus zu holen und ein größeres Päckchen erwartete ihn, die Briefe aus Yota nahm er mitherein, aber das Päckchen hatte ihn im Bann gezogen. Sah kalurisch aus, kalurisch war gut.
Drinnen angekommen setzte er sich an seinen Schreibtisch, die Briefe aus Yota waren zweit rangig, also lag er die ersteinmal zur Seite und nahm das Päckchen vor sich, öffnete es und was er fand, gefiel ihm, es war ein stückchen, ja, ein stückchen voran kommen. Ein Rubin, eine Nachricht dabei von dem kaluren dem er den Auftrag gab.
"Rötelstein für Yotel"
Ein schmunzeln ob dieser worte, wenn er kein kalure wäre würde Elias ihm wahrscheinlich dafür den Bart stutzen, oder etwas ähnlich gemeines.
So krakelig das es ihm mühe kostete die folgenden Worte zu lesen stand darunter
"Cirmias Segen, Yotelmann!
Getwergelyn findet Rötelstein ohne Meil tief, tief in Mine von Nilzadan.
Cirmias Segen, Getwergelyn"
Die Zwerge waren komisch, wirklich komisch, aber nützlich. Die Mithrilwürde hatte er ja jetzt, der Rubin, das konstrukt Stab wird rein äußerlich, rein Physisch bald fertig sein. Ein tief erfreutes lächeln legte sich auf seine Züge, hervorragend, wirklich.
Ohne zu zögern nahm er sich 3 Pergamente zur Hand, Pergament eins sollte an die kaluren gehen, die Khaz Aduir.
"Cirmias Segen, Freunde aus den Reihen der Kaluren,
ich Elias Corvus von Yota habe nun endlcih alle Aufgaben erfüllt, doch mein sehnlichster Wunsch ist nicht das Mithril in naher Zukunft zu bekommen, sondern die Runen eurer, da diese dringend von mir benötigt werden. Von den Elfen habe ich bereits eine art Zusage sich mit euch deshalb auseinander setzen, zur Verschmelzung der elfischen und kalurischen Runen, wie vor nun fast 3 Monatsläufen auf der Ratssitzung besprochen.
Auch an die Elfen aus Ered Luin entsende ich eine Nachricht da es mir lieb wäre wenn die euren und die Elfen sich mit mir gemeinsam Treffen um die Bearbeitung des Stabes voran zu treiben. Ich werde dafür die rohfassung des Stabes mitbringen.

die zweite Nachricht geht an die Eledhrim
"Phanodains weißheit meine Freunde aus Ered Luin,
wie euch mitsicherheit noch bekannt ist bin ich begierig die Runen des Feuers eures Volkes im zusammenspiel mit den Runen der kaluren auf meinem Stab zu bekommen. Niphrerdhon hatte sich damals mit mir getroffen und mir seine Hilfe zugesichert. Leider habe ich seiddem nichts mehr gehört, jetzt wo ich mit den Kaluren alles geklärt habe um die ihren Runen zu bekommen geht es um ein Treffen zum gemeinsamen bearbeiten des Stabes. Auch die kaluren haben hierzu eine Nachricht erhalten.
Ich bringe hierzu die Rohfassung des Stabes mit.
,
Candidatus des Konzils des Phönix"
und an Lilian van Valerian geht die letzte Nachricht
"Temoras Segen Praeceptorin van Valerian,
ich habe den Rubin den es zu bearbeiten gilt nun in meinen Händen und würde mich freuen wenn wir uns als bald an die magische Bearbeitung dessen machen.

Dann trat er in aller ruhe heraus aus dem Haus, ging an seinen Briefkasten um seine Post heraus zu holen und ein größeres Päckchen erwartete ihn, die Briefe aus Yota nahm er mitherein, aber das Päckchen hatte ihn im Bann gezogen. Sah kalurisch aus, kalurisch war gut.
Drinnen angekommen setzte er sich an seinen Schreibtisch, die Briefe aus Yota waren zweit rangig, also lag er die ersteinmal zur Seite und nahm das Päckchen vor sich, öffnete es und was er fand, gefiel ihm, es war ein stückchen, ja, ein stückchen voran kommen. Ein Rubin, eine Nachricht dabei von dem kaluren dem er den Auftrag gab.
"Rötelstein für Yotel"
Ein schmunzeln ob dieser worte, wenn er kein kalure wäre würde Elias ihm wahrscheinlich dafür den Bart stutzen, oder etwas ähnlich gemeines.
So krakelig das es ihm mühe kostete die folgenden Worte zu lesen stand darunter
"Cirmias Segen, Yotelmann!
Getwergelyn findet Rötelstein ohne Meil tief, tief in Mine von Nilzadan.
Cirmias Segen, Getwergelyn"
Die Zwerge waren komisch, wirklich komisch, aber nützlich. Die Mithrilwürde hatte er ja jetzt, der Rubin, das konstrukt Stab wird rein äußerlich, rein Physisch bald fertig sein. Ein tief erfreutes lächeln legte sich auf seine Züge, hervorragend, wirklich.
Ohne zu zögern nahm er sich 3 Pergamente zur Hand, Pergament eins sollte an die kaluren gehen, die Khaz Aduir.
"Cirmias Segen, Freunde aus den Reihen der Kaluren,
ich Elias Corvus von Yota habe nun endlcih alle Aufgaben erfüllt, doch mein sehnlichster Wunsch ist nicht das Mithril in naher Zukunft zu bekommen, sondern die Runen eurer, da diese dringend von mir benötigt werden. Von den Elfen habe ich bereits eine art Zusage sich mit euch deshalb auseinander setzen, zur Verschmelzung der elfischen und kalurischen Runen, wie vor nun fast 3 Monatsläufen auf der Ratssitzung besprochen.
Auch an die Elfen aus Ered Luin entsende ich eine Nachricht da es mir lieb wäre wenn die euren und die Elfen sich mit mir gemeinsam Treffen um die Bearbeitung des Stabes voran zu treiben. Ich werde dafür die rohfassung des Stabes mitbringen.
die zweite Nachricht geht an die Eledhrim
"Phanodains weißheit meine Freunde aus Ered Luin,
wie euch mitsicherheit noch bekannt ist bin ich begierig die Runen des Feuers eures Volkes im zusammenspiel mit den Runen der kaluren auf meinem Stab zu bekommen. Niphrerdhon hatte sich damals mit mir getroffen und mir seine Hilfe zugesichert. Leider habe ich seiddem nichts mehr gehört, jetzt wo ich mit den Kaluren alles geklärt habe um die ihren Runen zu bekommen geht es um ein Treffen zum gemeinsamen bearbeiten des Stabes. Auch die kaluren haben hierzu eine Nachricht erhalten.
Ich bringe hierzu die Rohfassung des Stabes mit.
Candidatus des Konzils des Phönix"
und an Lilian van Valerian geht die letzte Nachricht
"Temoras Segen Praeceptorin van Valerian,
ich habe den Rubin den es zu bearbeiten gilt nun in meinen Händen und würde mich freuen wenn wir uns als bald an die magische Bearbeitung dessen machen.
Zuletzt geändert von Elias Corvus Yota am Dienstag 12. März 2013, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
*Daz Getwergelyn grummelte mürrisch, nachdem ihm ein älterer Graik - der die Menschensprache gut beherrschte - den Brief vorgelesen und übersetzt hatte.
Gerade eben erst hatte er diesem Yotelmann einen makellosen Rötelstein aus den tiefsten Tiefen der Minen Nilzadans geholt und jetzt wollte der schon wieder was! Er wendete sich an den älteren Graik mit der Bitte, ihm das Antwortschreiben aufzusetzen:*
Cirmias Segen, hochwohlgeborener Yotelmann!
Wir, das Volk der Kaluren, laden Euch förmlich
zu unserer nächsten Zwergensitzung am
24. Lenzing 256 zur 20. Stunde ein!
Dort werden wir das Werk vollenden.
*darunter wurde in der gleichen ordentlichen Schrift unterschrieben*
X
*ein wenig daneben befindet sich ein krakeliges, großes X - offenbar von Getwergelyn selbst*
*darunter befindet sich aus blauem Siegelwachs das*
(Siegel der Khaz-Aduir)
Gerade eben erst hatte er diesem Yotelmann einen makellosen Rötelstein aus den tiefsten Tiefen der Minen Nilzadans geholt und jetzt wollte der schon wieder was! Er wendete sich an den älteren Graik mit der Bitte, ihm das Antwortschreiben aufzusetzen:*
Cirmias Segen, hochwohlgeborener Yotelmann!
Wir, das Volk der Kaluren, laden Euch förmlich
zu unserer nächsten Zwergensitzung am
24. Lenzing 256 zur 20. Stunde ein!
Dort werden wir das Werk vollenden.
*darunter wurde in der gleichen ordentlichen Schrift unterschrieben*
*ein wenig daneben befindet sich ein krakeliges, großes X - offenbar von Getwergelyn selbst*
*darunter befindet sich aus blauem Siegelwachs das*
(Siegel der Khaz-Aduir)
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Elias Corvus Yota
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Aram Inos
*Es ist ein ruhiger Tag. Die Sonne steht hoch und Aram hat sich gerade einen Tee gemacht. Da kommt er in seine Arbeitsstube und bemerkt den ekelhaft hohen Berg an Papier auf seinem Sekretär. Seufzend macht er sich daran die Papiere zu sortieren.*
Einladung (Der Geburtstag von Tante Orphelia)
Notiz (Äpfel, Rüben, Tabak, Tee, Schreibpapier)
Abonnement (Großstadtmagier)
Kochrezept (Bauerneintopf mit Minzsoße)
Notiz (Alfred aufsuchen)
Notiz (Morgen Blumen gießen)
Einladung (Infoveranstaltung Verband der freilaufenden Hunde Adorans)
Abonnement (Wir basteln uns eine Belagerungsmaschine in 44 Bänden)
Notiz (Deckel im Tropetenden Eber ist noch nicht bezahlt)
Brief (von Mama)
Brief & Notiz (bezüglich irgendeines Rubins)
...
"Hä?"
Nachdem er die beiden Papiere gelesen hat, beginnt er damit dem Candidatus eine Nachricht zukommen zu lassen.
Die Maga hat die Aufgabe an mich abgegeben. Gerne möchte ich Euch die Gelegenheit geben diesen Rubin genauer unter die Lupe zu nehmen. Bitte nennt mir ein paar mögliche Termine für diese Zusammenkunft.
Magus Inos
Einladung (Der Geburtstag von Tante Orphelia)
Notiz (Äpfel, Rüben, Tabak, Tee, Schreibpapier)
Abonnement (Großstadtmagier)
Kochrezept (Bauerneintopf mit Minzsoße)
Notiz (Alfred aufsuchen)
Notiz (Morgen Blumen gießen)
Einladung (Infoveranstaltung Verband der freilaufenden Hunde Adorans)
Abonnement (Wir basteln uns eine Belagerungsmaschine in 44 Bänden)
Notiz (Deckel im Tropetenden Eber ist noch nicht bezahlt)
Brief (von Mama)
Brief & Notiz (bezüglich irgendeines Rubins)
...
"Hä?"
Nachdem er die beiden Papiere gelesen hat, beginnt er damit dem Candidatus eine Nachricht zukommen zu lassen.
Die Maga hat die Aufgabe an mich abgegeben. Gerne möchte ich Euch die Gelegenheit geben diesen Rubin genauer unter die Lupe zu nehmen. Bitte nennt mir ein paar mögliche Termine für diese Zusammenkunft.
Magus Inos
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Elias Corvus Yota
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Elias Corvus Yota
Elias Woche war bereits am vierten Tag der Woche äußerst Erfolgreich gewesen. Es begann alles am Abend des dritten Tages. Als er Magister Inos traf, sich zu ihm setzte und sie sich unterhielten, das Thema war der langersehnte leuchtende Rubin. Aram hatte ihm dabei hervorragende Ideen geliefert die er zu nutzen plante. Zuerst hatte er Elias reden lassen, sich erklären lassen was das vorhaben war. Elias erklärte in Seelenruhe, "der Stab soll Feuerrunen als Verzierung tragen, hierzu habe ich Elfen und Zwerge davon überzeugt mir die ihren bereit zu stellen. Die Fassung soll eine Drachenkopffassung sein. Und in diese Fassung soll ein rot leuchtender Rubin eingearbeitet werden." Hierbei holte er dann aus einem Lederbeutel einen Ledereinschlag, den er öffnete und ein Makelloser Rubin wurde sichtbar.
Aram fragte ruhig nach wie er denn vorgehen wollen würde und Elias antwortete das er unsicher sei. Er denke das er Willensenergie in den Steinleiten müssen wird, jedoch unsicher ist wie er den Stein dafür öffnen oder schließen sollte.
Aram erklärte "Ihr könntet versuchen dem Stab seine Dichte zu nehmen"
Das brachte den Schüler zum Stutzen "Aber wie?"
"Denkt an die Elementarmagie, was wisst ihr über die herbeirufung?" beharrte Aram völlig entspannt.
Elias kam kaum dazu zu antworten als Aram bereits weiter erklärte "durch die explizite konzentration oder die Isolation kannst du ein Element stärker werden lassen auf dem Stein und damit die anderen Elemente abschwächen und somit die Dichte des Stücks verringern und nach abgeschlossenem Prozess die Dichte wieder normalisieren, die Energie wäre im Edelstein gefangen. Aber da ihr ja offenbar einen Fokus baut, was haltet ihr davon Feuer in den Edelstein einzuarbeiten?"
"Genial" Entfuhr es Elias erst erstaunt bevor er ruhig meinte "ja das klingt hervorragend"
"Und dann wird euch doch gewiss nicht die Flamme einer Kerze genügen, für einen solchen Fokus ist das doch unwürdig, kennt ihr einen Drachenjäger?"
"Mit Drachenjäger meint ihr jemanden der Drachentötet? Ja, mich"
Von Aram ging ein schmunzeln aus "Na dann wisst ihr ja jetzt was ihr zu tun habt."
"Dem Edelstein die Dichte nehmen, das Drachenfeuer in diesen Einsperren und dann die Dichte wieder normalisieren."
Ein sachtes nicken ging von Aram aus und Elias konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, er wusste schon genau wem er dafür zur Seite holen konnte. Daz Getwergelyn.
Dem Magister hatte die ZEit eingeholt und somit verließ Elias diesen und ging in sein Palastzimmer, setzte eine Nachricht an Daz auf mit der Aussage,
"ich brauche dich, wir müssen einen Drachen töten und du musst ihn dabei ablenken. Genauere Erklärungen vor ort.
Elias Corvus von Yota, oder wie ihr sagt Yotelmann"
Mit einem Grinsen stellte er noch etwas weiteres fest, was würde denn indem zug besser passen, als den Knochen für die Fassung mitzunehmen?
Aram fragte ruhig nach wie er denn vorgehen wollen würde und Elias antwortete das er unsicher sei. Er denke das er Willensenergie in den Steinleiten müssen wird, jedoch unsicher ist wie er den Stein dafür öffnen oder schließen sollte.
Aram erklärte "Ihr könntet versuchen dem Stab seine Dichte zu nehmen"
Das brachte den Schüler zum Stutzen "Aber wie?"
"Denkt an die Elementarmagie, was wisst ihr über die herbeirufung?" beharrte Aram völlig entspannt.
Elias kam kaum dazu zu antworten als Aram bereits weiter erklärte "durch die explizite konzentration oder die Isolation kannst du ein Element stärker werden lassen auf dem Stein und damit die anderen Elemente abschwächen und somit die Dichte des Stücks verringern und nach abgeschlossenem Prozess die Dichte wieder normalisieren, die Energie wäre im Edelstein gefangen. Aber da ihr ja offenbar einen Fokus baut, was haltet ihr davon Feuer in den Edelstein einzuarbeiten?"
"Genial" Entfuhr es Elias erst erstaunt bevor er ruhig meinte "ja das klingt hervorragend"
"Und dann wird euch doch gewiss nicht die Flamme einer Kerze genügen, für einen solchen Fokus ist das doch unwürdig, kennt ihr einen Drachenjäger?"
"Mit Drachenjäger meint ihr jemanden der Drachentötet? Ja, mich"
Von Aram ging ein schmunzeln aus "Na dann wisst ihr ja jetzt was ihr zu tun habt."
"Dem Edelstein die Dichte nehmen, das Drachenfeuer in diesen Einsperren und dann die Dichte wieder normalisieren."
Ein sachtes nicken ging von Aram aus und Elias konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, er wusste schon genau wem er dafür zur Seite holen konnte. Daz Getwergelyn.
Dem Magister hatte die ZEit eingeholt und somit verließ Elias diesen und ging in sein Palastzimmer, setzte eine Nachricht an Daz auf mit der Aussage,
"ich brauche dich, wir müssen einen Drachen töten und du musst ihn dabei ablenken. Genauere Erklärungen vor ort.
Elias Corvus von Yota, oder wie ihr sagt Yotelmann"
Mit einem Grinsen stellte er noch etwas weiteres fest, was würde denn indem zug besser passen, als den Knochen für die Fassung mitzunehmen?
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Das verwachsene, schmutzige Männlein saß in einer feuchten, modrigen Höhle irgendwo im heiligen Berg, als die Nachricht ihn erreichte.
Der kleine, ölige Lappen wurde beiseitegelegt und die stummeligen Fettfingerchen grapschten lauter durchsichtige Flecken auf das edle Papier.
"Ohso...! Yotelmann will Dracheleien...!", murmelte Daz Getwergelyn vor sich hin, nachdem er das Schreiben mühevoll entziffert hatte.
Er watschelte in eine Ecke der Höhle, wo große Kiste aus verbeultem Blech herumstand. Dort nahm er ein kleines Eichenfässchen mit Berserkertränken heraus, das er sich mit einem Hanfstrick um den Hals hängte, wie man es bei Lawinenhunden tut. Dann stopfte er eine große Rolle zerfetzer Lumpen und Altkleider, die er als Bandagen verwenden wollte, in sein speckiges Ränzlein und schulterte es.
Zuletzt setze er sich den blauen Helm mit dem mächtigen Stachel in der Mitte auf sein kleines, knolliges Köpflein. Das frisch aufgetragene Schmieröl schwärzte ihm den gewaltigen Bart, verschmierte sein verkniffenes, runzliges Gesichtlein und trieb ihm einen scharfen und extrem ranzigen Geruch in die haarigen Nasenlöcher - alles Dinge, die er liebte.
So gerüstet und in bester Laune stapfte er durch die Höhlen des heiligen Berges und durch die stets verschneite Oberstadt Nilzadans bis vor das Tor, wo er sich mit dem Edlen von Yota treffen wollte.
Der kleine, ölige Lappen wurde beiseitegelegt und die stummeligen Fettfingerchen grapschten lauter durchsichtige Flecken auf das edle Papier.
"Ohso...! Yotelmann will Dracheleien...!", murmelte Daz Getwergelyn vor sich hin, nachdem er das Schreiben mühevoll entziffert hatte.
Er watschelte in eine Ecke der Höhle, wo große Kiste aus verbeultem Blech herumstand. Dort nahm er ein kleines Eichenfässchen mit Berserkertränken heraus, das er sich mit einem Hanfstrick um den Hals hängte, wie man es bei Lawinenhunden tut. Dann stopfte er eine große Rolle zerfetzer Lumpen und Altkleider, die er als Bandagen verwenden wollte, in sein speckiges Ränzlein und schulterte es.
Zuletzt setze er sich den blauen Helm mit dem mächtigen Stachel in der Mitte auf sein kleines, knolliges Köpflein. Das frisch aufgetragene Schmieröl schwärzte ihm den gewaltigen Bart, verschmierte sein verkniffenes, runzliges Gesichtlein und trieb ihm einen scharfen und extrem ranzigen Geruch in die haarigen Nasenlöcher - alles Dinge, die er liebte.
So gerüstet und in bester Laune stapfte er durch die Höhlen des heiligen Berges und durch die stets verschneite Oberstadt Nilzadans bis vor das Tor, wo er sich mit dem Edlen von Yota treffen wollte.
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
...
geraume Zeit später...
...
In den wenigen Momenten, in denen Daz Getwergelyn zum Nachdenken kam, wurde er langsam aber sicher stinkwütend auf Elias Corvus von Yota.
Während er sich an das Bein des Wyrms klammerte, um sich wie ein verliebtes Hündchen daran zu reiben und Luninara einen Pfeil nach dem anderen auf das Biest abfeuerte, stand der Magier ein wenig abseits des wilden Kampfes und zauberte irgendetwas vor sich hin, das Getwergelyn einfach nicht verstehen konnte.
Aus den Augenwinkeln konnte er immer wieder kurz beobachten, wie Licht und Flammen den makellosen Rubin umspielten, den der Magier im Zentrum seiner Beschwörungen platziert zu haben schien.
"Tu nix blöd mit Rötelstein, tu lieber helfen Getwergelyn und Lunella!", dachte sich Getwergelyn zornig, jedoch wurden diese Gedanken jäh unterbrochen von einem heftigen Schütteln des Beins, an dem er sich festgeklammert hatte. Es gelang dem Wyrm, den lästigen Zwerg abzuschütteln - jedoch bezahlte er dafür einen hohen Preis: gleichzeitig mit dem Zwerg hatte er auch sein eigenes Fleisch vom Knochen gerissen, in dem der Zwerg sich mit seinen unzähligen Dornen erbarmungslos verharkte.
Vor unsagbaren Schmerzen stieß einen gellenden Urschrei aus, das gewaltige Maul bis zum Anschlag geöffnet.
Luninara nutzte diesen kurzen Augenblick der Schwäche und schoss einen Pfeil direkt in den Rachen des Ungetüms, der dessen Gaumenzäpfchen genau in der Mitte durchbohrte. Rasend vor Schmerzen begann der Wyrm sich am Boden zu wälzen und versuchte verzweifelt, den Pfeil irgendwie aus seinem Rachen bekommen.
Dies war wiederum die perfekte Gelegenheit für den Schlachtenwühler. Als würde er mit Eispickeln eine Steilwand erklimmen, schlug er sich mit den spitzen Dornen an seinen Händen und Fußsspitzen einen blutigen Weg auf den Rücken der Bestie. Auf diese Weise erklomm er schließlich auch den Hals, bis er direkt auf ihrem Kopf zu sitzen kam. Viele seiner Dornen hatten garstige Widerhaken, sodass es dem gewaltigen Ungetüm unmöglich war, ihn abzuschütteln, ohne dabei im wahrsten Sinne des Wortes "das Gesicht zu verlieren".
Plötzlich schien es sich in sein Schicksal zu fügen und für einen kurzen Augenblick hätte man beinah Mitleid mit der Bestie empfinden können - wehr- und hilflos streckte sie alle Viere von sich und harrte demütig auf den Gnadenstoß seines Bezwingers.
Der Wühler saß mitten auf dem Kopf und klemmte sich mit den Oberschenkeln, die ebenfalls mit unzähligen Stacheln übersäht waren, am Knochenkamm fest. Als der Wyrm für kurze Zeit jeden Widerstand aufgab und sich einfach ruhig in sein Schicksal fügte, nutzte er die Gelegenheit, um mit beiden Händen seinen Helm abzunehmen, ihn hoch über seinen Kopf zu halten und den mächtigen Mithrillstachel schließlich mit voller Wucht in das Hirn des Ungeheuers zu treiben - es war augenblicklich tot.
Während all dieser Ereignisse hatte Luninara nicht aufgehört, einen Pfeil nach dem anderen abzufeuern und so ihren wertvollen Beitrag zu leisten.
Der Magier hingegen war offenbar ganz mit seinem makellosen Rubin beschäftigt gewesen, in den er den Feueratem des Ungetüms eingesperrt hatte und erst jetzt, als der Kampf schon vorrüber war, schien er auch Interesse an der eigentlichen Bestie zu entwickeln. "Getwergelyn, ich bräuchte einen Knochen für meinen Stab - wärt ihr so freundlich?"
Ärgerlich grummelte der Zwerg in seinen Bart, dann stapfte er aber auf den Leichnam zu, stemmte sich mit dem Fuß gegen dessen Brustkorb und riss ihm kurzerhand eine Rippe heraus. Dann übergab er dem Edlen von Yota das bluttriefende, fleischige Ding.
Er verstand nichts von den Plänen des Magiers, was er tat und was ihn bewegte. Darum hatte er auch nichts für ihn übrig als ein abschätziges, beleidigtes: "Pah!"
geraume Zeit später...
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In den wenigen Momenten, in denen Daz Getwergelyn zum Nachdenken kam, wurde er langsam aber sicher stinkwütend auf Elias Corvus von Yota.
Während er sich an das Bein des Wyrms klammerte, um sich wie ein verliebtes Hündchen daran zu reiben und Luninara einen Pfeil nach dem anderen auf das Biest abfeuerte, stand der Magier ein wenig abseits des wilden Kampfes und zauberte irgendetwas vor sich hin, das Getwergelyn einfach nicht verstehen konnte.
Aus den Augenwinkeln konnte er immer wieder kurz beobachten, wie Licht und Flammen den makellosen Rubin umspielten, den der Magier im Zentrum seiner Beschwörungen platziert zu haben schien.
"Tu nix blöd mit Rötelstein, tu lieber helfen Getwergelyn und Lunella!", dachte sich Getwergelyn zornig, jedoch wurden diese Gedanken jäh unterbrochen von einem heftigen Schütteln des Beins, an dem er sich festgeklammert hatte. Es gelang dem Wyrm, den lästigen Zwerg abzuschütteln - jedoch bezahlte er dafür einen hohen Preis: gleichzeitig mit dem Zwerg hatte er auch sein eigenes Fleisch vom Knochen gerissen, in dem der Zwerg sich mit seinen unzähligen Dornen erbarmungslos verharkte.
Vor unsagbaren Schmerzen stieß einen gellenden Urschrei aus, das gewaltige Maul bis zum Anschlag geöffnet.
Luninara nutzte diesen kurzen Augenblick der Schwäche und schoss einen Pfeil direkt in den Rachen des Ungetüms, der dessen Gaumenzäpfchen genau in der Mitte durchbohrte. Rasend vor Schmerzen begann der Wyrm sich am Boden zu wälzen und versuchte verzweifelt, den Pfeil irgendwie aus seinem Rachen bekommen.
Dies war wiederum die perfekte Gelegenheit für den Schlachtenwühler. Als würde er mit Eispickeln eine Steilwand erklimmen, schlug er sich mit den spitzen Dornen an seinen Händen und Fußsspitzen einen blutigen Weg auf den Rücken der Bestie. Auf diese Weise erklomm er schließlich auch den Hals, bis er direkt auf ihrem Kopf zu sitzen kam. Viele seiner Dornen hatten garstige Widerhaken, sodass es dem gewaltigen Ungetüm unmöglich war, ihn abzuschütteln, ohne dabei im wahrsten Sinne des Wortes "das Gesicht zu verlieren".
Plötzlich schien es sich in sein Schicksal zu fügen und für einen kurzen Augenblick hätte man beinah Mitleid mit der Bestie empfinden können - wehr- und hilflos streckte sie alle Viere von sich und harrte demütig auf den Gnadenstoß seines Bezwingers.
Der Wühler saß mitten auf dem Kopf und klemmte sich mit den Oberschenkeln, die ebenfalls mit unzähligen Stacheln übersäht waren, am Knochenkamm fest. Als der Wyrm für kurze Zeit jeden Widerstand aufgab und sich einfach ruhig in sein Schicksal fügte, nutzte er die Gelegenheit, um mit beiden Händen seinen Helm abzunehmen, ihn hoch über seinen Kopf zu halten und den mächtigen Mithrillstachel schließlich mit voller Wucht in das Hirn des Ungeheuers zu treiben - es war augenblicklich tot.
Während all dieser Ereignisse hatte Luninara nicht aufgehört, einen Pfeil nach dem anderen abzufeuern und so ihren wertvollen Beitrag zu leisten.
Der Magier hingegen war offenbar ganz mit seinem makellosen Rubin beschäftigt gewesen, in den er den Feueratem des Ungetüms eingesperrt hatte und erst jetzt, als der Kampf schon vorrüber war, schien er auch Interesse an der eigentlichen Bestie zu entwickeln. "Getwergelyn, ich bräuchte einen Knochen für meinen Stab - wärt ihr so freundlich?"
Ärgerlich grummelte der Zwerg in seinen Bart, dann stapfte er aber auf den Leichnam zu, stemmte sich mit dem Fuß gegen dessen Brustkorb und riss ihm kurzerhand eine Rippe heraus. Dann übergab er dem Edlen von Yota das bluttriefende, fleischige Ding.
Er verstand nichts von den Plänen des Magiers, was er tat und was ihn bewegte. Darum hatte er auch nichts für ihn übrig als ein abschätziges, beleidigtes: "Pah!"
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Ohtis Gruenwald
Nach einer mehr oder minder schlaflosen Nacht und ganz sicher einer im Teppich tief hinterlassenen Laufspur machte sich Ohtis dann letzendlich doch auf den Weg zum Zunfthaus.
Worauf hab ich mich da nur wieder eingelassen,ich sollte mir auf mein Schild schreiben lassen.
Unmögliches machen wir sofort ,Wunder dauern etwas länger.....
In der Zunft angekommen war er zu so früher Stunde noch ganz allein die andern schliefen wohl noch den Schlaf der Gerechten. Angenehm ruhig war es und genau genommen war das auch gut so.
Im Lager angekommen suchte er die drei Gegenstände heraus welche er für diesen speziellen Auftrag gebracht bekommen hatte. Ein kleine Schatulle die jenen makellosen Rubin enthielt wurde geöffnet und Ohtis nahm ihn zur Hand um ihn genau zu betrachten. In der Morgensonne die durchs Fenster schien bildeten sich rötliche Spiegelungen auf seinem Gesicht.
Doch was war das …..da ein schwarzer haarfeiner Riss in dem Rubin,hastig untersuchte er den Rubin und drehte ihn in den Fingern. Bei den Göttern....
Nach einer Weile stellte Ohtis erleichtert fest das es nur ein feines schwarzes Haar war das sich wohl in die Schatulle verirrt hatte. Erleichtert holte er ein weiches Stück Tuch aus Maksim´s Schneiderstube und polierte den Rubin wieder auf. Danach fand er seinen Weg zurück in die Schatulle welche dann wieder sorgfältig verschlossen wurde.
Dann wanderte sein Blick zu dem 4 Schritt langen Rippenknochen des Wyrms, jener wurde dann aus seiner Umhüllung befreit und auf die freigeräumte Hobelbank gelegt. Schweigend saß er beinah eine Stunde vor jenem Knochen und immer wieder vermassen sein Blick ihn und versuchten das beste Stück des Knochens zu ergründen für das Vorhaben. Rumklopfen,die Oberfläche abtasten nach eventuellen Schwachstellen und Makeln so verging weitere Zeit bei der Suche nach dem besten Stück des Knochens. Dann als er sich sicher war jene gefunden zu haben markierte Ohtis mit einem Kohlestift die Stellen wo die Schnitte das Objekt der Begierde vom Rest des überdimensionalen Knochens trennen sollten.
Kurz darauf hätte man Ohtis erblicken können wie er die die Küche im Zunfthaus stromerte und die Vorräte plünderte. Mit einem reichlich beladenem Tablett setzte er sich an den Tresen und nahm in aller Ruhe ein ausgiebiges Morgenmal zu sich,ein Rest Fasan auch kalt recht genießbar,frisches duftendes Brot,Speck und andere Spezereien waren dabei.
Nach einer Weile als er gesättigt war konnte man aus der Schreinerei wohl die Geräusche einer Säge vernehmen durchmischt mit lautem Fluchen. Bei Cirmias womit prüfst du mich ,was habe ich verbrochen?
Sein Blick blieb auf den Zähnen der Säge hängen die allesamt Stumpf oder gar ausgebrochen waren.kopfschüttelnd warf er sie in eine Ecke der Schreinerei. Wie soll ich dieses vermaledeite Ding zersägen sag mir das Cirmias du alter Zauselbär....
Einige Zeit später sah man den Schreiner wild in Kanina´s Truhe im Lager wühlen,dabei flog wohl auch das eine oder andere auf den Lagerboden und blieb achtlos dort liegen . Fluchend knallte er den Truhendeckel zu.
Verdammte Axt irgendwo muss ich doch eine Knochensäge bekommen.....
Minuten später sah man ein Pferd in wilder Hatz gen Adoran fliegen...wohl musste so manch ein früher Wanderer gar hastig vom Weg springen um nicht nieder geritten zu werden. Die Wachen am Adoraner Stadttor konnten garnicht so schnell reagieren wie er durch war,ihnen blieb nur ein ratloser Blick auf den rasenden Ohtis...
Worauf hab ich mich da nur wieder eingelassen,ich sollte mir auf mein Schild schreiben lassen.
Unmögliches machen wir sofort ,Wunder dauern etwas länger.....
In der Zunft angekommen war er zu so früher Stunde noch ganz allein die andern schliefen wohl noch den Schlaf der Gerechten. Angenehm ruhig war es und genau genommen war das auch gut so.
Im Lager angekommen suchte er die drei Gegenstände heraus welche er für diesen speziellen Auftrag gebracht bekommen hatte. Ein kleine Schatulle die jenen makellosen Rubin enthielt wurde geöffnet und Ohtis nahm ihn zur Hand um ihn genau zu betrachten. In der Morgensonne die durchs Fenster schien bildeten sich rötliche Spiegelungen auf seinem Gesicht.
Doch was war das …..da ein schwarzer haarfeiner Riss in dem Rubin,hastig untersuchte er den Rubin und drehte ihn in den Fingern. Bei den Göttern....
Nach einer Weile stellte Ohtis erleichtert fest das es nur ein feines schwarzes Haar war das sich wohl in die Schatulle verirrt hatte. Erleichtert holte er ein weiches Stück Tuch aus Maksim´s Schneiderstube und polierte den Rubin wieder auf. Danach fand er seinen Weg zurück in die Schatulle welche dann wieder sorgfältig verschlossen wurde.
Dann wanderte sein Blick zu dem 4 Schritt langen Rippenknochen des Wyrms, jener wurde dann aus seiner Umhüllung befreit und auf die freigeräumte Hobelbank gelegt. Schweigend saß er beinah eine Stunde vor jenem Knochen und immer wieder vermassen sein Blick ihn und versuchten das beste Stück des Knochens zu ergründen für das Vorhaben. Rumklopfen,die Oberfläche abtasten nach eventuellen Schwachstellen und Makeln so verging weitere Zeit bei der Suche nach dem besten Stück des Knochens. Dann als er sich sicher war jene gefunden zu haben markierte Ohtis mit einem Kohlestift die Stellen wo die Schnitte das Objekt der Begierde vom Rest des überdimensionalen Knochens trennen sollten.
Kurz darauf hätte man Ohtis erblicken können wie er die die Küche im Zunfthaus stromerte und die Vorräte plünderte. Mit einem reichlich beladenem Tablett setzte er sich an den Tresen und nahm in aller Ruhe ein ausgiebiges Morgenmal zu sich,ein Rest Fasan auch kalt recht genießbar,frisches duftendes Brot,Speck und andere Spezereien waren dabei.
Nach einer Weile als er gesättigt war konnte man aus der Schreinerei wohl die Geräusche einer Säge vernehmen durchmischt mit lautem Fluchen. Bei Cirmias womit prüfst du mich ,was habe ich verbrochen?
Sein Blick blieb auf den Zähnen der Säge hängen die allesamt Stumpf oder gar ausgebrochen waren.kopfschüttelnd warf er sie in eine Ecke der Schreinerei. Wie soll ich dieses vermaledeite Ding zersägen sag mir das Cirmias du alter Zauselbär....
Einige Zeit später sah man den Schreiner wild in Kanina´s Truhe im Lager wühlen,dabei flog wohl auch das eine oder andere auf den Lagerboden und blieb achtlos dort liegen . Fluchend knallte er den Truhendeckel zu.
Verdammte Axt irgendwo muss ich doch eine Knochensäge bekommen.....
Minuten später sah man ein Pferd in wilder Hatz gen Adoran fliegen...wohl musste so manch ein früher Wanderer gar hastig vom Weg springen um nicht nieder geritten zu werden. Die Wachen am Adoraner Stadttor konnten garnicht so schnell reagieren wie er durch war,ihnen blieb nur ein ratloser Blick auf den rasenden Ohtis...
Zuletzt geändert von Ohtis Gruenwald am Mittwoch 1. Mai 2013, 08:51, insgesamt 2-mal geändert.